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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 10:43 
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Hallo Sportgemeinde,

bei uns im Verein und Umgebung sind heftige Diskussionen entbrannt. Leider haben wir und auch andere Vereine viel zu spät damit begonnen auf den Polyball umzusteigen. Deswegen hängen wir/ich ziemlich hinterher was Belag und Holzauswahl angeht. :white:

Zu Zeiten des Celluoidballs habe ich zum Beispiel auf der VH weiche Off- Beläge von 2,0mm bis Max. gespielt. Auf der RH eine LN in ox. Diese VH Beläge sind jetzt mit dem Polyball viel zu unkontrolliert. Bringen aber trotzdem irgendwie keinen anständigen Spin. Meine Stärke das Aufschlagspiel ist einfach nicht mehr vorhanden. Mit LN kann man nur noch platzieren. Stören ist kaum noch möglich. Höchstens durch Tempowechsel.
Meine Hölzer, Butterfly Boll Spark wurden immer als Off- eingeschätzt. Das Donic Cayman als ALL. Beide Hölzer erscheinen mir plötzlich viel zu unkontrolliert im passiven Spiel.

Ein Sportfreund aus dem Nachbarverein hat mir nun geraten für meine Spielweise ein All/All+ Holz und VH Beläge bis maximal 1,8mm Beläge zu wählen. Dadurch könnte ich mehr Spin generieren und hätte mit dem Polyball mehr Kontrolle. Die LN wäre absolut Wurst und sollte in ox gepielt werden da der Schwamm sowieso nichts bringt beim Polyball.

Dünnere Beläge mehr Spin??? Das verstehe ich nicht. Was habt ihr dazu für eine Meinung? :tt:

Ach ja, ich würde mich selber als moderner Abwehrer bezeichnen. Ich spiele mit der RH am Tisch mit Druckschupf/ Block und gelegentlichen Angriffen. Gehe aber auch mal weg vom Tisch in die lange Abwehr wenn angegriffen wird. Mit der VH versuche ich das Spiel variabel zu Halten. Weiche Topspins und Endschläge wenn die Bälle des Gegners hoch werden. Mit der VH schupfen kann ich ziemlich sicher.

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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 20:01 
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Das ist schwer generell zu sagen. Deshalb hier einige persönliche, individuelle Erfahrungen:
- Die Belagskonstruktion ist wichtiger als die Belagsdicke.
- Je dicker der Schwamm, desto weniger Unterschied beim Drall bzgl. TS. Zwischen 1,0 und 1,5 ist der Unterschied groß, zwischen 2,0 und max oft gering. M.E. ist 1,8 ein guter Kompromiß zwischen Durchschlagskraft und Kontrolle.
- Bei der Kombi Holz / Belag ist ein harmonischer Ausgleich günstig. Extreme, wie z.B. hartes Holz + Betonschwamm etc sind schwierig.
- Die Ballkontaktzeit ist bei langsameren Hölzern oft länger als bei harten / schnellen. Damit läßt sich mehr Drall erzeugen. ALL+ Hölzer sind da oft ein guter Kompromiß.
- Abschließend: Mit dem P-Ball ist gegenüber dem Z-Ball ein Drallverlust verbunden ! Das gleiche gilt auch für den Störfaktor. Ein Grund liegt darin, daß die üblichen Tische Rotation vom P-Ball schlucken. Da kommt beim Gegner immer weniger Rot als beim Z-Ball an, egal wieviel jemand am Schläger erzeugt.

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Zuletzt geändert von Neppomuk am Montag 28. Oktober 2019, 08:09, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 20:30 
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Die Antwort war sehr hilfreich... :-)

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BeitragVerfasst: Sonntag 27. Oktober 2019, 22:54 
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@Neppomuk, du schreibst:
Mit dem P-Ball ist immer ein Drallverlust verbunden ! Das gleiche gilt auch für den Störfaktor. Der Grund liegt einfach darin, daß die üblichen Tische die Rotation des P-Ball stark schlucken.

Wo geht denn deiner Meinung nach die Energie hin, die in der Rotation steckt? Energie verschwindet nämlich nicht einfach...

- in kinetische Energie des Tisches -> Schwingung?
- in kinetische Energie des den Ball umgebenden Mediums Luft?
- in kinetische Energie des Balles, d.h. eine Änderung der Flugbahn?
- in Wärme (Reibung, z.B. beim Aufprall auf die Tischoberfläche oder durchdringen der Luft oder bei Verformung des Balles beim Aufprall)?

Und unterscheiden sich diese Verluste merklich bei Verwendung unterschiedlicher Bälle? Hat das mal jemand wissenschaftlich untersucht?

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BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 08:13 
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@0x556c69
Im Ernst ? Wenn du den Beginn meiner Abhandlung gelesen hast steht da was von "individueller Erfahrung". Das mit der P-Ball / Tisch Problematik haben auch schon andere Mitglieder festgestellt. Wir haben hier ein Diskussionsforum, wo jeder seine Erfahrungen postet. Äußerst selten, daß da jemand wissenschaftlich argumentiert.
Meine Idee:
Der Rotationsverlust beruht vermutlich auf einer Art Bremseffekt, also Reibung zwischen Ball und Tisch. Da der P-Ball elastisch verformbar ist wird darin sicher ein Teil der Energie verbraucht. Letztlich entsteht bei Bremsvorgängen immer Wärme.
Schlußendlich ist mir das Wurscht. Es handelt sich um Sport und wichtig ist die Dinge zu erkennen und daraus die passenden Schlüsse zu ziehen.
Du kannst aber gerne eine wissenschaftliche Abhandlung zu dem Thema machen. Valide und reliable. Bin gespannt !!!

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BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 08:41 
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Dass der P-Ball (und insbes. ABS) nach dem Aufprall auf dem Tisch an Spin mehr verliert als der Z-Ball dürfte bei den meisten unbestritten sein. Allerdings wäre es schon interessant, wohin die Energie dann eigentlich geht. Egal, ob das mein Spiel nun weiterbringt oder auch nicht...


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BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 13:51 
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Ja, Energie verschwindet nicht einfach.
Beim Auftreffen des Balls auf die Platte wird ein Teil der kinetischen Energie des Balls (Fluggeschwindigkeit und Drehgeschwindigkeit) durch Reibung in Wärmeenergie umgesetzt.
Und da die Plastik-/ABS-Bälle etwas rauher sind, steigt der Reibungskoeffizient (zwischen Ball und Platte) und damit bei gleicher kinetischer Energie des Balls die entstehende Reibungsenergie (=Wärme) beim Aufspringen und der P-Ball wird deswegen etwas mehr abgebremst als der Z-Ball.
Die subjektive Erfahrung deckt sich in dem Fall also mit physikalischen Gegebenheiten.
(aber Neppomuk hat das ja auch schon recht gut beschrieben - wobei es in dem Fall weniger mit der elastischen Verformung zu tun hat)

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BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 14:10 
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jo.btg hat geschrieben:
Und da die Plastik-/ABS-Bälle etwas rauher sind, steigt der Reibungskoeffizient (zwischen Ball und Platte) und damit bei gleicher kinetischer Energie des Balls die entstehende Reibungsenergie (=Wärme) beim Aufspringen

Deswegen isses im Sommer jetzt immer so warm in der Halle!

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BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 14:45 
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BeitragVerfasst: Montag 28. Oktober 2019, 16:10 
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allein schon, dass die Bälle leicht größer sind und mehr Luftwiderstand haben, darin ändert sich die Flugkurve. Dann sind Plastikbälle anders beschaffen von Materialstärke, Verformungsgrad, Rauheit, Rundheit etc... Das beeinträchtigt alles das Spinverhalten - wenn die Dinger nicht 100% rund sind und eiern, verlieren die auch an Tempo und Flugstabilität.

Wir testen z.B. grade die Double Fish v40+ (Premium Selection), die sind theoretisch baugleich mit vielen anderen Bällen - aber die Premium Selection sind alle handausgelesen und besonders gleichmäßig, hart, rund, glatt...Das Absprungverhalten ist wesentlich harmonischer und gleichbleibender als unsere Donic 40+ Bälle - und ähneln schon sehr dem Nittaku Plastik Ball. Auf jeden Fall tut sich da was bzw. es wird weiter optimiert...

Wichtig beim Plastikball ist das Spiel nach vorne, die neuen Beläge versuchen das mit mehr "Flummi-Effekt" und dadurch mehr Katapult. Man kann auf der anderen Seite aber auch beim Holz optimieren und Hölzer mit mehr Katapult und Tempo wählen (dafür mit Belagstärke runter gehen) oder mit mehr Kraft spielen. Es ist richtig, dass ich eher das Holz vom Grund-Tempo erhöhen und dann besser mit der Belagstärke VIEL stärker nach unten gehen würde, damit die Kontrolle sogar erhöht wird, man aber genug Power für den Plastikball hat.

Ich selbst habe gemerkt, dass anstatt die neue Tensorbeläge (das Spielverhalten wird irgendwann zu schwammig und zu katapultig) lieber härtere Chinesen, klasissche Beläge oder Tensor Beläge älterer Generationen funktionieren - dafür aber ein Holz mit mehr Power und Katapult die bessere Alternative ist. Einige in unserem Verein haben das versucht mit neuen Belaggenerationen zu kompensieren, machen aber jetzt viel mehr Fehler auf einfache Bälle wie vorher...hier ist der Trainingsaufwand einfach größer.

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Re-Impact TaiDelta VH: DONIC Acuda S1 Turbo 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
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Re-Impact Tachi 2020 VH: DONIC Acuda S1 Turbo 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz


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BeitragVerfasst: Samstag 2. November 2019, 13:01 
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Wenn die zwischen den standard Eiern die Besten herauslesen, werden die "normalen" im Schnitt schlechter und die Herausgelesenen im Schnitt teurer. Der Störeffekt kommt dann automatisch vom normalen Ball.
Hinter einem Holz mit mehr Power und Katapult stehe ich voll und ganz.
Ich bin von All- auf lackierte Off Hölzer umgestiegen.


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BeitragVerfasst: Samstag 2. November 2019, 14:54 
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So, ich habe im Keller noch einen gut erhaltenen Donic JO Platin soft in 2,0mm gefunden. Mein absoluter Lieblings und Erfolgsbelag von früher. Auf die Rückhand meines "Spark" habe ich wieder den LSD in ox geklebt. Was soll ich sagen. Ich habe mich wohler gefühlt. Heißt nicht dass ich gewinnen konnte, aber ich habe deutlich mehr mithalten können. Mit der VH konnte ich sogar wieder den gleichen Schnitt erzeugen und besser blocken. Mit der Noppe hilft halt eben nur den Ball im Spiel halten. Mehr geht mir den Plastikball nicht.
Heißt also für mich. Runter mit der Belagdicke, schnittige Beläge für die VH finden und drauf hoffen dass irgendjemand eine Noppe für den Plastikball erfindet die brauchbar ist.

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. November 2019, 08:36 
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Grass`ler hat geschrieben:
...Donic JO Platin soft in 2,0mm gefunden. Ich habe mich wohler gefühlt...

Ein wichtiger Fakt. Man wählt den Gummi oft nach Werten, Speed, Härte, Drall, etc. Dabei ist das Feeling und das Vertrauen in das eigene Material das A&O. Ist es vorhanden macht man weniger Fehler, kann aktiver spielen und hat mehr Spaß = Erfolg. Diese weichen Faktoren sorgen dafür, daß man sein Potential ausschöpfen kann. Deshalb lande ich immer wieder bei meiner Handvoll Favoriten, auch wenn es in Teilbreichen besseres gäbe.

Grass`ler hat geschrieben:
Mit der Noppe hilft halt eben nur den Ball im Spiel halten. Mehr geht mir den Plastikball nicht...

Mit Nichten !! Es gibt auch - oder speziell mit dem P-Ball extrem eklige LN Schläge. Z.B. ein flacher, schneller Druckschupf oder der Klappschlag. Man muß die Noppe nur aktiv und clever nutzen ! Falls man das nicht kann: einschleifen, trainineren, automatisieren...

Grass`ler hat geschrieben:
...drauf hoffen dass irgendjemand eine Noppe für den Plastikball erfindet die brauchbar ist.

Effektiver wäre glattere P-Bälle oder Tische, die weniger Drall schlucken. Aber das wird die Herstelle nicht interessieren.

"Erfolg hat, wer etwas tut während er auf Besserung von außen wartet ! :mrgreen: "

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BeitragVerfasst: Sonntag 3. November 2019, 11:07 
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Also das mit den glatteren Tischen kann man leicht selber prüfen. In jedem Verein stehen doch ein paar ältere abgenudelte Platten in der Ecke. Wir spielen normalerweise auf 3-jährigen Donic Persson 25. Fürs Training werde aber auch noch 15-jährige Joola Duomat aufgebaut. Die Donic sind noch schön matt, die Joola schon satt glänzend, also viel viel glatter. Der Unterschied (wir spielen im Training und Verbandsspielen mit Sanwei ABS Pro) liegt eigentlich nur bei der massiven Blendwirkung der alten Platten. Das Absprungverhalten und der Effet in den Bällen ist gar nicht mal so stark unterschiedlich. Also ich würde mal sagen, etwas glattere Platten (viel glatter geht nicht -sie dürfen ja keinesfalls glänzen) bringen bezüglich Ballrotation nicht viel - da sind die Unterschiede zwischen den einzelnen P-/ABS-Bällen schon massiv grösser.
Gestern beim Auswärtsspiel mit DHS-P-Bällen gespielt. Hatte das Gefühl die waren viel weicher und viel spinniger als die Sanwei. Hatte erst sogar gedacht es wären Z-Bälle.

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