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 Betreff des Beitrags: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 02.08.2009 18:32 
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Ja Leute, bin wieder da, aber nur für kurze Zeit...

Es folgt der übliche mehr oder weniger sinnfreie Beitrag, da ich mal was produktives zu erzählen habe.

-Wem nur das Ergebniss interessiert, unten gibt es einen Kasten, da steht dann die
neue Methode zum Griffschalenlösen drinn!


Well,....
Hail to you, oh Folk der TT-Spieler,
welche die hohe Kunst des Noppenspiels zelebrieren, aber auch an alle anderen, da Griffschalenwechseln nicht nur auf Noppen beschränkt ist usw..., also aufpassen, wenn der ehrwürdige Weise, Dr. h.c. Noppe, euch eine Geschichte erzählt :roll: :ugly:


Es geschah zu jener Zeit, im uralten Reich von Vibovalentiagard, nahe des geheimen Gefildes von Staropolis, im vergessenen Königreich zu Parmacot, auf dem heiligen Berge Paraflur des mystischen und sagenumwobenen Waldes von Mastergard, dort tief im verlorenen Tal von Lostvalleyland, lag das friedliche Dorf Roccadipapamord.
In diesem Dorf lebten alle zusammen in Frieden und Harmonie, Elfen und Zwerge, Ritter und Zauberer, Königinnen und Könige, Watson and Crick, Dawson and Creek, Wallace and Grommit, bed and breakfast.

Aber eines Tages geschah etwas schreckliches.... ein gemeiner, böser, böser, böser, böser, böser und gemeiner Drache suchte sie heim, um den Tod und anbösen dere böse Sachen zu bringen...

Nur ein einziger Man könnte ihn Töten:
"Ich kann ihn töten!"
Aber er wusste nicht wie man ihn töten kann:
"Ich weiß nicht wie man ihn töten kann"

So ging er zu dem Weisen und fragte ihn wie man einen großen bösen Drachen töten könnte....

Held: "Oh Heiliger weiser Dr. h.c. Noppe, ich flehe euch an, wie kann ich einen bösen bösen bösen bösen bösen Drachen töten?"
Weiser: "Mein Früchtchen, ein böser böser böser böser böser Drache, ist echt böse!"
Held: "Ja! Aber wie kann ich ihn umbringen?"
Weiser: "Einen Drachen umbringen... ja man das is einfach, um einen Drachen zu töten brauchste ein Schwert!"

Und jetzt der Song von Nanowar:
TO KILL THE DRAGON YOU NEED A SWORD

To kill a Dragon, you need a sword
To make a sword, you need the iron
To make the iron you need a cave
To make a cave, you need a mountain
To make a mountain, you need a kingdom
To make a kingdom you need a King
And King is a song of Nanowar

To kill a dragon, you need a sword
To make a sword, you need the iron
To make the iron you need a cave
To make a cave, you need a mountain
To make a mountain, you need a kingdom
To make a kingdom you need a King
And King is a song of Nanowar !


Ja man Nanowar die trvste Metal Band aller Zeiten...
http://www.nanowar.it/

ja da hab ich auch die Geschichte geklaut, äh eher für meine Zwecke benutzt und umgeschaltet...
also: "Stay trve...!" , ja nach diesem Intermetzo geht es nun mit der ultimativ spannenden Geschichte weiter, und ich kann es schon förmlich eure anspannung spüren, wie geht es nun weiter?
Wird der Held den Drachen besiegen, und wann verdammt nochmal kommen endlich die müsteriösen Griffschalen an die Reihe... ja aber genug meine Kinder seit schön still und hört zu...


Also ging der Held nun zu Nanowar und bekam sein Schwert.
Auf seinem Rückweg nach dem Dorfe Roccadipapamord hielt er nochmal bei dem Weisen an...

Held: "Heiliger Weise, Ich habe das Schwert!"
Weiser: "Ja... du hast das Schwert.... aber vorsicht... der Drache ist riesig!"
Held: "Der Drache ist groß... aber ich habe die Macht!"

-----

Held: "Drache, du bist gemein, böse, böse, und gemein!"
Drache: "Nein!"
Held: "Ja!"
Drache: "Jaaahh!"
Held: "Neeeeiiiiiiiinnnnnnnnnn!


Held: "Drache, deine Zeit ist abgelaufen!"
Drache: "Nein, ich bin der absolut unbesiegbare Drache dieser Geschichte!"

Aaahhhhhhh Scheiße.....

Happy End:
Unser Held hat nun wiedereinmal die bösen Kräfte der Finsterniss verteidigt....
ja verteidigt man, das wirft auf die Geschichte ein ganz anderes Licht oder nicht???

Nun ist die Geschichte aus und ihr könnt nach hause gehen liebe Kinder...


Achso ihr seid schon Zuhause und seit auch keine Kinder, sondern TT-Spieler, die vorm PC sitzen und, die nun den neuen Trick zum Griffschalen lösen wissen wollen...

Nunja, aber gebt es doch zu, gegen diese Geschichte ist das doch ziemlich öde oder nich?


Naja, als er das Schwert nun hatte, auf der einen Seite Noppen versteht sich, hat er aber gemerkt, das es irgendwie nicht so doll in der Hand liegt
Held: "What the f***!"
, aber bei so einem Kampf gegen einen Drachen muss schon alles passen oder nich?

Erst extrem VH-Schwert Haltung, dann extrem RH-Schwert Haltung und nun extrem Neutral-Schwert Haltung :roll: , naja immer über 2 Jahre verteilt eine neue Griffhaltung und somit andere Schlagwinkel da kann man schonmal immer wieder die Kontrolle verlieren, und beinahe wieder von vorne mit dem Training anfangen...

Also beschloss er nun die Griffschalen zu wechseln, damit auch endlich der Schläger, äh das Schwert auch in der neuen extremen Neutralen Haltung gut in der Hand liegt!

Jedenfalls, um nicht schon wieder den Weisen zu belästigen schaute er bei TT-News, Noppentest und so, mal vorbei und die Weisen dort waren sich auch nicht einig, mal Kochen, mal im Backofen braten, Sägen oder gar entweder die Klinge oder die Schalen retten und den rest zerstören waren die Vorschläge.

Da er die Schalen von einem leider verzogenen Schwert der Marke Dr. N.... beutzen wollte, das Barrikade mit den Kork Griffen lag gut inner Hand, hatte aber leider ne "Schiffschraube" im Blatt, sodass es unbrauchbar für den Kampf war... nein es war wohl schartig oder so... ja ein bisschen Phantasie Leute!

Jedenfalls erstmal ne Kräftige Korkgriff-Suppe gekocht, da bei dem Schwert ja nicht mehr viel kaputt zu machen war, und nach 10min ziehen und immer wieder mim Messer rumfummeln waren die Schalen endlich runter, und wer hätte es gedacht der Doc benutzt (oder der Hersteller) Patex oder sowas ähnliches, was auch im weichen Zustand noch ordendlich Klebt und deshalb so schwer los zu bekommen war.

Nach dieser entweder verreckst du oder gehst ab Aktion hat sich aber auch der Kork ein bisschen gedehnt, und naja, wurd etwas pickelig, da durch das Quellen schwarze einschlüsse nach außen gedrückt wurden, man kann sie am besten mit Astlöchern im Holz vergleichen...
Naja, was solls etwas abrubbeln und noch mehr Gripp deshalb :mrgreen:

Aber wer hätte es gedacht, am Holz selbst kann man jetzt über 24 Stunden später keine Veränderungen verstellen, obwohl Balsa und der komplette Griff baden ging, äh halt in den Wasserkocher gedrückt wurde und das ganze 10 min insgesamt!

Aaarggh, die Geschichte, jetzt hab ich den Erzählstiel gewechselt, nein, jetzt isses vorbei, naja, will es mal schneller machen, sonnst wird das hier noch länger oder?? :peace:

Jedenfalls kam für den Helden diese Methode bei seinem guten Stück von Nanowar nicht in betracht, sodass er nach 2 min Kochen lieber die Backofenmethode wählte, aus Angst, das gute Stück könnte sich verziehen.

Nach 3min merkte der Trottel dann endlich, dass ihm die Grifflinse abfackelt...
Nachdem das behoben war und weiterer Backzeit dann beim Versuch die Schlaen abzumachen immer noch nichts sich tat. kam ihm die Zündende Idee und ihm ging ein Teelicht auf, ja genau so wars, wenn ich es doch sage!!!

Also kochte er nochmal 45 sek Suppe, und böttelte sich einen kleinen Anfang mim Messer noch wärend des Kochens, indem er immer wieder oben am Griff mit der Messerspitze zwischen Schale und Funiere langfuhr!

Dann nahm er das Messer und wollte... halt so wars doch nicht,
die Idee ist, wiso den Griff von Aussen warm machen und dann mit dem Messer trennen, man könnte doch genauso gut ein heißes Messer nehmen!

Also Lötkolben angemacht, ja sowas hatten die da schon, is ja Fantasy man, und nicht Mittelalter! :rtfm:

Und per kontackt mit der Spizte das Messer aufheizen, naja aber bevor der Kolben so richtig warm wurde, wurde es schon als umständlich abgestempelt und lieber ein Teelicht benommen, da ein Flamme bekanter maßen direckt heiß ist, sollte man jedenfalls meinen oder nich?

Der nachteil ist der Ruß, aber was solls, kann man ja behaupten, das der Teufel einem persöhnlich den Schläger aus der Hölle gebracht hat, um damit naja, oder er lässt sich auch abwachen, alles kein Problem!

Jedenfalls habe ich dann immer wieder die Messerschneide in die Flamme gehalten und dann heiß zwischen Griffschale und Blatt, äh ich meine der Held und Schwert und so... Ich bin doch der Weise, man...

ja OK, is nicht mehr Witzig, ist ja auch schon beinahe zuende!
Jedenfalls nach mehrmaliger Prozedur waren da relativ einfach die Griffschalen unten!
und nach ein paar Stunden, könnte man mit normalen Bastelkleber die neuen drannkleben!

Ich musste was länger warten, da der Kork noch trocknen und sich wieder zurückziehen musste, aber hat echt super geklappt, nur sollte man absolut nicht mit dem Messer hebeln, da sich sonnst wenn die Griffschale zu fest sitzt vlt. eine inneres Funier ablösen könnte, quasie das Deckfunier von dem Funier darunter die Verleimung löst, nicht aber abreist, da der Leim ja auch warmgemacht wird... hab ich aber auch mit Bastelkleber wieder repariert, alles kein Problem, ist ja nur der Griff und nicht die Schlagfläche!

Im moment liegt der Schläger in der Presse zur Belagmontage, und die Griffschalen sind immer noch mit Gummies fixiert, und werden noch mitgepresst, hält aber schon gut, und liegt super in der Hand, schon getestet...

Und nun, Happy end und alle sind glücklich,
aber das ist ja echt nicht spannend, deshalb hab ich das eben einfach mal wohlwollend weggelassen, Directors-Cut eben.

Dann machts gut, euer Dr. h.c. Noppe, the holy wise one... versteht sich :mrgreen: , aber hey, ich hab euch gewarnd :wink:



Zitat:
Methode zum Griffschalen lösen:
1. Beläge lösen
2. Griff in kochendem Wasser, ca. 45 Sekunden kochen lassen, das hört sich wenig an, ist aber viel wenn man seinen Schläger so sieht...
3. Nach 30 Sekunden im Wasser mit mit einem scharfen Gegenstand, z.B. einem Messer von oben versuchen, zwischen Griffschale und Funier zu kommen, durch wiederhohltes vorbei gehen mit der Klinge, mit sanften Druck!
Das alles natürlich während den 15 Sekunden, und alles noch im kochenden Wasser, wenns länger dauert, dauerts halt länger, nur steigt natürlich die Gefahr für das Holz!
4. Danach dieses Messer, also die Klinge davon, an einem Teelicht oder egal was für ne Flamme, jedenfalls so erwärmen, dass die Klinge brennend heiß wird und mit dieser dann vom Eben mit Mühe gemachten Anfang mit schneidenden Bewegungen zum Griffende führen, aber nicht zu stark drücken, und immer wieder die Klinge zwischendurch heiß machen, und auch mal heiß stecken lassen, um an dieser Stelle Holz und Kleber zu erhitzen!

5. Das wars dann auch schon, wenn alles sauber glaufen ist, dann hat man zwei saubere Griffhälften und das Blatt, und nichts hat gelitten!
6. Ja und den einen oder andern Tipp hab ich natürlich für den Lesewilligen oben in die Geschichte gepackt, denn in der Special Extended-Version bekommt man immer mehr von der Story mit...



PS: Dank an Uli, der den einen oder anderen sinnvollen beitrag zum Lion Claw geschrieben hat!

PPS: Und genau aus diesem Grund bin ich auch nicht mehr aktiv, da solche Beiträge immer rarer werden, und schreibe auch nur, wenn ich auch mal produktives beitragen kann, wenn auch naja :dreh: :peace:

PPPS: Ein glück hab ich das gespeichert gehabt, da wenn man was länger brauch das Forum einen kickt und der Text is futsch, wär doch schade gewesen :peace: :white:

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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 02.08.2009 18:52 
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und wielange hast du gebraucht um diese geschichte zu schreiben :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 02.08.2009 21:05 
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unfassbar............

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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 02.08.2009 21:23 
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Yeeeeeeehaaaaaa! The one and only "off-Topic-King" with verknüpfung of "really interesting things" is back.

Ich habe es bereits gesagt und sage es wieder: Wir brauchen Dich zur Verknüpfung von völligem Schwachsinn mit brauchbarer Polemik und Information. Bitte bleibe diesem Forum erhalten und ergötze uns weiterhin mit den Ergüssen eines Physikerhirns (war es so?) verquickt mit "wirklich Interessantem".

Oftmals unterschätzt aber immer diskussionsfördernd hast Du uns durch viele Zeiten von Diskussionsflauten "geOFFTOPICT"!

Aber oft vermisst man genau dieses, also:

Bleib uns erhalten und schreibe weiterhin genau so, wie Du warst und bist: DR. HC. Noppe the "one and only".

Regards
tabora

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HH Twinblade 3.0 tss, Anti, T05 1,9


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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 25.08.2009 11:17 
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Dr. h.c. man müsste dich für den TT-Literatur-Nobelpreis nominieren.
Selten so gelacht :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 26.08.2009 08:08 
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Dr. h.c. Noppe hat geschrieben:


PS: Dank an Uli, der den einen oder anderen sinnvollen beitrag zum Lion Claw geschrieben hat!



das war doch bestimmt ein anderer uli - oder :?: :roll: :wink:

Gruß Uli

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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 09.09.2009 11:32 
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solange das Messer noch nicht vollständig im Griff ist bitte auf die Finger aufpassen, das Messer kann abrutschen und im Finger stecken bleiben... :fight: :ok: :nono:

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RH: von Gorilla 0.6mm zu Gorilla 1.8mm zu ABS 1.2mm zu Gorilla 0.6mm
jetzt im Test für die RH Bomb KingRoc OX (<--er wird es wohl werden)
Holz: GEWO Velox alpha Carbon


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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 10.12.2009 13:41 
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Beiträge: 62
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Hallo Michael,
interessante Methode hast Du da, aber quillt das Holz nicht beim kochen ohne Ende?
So was Blödes, die Suche nach dem richtigen Holz ist noch nicht zuende, bin gerade auf der Suche nach bestimmten Furnieren, um mir selber eins zu fräsen.
Gruss Ho-Jun

_________________
Holz: Sonderanfertigung Tischtennismanufaktur, 5-Schicht mit Balsakern in Joo Se-Hyuk-Form gerade
VH: Butterfly Tenergy 2.1 mm schwarz
RH: Tibhar Grass Dtecs OX rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 15.12.2009 20:00 
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Wohnort: TTG Gevenich-Gereonsweiler
arrows24 hat geschrieben:
Hallo Michael,
interessante Methode hast Du da, aber quillt das Holz nicht beim kochen ohne Ende?


Wenn man's so wie beschrieben und nur ganz kurz < 2min macht eigendlich nicht.

Laut TT-News soll das auch noch länger und nur per Koch-Methode gehen, aber da habe ich selber dann doch auch zuviel angst, dass nicht doch noch was quillt.

PS: Ich glaub der User "Rieslingrübe" oder so hat da mal was drüber geschrieben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 17.12.2009 20:12 
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Wohnort: TuS Neviges
Griffschalen lösen ist easy:

1. Topf mit Wasser (ungesalzen) zum Kochen bringen.
2. Griff etwa 5-10 Sekunden in das kochende Wasser halten
3. Mit einem dünnen und scharfen Spachtel zwischen Griffschale und Furnier fahren
4. Zweitens und Drittens für die zweite Griffschale wiederholen

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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 06.01.2010 18:14 
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Beiträge: 590
Wohnort: TSV Bobingen
hab das mal versucht, hat aber nicht funktioniert! hab die Griffschalen dann mit ner Rasierklinge abgezogen, das ging super!!!

_________________
Hölz: Joola Schöler defence (wieder seit 09/2009)
VH: Tibhar Genius, schwarz, 1,8 mm (neu seit 09/2009)
RH: Dawai Saviga V (neu seit 09/2009)
Auslage/System: LH mit tischnahem Block-/Störspiel (RH) + TS/Schuss (VH)

Level aktuell: 2. Bezirksliga, 2. PK (ab Saison 2010/2011)
Level max: Landesliga BY Südwest 1. PK
Alter: 48; TT im Verein seit 1972
recht@schreiber-kanzlei.de
Derzeit im Test: Tibhar Stratus Powerdefence/ABS1,2/Genius Sound "1,8" (tats. 2,0!)


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 Betreff des Beitrags: Re: Griffschlaen lösen, oder verrußtes Schwert vs. Schlägersuppe
BeitragVerfasst: 06.02.2010 21:46 
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Beiträge: 885
Wohnort: TTG Gevenich-Gereonsweiler
Ich denke man darf nicht verallgemeinern und noch erwähnen, dass nicht jeder Griff gleich stark und mit dem gleichen Mittel verklebt ist.

-Also ist auch immer etwas Feinfühligkeit für die Sache gefordert, sodass man doch nichts zerstört!

Für verschiedene Verklebungsarten eignet sich folglich meine Methode mal mehr und mal weniger, aber geht immer!
-Wobei mal nur Kochen manchmal auch ausreicht oder mit der Rasierklinge dann nachfahren es erst dann auch tut...

Also immer vom sanften zum harten vorgehen und das testen bevor mal schließlich dann immer brutaler, zerstörerischer und....

Ja,

schöne Grüße noch...

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