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 Betreff des Beitrags: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Februar 2018, 17:13 
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http://www.tt-focus.de/forum/topic/8457 ... thoelzern/

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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Sonntag 18. Februar 2018, 17:53 
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Also ich bin den Link gefolgt und habe mich etwas eingelesen, verstanden habe ich aber wenig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Montag 19. Februar 2018, 20:17 
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Das Techniktutorial ist mir zu hoch. :shock:
Bau doch mal normale Hölzer, dann kauf ich auch eins.

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Holz: Hanno Bundesschläger
VH: FS 802 2,0mm Giant Dragon Taichi soft Schwamm rot
RH: Three Sword Zeus ox schwarz

Im Test: DHS652 2,2mm Palio Biotech-Schwamm rot - Butterfly Spirit - Three Sword Zeus 1,0mm schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 11:21 
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Vor allem bedient es sich eines Wortschatzes, den wohl keiner außer dem Autor kennt und benutzt...


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Dienstag 20. Februar 2018, 15:20 
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Was ich daraus entnehmen konnte:

- Man muss den Ball mit dem anderen Arm führen
- Plastikbälle werden beim Spielen warm und laden sich dadurch statisch auf

:shock: :shock: :shock:

_________________
Holz: Arbalest Bogen
VH: Tibhar MX-S, 1,9/2,0mm schwarz
RH: Spinlord Agenda, OX rot


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 00:45 
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Wenn es Satire auf das übliche Marketing-Blabla der Tischtennisfirmen wäre, dann wäre es echt witzig.

Das Ziel scheint mir zu sein, Leute zu beeindrucken um sie so dazu zu bringen, den Verfasser für kompetent zu halten und deswegen seine Schläger zu kaufen. Da aber ziemlich offensichtlich ist, dass er nicht weiß, was die Wörter bedeuten, die er verwendet, oder wie man sie grammatikalisch korrekt verwenden würde, ist dies nicht wirklich erfolgreich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 08:50 
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Ich sehe das eher als einen Versuch, mal wieder ins Gespräch zu kommen, was ja auf diese Weise gelungen ist.

Unabhängig vom technischen Fachjargon hat mich diese Passage tief beeindruckt

"Man möchte auch mit diesen neuen Bällen verhindern, das Spieler unter der Toleranz von Schiedsrichtern frischkleben oder Langnoppenspieler mit verbotenen nachgeglätteten Noppen spielen. Gleichzeitig wollte man auch den Spielern beikommen, die den Ball beim verdeckten Aufschlag mit Ihrer eigenen Hand andrehen. Das alles geht mit dem neuen Ball nicht mehr... "

Wenn dem so wäre, würde ich sofort für den "neuen Ball" stimmen. :mrgreen: Ich weiß nur nicht, wie es funktioniert, dass man einen runden Ball nicht mehr andrehen können soll. Bleibt der durch die Oberflächenstruktur dann an der Hand kleben oder flutscht der dann aus der Hand? Und sind verdeckte Aufschläge nicht sowieso verboten und würden vom Schiedsrichter moniert? Mag sein, dass das Spiel von Langnoppenspielern mit verbotenen nachgeglätteten Noppen nicht mehr effektiv ist, spielen kann man sie aber auch mit dem neuen Ball. Insofern "geht das". :wink:

Für Holzfreaks und Freunde des gehobenen technischen Frohsinns lohnt sich die Lektüre in jedem Fall.

_________________
Gnade hilft uns nicht weiter! Zynismus ist die Fähigkeit, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist.

Ich teste, also bin ich!

Red+Black Kazak A, Burnout 1,5mm, Roundell Hard 1,9mm
Balsa Fitter, MX-S 1,8mm, Roundell Hard 2,1mm
DHS Power G3, MX-P 1,8mm, FX-S, 1,7mm


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 10:45 
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Spielklasse: VL
Das ist halt ( Prof. ) Achim. Ich erinnere mich noch gerne an seine Hölzer, von denen ich einige in den Fingern hatte. U.a. fand ich das Taipan sensationell z.B. für ox geeignet

_________________
Viscaria und auf der einen Seite eine Noppenkolonie


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 10:55 
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Beiträge: 652
Also ich teste ja ab und zu Re-Impact Hölzer - bin aber trotzdem nicht voreingenommen, weil auch ich die nicht umsonst bekomme und bezahlen muß ;) ... und ja, ich liebe die Hölzer vom Achim, weil ich damit Bälle spielen kann, die ich mit einem konventionellem Holz nicht spielen kann - oh, dann bin ich doch voreingenommen ;)

Zum großen Teil verstehe ich die Ausführungen von Achim, bei dem einen oder anderen Absatz mußte ich auch 2x lesen, um es zu verstehen. Ja, es ist viel Technik und ob der eine das nun als Werbe-Blabla ansieht oder nicht ... viele Punkte kann ich so bestätigen. Bei einigen stellt sich bei mir noch ein ? (unter anderem die Aussagen zum Plastikball, weil es dafür einfach zu viele Ausführungen gibt, wo ich vorsichtig wäre mit einer Pauschalaussage).

Für jemanden, der noch nie Re-Impact Hölzer gespielt hat (oder einfach mal den Versuch gemacht hat, Vorhand auf Rückhand und umgekehrt zu kleben und den teilweise sehr starken Unterschied festzustellen), ist das alles teilweise vielleicht nicht nachvollziehbar. Man sollte hier eventuell sich vielleicht mal die Mühe machen und das Spielverhalten eines typischen Re-Impact Holzes mit einem "normalen" Holz im Video zu erläutern (gerade das Wort "Aktiv" Holz könnte so manch einer verwirren)...steigende/fallende Phase usw. Ich würde Achim zumindest raten, sein Technikwissen in einer Illustration zu erklären, dann ist das für viele vielleicht leichter zu verstehen. Also Balltreffpunkt, Absprungverhalten, Spin usw. - nur vom reinen Text her ist das doch eher sehr kompliziert, nachzuvollziehen.

_________________
Re-Impact Dr. Barath VH: DONIC Acuda Blue P1 Turbo 2.0mm rot , RH: Xiom Musa 2.0m schwarz
Re-Impact Preference VH: Donic Acuda S1 Turbo 2.0mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz


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 Betreff des Beitrags: Re: Technik zu Rendlerhölzern
BeitragVerfasst: Mittwoch 21. Februar 2018, 12:30 
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Beiträge: 1934
MMn. sind Re-Impact Hölzer einfach eine Frage der Gewöhnung.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass sie mit den ABS Bällen durch das Balsa ganz gut funktionieren, da sie sich generell mMn. eher zum "knallen" als zum "ziehen" eignen.

Das "Problem" der Dinger sind für die Masse weniger die Spieleigenschaften, sondern drei andere Punkte:

Erstens die Dicke, so dass viele Spieler sie nicht richtig in der Hand halten können.

Zweitens die "Eierform" des Schlägerblattes. Butterfly Standardmaß wäre als Option nicht schlecht. Dürfte an den Eigenschaften, ausser irgendwelcher pseudowissenschaftlicher Glaubensfragen auch nicht viel ändern.

Drittens: die extreme Kopflastigkeit. Bei Großblatt und ohne OX auf der RH ist das sehr extrem, besonders mit dem Balsagriff.

Ich persönlich halte die Hölzer sehr geeignet für ein gerades Spiel nach vorne und für OX auf der RH oder auch mit Kurznoppen.

Mit glA oder im normalen Topspinangriff sehe ich aber keinen Mehrwert.


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