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 Betreff des Beitrags: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Samstag 15. Juni 2019, 18:21 
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Mir fiel kein besserer Betreff ein, also muss es der völlig generische tun. Ich habe mich mittlerweile langsam in die LN-Welt reingefuchst und so grundlagenmäßig die Standardschläge zumindest in der Theorie drauf. So weit, so gut.

Jetzt schaue ich aber ab und zu auch im Internet diese Videos und bei den modernen Abwehrern, also bspw. Filus und Panagiotis sieht man (so meine ich zu erkennen), dass die am Tisch mit dem LN-Belag arg NI-ähnlich schupfen/spielen, also mit "weit" nach hintem geneigten Schläger, halt wie man das mit jedem normalen Schläger macht.

Wenn ich nun noch "vergesse", dass ich (m)eine Ox-Langnoppe auf der Rückhand habe und (gefühlt) "genauso" überm Tisch schupfe, dann rutscht mir der Ball entweder durch oder steigt sonstwo hin. Guck ich bei (bspw. den beiden o.g.) nicht richtig hin oder welchen Technik-Kniff bzw. -Hintergrund übersehe ich?

Ab und zu drehen die auf den NI-belag aber oft genug wird mit der Noppe so rübergeschupft und ich frag mich, wie das geht. Zumindest sowas wie Druckschupf sieht man bei denen so gut wie nie, und in der langen Abwehr sieht man, dass auch da dann die Bewegung und der Schläger "senkrecht" ist.

Aber was passiert da überm Tisch? Oder bin ich nur einfach blind/blöd?

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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Samstag 15. Juni 2019, 22:13 
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Hast du ein Beispielvideo wo man diese Technik der Cracks über´m Tisch genau sieht ?
M.E.n. funzt das mit der NI Technik über´m Tisch mit einer LN schlecht. Das liegt am fehlenden Grip. Um mit einer LN über´m Tisch NI mäßig schupfen zu können ohne das der Ball steigt muß die Noppe entweder gut griffig sein, oder der Akteur spielt mit viel Handgelenkseinsatz und das noch seeehr gefühlvoll. Bin gespannt auf die Vids.

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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Juni 2019, 06:34 
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Ich habe diese Spieler schon sehr oft gesehen (live) 1. alle LN mit Schwamm und dann eine sehr schnelle Bewegung mit viel Handgelenk, mit kurzer und langsamer Bewegung wie wir Otto Normalos zustande bringen, steigt der Ball. R. Filus blockt auch ab und an mit der Noppe am Tisch - auch mit deutlich NI Schlägerwinkel. Auch nimmt er oft den ersten Ball mit einem Seitenwischer über dem Tisch, da ist der Schläger deutlich steiler. Es scheint aber tatsächlich nur bei den wirklich guten Abwehrern zu funktionieren, denn auch gehobenes Oberliganiveau vermeiden es so zu schupfen oder schupfen grundsätzlich mit der NI Seite. Das sagt uns, dass es wohl nicht zu den einfachen Techniken zählt.
Genauso wie das fast senkrechte abwehren, das zwar erlaubt näher am Tisch abzuwehren aber das Trefferfenster ist genauso klein wie beim Topspin.
Aber vielleicht äußern sich Tengelmann und die Teilnehmer des Abwehrlehrgangs von Daniel Kleinert und Florian Bluhm zu diesem Thema - die müßten ja zumindest das theoretische Rüstzeug mitbekommen haben.

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Im Alter werden alle Glieder steif - bis auf eins - in der Jugend ist es umgekehrt !!


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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Juni 2019, 07:50 
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Bei Filus wirds am FL3 liegen, damir kann man sehr flach reingehen und muss den Ball auch so noch führen, sonst zieht der Richtung Netz. Der ist richtig griffig...
Panagiotis spielt FL2, oder? Damit kann ich auch noch annähernd NImässig schupfen, aber der 2er nicht so griffig, wie der 3er. Bin gerade vom 3 zu 2 zurück und merke, dass ich bei Schupf wieder Anpassungszeit brauche. Aber gegenüber anderen Noppen spielen die sich noch Nimässig beim Schupf, ein Grund, warum ich diese Art Noppe spiele, bei vielen anderen Noppen stieg mir so der Ball. Ich kann das Blatt nicht so steil stellen...

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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Juni 2019, 08:59 
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@ tarzun
Für mich stellt sich die frage, ob deine frage bzw. der thread sich ganz allgemein auf ni-mässiges schupfen mit ln bezieht oder ob DU konkret das üben willst? Falls letzteres: das kannste mit dem bomb in ox komplett vergessen oder du hast das goldene händchen. Spiele selbst diesen belag, gibt kaum einen, bei dem das schlechter geht!
Teste gerade den troublemaker vom doc, da geht das besser weil die noppen besser knicken. Zufriedenstellend ist das aber auch nicht. Entweder du nimmst die hier schon vorgeschlagenen feint`s oder meinetwegen auch den curl p4 und dann mit schwamm oder du drehst und schupfst mit der ni seite. Dann ab und zu mal mit der ln ox einen druckschupf und schon stiftest du etwas verwirrung. Ich selbst hab das (ni mässige) schupfen mit ln aufgegeben, zu fehleranfällig und dann noch ungefährlich. Wenn schon schupf mit ox, dann quasi als mix mit seitwischer, das funzt.

Schönen sonntag und viel spass beim üben!


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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Juni 2019, 11:11 
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Neppomuk hat geschrieben:
Hast du ein Beispielvideo wo man diese Technik der Cracks über´m Tisch genau sieht ?

Ach, da kannste eigentlich jedes von Panagiotis nehmen oder Filus. In https://www.youtube.com/watch?v=siwVKKzQIag bei 3:16 sieht men (meine ich) die Annahme des Rückschlags mit einem "NI-Schupf" durch Gionis. Oder unter https://www.youtube.com/watch?v=siwVKKzQIag gleich bei den ersten Ballwechseln.

@rapo: Um Himmels Willen, ich will das nicht üben/machen, ich bin happy mit dem was ich inzwischen drauf hab (Druckschupf, Seitenwischer, Hackblock etc.) und wo die Reise/Richtung hingeht. Mich interessiert "nur", warum die "großen Jungs" das trotzdem machen (können), weil das ja das völlige Gegenteil von dem ist, was man so über Noppen liest und lernt.

Meine Vermutung ist/war ja, dass a) wegen Schwamm, b) bestimmter Eigenschaften der FL und c) Technik/Erfahrung/Können, aber vielleicht gibts ja noch was anderes.

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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Sonntag 16. Juni 2019, 17:50 
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Greenhorn

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Das ist auch mit dem TSP Curl P-4 möglich. Ich spiele ihn mit dem dünnsten Schwamm und kann NI-ähnlich schupfen. Je nach ankommendem Unterschnitt mit mehr oder weniger weit geöffnetem Schlägerblatt. Nur bei sehr viel Unterschnitt funktioniert es nicht, dann muss ich den Ball zusätzlich etwas heben, sonst bleibt er im Netz hängen.


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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Montag 17. Juni 2019, 08:33 
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Liegt an den Noppen, hab ich selber mit nen FL3 in 1,3mm getestet. Aber mit allen OX die ich gespielt habe geht das einfach nicht NI ähnlich, der Ball hat dann eine andere Flugbahn. :) Wenn du so einen Schupf mit OX auf einen NI Schupf machst, must du waagerecht gegen den Ball gehen und bei den meisten Noppen sogar noch dabei heben, damit er überhaupt übers Netz geht. In BK reicht das noch manchmal um den Gegner zu verwirren wodurch er Fehler macht, meistens landen die Dinger aber im Netz oder werden abgeschoßen.

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1. Schläger (Wettkampfkombi)
Holz: Donic Crest AR+
VH: Donic Coppa Jo Gold 2,3mm schwarz
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2. Schläger (Wettkampfkombiersatz)
Holz: Stiga Clipper CR WRB
VH: Donic Barracuda Power Sponge 2,0mm schwarz
RH: Metall Death Ox rot

3. Schläger (Notfallersatz)
Holz: Stiga Allround Classic CR WRB
VH: Donic Coppa X1 Gold 1,8mm rot
RH: Tibhar Grass DTECs Ox schwarz (mit Folie)


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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Montag 17. Juni 2019, 10:44 
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Hallo,
ich hatte mir das genauso in Videos angesehen und habe das Anfang des Jahres verstärkt geübt.
Die ersten Bälle waren alles Türme und ich habe auch gedacht das geht nicht.
Mittlerweile bekomme ich das in 90% der Fälle hin auf einen Ni-Schupfball mit der OX Noppe mit NI-Technik zurückzuspielen.
Aber ihr habt Recht man muß mit extremen Handgelenkeinsatz richtig krass in den Ball gehen.
Sobald man das nicht macht kommt ein Turm oder in besten Fall ein halbhoher Ball.
Ich bekomme das mit dem Cluster und mit dem DG hin.

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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Montag 17. Juni 2019, 12:26 
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@tt75
Wieviel us kommt beim gegner an? Viel, wenig. leer?
Ist dieser ball für den gegner gefährlich?
Wahrscheinlich nur, wenn du im schupfduell mal druckschupf (os) und den noppenschupf (wahrscheinlich leichter us?) wechselst.


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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Montag 17. Juni 2019, 22:49 
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...im Prinzip leer oder minimaler US.
Der Ball kommt sehr flach wenn er richtig ausgeführt wird übers Netz.
Aber du hast Recht, das mache ich eigentlich nur auf einen langen starken US Ball und dann greife ich meist an.

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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Dienstag 25. Juni 2019, 11:27 
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Beim FL II mit Schwamm ist der Ball leer und beim FL III hat er leichten US.
Mir gelingen die Bälle mit FL III flacher.
Zusätzlich ergibt sich mit Plastikbällen ein minnimaler Störeffekt, der beim FL II völlig verschwunden ist.
Mit FL III 1,1mm gelingen mir zudem richtig gute US Spitzen.
Wenn ich die Technik mit Kraft durchführe oder ohne Kraft ergeben sich gut steuerbare Unterschiede beim US.
Ich kann also ohne Drehen nur mit dem FL III punkten.
Beim FL II ist das alles eintöniger und der Punkt kommt über die Sicherheit und die VH und das Drehen.

EvilScientist macht ähnliche Erfahrungen:
"ich spiele den FL 2 in 1,1mm jetzt wieder. Der Störeffekt war schon mit Zelluloid überschaubar und ist mit ABS-Bällen praktisch nicht mehr vorhanden. Dementsprechend geht zwar ein Druckschupf, aber Störwirkung kann dann nicht das primäre Ziel sein. Die Stärke des FL 2 liegt in der Sicherheit sowohl am Tisch als auch in der langen Abwehr. Schnittwechsel sind mit dem ABS-Ball leider nicht mehr so effektiv wie mit Zelluloid, aber mann kann sich den Gegner mit guter Platzierung "zurechtlegen" und dann mit der VH abschließen. Auch Pseudotops sind mit dem FL 2 sehr gut spielbar."


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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Freitag 23. August 2019, 12:44 
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Registriert: Donnerstag 29. Dezember 2011, 13:17
Beiträge: 736
Kurze Frage hinsichtlich der Schlagtechnik bzw. der grundsätzlichen Frage Vergleich ox/Schwamm-Noppe in der LANGEN Abwehr:
Man sieht bei Spielern, die bekanntlich lange Noppen mit Schwamm spielen, dass sie eine lange Bewegung von fast Kopfhöhe nach unten machen. Ist das mit einer ox-Noppe grundsätzlich überhaupt möglich?

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VH: Victas VO 102
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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Sonntag 25. August 2019, 07:05 
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Beiträge: 805
Verein: SSV Hattert
TTR-Wert: 1660
Bei genug Spin im Topspin, ja.
Allerdings bringt dir das nix, weil der Ball bei OX auf das Holz durchschlägt. Mit einem dicken Schwamm kannst du den Ball viel länger führen und dadurch (u.a.) entsteht der Spinunterschied

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Holz: Arbalest Bogen
VH: Xiom Omega VII Pro, 2,0mm schwarz
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 Betreff des Beitrags: Re: LN-Technik-Fragen
BeitragVerfasst: Sonntag 25. August 2019, 08:31 
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Greenhorn

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TTR-Wert: 1850
Ich spiele zwar seit ca. 10 Jahren keine LN mehr, bin aber nach wie vor von dieser Belagsart fasziniert und möchte auch nicht ausschließen, dass ich irgendwann mal wieder zu LN zurückkehre.

Das Thema "Schupf mit LN" finde ich interessant - insbesondere das Video von Gionis gegen Shang Kun (https://www.youtube.com/watch?v=DUPUVgOWtAY) hat es mir hierbei angetan: Gionis, der bekanntermaßen mit dem FL2 spielt, macht allein im ersten Satz 3 oder 4 Punkte dadurch, dass er einen Unterschnitt- bzw. Schupfball von Shang mit den LN zurückschupft und Shang diesen Ball in/gegen das Netz zieht. Im Grunde ist doch alle Welt der Meinung, dass ein LN-Schupf auf US mehr oder weniger leicht abzuschießen sein dürfte, da weniger(er) US im Ball ist. Im Video sieht's aber nicht so aus - und das auch noch mit dem FL2, der ja eigentlich eher mittelgriffig (?) ist.

Ich habe vor einigen Wochen mal spaßeshalber eine LN (in diesem Fall FL3 1,3 mm) im Training versucht und hatte dabei auch das Gefühl, dass der Schupf auf US relativ schnittig war. Ich habe hierbei versucht, mit sehr flachem Schlägerwinkel relativ hart in den Ball zu gehen und eine Art "Sichel" zu spielen, was eigentlich auch auf Anhieb gut geklappt hat. Für jemanden, der dauerhaft mit LN spielt und sich ein wenig auf das Timing konzentriert, sind meines Erachtens daher auch auf mittlerem Niveau "giftige" US-Bälle möglich.


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