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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Freitag 31. August 2018, 10:00 
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Maik kannst du Spiel gegen Robert aufnehmen??

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Freitag 31. August 2018, 10:16 
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Schön das zu lesen Maik :-)...
Weißt du ob Carlos den Belag ebenfalls auch mal auf einem schnelleren Holz getestet hat oder geht er einfach auch davon aus? Sollte kein Test erfolgt sein, verweise ich auf mein Tipp von vor ca. 20 Seiten an ihn.

Ich selbst stelle fest, dass der Belag auf dem Mizutani SLZC im Vergleich zum Matador Texa kaum ein Unterschied hat. Ab und an ist er einen Ticken schneller, gerade im kurz-kurz-Spiel. Dafür habe ich bei festen TS manchmal das Gefühl, dass er auf Grund der Steifheit des Holzes einen Tick langsamer ist als das Texa. Eine Erklärung will mir allerdings nicht so ganz aufkommen. Fakt ist, dass der Unterscheid viiiiiiel kleiner ist als man bei der Betrachtung der Hölzer von vornherein denkt.

Derzeit gehe ich stark davon aus, dass ich es vom Spielball und vom Absprungverhalten der Tische ausmache welches Holz jeweils zum Einsatz kommt.

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Freitag 31. August 2018, 10:33 
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Carlos hat auch vorher schon ein langsames ALL Holz gespielt. Ich hatte es ihm vorgeschlagen, aber er meinte, er könne es sich gar nicht mehr richtig vorstellen ein schnelles Holz zu spielen.

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Freitag 31. August 2018, 11:55 
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Ich habe den ABS bisher auf dem Bloodhound , dem Invictus, dem Xiom Amadeus
und dem Matador gestestet. Meine Spielstärke ist zur Zeit ca. Kreisliga NRW

Auf Allen war die SU sehr gut für Plastik. Die Winkelanfälligkeit war beim Invictus und Amadeus etwas höher.

Meine Eindrücke:

1. Invictus hatte die beste Kontrolle bei kurzen Ablagen. Dafür gerieten die Blocks leichter zu hoch und Notschläge waren schwierig. Ebenso war in den nicht ganz kurzen Rückschlägen zu wenig Tempo und die Flugkurve etwas höher.

2. Das Bloodhound ist schneller als das Invictus. hier waren die gedrückten Bälle extrem kontrolliert und unangenehm. Man konnte auch härter rein gehen als mit den anderen Hölzern. Die Blocks hatten nicht ganz so viel Kontrolle, wie beim Invictus, dafür aber eine flachere Flugkurve. Die Blocks waren allerdings länger als beim Invictus. Aber kürzer als bei den anderen.

3. Das Amadeus ging gar nicht ! Blocks unterschiedlich hoch ? ( vielleicht technikbedingt ?)
Keine Kontrolle bei schnell gedrückten Bällen, da zu schnell und dabei zu flach aber auch keinerlei Rückmeldung. Alle Blocks waren zu lang.

4. Also dachte ich, dass das Matador auch zu schnell sein wird. Diese Annahme stimmte jedoch nicht ! Kurze Blocks sind möglich auch gegen schnelle Tops ! Nicht so kurz wie bei Bloodhound und Invictus. Aber schon nahe am Bloodhound dran. Dafür ist die Flugkurve flacher, aber schön gleichmäßig, sodass der Schlägerwinkel nicht geändert werden muss. Die Paradediziplin für mich sind die schnellen, gedrückten Bälle. Diese sind fast so flach, wie bei einem schnelleren Holz, dafür aber viel kontrollierter. Das Holz hat dazu auf der Vorhand bei aktiven Bällen ordentlich Power und ist bei passiven schön kontrolliert.

Ich werde noch das Trouble und das t6 testen.

Fazit zur Holzwahl:

Ich glaube, dass ein langsames Holz ein deutliches Mehr an Kontrolle bringt. Da auch mit einem solchen Holz die Bälle wegen der guten Kontrolle, schnell gedrückt werden können, würde ich kein Holz spielen, welches schneller ist als off -. (Hierzu zähle ich das Matador und grade noch mein leichtes T 6). Dannach werden die Blocks zwar flacher, die Kontrolle singt aber rapide. Ferner wird die Varianz der Länge stark beschränkt.

Der Nachteil langsamer Hölzer auf dem Niveau, wo ich getestet habe (Gegner 1500 bis 1630 TTR in NRW), ist das dich Krögler besser besiegen. Die Krögler sind nicht leicht mit Angriffs- oder Konterbällen vom Anti unter Druck zu setzen

Ab einem höheren Niveau (denke ca. oberhalb der Bezirksliga) mag etwas anderes gelten.
Denkbar wäre es dann aber ein Spielsystem aller Sriram mit schnellen Konterbällen.

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Im Test :

1. BTY Innerforce ZLC VH: Spectol21 max. rot, RH: Dr. Neubauer Gorilla 1,3 schwarz

2. Rosskopf und Weißbach off Carbon VH: Victas V01 2,0 rot RH: Dr. Neubauer Gorilla 1,3 schwarz



Spielholz bisher: Rosskopf und Weißbach off Carbon , VH: DHS Skyline III Neo 2,15 schwarz, RH: Spinlab Vortex 2,0 grün


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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Freitag 31. August 2018, 12:04 
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Sriram spielt mittlerweile überigens das BTY IZLC und einen Gorilla mit 1.3 mm Schwamm.
Das Matador ist ein super Holz für Glanti, eventuell sogar das beste das ich kenne. Ballabsprung super flach, hohe Kontrolle, nicht zu hohes Tempo. Wenn es mir auf der Vorhand nur besser gefallen würde :-(

Übrigens: Ich habe jetzt seit 6,7 Einheiten einen neuen T05 drauf. Davor über 10 Einheiten einen Joola Rhyzer 50 pro.
Der Rhyzer sah immer noch komplett neu aus, beim T05 sehe ich erste Abriebspuren. Und das obwohl ich für den Tenergy über 50% mehr zahle :-/

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Freitag 31. August 2018, 13:09 
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Bin vor 2 Jahren vom T05 auf den MX-P umgestiegen. Hattest du den mal im Test?
Der R47, welchen ich auch im Test hatte kommt da mMn nicht ran. Der MX-P ist für mich der beste T05 Ersatz und preislich absolut OK mit 20% Rabatt.

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Samstag 1. September 2018, 11:03 
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@ Maik: Ich mochte das Matador auch immer nicht. Weil es mir es mit dem Anti (Damals glaube ich ABS 1,5) und einen Syline 3 auf der VH zu schwer war und ich irgendwie kein Gefühl hatte.

Habe es dann am Anfang meiner Testphase mit dem neuen Ball mit einer LN TT Metall
Death getestet. Das war für die VH genau richtig. RH war aber schwierig....zu schnell. Weil der Schläger leicht war, war das Gefühl auf einmal da ! Bessere Rückmeldung. Gefühlt mehr Katapult.

Dieses geschilderte Problem solltest Du nicht haben, da du ja schwerere Kombis spielst.
Was ich damit nur zeigen wollte, ist das sich Matador je noch Gewicht und Kombi komplett anders spielt. Ist mir vorher noch bei keinem Holz so aufgefallen.

Ein Tipp hätte ich. Bei dem Matador habe ich nach zwei, drei Mal spielen die fette Lachschicht (nur !) auf der VH-Seite abschmirgeln lassen.
Dadurch habe ich erst das Gefühl für den Ball bekommen. Die Rückmeldung war da und ich hatte das Gefühl, dass der VH -Belag gleichmäßiger und fester klebt. Das wurde mir damals empfohlen von unserem lokalen TT -Händler, da dieser Schwierigkeiten hatte den Belag auf der fetten Lackschicht zu befestigen.

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2. Rosskopf und Weißbach off Carbon VH: Victas V01 2,0 rot RH: Dr. Neubauer Gorilla 1,3 schwarz



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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Samstag 1. September 2018, 11:10 
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Achso: Ich werde wahrscheinlich mit dem Matador in die neue Runde starten.

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Samstag 1. September 2018, 11:15 
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Noch was zum ABS 2,1 : Ich komme mittlerweile am schlechtesten mit CA -Bällen zu recht.
Das ist sehr doof weil wir den Tibhar SL als Spielball haben :wut: .

Der CA -Ball ist irgendwie nichts halbes uns nicht Ganzes. Da ist manchmal viel Schnitt und manchmal nicht. Der ABS ist da irgendwie gleichmäßiger und hat einen besseren Bremseffekt.

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Montag 3. September 2018, 07:41 
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So, erste Punktspiel ist rum. Leider eine 2:9 Mütze bekommen. Doppel war eigentlich ne offene Kiste gg 2180+2080, leider hat man hier extrem gemerkt: gute Flip Spieler fangen jetzt einfach jeden kurzen Aufschlag an im Doppel. Es muss halblang sein.

Im Einzel war ich gg einen 2080er Angreifer, gegen den ich schon einige mal gespielt habe (2 mal verloren, einmal gewonnen) und der regelmäßig gg glatte Noppe trainiert, auf einem sehr guten Weg, 2:1 geführt. Dann hat mich ein wenig der Mut verlassen und ich hatte im letzten Satz einfach auch Pech wie beim Matchball gg mich: Ich umlaufe den Aufschlag des Gegners, eröffne diagonal, mein Gegner läuft ebenfalls rum, ballert parallel durch, trifft die Netzkante und der Ball geht wie ein Strich auf die weiße Linie und fertig 9:11.
Die Schnittumkehr war ok, wie gesagt, mein gegner kannte das und hat entsprechend gut gehoben. Wenn ich mit der VH geblockt habe, sind mir alle Bälle ins Netz gefallen. Im Doppel sah das schon ganz anders aus.
Dafür war der Anti einfach extrem sicher, kurze Ablagen ekelig, Durckschupfs haben "gekickt".

Ich habe das Spiel aufgenommen, aber ich muss es erst ein wenig schneiden, schaffe das aber diese Woche nicht weil ich ab heute Mittag unterwegs bin bis Freitag Abend.

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Montag 3. September 2018, 09:15 
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TTR-Wert: 1572
Gestern in Wehrden Regionalligaspiel gegen Mainz 05 II mit Luka Mladenkovic angesehen. Er lieferte 2 blitzsaubere Einzelspiele ab eines gegen einen Spieler der es gut gegen den Glanti konnte und einen der es 3 Sätze überhaupt nicht begriff :!: Luka spielte einfach fantastisch vor allem drehte er den Schläger so blitzschnell, dass er öfters mehrere Bälle aus der Halbdistanz mit RH und VH gezogen hat mit Riesentempo. Gespielt wurde mit dem NITTAKU Ball. Auffällig war, dass jeder Topspin der etwas langsamer und vermeintlich mit Spin gezogen wurde sofort mit einem sehr harten Schlagspin beantwortet der fast immer den Punkt bedeutete. Luka soll ja den ABS 2,1 spielen deshalb schreibe ich das unter diesem Thema. Ich habe ihn vor Jahresfrist schon einmal gesehen und er hat sich bedeutend verbessert. Er beantwortet fast jeden Aufschlag mit einem aggressiven Seitenwischer ab und an auch mit einem extrem kurzen Blockball - aber und das fand ich bemerkenswert; geriet dieser Ball nur geringfügig zu hoch hat es gnadenlos eingeschlagen, genauso bei seinen kurzen Ablagen :!: Bei seinem ersten Gegner der kaum Fehler auf den Glanti machte, allerdings produzierte Luka eine recht hohe Anzahl tödlicher Netzroller , was seinen Gegner zunehmend nervte.
Fazit : kaum Punkte durch SU und ohne wirklich exzellentes Drehen, trotz wirklich nahezu perfektes spielen mit dem Glanti kein Blumentopf zu gewinnen. Blockbälle etwas zu hoch sofortiger Einschlag. Konventioneller Druckschupf selten und nie mit einem direkten Punktgewinn, trotz wirklich guter Platzierung im Gegenteil schlecht gesetzt sofortiger Einschlag.
Besser habe ich auf jeden Fall noch nie ein Glantispieler gesehen - ich bin mir nicht sicher ob der Inder besser spielt. Dessen Spiel präsentierte sich für mich sehr viel "abgehackter" und mit wesentlich mehr Fehler behaftet aber auch beim Gegner. Schwer vergleichbar der Inder spielt zwar eine Klasse höher aber Luka gewann auch Spiele in der 2.Bundesliga und das ist wiederum eine Klasse höher. Für mich schlecht zu beurteilen.

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Im Alter werden alle Glieder steif - bis auf eins - in der Jugend ist es umgekehrt !!


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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 9. September 2018, 09:06 
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So. Bin jetzt fertig mit testen !

Habe noch das T6 und das MSP Trouble getestet. Vorher hatte ich schon in diesem Treat was zu den Hölzern Bloodhound, Matador, Invictus, Amadeus geschrieben.

Das Trouble ist m. A. ein AR- Holz. Mit Xiom Vega VII PRO spiet es sich fast , wie ein
normales 5 schichtiges Vollholz, aber die Flugkurve ist flacher. Daher konnte ich auf der
Vorhand gegen Unterschnitt so gut wie nicht ziehen (kleines Trefferfenster ,kleiner Sweetspot, trotzdem kurze Kontaktzeit durch hartes Außenfunier und Belag und flache Flugkurve. Schwerer geht's nicht !) Gegenziehen, was ich normal nicht kann, ging dafür wegen dem kurzen Treffpunkt und der moderaten Geschwindigkeit fast automatisch. Auch schnelle Tops waren ansonsten sehr sicher. Schnitt im Aufschlag war mittel. Block mit der Vorhand etwas schnittempfindlich und nicht immer gleich niedrig. Schwierige Kontrolle.


Wegen dem Problem mit dem Eröffnen und dem Blocken wusste ich, dass dieses Holz wahrscheinlich nicht zum Spielholz wird.

Nun zum ABS : Blocks können überragend kurz gespielt werden. Die Flugkurve ist flacher als beim Invictus, also auf jeden Fall flach genug ! Die Kontrolle ist sehr gut. Harte Tops können sehr kurz geblockt werden. Problem bei mir ist die Flugkurve bei langsamen oder schnittlosen Bällen, da ist die häufig zu hoch. Angriff, Konter ist schwieriger als mit allen Anderen.

Schreibe später zum T6 muss jetzt leider los.

Nur so viel schon mal als Gesamtfazit: Das T6 wird mein Spielholz. Ich würde beim ABS 2,1 das Matador oder Carbon empfehlen, um den Ball konstant flach halten zu können und Gleichmäßigkeit der Schläge auf dem Anti zwecks Kontrolle zu gewährleisten.

Das T6 blockt alles seeehr flach. Ab einem gewissen Level. (Schätze so 1850 TTR )könnte es Probleme mit dem Block auf schnelle Tops geben, da der Block leicht in Netz geht.8Sehr flach) Aber wer spielt schon gegen solche Leute
;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 9. September 2018, 20:26 
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@ jackem... das T6 ist ein super Holz aber zu schnell finde ich...katapultig.



Ich habe heute zum ersten mal den ABS 2,1mm gespielt auf einem Turnier und bin angetan von diesem Belag.
Genaue Kombi war das Mizutani SZLC. VH Rhyzer 48 in 2,0mm. RH ABS 2,1mm.

Erster Gegner 1904 TTR Abwehr verlor Ich zu 9, 10, 8 ich war jedes mal vorne und konnte nicht durchspielen da viele Vorlagen hinten raus flogen. Erste Spiel in der früh und stockesteifff nicht eingespielt war und zurecht verloren habe.

Noch ein Gegner mit 1844 TTR ging es ständig hin und her, super flache Blocks und knallharte schüsse kamen auf den Gegner zu und in diesem Spiel konnte ich sehr gut kurz ablegen.
Gegner spielte Ofensiv spinnig so das auch SU zwischen durch zu sehen war.
Spiel ging im fünften ab zu ihm....

Gegner mit 1685 verlor ich.. .
2xGegner mit ca 1650 gewann ich aber musste ordentlich ackern mit der VH die ich erst zum Schluss einigermaßen ins Spiel brachte.
1xSpiel mit 1585 gewann ich ohne Wirkliche bedenken...
Wochenlang kein Training hatte ich sofort zu spüren bekommen da einfach das händchen bzw. Feeling nicht richtig da war aber die Spielkombi war Klasse.

Ball war Joola Flash

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Tibhar Stratus Powerdefense
Vega Japan 2,0
ABS 2,1


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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Sonntag 9. September 2018, 20:40 
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Hab in der BK nun das erste Saison Spiel gehabt. Nachziehen war absolut nicht möglich und nach dem Block war es zu 95% ein direkter Punkt für mich. Wurde mit Nittaku Premium gespielt auswärts. SU sehr hoch. Bin zufrieden.

ABS <3

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Holz: Dr. Neubauer Matador
Vorhand: Nittaku Fastarc G-1 2,0
Rückhand: Dr. Neubauer Troublemaker ox


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 Betreff des Beitrags: Re: ABS mit 2.1 Schwamm
BeitragVerfasst: Montag 10. September 2018, 13:05 
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jakemessi hat geschrieben:

Das Trouble ist m. A. ein AR- Holz. Mit Xiom Vega VII PRO spiet es sich fast , wie ein
normales 5 schichtiges Vollholz, aber die Flugkurve ist flacher. Daher konnte ich auf der
Vorhand gegen Unterschnitt so gut wie nicht ziehen (kleines Trefferfenster ,kleiner Sweetspot, trotzdem kurze Kontaktzeit durch hartes Außenfunier und Belag und flache Flugkurve. Schwerer geht's nicht !) Gegenziehen, was ich normal nicht kann, ging dafür wegen dem kurzen Treffpunkt und der moderaten Geschwindigkeit fast automatisch. Auch schnelle Tops waren ansonsten sehr sicher. Schnitt im Aufschlag war mittel. Block mit der Vorhand etwas schnittempfindlich und nicht immer gleich niedrig. Schwierige Kontrolle.



Interessant wie subjektiv die Meinungen sind. Aber davon lebt dieses Forum ja.
Ich finde das Trouble hat mit dem T05 auf der VH einen extremen Bogen beim VH top. Eröffnung auf US ein Kinderspiel (liegt aber vielleicht auch am T05). Ich hatte eher das Problem, dass mir die Bälle hinten raus gehen. Musste mich erstmal daran gewöhnen und Winkel anpassen, das die Bälle auf dem Tisch landen. Damit die ins Netz gehen bedarf es einem Glantiblock mit Z-Ball auf einen rotationsreichen Top ;-)

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ALEA IACTA EST


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VH: Tenergy 05 1,9mm
RH: TES 1,2mm


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