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 Betreff des Beitrags: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Mai 2019, 09:46 
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Moin zusammen,

nach einigen Jahren berufsbedingtem "herumgepimmel" ohne Training etc. möchte ich mal wieder etwas tun und bin dabei u.A. auf den langsameren Plastikball gestoßen: Derzeit spiele ich ein Tibhar def plus Holz mit dtecs Schwamm in 0,5mm. Das ist mir, da ich auch offensiv wieder was tun möchte, aber zu träge, also habe ich mir ein Joola Chen WEIXING geholt, welches sich offensiv fantastisch(!) spielt.

Jetzt brauche ich eure Tipps für die Noppenrückhand: Im ersten Eindruck spiele ich die (Plastik-)Bälle mit dem dtecs relativ hoch und bekomme vor allem kaum Suppe in der Abwehr von hinten/mitteldistanz rein, fast jeder kann da mehr oder minder entspannt nachziehen.
Liegt es am Ball, an der Technik (mit dem neuen Ball) oder am Belag?
Gibt es vielleicht Beläge die besser harmonieren? Früher habe ich mal Neptune von MilkyWay und Feint III gespielt. Grundsätzlich spiele ich die Rückhand variabel. Ich schupfe blocke, konter und spiele sehr gerne Abwehr aus der mittel und langdistanz. Angegriffen wird durch drehen, von daher nicht so wichtig.
Beste Grüße und Danke schon mal für eure Tipps
Schöngeist von und zu Lammbock

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"Locker 250 km/h im Arm, aber mit 11 km/h rumnoppen, es lebe das Delta!"

MarkV 1,8 - Joola CWX - Neptune 0,5


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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Mai 2019, 10:12 
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@) Schöngeist / Mein Vorschlag wäre weiterhin Tibhar D’Tecs zu spielen aber in 1,6mm – Version; damit hast du sehr gute Angriff- und -Störoptionen (und das ohne Drehen-Zwang)
BG, Saos

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Holz: Sauer&Tröger Zeus / Victas Koji Matsushita Special
VH: Tibhar Evolution MX-P ~2mm
RH: Tibhar Grass D.Tecs 1,6mm / Lion Claw ox


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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Dienstag 21. Mai 2019, 11:27 
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Es liegt am Ball und dem Belag.
Der dtecs ist für Abwehrer gegen Plastik schwerer spielbar.
Was vorher ein sichere Bank war ist weg.
Ich bin von 0,5mm dtecs zu 1,1mm FL III gewechselt, damit ist es nicht ganz so entspannend beim Nachziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Mai 2019, 10:04 
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Novalis hat geschrieben:
Ich bin von 0,5mm dtecs zu 1,1mm FL III gewechselt, damit ist es nicht ganz so entspannend beim Nachziehen.


Danke für den Tipp, einen Feint III habe ich noch irgendwo...

Ist der Neptune nicht mehr aktuell und hat bisher niemand Erfahrungen damit sammeln können?

Gefühlt spielen und testen ja fast alle OX Beläge, dessen Spiel ist mir jedoch zu "direkt"...
LG
Schöngeist von und zu Lammbock

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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Mai 2019, 10:54 
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dtecs auf einem harten Holz a la NSD , ist für den Plastikball immer noch eine gute Alternative. Mit dem Hackblock am Tisch zieht keiner mehr wie 2 , 3 mal nach.

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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Mai 2019, 19:03 
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Vorne am Tisch ist der D Tecs auch mit dem Plastikball sehr gefährlich zu spielen.


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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Mai 2019, 19:09 
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Noppenfreak999 hat geschrieben:
dtecs auf einem harten Holz a la NSD , ist für den Plastikball immer noch eine gute Alternative. Mit dem Hackblock am Tisch zieht keiner mehr wie 2 , 3 mal nach.


Dann Spiel Mal mit den dtecs (auch die alte Version) mit einem abs ball, die Gegner werden sich freuen.

Genauso wie beim LSD.. ich hab denke ich jede gängige Noppe gespielt und teilweise auch gegen diese Noppen..

Mag sein dass diese Noppen noch funktionieren anhand eures heimspielballes, aber wenn ihr Pech habt seid ihr auswärts Futter.

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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Mai 2019, 19:46 
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Bei mir war es mit dtecs 0,5mm so:
Gegen Zellu absolut geile Abwehr aus der Abwehr (von hinten bis mitte) Top.
Mit Plaste insgesamt: zu wenig US, etwas zu hoch
Dagegen kann man mehrere TS ziehen oder einfach gleich Schiessen oder leer gegen schupfen und irgendwann angreifen.

Mit FL III 1,1 mm ist der 1.Schupfball leicht mit US versehen und flacher.
Dagegen ist ein Schuss erheblich schwieriger und ein TS hat immer etwas Drall, dann ist das Nachziehen auch nicht so einfach.
Gegen verschiedene P- Bälle geht bei mir wieder, was eben vorher abwehrmäßig auch ging.
(Mit Störeffekt, ox, und vorne am Tisch habe ich nie richtig versucht.)
Meine Empfehlung ist für tischferne Abwehrer gedacht.
(Für weiter vorne empfehle ich Dornenglanz ox.)


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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Mittwoch 22. Mai 2019, 22:11 
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Noppenfreak999 hat geschrieben:

Mag sein dass diese Noppen noch funktionieren anhand eures heimspielballes, aber wenn ihr Pech habt seid ihr auswärts Futter.


Bist du denn mit dem Troublemakler tischnah besser gegen die ABS-Bälle UND CA-Bälle gewappnet?

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 Betreff des Beitrags: Re: dtecs oder was?!
BeitragVerfasst: Donnerstag 23. Mai 2019, 07:16 
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ich spiele eh nur tischnah, habe keine probleme dort (einzig und alleine nur mit dem flash, da dieser -für mich, sowie andere vereinskollegen- total schnittlos ist)

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