Re-Impact "Le Géant"

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

Moderator: Noppen-Test-Team

rapo
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von rapo »

Nachtrag, sollte eigentlich ein Prolog sein-also VOR meinem Testbericht von gerade eben, hatte aber nicht den ganzen Text kopiert...

Ich will auch mal noch meinen Senf dazugeben, da ich das Holz nun auch schon einige Wochen spiele.

Leider bin ich seit etlichen Wochen beruflich arg eingespannt und ausserdem finde ich kaum Spieler, die Bock auf Systemtraining haben-alle wollen immer nur spielen... Insofern sind meine Eindrücke zumeist aus kurzen Einspielsituationen und Matches.
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achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »


Das Aussenfurnier vom Turbo (Birke?) scheint wie für mich gemacht.
@Rapo
Das Außenfurnier beim alten Turbo ist Koto und beim neuen Aufbau Esche.

-------

Ich denke eher, viele Spieler wünschen sich Katapult,

wenn sie den dringend brauchen und wiederum keinen Katapult, wenn sie weniger machen wollen.

Und andere Spieler wollen dagegen mit der LN aktiv pressen, um anzugreifen. Diese Spieler können ebenfalls keinen Katapult gebrauchen,, weil viele dieser gespielten Bälle in der Aktivbewegung über den Tisch hinausfliegen könnten.

Schlimmer wäre noch, hier angeschossen zu werden, denn dann würde die Bälle vielleicht auch noch steigen, wenn jemand falsch zum Ball stehen würde.

Da ist der Unterschied suchen, denn ich kann schlecht beides in einem völlig katapult freien Wettkampf Holz verwirklichen wollen.

So ein Spiel ist nur auf dem Rapier 44 möglich zu gestalten, aber nicht auf einem völlig katapult freien Aktivholz wie das Le Géant.

Der Schwerpunkt des Le Géant ist ganz klar das aktive Gegenspiel Pressing.

Es ist laut meiner lfd. Forschung bei Re-Impact Hölzern völlig egal, ob ein Holz deswegen besonders hart oder weich im Kern aufgebaut sein muss, um besonders hohe Störoptionen freisetzen zu können. Wichtig ist die richtige Kombi an Spielbelägen und das saubere Tackling des Anwenders selbst, um nicht winkelanfällig zu werden.

Re-Impact Hölzern sind lebendig und nicht tot, wie andere gesperrte Balsa Hölzer es ja sind.

Deswegen ist die Auswahl der richtigen Spiel Beläge bei Re-Impact Hölzern so entscheidend, um diese Hölzer im Ballverhalten nicht über- oder untersteuern zu wollen.

Darüber sollte das Wettkampfholz auch eine hohe Kontrolle vermitteln können, die gesperrte normale Hölzer halt viel weniger haben.

Nach 17 Monaten staatlich verordnete Zwangspause in die richtige Spielform zurückfinden bedeutet auch, dass wir alle irgendwo schlechter geworden sind und viele TTR Punkte deswegen noch einbüßen werden.

Wenn Spitzenspieler pausenlos kein Sondertraining gehabt hätten, wären die garantiert von Ihrer Spitzenposition spielerisch schnell nach nirgendswo zurückgefallen.

----------

Le Géant
Testholz 1, Kleinblatt, gerade, 152 x 157, gerade, mcpsystem, Versiegelung normal
kirbyballon 20.9.-4.10.21
Testholz 2 Mittelblatt Sondergröße 160 x 153 gerade, neues Holz ungespielt, mcp-system
Noppenjunkie 22.9.-20.10.21, Holz wurde von Noppenjunkie gekauft
Testholz 3 , Großblatt, Sonderbau 165 x 157 mm, gerade, mcpsystem
Wolde 13.8.-27.8.21

hyperglide 6.9. -20.9.21, Testholz 3 wird von hyperglide gekauft

Testholz 4 Mittelblatt gerade, Sondergröße 160 x 153, mcpsystem, Schiffsschraube Rechts
moming Test - 16.9.21
Testholz ist aus Hongkong kommend unterwegs zu Sgueti

Sgueti 24.9.-8.10.21
Testholz 5, Sonderbau 156x152 gerade, mcp-system, 1x gespielt
kann sofort versandt werden
Testholz 6, Mittelblatt anatomisch, Handgröße 8-9, 160 x 153 mm, mcp-system, 1 x gespielt
kann sofort versandt werden
Zuletzt geändert von achim am Sonntag 3. Oktober 2021, 05:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Sgueti »

wer spielt das Holz und greift mir der RH lange Noppe gleich an?

Nopspin
Drücken
Liften
offensive Spielweise am Tisch


Wenn man überhaupt noch von Flatterbälle sprechen kann, habe ich hier das Gefühl, dass stören nur über schnelle Platzierung geht, aber nichts mehr flattert.

Auch die gedrückten Bälle am Tisch, die flach beim Gegner abtauchen und schon fast immer zum direkten Punkt führen, weil der Gegner in nur auf seine Platte und ins Netz bringt, sind einfach nicht da....
Spiel am Tisch und max.
eine Armlänge Abstand zum Tisch.


Wer hat eine ähnliche Spielweise und kann sich da mal mit mir in Konsens setzen ?
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Sgueti »

Wegen der toten Rückhand zögere ich wegen dem Kauf.

aktuell zocke ich das Titan und suche schon in die Richtung von Achem seinem Le GEant, aber es ist zu tot, und das Titan auf der RH manchmal zu katapultig.



Sgueti hat geschrieben:wer spielt das Holz und greift mir der RH lange Noppe gleich an?

Nopspin
Drücken
Liften
offensive Spielweise am Tisch


Wenn man überhaupt noch von Flatterbälle sprechen kann, habe ich hier das Gefühl, dass stören nur über schnelle Platzierung geht, aber nichts mehr flattert.

Auch die gedrückten Bälle am Tisch, die flach beim Gegner abtauchen und schon fast immer zum direkten Punkt führen, weil der Gegner in nur auf seine Platte und ins Netz bringt, sind einfach nicht da....
Spiel am Tisch und max.
eine Armlänge Abstand zum Tisch.


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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von kirbyballon »

Hellfire X ox:

Wie gesagt, lang rausdrücken und kurze Ablagen gingen echt super. Ich hatte lediglich aufgrund der Geschwindigkeit Probleme beim Druckschupf... Seitwischer hatte genug Störeffekt, der Rest wirkte harmlos aber sicher.

Druckschupf ging bei mir nur mit einer vorsichtigen Lift Bewegung, diese musste ich aber auch wirklich sauber in der Bewegung ausführen.
-MSP Wizard Fire ST
-MSP LSD extra long
-Vega X
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Sgueti »

kirbyballon hat geschrieben:Hellfire X ox:

Wie gesagt, lang rausdrücken und kurze Ablagen gingen echt super. Ich hatte lediglich aufgrund der Geschwindigkeit Probleme beim Druckschupf... Seitwischer hatte genug Störeffekt, der Rest wirkte harmlos aber sicher.

Druckschupf ging bei mir nur mit einer vorsichtigen Lift Bewegung, diese musste ich aber auch wirklich sauber in der Bewegung ausführen.



danke Dir.

Wie geht bei dir der pseudo Topspin mit der langen Noppe, also Nopspin ;-) ?
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Noppenlux »

Die RH ist für LN ox nicht so gut geeignet,dafür ist die VH sehr gut,Buchefunier auf der RH würde schon was bringen m M..Mit dem Funier würde ich mir das vieleicht kaufen
Wer Fehler findet darfse behalten
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achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

Noppenlux hat geschrieben:Die RH ist für LN ox nicht so gut geeignet,dafür ist die VH sehr gut, Buchefunier auf der RH würde schon was bringen m M..Mit dem Funier würde ich mir das vieleicht kaufen

Das Le Géant wird nicht mehr verändert, weil die Entwicklung abgeschlossen ist.
PS:
Die Rückhand mit Buche hatte ich schon davor ausreichend getestet gehabt. Ein großes Problem war, dass bei der Lösung mit Rückhand Buche die Bälle mehrfach über den Tisch segelten, wenn man die Bälle aktiver aktiv spielen wollte.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von rapo »

@sgueti
Hab gestern Noppenangriff mit diesem Holz mit meinem Trainer geübt-alle Techniken gehen wirklich hervorragend!
Obwohl die RH nicht schnell und sehr kontrolliert ist nimmt der Ball speziell beim Seitwischer ordentlich Fahrt auf, geht flach über`s Netz, springt seitlich weg und ist für den Gegner sehr gefährlich. Der Nopspin, den ich bislang nicht in meinem Repertoire hatte, ging für mich nach kurzer Eingewöhnungszeit ebenfalls gut von der Hand. Speziell gegen leere bzw. schnittarme Bälle kann man den Ball gut führen und es kommt drüben ein ekliger toter Ball an, der lt. Aussage meines Trainers schwer anzugreifen ist.
Auch geliftete Bälle spielen sich einfach. Wem Angriffsbälle dennoch zu riskant bzw. wer solche nicht in seinem
Repertoire hat kann aber einfach alles was vom Gegner kommt SEHR sicher verteilen-irgendwann macht der Gegner den Fehler! Als `tot`würde ich die RH nicht bezeichnen, eher sehr kontrolliert.
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achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

So manches Mal habe ich wirklich den Eindruck, als wenn viele von Euch glauben, dass so ein offener, nicht gesperrter Holzbau ein Kinderspiel ist. Man kann hier nicht einfach mal eben irgendeine Schicht, besonders kein Deckblatt durch ein anderes ersetzen wollen, weil sich dann die gegenseitige, in Gegenwirkung haltende Holzspannung sehr ungünstig in der ausgleichenden Gegenspannung verändern kann. Das kann eine unmittelbare oder später einkehrende Folge auslösen, dass sich so ein Holzaufbau nachträglich verziehen könnte.

Aber es ändern sich auf jeden Fall die Spieleigenschaften, wenn zusätzlich der geometrische Verlauf der Winkelanfälligkeiten zu den intrigierten anderen Innenschichten oder -Lagen so ungünstig verschoben wird, dass die Gegenspannungen ein Unwucht Verhalten erzeugen werden und ein plötzlich auftretendes störendes Vibrieren übertragen können. Sowas würde jede Art der Empfindung einer guten Ballkontrolle -besonders bei sehr dünnen Hölzern - erheblich schaden, wenn nicht so gar unmöglich machen.

Wenn man also eine einzige tragende Schicht in der Holz Konstruktion verändert, müssen andere Mitschichten in der Reihenfolge des Holzaufbaues ebenfalls angepasst werden. Das bedeutet dann unweigerlich, dass andere begünstigte Holzsorten mit ersetzt werden müssen, die genau diese Schwingungen auffangen und ausgleichen sollen.

Es ändert sich also mehr als nur eine Schicht, wenn der Schwingungsboden des Holzes nicht mehr stimmt und dann ist es auch kein Le Géant mehr, sondern ein neues Holz mit neuen Spieleigenschaften und anderen Schwerpunkten geworden.

Fazit. Es ist nun mal so, dass viele von euch keine saubere Grundtechnik spielen können und da wäre es klug, auch mal einen Trainer zuhilfe zu ziehen, um die eigenen Spieldefizite abstellen lassen zu können. Die neuen Kunststoff Bälle verlangen verstärkt eine solche saubere Spiel Technik, weil diese neuen Bälle nebst dem mitspielenden Tisch wirklich jede Art von Spielvorteilen schnellstens im Keim ersticken können und auch gespielte Bälle ansteigen lassen, wenn das Bewegungsspiel zum Ball wegen der schlechteren Technik nicht optimal ausgerichtet wird.

Ich empfehle solchen Spielern dann eher eine LN mit kleinen Schwamm bis max. 0,5 mm Stärke zu spielen und schon funktioniert alles viel besser. Es gibt aber auch Ox Noppen, die eine andere Gummimischung haben und dämpfender wirken, wenn es unbedingt eine direkter spielende Ox-Noppe sein soll, z.B. Sword Venom oder Elimination extra long. Aber auch hier ist m.E. die kleine Schwammunterlage viel gefährlicher zu spielen.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Sgueti »

achim hat geschrieben:So manches Mal habe ich wirklich den Eindruck, als wenn viele von Euch glauben, dass so ein offener, nicht gesperrter Holzbau ein Kinderspiel ist. Man kann hier nicht einfach mal eben irgendeine Schicht, besonders kein Deckblatt durch ein anderes ersetzen wollen, weil sich dann die gegenseitige, in Gegenwirkung haltende Holzspannung sehr ungünstig in der ausgleichenden Gegenspannung verändern kann. Das kann eine unmittelbare oder später einkehrende Folge auslösen, dass sich so ein Holzaufbau nachträglich verziehen könnte.

Aber es ändern sich auf jeden Fall die Spieleigenschaften, wenn zusätzlich der geometrische Verlauf der Winkelanfälligkeiten zu den intrigierten anderen Innenschichten oder -Lagen so ungünstig verschoben wird, dass die Gegenspannungen ein Unwucht Verhalten erzeugen werden und ein plötzlich auftretendes störendes Vibrieren übertragen können. Sowas würde jede Art der Empfindung einer guten Ballkontrolle -besonders bei sehr dünnen Hölzern - erheblich schaden, wenn nicht so gar unmöglich machen.

Wenn man also eine einzige tragende Schicht in der Holz Konstruktion verändert, müssen andere Mitschichten in der Reihenfolge des Holzaufbaues ebenfalls angepasst werden. Das bedeutet dann unweigerlich, dass andere begünstigte Holzsorten mit ersetzt werden müssen, die genau diese Schwingungen auffangen und ausgleichen sollen.

Es ändert sich also mehr als nur eine Schicht, wenn der Schwingungsboden des Holzes nicht mehr stimmt und dann ist es auch kein Le Géant mehr, sondern ein neues Holz mit neuen Spieleigenschaften und anderen Schwerpunkten geworden.

Fazit. Es ist nun mal so, dass viele von euch keine saubere Grundtechnik spielen können und da wäre es klug, auch mal einen Trainer zuhilfe zu ziehen, um die eigenen Spieldefizite abstellen lassen zu können. Die neuen Kunststoff Bälle verlangen verstärkt eine solche saubere Spiel Technik, weil diese neuen Bälle nebst dem mitspielenden Tisch wirklich jede Art von Spielvorteilen schnellstens im Keim ersticken können und auch gespielte Bälle ansteigen lassen, wenn das Bewegungsspiel zum Ball wegen der schlechteren Technik nicht optimal ausgerichtet wird.

Ich empfehle solchen Spielern dann eher eine LN mit kleinen Schwamm bis max. 0,5 mm Stärke zu spielen und schon funktioniert alles viel besser. Es gibt aber auch Ox Noppen, die eine andere Gummimischung haben und dämpfender wirken, wenn es unbedingt eine direkter spielende Ox-Noppe sein soll, z.B. Sword Venom oder Elimination extra long. Aber auch hier ist m.E. die kleine Schwammunterlage viel gefährlicher zu spielen.





ok.

aber mit OX spiele ich schon ewig.
Jetzt nen Schwamm drunter, ich wiess nicht.

Welchen Vorteil hat das für mich.
Ich wusste immer, dass mit Schwamm zu Lasten des Störeffekt geht.


Eine andere FRage ist:

Hast du noch ein Testholz Le GEant,
Rechtshänder,
Schiffschraube,
MCP
(nicht zu dünner Griff, bin 185 100 KG, oder brauchst Handmaße?)
Mittelblat (kein normal oder Groß, am besten so wie das Combination Effekt)

230 € sind halt auch ne Ansage um dann festzustellen, shit, geht nicht.



Und noch ne krasse Frage:
Bootslack verändert es total ?
Kann ich mir kaum vostellen, ausser dass es auf der RH härter wird.

Danke vorab.
Noppenlux
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Noppenlux »

Achim
Dann wäre es besser die Leute die keine Technik haben kaufen sich ein Holz von der Stange und keine überteuerten Hölzer,mit ein wenig training sind die genau so gut.Was spricht dagegen wenn ich das Holz mit Bucheaußenfunier will normal nix,das ist dem Käufer sein Problem wenn der das so haben will ist das Sonderanfertigung ohne Umtausch.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von PHF »

Noppenlux:
Ich glaube nicht, dass das angesprochene Holz überteuert ist. Sieh es doch einfach als Empfehlung an. Grundsätzlich sehe ich jetzt keinen Anlass, die erläuterten Auswirkungen bei den angesprochenen Veränderungen am Holz zu bezweifeln. Ich wäre jedenfalls froh, wenn mir jemand aufgrund seiner Erfahrung Hinweise gibt. Natürlich ist es legitim über Veränderungen nachzudenken. Insbesondere, wenn man hofft, dass es die eigene Spielstärke verbessert. Also ruhig Blut. Ihr beiden könnt das bestimmt miteinander klären.
Achim:
Ich glaube nicht, dass hier irgendwer denkt, dass Hölzerbauen ein Kinderspiel ist. Für mich ist es ohne Einschränkung eine besondere Kunstfertigkeit (von der ich leider nicht wirklich Ahnung habe).
4olaf
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von 4olaf »

Noppenlux hat geschrieben:Achim
Dann wäre es besser die Leute die keine Technik haben kaufen sich ein Holz von der Stange und keine überteuerten Hölzer,mit ein wenig training sind die genau so gut.Was spricht dagegen wenn ich das Holz mit Bucheaußenfunier will normal nix,das ist dem Käufer sein Problem wenn der das so haben will ist das Sonderanfertigung ohne Umtausch.
verstehe das Problem nicht...man kauft ja das Holz gerade WEGEN seiner Eigenschaften. Und die Eigenschaften sind hier gut beschrieben worden. Besonders bei Belägen (Noppen), wo man immer eher das Problem hat, zu schnell, zu unkontrolliert, eröffnet das LeGéant neue Möglichkeiten, die du bei einem Holz von der Stange nicht bekommst. Es gibt viele gute "billige" Hölzer für 20 Euro oder weniger aus China, ja ... aber das sind halt keine besonderen Hölzer und das Spiel kann damit funktionieren und kann auch nicht...wer aber auf der Suche ist für einen speziellen Fall (keine schnarchlangsame Vorhand, aber keine schnelle Rückhand), da bleiben einem nicht viele Optionen. Die paar Combi-Hölzer von der Stange, die es gibt, (Donic Alligator Combi oder TSP Defensive Combi) sind nicht annähernd die Lösung, geschweige denn ECHTE "Combi"-Hölzer wie das LeGéant.

Das LeGéant ist schon einzigartig und nicht einfach so zu modifizieren. Wenn es nicht passt (dafür gibt es ja den Kauf auf Probe), dann sollte man eventuell doch auf ein Tachi o.ä. gehen.

Wenn Achim seine Einschätzung gibt, dass Buchefurnier nicht funktionieren würde, dann sollte man das als gut gemeinten Rat schon ansehen, weil Achim glaube ich auch nicht gerne unzufriedene Kunden haben möchte - und sein Hinweis sollte natürlich schon bedacht werden. Klar könntest Du das LeGéant auch mit Buche bestellen und das auf eigene Kappe nehmen - aber wenn das Holz nachher "doof" ist, ist widerum keinem geholfen.
Re-Impact LeGéant VH: DONIC Acuda P1 Turbo 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact Preference Sonderbau VH: Andro Rasanter R48 Pro 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz (China 37 Grad Version)
Re-Impact M3 Select VH: DONIC Acuda S1 Turbo rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Noppenlux »

Sicher geht das auf meine Kappe dann,wenn die VH mir sehr gut paßt und ich abstriche machen muß auf der RH ist das mein Problem.Bei einer änderung schreibt der ja Romane die keiner versteht.Hab eben ein Holz getestet mit Buche außenfunier,ist eine ganz andere spielerei als beim Testholz.
Nochwas !! Wenn technik gefordert ist bei seinen Hölzer,soll er seine an Profis verkaufen die ein gute haben
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