Re-Impact Le Géant

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Wolde
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Wolde »

Komme gerade von der dritten und letzten intensiven Einheit mit dem Geant. Abschließend darf ich mich noch einmal bedanken, solch ein Spitzenholz testen zu dürfen.

Empfehlen würde ich das Geant einem stark RH-dominanten Spieler, der (wie Sebastian Sauer es manchmal tat) versucht, mit der Langnoppe den gesamten Tisch abzudecken. Ich stelle mir einen Spieler vor, der seinen Vorhandbelag nur zum Aufschlag nutzt. Mit der Rückhand kann er passiv wie aktiv alles machen. Ein harter VH-Topspin ist in seinem Schlagrepertoire nicht vorgesehen.

Zu mir passt das leider überhaupt nicht. Ich versuche nach Möglichkeit ständig die VH einzusetzen, mit der ich ausschließlich meine Punkte erziele. Oft greife ich nach eigenem Aufschlag den dritten Ball mit der VH aggressiv an. Hierzu benötige ich ein zumindest mittelschnelles Holz, das mit schnellen, dicken Belägen harmoniert. Das Geant ist es für mich leider nicht. Ich bin aber sicher, dass viele von euch großen Spaß damit haben würden.
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4olaf
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von 4olaf »

Wolde hat geschrieben:Komme gerade von der dritten und letzten intensiven Einheit mit dem Geant. Abschließend darf ich mich noch einmal bedanken, solch ein Spitzenholz testen zu dürfen.

Empfehlen würde ich das Geant einem stark RH-dominanten Spieler, der (wie Sebastian Sauer es manchmal tat) versucht, mit der Langnoppe den gesamten Tisch abzudecken. Ich stelle mir einen Spieler vor, der seinen Vorhandbelag nur zum Aufschlag nutzt. Mit der Rückhand kann er passiv wie aktiv alles machen. Ein harter VH-Topspin ist in seinem Schlagrepertoire nicht vorgesehen.

Zu mir passt das leider überhaupt nicht. Ich versuche nach Möglichkeit ständig die VH einzusetzen, mit der ich ausschließlich meine Punkte erziele. Oft greife ich nach eigenem Aufschlag den dritten Ball mit der VH aggressiv an. Hierzu benötige ich ein zumindest mittelschnelles Holz, das mit schnellen, dicken Belägen harmoniert. Das Geant ist es für mich leider nicht. Ich bin aber sicher, dass viele von euch großen Spaß damit haben würden.
dann versuch es mal, die Vorhand auf der Rückhand zu spielen und umgekehrt...ich habe das heute mal kurz mit dem Donic S3 max gemacht und was für ein Unterschied - obwohl man meinte, die Vorhand müsse ja langsamer sein, haut die so richtig rein und bleibt dabei mega gefühlvoll. Wie gesagt, der ist von der Schmammstärke max gewesen und eigentlich viel zu dick, aber trotzdem unheimlich viel Kontrolle beim Topspin. Was gar nicht ging war der Schupfball aus der Distanz, da habe ich kaum noch eine Sicherheit gehabt (aber den Ball spiele ich eh NIE mit der Vorhand)...auch die Rückhand gewinnt an Tempo, also beide Seiten spielen sich dann wesentlich flotter. Inwieweit dann die Rückhand zu schnell für Noppen wird, kann ich nicht beurteilen, meinen Skyline 3-60 ging damit noch prima und gefährlicher (durch das Tempo plus).
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

4olaf hat geschrieben:
Wolde hat geschrieben:Komme gerade von der dritten und letzten intensiven Einheit mit dem Legéant . Abschließend darf ich mich noch einmal bedanken, solch ein Spitzenholz testen zu dürfen.

Empfehlen würde ich das Legéant einem stark RH-dominanten Spieler, der (wie Sebastian Sauer es manchmal tat) versucht, mit der Langnoppe den gesamten Tisch abzudecken. Ich stelle mir einen Spieler vor, der seinen Vorhandbelag nur zum Aufschlag nutzt. Mit der Rückhand kann er passiv wie aktiv alles machen. Ein harter VH-Topspin ist in seinem Schlagrepertoire nicht vorgesehen.

Zu mir passt das leider überhaupt nicht. Ich versuche nach Möglichkeit ständig die VH einzusetzen, mit der ich ausschließlich meine Punkte erziele. Oft greife ich nach eigenem Aufschlag den dritten Ball mit der VH aggressiv an. Hierzu benötige ich ein zumindest mittelschnelles Holz, das mit schnellen, dicken Belägen harmoniert. Das Legéant ist es für mich leider nicht. Ich bin aber sicher, dass viele von euch großen Spaß damit haben würden.
dann versuch es mal, die Vorhand auf der Rückhand zu spielen und umgekehrt...ich habe das heute mal kurz mit dem Donic S3 max gemacht und was für ein Unterschied - obwohl man meinte, die Vorhand müsse ja langsamer sein, haut die so richtig rein und bleibt dabei mega gefühlvoll. Wie gesagt, der ist von der Schmammstärke max gewesen und eigentlich viel zu dick, aber trotzdem unheimlich viel Kontrolle beim Topspin. Was gar nicht ging war der Schupfball aus der Distanz, da habe ich kaum noch eine Sicherheit gehabt (aber den Ball spiele ich eh NIE mit der Vorhand)...auch die Rückhand gewinnt an Tempo, also beide Seiten spielen sich dann wesentlich flotter. Inwieweit dann die Rückhand zu schnell für Noppen wird, kann ich nicht beurteilen, meinen Skyline 3-60 ging damit noch prima und gefährlicher (durch das Tempo plus).
Die Funktion der 2. Spielebene ist bei jedem Re-Impact Holz vorhanden. Das Merkmal dafür ist der Griff selbst, der

1. merklich viel kürzer in der Innenhand liegt als zuvor bei den Fingern in der 1. Spielebene,

2. dadurch muss ich mit meiner Spielhand deutlich weiter in die Schlagflächen greifen und erhöhe so das Massenverhalten des Holzes selbst

3. Es wirkt jetzt auf beiden Schlagflächen viel direkter im Spielverhalten; aber auch etwas schneller, was jedoch nicht störend ist

4. die Ballflugkurve steigt merkbar etwas an; ist aber noch flach genug, um nicht sofort wieder dem Gegner irgendwelche Vorteile einräumen zu können

5. die sichtbaren 3 Einkerbungen im Griff weisen von uns auch als Erkennungszeichen für die zwei spielebenen eingerichtet

6. beide Spielebenen können während des Spielens durch Schlägerdrehen nutzbar gemacht werden. Es kann aber nur eine zur gleichen Zeit gespielt werden.
Das ist ja bei einem Kombiholz auch nicht anders, weil es ebenfalls zwei verschiedene unterschiedlich angeordnete Schlagflächen hat. Aber bei Re-Impact ändert
sich mit dem Drehen auch die Spielebene, die dann auf beiden Schlagflächen unterschiedliche Spieleigenschaften eröffnen wird.

7. Die Asymmetrie des Spielholzes ändert sich, weil die Griffhaltung sich auch verändert. Ich bekomme so wesentlich direkter verlaufende Spieleigenschaften, die mir
auch mehr Tempoveränderungen ergeben können, die jedoch das Spielen noch mehr fördern wird, während das Spiel in der ersten Spielebene ein indirekteres
verzögertes Spielverhalten offenbart, wo man sehr passiv spielen kann und die Spielbälle extrem niedrig auf beiden Schlagflächen halten kann.

8. 3 Einkerbungen im Griffsystem oben zu den Fingern zeigend = 1. Spielebene in der Handinnenfläche liegend

9. 3 Einkerbungen im Griffsystem nach unten zeigend = 2. Spielebene zu den Fingern zeigend

10. In jeder dieser beiden Spielebenen kann man z.B. auch ein kombiniertes Holz mit einer langsameren Rückhand spielen wollen, weil sich das System umgekehrt
auch sehr gut spielen lässt.

11. Beide Spielebenen entlasten jetzt auch Arm und Schultergelenke, weil ich die Schlägerform optimal angepasst habe. Dafür fällt der Griff jetzt etwas schiefer zur
Schlagfläche sitzend, aus, was aber große Spielvorteile eröffnen wird.

12. Für die Ästhetiker unter euch, die sich ein Holz nur kaufen, damit es "nur schön" aussehen soll, ist das sicherlich nichts, weil die ständig nur am Meckern wären.

13. Das sollte man sich wirklich durchlesen und bei Nichtverstehen nachfragen. Das ist sehr wichtig für die richtige Anwendung eines Re-Impact Holzes, denn dafür
muss man die Spielmöglichkeiten , die jedem Spieler immer zur Verfügung stehen, auch erfolgreich anwenden können.


Die richtigen Spiel Gummis muss man auch nicht bei diesem System erst finden wollen. Es scheint wirklich alles zu funktionieren, wenn man auf diese Warnhinweise achtet.

Ist der Ballanschlag flummig, dann wird das Spielsystem in der Anwendung und Dicke durch die Spiel Gummis selbst übersteuert;
wirkt der eher pappig, dann untersteuert. Bei beiden Merkmalen sind die Spiel Gummis dann meistens zu dick angewendet oder die Verwendung passt nicht, weil das Holz in der Übersteuerung auch zu viel Katapult haben könnte, während ein pappiger Anschlag eher ein katapultloseres Spielverhalten des Schlägers selbst aufweist.
Es kann aber auch sein, dass beide Spielflächen, also Belag und Holz die gleichen Spieleigenschaften haben. Dann können sich die Effekte gegenseitig neutralisieren, wenn es zu einer Übersteuerung oder Untersteuerung der Schlagflächen kommt.- In der Regel hilft es dann, dass man die Spiel Gummis eine Nummer dünner ansetzt.

Ich habe das alles für euch geschrieben, die ein Re-Impact Holz spielen möchten. Es sind alles wichtige Bedienungshinweise und Spielinfos, die euch das Spielen und das Erkennen der möglichen Spielaufnahmen erleichtern sollen.

http://noppentest.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=40557

http://noppentest.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=38509

http://noppentest.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=40392

http://noppentest.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=39990

http://noppentest.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=38196

Die Anwendung einer Schiffsschraube könnte hier ebenfalls von großen Spielvorteil sein, weil ich mit einer Schiffsschraube nicht mehr ständig umgreifen muss und in die richtige Spielstellung automatisch gebracht werde, weil der gedrehte Griff die Vorhand mindestens 45° mehr öffnet und die Rückhand dafür um mindestens 45 ° mehr schließen lässt, als wir es selber könnten, wenn der Griff normal liegen würde (Urheber und Erfinder Achim Rendler 2002).

Gerade für diejenigen, die immer noch aus einer Seitwärtsspiellage auf den Ball spielen, anstatt in Richtung des Balles zu ziehen, wäre die Schiffsschraube der Gewinner überhaupt. Die verkorkste Griffhaltung korrigiert sich durch die Schiffsschraube von ganz allein, weil man in die richtige Griffhaltung automatisch gezwungen wird, ohne eine Unterstützung eines ausgebildeten Trainers zu benötigen. Der Spielspaß vieler Anwender wird sofort sichtbar gesteigert werden.

Setze ich dann über Hüfthöhe meine Balancehand an, (dass ist die entgegengesetzte Hand der Spielhand) , kann ich aus einer Rückenlage heraus immer die nötige Grundspannung für die Vorhandschläge halten wollen, um meinen Körper harmonisch und gleichmäßig zum Ball ausrichten zu können, ohne mich dafür besonders in die Rückhand stellen zu müssen. Achtet bitte darauf, dass der Handteller der Innenhand immer leicht nach oben gewölbt sein muss, um unsere Schulter optimal ausrichten zu wollen. Man bemerkt das an der nach oben gewölbten Innenfläche, weil es weh tun kann, wenn man die zu weit nach außen überspannen will. Der Oberarm sperrt so eine mögliche Überdehnung des gesamten Armes zur Schulter, um eine Sportverletzung durch Überdehnung rechtzeitig abwenden zu können.

Auch bei kleineren Händen lässt sich bei dickeren Schlägern die Griffform dann viel besser anpassen, so dass auch diese Spieler nicht mehr in der Griffhaltung Schwierigkeiten haben werden, wenn diese ein dickeres Schlägersystem von Re-Impact spielen möchten. Dieses System hatte ich als Jugendwart und Naturtrainer bei der SG Diepholz sehr erfolgreich entwickelt gehabt. Ich hatte ohne Trainer C Schein jahrzehntelang Kinder und Heranwachsende in verschiedenen Vereinen im Tischtennis in der Hobbyform eines Basistrainers sehr erfolgreich sogar ausgebildet. Für das Machen des Trainerscheines C fehlte mir immer die Zeit, die ich nicht dafür nie übrig hatte. Da viele Vereine nur deswegen Trainer ausbilden, damit sie mehr Unterstützungsgelder vom Kreis Sportbund erhalten können, war das für mich auch ein zwingender Grund, dieses nicht so tun zu wollen, um meine sportliche Unabhängigkeit vom unterstützenden Verein selbst zu bewahren. Einen gültigen Schein zur Führung und Sicherheit einer Sportgruppe konnte ich zur Befähigung meiner Vereinsbasis aus versicherungstechnischen Gründen in einer anderen Sportart vorweisen.
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 10. Februar 2022, 13:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Idefix »

Das Holz verkehrt herum zu spielen probiere ich mal aus wenn ich mein zweites Le Geant erhalte. Dann habe ich den direkten Vergleich.
Sooo langsam finde ich das Le Geant übrigens nicht. Die Vorhand ist mit meiner kurzen Noppe am Tisch gespielt locker schnell genug, zu mindestens in der KK. Und mit der langen Noppe kann ich viel aggressiver und damit auch schneller und variabler spielen als mit allen anderen Hölzern zuvor. Das Gefühl ist nur halt anders.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Noppenlux »

Das Gefühl paßt aber nicht jedem auf der RH mit LN da bin ich immer noch der meinung das Buche außenfunier besser für LN ist,VH ist super auch für mich mit schlechter Technik bei TS,das soll schon was heisen
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

Noppenlux hat geschrieben:Das Gefühl passt aber nicht jedem auf der RH mit LN da bin ich immer noch der Meinung das Buche Außenfurnier besser für LN ist, VH ist super auch für mich mit schlechter Technik bei TS, das soll schon was heißen!
das hatte ich beim Legéant auch in Zwischenfertigungen der Versuchsreihen, u.a. mit Buche testen lassen. Aber irgendwie passte der gesamt wirkende Schwingungsboden nicht so richtig ; es ging auch nicht mit europäischer Kirsche; zu schnittlos, zu gefühlslos als Deckblattfurnier in der Rückhand. Aber das passte wieder beim neunschichtigen Spezial Gorilla als Rückhand Furnier oder das Kirsche Furnier als Untergrundlage für das Camaleón.

@Noppenjunkie @hijo de rudicio
Es ist nicht so einfach, wie manche von euch denken, ein Holz zusammen zu stellen, was besondere Spieleigenschaften haben soll, um darüber hinaus auch eine echte Weiterentwicklung, einen Quantensprung mehr in der Re-Impact Technologie ist. Aber das Allerwichtigste ist, dass diese Zusammenleimungen von Schichten die Garantie auch geben, sich nicht im Nachherein, also nach mehreren Monaten der Austrocknung des Holzes selbst; dass die verwendeten Holzschichten das Holz so stabilisieren, dass ein möglicher Holzverzug gar nicht mehr stattfinden wird.

Das ist meine Aufgabe, die Langzeittests zu begleiten und im nötigen Fall auch einen Plan B zu haben, ein solches Super Holz auch weiter stabilisieren zu können, ohne das sich die besonderen Spieleigenschaften dabei verändern werden. Deswegen bleibt meine Entwicklung ja auch nie stehen. Es gibt so viele Möglichkeiten, die ich noch testen kann und es ist gar nicht ausgeschlossen, noch etwas viel Besseres dabei zu finden bzw. entdecken zu können. Es wird bei mir aber nicht mehr so sein, dass ständig die gleichen Namen dafür stehen bleiben werden, wenn ein Holz sich vielfältig in der Zusammensetzung und einfach nur eine neue Generation bilden soll. Das werde ich definitiv nicht mehr so machen wollen. Jedes Holz wird dann auch einen neuen Geburtsnamen erhalten und keine Fortsetzung eines bestehenden Produktes in Form von Jahreszahlen mehr sein.

@Noppenlux, Materialspieler_123
Aber es ist nun mal so, dass ich es nicht jedem Tischtennisspieler sofort recht machen kann. Für den einen wird es was sein und für den anderen unter euch vielleicht nicht so. Das muss jeder für sich selbst herausfinden wollen, welche Kompromisse man eingehen muss, wenn etwas nicht so schön in seiner Spielweise passen wird.

Schau, das Re-Impact ChevantiS ist im Aufbau fast baugleich mit dem Re-Impact Le Géant bei gleichen Deckblattfurnieren; und trotzdem ergeben sich hier ganz andere Spieleigenschaften, weil die Winkel in beiden Hölzern ganz anders aufgestellt sind; je winkelanfälliger die besonderen Spiel Gummis sind, die verwendet werden sollen. Ich kann da auf Einzelschicksale keine Rücksicht nehmen wollen, sondern muss so bauen, dass ich damit viele Tischtennisspieler glücklich machen kann.
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 10. Februar 2022, 13:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Sauernoppe »

Ich habe auch das Le Geant von Achim zum Testen erhalten. Leider konnte ich das Holz aber wegen einer Muskelverletzung in der Wade, die ich mir vor 14 Tagen zugezogen habe, erst gestern zum ersten Mal spielen.

Obwohl ich in der letzten Zeit nach dem Lockdown kein Balsaholz mehr gespielt habe und das Holz einen relativ harten Anschlag hat, kam ich direkt sehr gut mit der VH-Seite des Holzes zu recht. Alles ging überraschend sicher. Kontern, Topspin und sogar Blocken(scheint eine Stärke des Holzes zu sein) war für meine Verhältnisse sehr sicher in Verbindung mit einem Vega Tour. Auf der VH-Seite hat das Holz von Anfang an sehr viel Spaß gemacht. Andere haben das Holz hier als langsam beschrieben, für mich war das nicht so. Es hat mich sofort dazu animiert auf der VH-Seite offensiver zu spielen, als ich es eigentlich sonst mache. Da war sie wieder, die Re-impact Leichtigkeit des Spielens, obwohl das Holz natürlich weniger Katapult in der VH besitzt als die meisten anderen Re-impact Hölzer die ich bisher gespielt oder getestet habe. Vom Tempo würde ich das Holz als ALL einstufen. Was der User Wolde im Zusammenhang mit der VH geschrieben hat, habe ich so nicht empfunden, eher im Gegenteil. Ich denke, es kommt immer darauf an, was ich vor dem Holztest gespielt habe. Das Zeus z.B. ist ein völlig anderes Holz, mit einem total anderem Spielgefühl.

An das Absprungverhalten der RH musste ich mich aber erst einmal gewöhnen. Am Anfang des Trainings war die Kontrolle mit dem Hellfire X im Vergleich zu anderen Hölzern geringer. Ich musste erst einmal ein Gefühl für den Absprung entwickeln und den Schlägerwinkel daran anpassen. Dies geschieht bei mir eher intuitiv. Bei passiven Blocks muss ich den Schläger ein wenig schließen. Dann funktionierte dies ganz gut, obwohl nicht so sicher wie ich es vom Hellfire X mit anderen Hölzern kenne.
Was von Anfang an recht sicher und mit gutem Schnitt gelang, war die lange Abwehr, obwohl dies Holz, besonders wegen der VH mich mehr dazu einlädt am Tisch zu bleiben. Insgesamt habe ich gestern mehr auf Sicherheit und Platzierung mit der RH gespielt da mir einfach die Sicherheit für ein aktiveres Spiel fehlte. Was mir am Ende des Trainings recht gut gelang war das verteilen über den Tisch. Auch kurze Ablagen waren möglich. Insgesamt hatte sich ein homogeneres Spielgefühl mit der RH eingestellt.
Was mir den ganzen Abend Mühe bereitet hat war das ablegen auf Unterschnittaufschläge. Immer wieder gingen mir die Bälle ins Netz. Ein Highlight mit diesem Holz in Verbindung mit dem Hellfire X sind die Rollaufschläge. Ob mit der VH oder RH, sind sie sicher zu spielen und anscheinend für die Gegner in meiner Gewichtsklasse um die 1300 - 1500 Punkte schwer zu retournieren.

Ich würde das Holz gerne noch wenigstens eine Woche weiter testen, auch mit einem anderen OX-Noppenbelag. Vielleicht hat noch jemand einen Tip für mich.
Test
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

@Sauernoppe,
es ist natürlich klar, dass man mit der Rückhand aktiver spielen muss, damit das Holz insgesamt gefährlicher wirkt. Aber wenn man falschstehend angeschossen wird, trägt sich kein einziger Ball über den Tisch hinaus. Versuche mal weichere Spielbeläge in der Vorhand zu verwenden, die ein hohes Eigenleben mitbringen sollten. ich denke, dann wird Dein Rückhandspiel auch davon profizieren können; eben weil das Holz ja völlig katapultlos ist. Das wird dann das Massenverhalten des Holzes positiv steigern wollen.
Und klebe und spiele das Holz ruhig mal anders herum. Das könnte sich auch schon sehr positiv in Verbindung mit Rückhand langer Noppe machen, ohne dass die neue Vorhand zu langsam werden wird. Dafür fällt das gesamt Holz vom Ballanschlag in VH und RH in der 2. SE wesentlich direkter aus und das brauchst Du wohl für Dein spezielles Spiel. Die Ballkontrolle wird in der 2. SE genauso gut, wenn nicht noch besser sein.
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 10. Februar 2022, 13:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von 4olaf »

@Sauernoppe... ich kann mich hier nur noch mal wiederholen:

Das LeGéant ist - im Gegensatz zu fast allen anderen Hölzern von Re-Impact und/oder mit (dickeren) Balsaanteilen - nicht sehr katapultig und spielt sich auch anders wie man es sonst von Re-Impact Hölzern gewohnt ist. Das ist ein Holz wo man immer versuchen muß, aktiv die Bälle zu spielen. Also für jemanden, dem beim aktiven Spiel zu schnell/katapultig ist und nicht die richtige Länge findet, genau der heiße Geheimtipp, um sein eigenes Spiel "aufzuwzingen" und damit auch erfolgreich den Punkt zu suchen. Im passiven Spiel hält es sich sehr zurück und ist sehr dämpfend. Also nur den Schläger einfach hinhalten "kann" funktionieren, aber durch den sehr flachen Ballabsprung kann es passieren, dass zu wenig "Rebound" da ist und der Ball ins Netz geht. Hier geht nur Schlägerstellung anpassen und mehr öffnen oder aktiv nach vorne (und wenn es nur eine kleine Bewegung ist) den Ball spielen (wie bei einem Unterschnittball, wo man auch nicht einfach nur den Schläger hinhält, sondern eine kleine Gegenbewegung macht). So funktionieren dann auch passive Blöcke z.B.... ich könnte wetten, es gibt kein ähnliches Holz auf dem TT Markt mit diesen Spieleigenschaften - aber für jeden Spieler ist es halt auch nicht gemacht. Spieler, die eher passiv agieren sollten nach einem Holz mit mehr Eigenkatapult suchen.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Noppenlux »

Das müßte aber möglich sein das Le Gaant VH beizubehalten und die RH für LN zb.wie beim Titan herzustellen,oder ein Buche funier zu verwenden,ohne einen großen Roman schreiben die eh wenige so richtig verstehten,das ware liegt an der Platte.Geht das Holz x y bei mir oder nicht
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

4olaf hat geschrieben:@Sauernoppe... ich kann mich hier nur noch mal wiederholen:

Das Re-Impact Le Géant ist - im Gegensatz zu fast allen anderen Hölzern von Re-Impact und/oder mit (dickeren) Balsaanteilen - nicht sehr katapultig und spielt sich auch anders wie man es sonst von Re-Impact Hölzern gewohnt ist. Das ist ein Holz wo man immer versuchen muß, aktiv die Bälle zu spielen. Also für jemanden, dem beim aktiven Spiel zu schnell/katapultig ist und nicht die richtige Länge findet, genau der heiße Geheimtipp, um sein eigenes Spiel "aufzuwzingen" und damit auch erfolgreich den Punkt zu suchen. Im passiven Spiel hält es sich sehr zurück und ist sehr dämpfend. Also nur den Schläger einfach hinhalten "kann" funktionieren, aber durch den sehr flachen Ballabsprung kann es passieren, dass zu wenig "Rebound" da ist und der Ball ins Netz geht. Hier geht nur Schlägerstellung anpassen und mehr öffnen oder aktiv nach vorne (und wenn es nur eine kleine Bewegung ist) den Ball spielen (wie bei einem Unterschnittball, wo man auch nicht einfach nur den Schläger hinhält, sondern eine kleine Gegenbewegung macht). So funktionieren dann auch passive Blöcke z.B.... ich könnte wetten, es gibt kein ähnliches Holz auf dem TT Markt mit diesen Spieleigenschaften - aber für jeden Spieler ist es halt auch nicht gemacht. Spieler, die eher passiv agieren sollten nach einem Holz mit mehr Eigenkatapult suchen.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

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Kiwi 17.7.-31.7.21

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Testholz 3 , Großblatt, Sonderbau 165 x 157 mm, gerade, mcpsystem

Wolde 13.8.-27.8.21


Zitat:
Testholz 4 Mittelblatt gerade, Sondergröße 160 x 153, mcpsystem, Schiffsschraube Rechts

Holz kann sofort zum Testen geordert werden, 1 x benutzt, schadenfrei
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von moming »

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moming hat geschrieben:Testholz 4 Mittelblatt gerade, Sondergröße 160 x 153, mcpsystem, Schiffsschraube Rechts
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achim
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

Interessanter Hinweis von Dr. Barath
Das Re-Impact Le Géant ist in der Vorhand mehr für weichere Spielgummis wie z.B. TEnergy 64 in 1,7 mm wie gemacht. Der äußerst katapultfreudige Belag erreicht hier das Maximum an Spielfreude und exzellenten Spin Verhalten, wenn man den nicht höher als 1,9 mm spielt. Alles was darüber ist, erzeugt ein schwammiges Spielverhalten; so Dr. Barath. Er befand aber 1,7 mm als völlig ausreichend dafür.

In der Rückhand Seite könnte man dagegen statt ox auch eine lange Noppe mit kleinen Schwamm spielen. Hier empfiehlt Dr. Barath den DMS Elimination extra long mit 0,5 mm Schwamm als sehr gut. Mit dem kleinen Unterschwamm fallen die Bälle extrem ab und haben jede Menge Spin Umkehr zu bieten, die den Gegner so richtig vor Probleme stellen werden.

Ein einfacher Hinhalte Block ginge nicht so gut, weil das Holz ja völlig katapultlos ist und auch zum aktiven Gegenziehen gemacht wurde. Aber ein aktiver Block ist sehr gefährlich, zumal die Spielbälle recht kurz, so etwa 25 cm hinter das Netz platziert werden könnten.
Aber was sehr gut geht, ist das Schussverhalten auf Unterschnittbällen, die Herr Dr. Barath gewinnbringend und sehr flach mit dem Elimination extra long mit 0,5 mm Schwamm durchziehen konnte. Das ginge so gut wie auf keinem Holz der üblichen Wettkampfklassen Hölzer und ist auf dem Re-Impact Le Géant als wirkliches Highlight anzusehen. Auch Bogenlampen sind äußerst unangenehm für den Gegner zu spielen.

Fazit:
-also die verwendeten Spiel Gummis sollten nicht zu hart sein.
-ein Dicnigcs 09 c spielt sich hier nicht so gut, weil der Belag selbst zu undynamisch für das eher katapultlos anzusehende Holz ist.
-der TEnergy T 64 in 1,7 mm war die beste Wahl gewesen.
-die Rückhand kann mit ox wie auch langen Noppen mit kurzem Schwamm bis 0,5 mm wunderbar eingesetzt werden.
-eine LN Elimination extra long mit 0,5 mm Schwamm ist hier der Geheimtipp ohnehin, weil man mit Ihm jeden US gefährlich und voll durchziehen kann
-darüber mit mehr Schwamm wirkt der Le Géant wieder zu unkontrolliert, so Dr. Barath.

so seine bisherigen Testergebnis, Fortsetzung folgt bei weiteren Test Versuchen
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 10. Februar 2022, 13:37, insgesamt 3-mal geändert.
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