Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 400 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

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achim
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von achim »

ibo_pip hat geschrieben: Dienstag 30. August 2022, 13:13
@ibo_pip
je stärker die Gegner werden, desto besser ist Ihre Technik, desto schneller, sauberer und härter kommen seine Schläge auf Dich zu!
Und dann muss man auch den Schläger erstmal wählen, der sich sicherer spielen lässt, bis man selber auf der gleiche Levelschiene in seiner Technik problemlos antworten und mitspielen kann, um selber noch besser zu werden. Und dann ist es richtig, einen Schläger zu wählen, der etwas langsamer ist, um Deinem Gegner sein Spiel nicht zu einfach werden zu lassen.

Aber es ist letztlich immer so, dass der bessere Gegner nur soviel macht, wie er muss, um Kräfte sparen zu können. Er wird Dir sein Können erst dann zeigen, wenn er spielerisch mehr von Dir gefordert wird. Aus diesem Grund sind solche Gegner meist immer in Endspielen wiederzufinden.

Und in diesem Fall wäre es also richtig gewesen, auf den sicheren 3 H Schläger zurückzugreifen, um selbst mehr Sicherheit beim Spielen zu empfinden.

Ja, wer nicht hören will muss fühlen lol

Daher probiere ich mich mal bis zu den Kreiseinzelmeisterschaften mit dem 3 H Holz und mal schauen ob noch Belagsoptimierungen notwendig sind.

Ich hoffe nicht........
nein, das ist es nicht! Re-Impact ist entwicklungsbedingt anders als der Bau normaler Balsahölzer, die einen gesperrten Kern haben. Die können keine Ballkontrolle freisetzen, die vom Holz selbst bestimmt wird. Deswegen müssen solche Sperrholzbauten auch wesentlich dünner als Re-Impact Hölzer sein, weil dort mehr Vollholzfurniere eingebaut sind, die so ein Wettkampfholz schwerer werden lassen. Schau mal, BalsaHolz ist sehr leicht und hat in seiner Beweglichkeit einen Effekt wie den eines Schwammes als Charakter. Und je mehr Balsa in einem Holz und auch in einer einzigen dicken Schicht verbaut sind, umso mehr Katapult und Feedback kann so ein Kern beim Ballkontakt erzeugen und aufbauen.

Dafür müssen aber bei besonders dicken Hölzern in unteren Klassen auch die Spielbeläge reduziert werden, weil diese Hölzer die Bälle ansonsten nicht mehr kontrolliert spielen werden können. Je besser die Technik jedes einzelnen Spielers ist und je mehr die gewählte Spielkombi zum Holz passt, umso weniger Ballkontrolle benötigt so ein Spieler, um erfolgreich spielen zu können.

Schaut bei Re-Impact immer auf die Angabe der Biegefestigkeit. In der Regel können auf allen Hölzern mediumsoft bis mediumhart ohne Probleme in 1,8 mm- max. 2,1 mm gespielt werden. Bei der Angabe von weichen Kernen wie das Re-Impact Rapier 44 können am besten harte Beläge gespielt werden, weil diese Beläge ein höheres Massenverhalten wegen der Schwammdichte aufbauen.

Ist ein weiches Holz auch noch beidseitig völlig katapult frei, ist es logisch, dass die Spielbeläge bei Block-Konter-Schuß nicht nur härter, sondern auch katapultig sein müssen. Ist das nicht der Fall, können die Bälle vorzeitig verhungern oder falls zu hart, bei passiven Spielen auch zu lang werden. Der Spieler muss die Schläge dann selbst gefühlvoll ausgleichen können, in dem dieser den Schläger mehr schließt, wenn der übersteuert oder mehr öffnet, wenn die Passivbewegung zu kurz wird.

Dafür muss man aber alle Grundtechniken sicher spielen und beherrschen können und gerade das ist in unserem Sport in den unteren Klassen leider Mangelware geworden. Die wenigsten Spieler spielen dort keine sichere Grundtechnik. Somit benötigt diese Klasse meistens Hölzer, die fehlerverzeihender sind. Abher fehlerverzeihende Schläger haben dafür auch weniger Tempo zu bieten, was es dem Gegner wieder einfacher macht, solche mittelschnellen Spielbälle gut umlaufen zu können, wenn die Bälle nicht zielgerecht und schnell in die entgegengesetzte Körperbewegung oder in die Rückhandbewegung gespielt werden können. Wenn der Gegner sich stellen kann, sind die Bälle harmloser, als wenn dieser Spieler in seiner eigenen Spielbewegung getunnelt werden kann. Dann steigen die Bälle und der Gegner ist dann Fischfutter, weil auf jedem Ball Einladung zum Schießen steht.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von hijo de rudicio »

In unteren bis mittleren Spielklassen ist es das allerwichtigste den Ball ein mal öfter auf den Tisch zu bringen als der Gegner....
Chuck Norris ist gar nicht so allmächtig wie alle immer sagen!
Sonst würde er jetzt hinter mir stehen und meinen Kopf auf die Tastmfmpmlkewdowmmplpwjfr9ghj3ngr0gj+wg9jh43wghjß9
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von RealGyros »

hijo de rudicio hat geschrieben: Mittwoch 31. August 2022, 22:42 In unteren bis mittleren Spielklassen ist es das allerwichtigste den Ball ein mal öfter auf den Tisch zu bringen als der Gegner....
So ist das bei mir auch. Ich weiß das es ein wenig Off Topic ist aber ich verfolge das Thema im Zusammenhang mit dem tactics der gesetzt ist wie der 401 auf der Vorhand in 1,8 dafür erscheint mir die Variante von dem was ich lese doch recht zügig eine langsamere Variante ist nicht geplant?
Zuletzt geändert von RealGyros am Donnerstag 1. September 2022, 12:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von achim »

RealGyros hat geschrieben: Donnerstag 1. September 2022, 09:29
hijo de rudicio hat geschrieben: Mittwoch 31. August 2022, 22:42 In unteren bis mittleren Spielklassen ist es das allerwichtigste den Ball ein mal öfter auf den Tisch zu bringen als der Gegner....
So ist das bei mir auch. Ich weiß das es ein wenig Off Topic ist aber ich verfolge das Thema im Zusammenhang mit dem tactics der Endoskopie gesetzt ist wie der 401 auf der Vorhand in 1,8 dafür erscheint mir die Variante von dem was ich lese doch recht zügig eine langsamere Variante ist nicht geplant?
RealGyros@ es kommt immer ganz darauf an, wo die Sperrschicht aus harten Material eingebaut wird. Das hier ist z.B. hochkontrolliert! Das schreibt auch der Nationaltrainer der USA, der so ein Holz von mir bekommen hatte.
Und das ist der Aufbau davon Spezial GZ Ah-es-4H-rH-kk-2I-k-Pl KN + LN Selektion+Anti. Platane ist ähnlich hart wie Buchenholz. Das Holz hat aber zusätzlich einen natürlichen Riegelverlauf, wo neben einer Längsmaserung auch naturgemäße Querverläufe der natürlichen Holzmaserung da sind. Man nennt dieses Holz deswegen auch Zirpenholz . Es wird hauptsächlich für den Gitarrenbau eingesetzt. Neben der Schönheit der Holzmaserung hat es einen besonderen Klang, der unsere Seele in innere Harmonie bringen wird. Nicht nur fühlen, sondern auch das Hören von Klängen ist sehr wichtig, um das Feedback im Zusammenspiel von hören und fühlen zu beschreiben, denn gerade beim Gitarrenklang ist das Klangverhalten beim Spielen oder Zupfen von Flamenco-Akkorden besonders wichtig zu hören.

Hello Achim,

I have had the opportunity to try the new blade several times. I am using Hellfire X (OX) and Moristo SP i(1.8mm) rubbers.

The new blade has more "feel" and dwell time than any other blade I have tried. Control is outstanding. I feel that I can place the ball anywhere. The reversal with the long pips is the highest level that I have seen with the ABS Balls. Despite the high level of control there is a lot of speed and spin potential.

The blade angle is a little different than my previous blade but I think I will quickly adapt. I believe that this will be the perfect blade for me and I will get use to it quickly.

As always your craftsmanship in the quality of the build is amazing.

Best regards,

Richard

@RealGyros Aber für Dein Spiel würde ich wahrscheinlich nur so eine Schicht vorn einbauen, die Du auch besser beherrschen kannst, weil Dein Holz ja wirklich für meine Verhältnisse gesehen, sehr langsam sein muss.
Das wäre dann Spezial GZ Ah-es-3I-rH-kk-2I-k-Pi oder auch Pl-es-3I-rH-kk-2I-k-Pi. Ein weiteres Problem ist, dass 8 Schichten mehr als 70 g als Kleinblatt wiegen und Du möchtest ja immer die leichtesten Schläger haben. Lezteres Furnier ist mit 160-166 g am leichtsten von allen mit 2 x Pl = Platane. Ein Kleinblatt davon wiegt selektiert etwa 64 g bei 8 Schichten Verwendung.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von achim »

@RealGyros

Oder man könnte es speziell auch so bauen 1. Bb-es-3H-es-Bb. oder auch 2. Pl-bb-3H-bb-Pl. Das ist bei beiden Hölzer nur 6mm stark und beidseitig völlig katapult frei anzusehen. Ich denke, das wäre für Dich noch besser. Aber es wiegt natürlich viel mehr als 50 g. Es wiegt auf ein Kleinblatt mindestens 1. 140-144 g = 56-60 g, 2. 134-138g = 52-54 g Für Spinspieler wäre das am besten 3. Lä-bb-4H-bb-Lä , Furniergewicht 162 g = Kleinblatt 64 g.
Darauf könnte man weiche Maximal dicke Spinbeläge beidseitig spielen oder auch allround. Das hier wäre wahrscheinlich noch interessanter anzusehen, weil davon keine beschränkte Balsafurniere liegen habe. Dieses Holz kan n ich immer im Ausland bekommen. Es muss ja auch nur unter 120 kg je cbm wiegen. 4. Lä-bb-5/-bb-Lä = 8,2 mm Dicke. Das Gesamtgewicht wäre mit 154 g ~ auch sehr günstig. Ein Kleinblatt wiegt damit etwa 60-62 g
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 1. September 2022, 12:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von RealGyros »

Interessant wäre wenn überhaupt ein Geißblatt unter 80 Gramm aber das war auch nur Neugier wenn es ein solches Holz geben würde hätte ich mich mal zum Test eingetragen wenn es sich für tactics ox und 401 in 1,8 geeignet wäre. Vielen Dank für die auch ausführliche Antwort.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von achim »

RealGyros hat geschrieben: Donnerstag 1. September 2022, 12:17 Interessant wäre wenn überhaupt ein Geißblatt unter 80 Gramm aber das war auch nur Neugier wenn es ein solches Holz geben würde hätte ich mich mal zum Test eingetragen wenn es sich für tactics ox und 401 in 1,8 geeignet wäre. Vielen Dank für die auch ausführliche Antwort.
dann versuche das letztere mit 5 mm oder auch geringer mit 3 mm Balsa-Kern. Das wiegt allerhöchstens 72 g als Großblatt. Und wenn das Artenschutzholz mir ausgeht, denn von den Querfurnieren habe ich allerhöchstens 100 Stck, dann könnten wir auch dieses hier testen Eiche-kiefer-5/-ki-Ei oder Lärche-eiche-5/-ei-Lä. Das wird etwa 80 g als Großblatt wiegen.
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 1. September 2022, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von RealGyros »

achim hat geschrieben: Donnerstag 1. September 2022, 12:21
RealGyros hat geschrieben: Donnerstag 1. September 2022, 12:17 Interessant wäre wenn überhaupt ein Geißblatt unter 80 Gramm aber das war auch nur Neugier wenn es ein solches Holz geben würde hätte ich mich mal zum Test eingetragen wenn es sich für tactics ox und 401 in 1,8 geeignet wäre. Vielen Dank für die auch ausführliche Antwort.
dann versuche das letztere mit 5 mm Kern. Das wiegt allerhöchstens 72 g
72 g als Großblatt ist gut aber ich nehme doch an so ein Holz gibt es nicht bisher? Und für einen unverbindlichen Test wäre sicher viel Arbeit.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von achim »

ich könnte es außer der Reihe als Testholz bauen, (die vielen Möglichkeiten natürlich nicht) weil so von mir noch nie gebaut wurde. Es gibt offiziell nur das Taipan mit diesem Aufbau Lärche-esche-3H-es-Lä. Das wird von einer französischen Spielerin auf Turnieren bereits gespielt. Das Holz ist langzeiterprobt.
---

also Testholz 1, Großblatt gerade, 4. Lä-bb-3H-bb-Lä
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 1. September 2022, 12:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von RealGyros »

achim hat geschrieben: Donnerstag 1. September 2022, 12:32 ich könnte es außer der Reihe als Testholz bauen, (die vielen Möglichkeiten natürlich nicht) weil so von mir noch nie gebaut wurde. Es gibt offiziell nur das Taipan mit diesem Aufbau Lärche-esche-3H-es-Lä. Das wird von einer französischen Spielerin auf Turnieren bereits gespielt. Das Holz ist langzeiterprobt.
Ich würde es natürlich testen aber ob Du das extra bauen willst dafür überlasse ich Dir. Ich glaube aber das es für die Freunde des tactics interessant wäre.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von achim »

Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 1. September 2022, 13:15, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von RealGyros »

Danke, nur zum Verständnis warum später was verändern?
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von ibo_pip »

Hallo zusammen,

ein bisheriges Fazit zu meiner Holzauswahl:

Ich besitze 2 verschiedene Halling-Versionen (siehe Signatur). Im wesentlichen unterscheiden sich die Beiden wie folgt:

Halling 4 H ist in Sachen Offensiv-Aktionen gefährlicher und vor allem kann man mit der Vorhand punktentscheidende Blocks und Schüsse spielen.
Halling 3 H ist eher die sicherere Version, mit welcher man sehr guten Schnitt erzeugen kann.

Im gesamten war für mich das 4H interessanter, weil ich aggressiver mit der Vorhand spielen möchten und dies damit sehr gut realisieren kann. Leider habe ich Schwierigkeiten gehabt, eine passende LN zu finden um nicht an Sicherheit zu verlieren usw.

Zudem kam noch, dass ich mich sehr mit dem Hallmark Tactics angefreundet habe, jedoch diesen nicht auf dem Halling 4 H kontrollieren konnte (gegen sehr harte Angriffe usw.). Daher hatte ich erstmal zum Halling 3 H tendiert als Hauptschläger.

Nun kam mir die Idee dass der Blitzschlag eine "letzte" Lösung für das Halling 4 H sein könnte, gesagt / getan.

Nach einer kurzen Trainingseinheit wahr ich sehr positiv überrascht. Gefiel mir deutlich besser als der Dornenglanz 3 und ist so einer Art einfacherer Dornenglanz 1 wobei der Störeffekt schon ordentlich war sowie die Schnittwechsel.

Ich habe mich dann entschieden die Kreiseinzelmeisterschaften mit dem Halling 4H zu spielen.

Teilgenommen habe ich in 3 Konkurrenzen:

1. Klasse B (bis 1800 TTR)
2. Klasse C (bis 1600 TTR)
3. Offene Klasse (bis 2700 TTR)

Zu den Ergebnissen:

Klasse B:

1. Gegner mit TTR 1670

2:3 verloren (nach 2:0 Führung sehr ärgerlich)

2. Gegner mit TTR 1666

3:1 Gewonnen

3. Gegner mit TTR 1611

2:3 verloren

Insgesamt war ich mit der Bilanz zwar zufrieden, wobei es dennoch ärgerlich war weil mehr drin war......

Klasse C:

1. Gegner mit TTR 1521

3: 0 gewonnen

2. Gegner mit TTR 1581

3:0 gewonnen

3. Gegner mit TTR 1333

3:0 Gewonnen

Somit hatte ich die Gruppenphase als Gruppensieger abgeschlossen und war dann direkt im Viertelfinale, da die besten Gruppensieger ein Freilos im Achtelfinale hatten.

Im Viertelfinale bin ich dann gegen den späteren Finalsieger (TTR 1565) 0:3 ausgeschieden, auch wenn knappe Sätze mit 13:15 dabei waren.....

Offene Klasse:

1. Gegner mit TTR 1580 (war aber gefühlt deutlich stärker......)

0:3 verloren

2. Gegner mit TTR 1832

2:3 verloren und das war mein bestes Spiel vom ganzen Turnier.....

Ich konnte auch zum ersten mal die 1500 TTR Grenze überschreiten....

Ich denke ich habe nun eine sehr gute Kombi gefunden, bei welcher ich erstmal bleiben möchten.......
Hauptschläger:

Holz: Re-Impact Halling 4 H (L-es-3.5H-Pi-kk-2I-k-Bb)
VH: Der Materialspezialist Firestorm Green 1.5mm
RH: Blitzschlag OX schwarz

Ersatzschläger 1:

Holz: Re-Impact Halling 3H (L-es-3H/-es-kk-2\-k-Bb)
VH: Der Materialspezialist Spinfire Blau 2.1mm
RH: Hallmark Tactics LP OX schwarz



Ersatzschläger 2:

Holz: Victas Koji Defense
VH: Yasaka Raksa PO 2.0mm Rot
RH: Dawei Saviga V OX schwarz
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage nun 400 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von achim »

Um das Re-Impact Halling L noch weiter von den Produkten des Erwarten und Le-Géant zu unterscheiden, wird die limitierte Serie von 460 Stück auf 400 Stück herabgesetzt und in Deutschland und der EU ab sofort aus bautechnischen Gründen beidseitig mit dem Rosenholz Bubinga in den Außendeckblättern gebaut werden. So kann ich nach Langzeittestversuchen schon bestätigen, dass diese Hölzer immer optimal in den Spieleigenschaften bleiben werden.

Für die Ausfuhr ausserhalb der EU-Grenzen muss ich das Halling leider ohne das Artenschutz-Holz Bubinga bauen, weil ich dafür für jeden Staat eine Ausfuhrgenehmigung beantragen müßte. Das würde so ein Wettkampfholz nicht nur zeitlich vor Lieferprobleme setzen, sondern auch so hohe Kosten verursachen, dass so ein Holz dann mindestens doppelt so teuer ausgezeichnet werden müsste.

Ich kann hier also nur auf Palisanderarten oder ähnliche Holzsorten zurückgreifen wollen, die nicht geschützt sind. Die 2 mm Schicht muss wegen des besseren Massenverhalten in der umgekehrten Spielweise der 2. Spielebene jetzt mindestens 50 % schwerer ausfallen, um ein besseres Schußverhalten unter normalen Beläge zu gewährleisten. Durch die Abschirmung von Vorhand und Rückhand wird dieses Massenverhalten jedoch nicht auf die andere Spielhälfte übertragen werden. Wer einen anderen bzw. älteren Strukturaufbau hat, sollte seine Rechnung gut aufheben, da darauf immer die Struktur-Zusammensetzung des vorbestellten Holzes stehen wird. Somit kann immer gewährleistet werden, dass die gewünschte Strukturzusammenstellung nachbestellt werden kann, solange eine Vorerwerbsware Bubinga bei mir vorhanden ist.

Neuer Strukturaufbau: Bb-es-3H-kk-es-2\(15-18g statt zuvor 11 g)-Bb. Durch die Umkehrung des Holzes in die 2. Spielebene ist die langsamere verzögerte Spielseite nun in der Vorhand, wobei die Diagonal seitenverkehrt dort nun Schnitt aufbauen wird. Der umgekehrte Verlauf in der 2. Spielebene, Einschnitte im Griff unten liegend sieht also so aus.

Bubinga =Normalbelag oder Kurznoppe oder mittellange Noppe mit Schwamm -2/-es-kk-3H-es-Bubinga (Langnoppe ohne Schwamm montiert). Da das Bubinga relativ hart in der Oberfläche ist, sollten hier nun verstärkt normale Spielbeläge zum Einsatz kommen, die wesentlich weicher ausgelegt sind. Wer aber lieber härtere Spielbeläge in der jeweiligen Vorhand spielen will, dem empfehle ich nun diese Kombi zu bestellen L-es-3H-k-bubinga-kk-2\-Platane. Diese Kombi ist auch mit Abstand die beste Kombi bei den von mir getesteten Spieleigenschaften, die nach 8 Monaten Test immer noch gleichwertige Spieleigenschaften trotz des trockner-werdenden Spiel-Holzes aufweist. Auf einen Hartaufbau Bubinga in einem Rückhandanschlag möchte ich daher absehen, weil diese Schicht bei einseitiger Anwendung besser im Mittenbereich sitzen sollte, um genausogute und hervorragende Spieleigenschaften zu erzeugen.

Leider hat die Auswertung aller Spielberichte länger gedauert als ich dachte, so dass nun diese Änderungen und Schlussfolgerungen von mir angekündigt werden konnten. Es ist leider der langen Coronazeit mit den vielen Einschränkungen in unserer Freizeit geschuldet, dass die Testergebnisse erst so spät ausgewertet werden konnten. Wenn dieses Artenschutz-Holz Bubinga Holz aufgebraucht ist, muss eine gute Ersatzmöglichkeit geschaffen sein, die ähnliche Spielergebnisse aufbauen wird. Da werde ich ganz gut auf dieser Grundlage L-es-3H-lärche 0,9 mm-kk-2\-Platane (Kleinblatt ca. 70 g schwer) weiterentwickeln können. Alles andere würde baumäßig zu schwer werden, da alle Produkte weiterhin auch die Arm und Schultergelenke schonen sollen. Diesen neuen Aufbau werde ich im Oktober 2022 auf der Onlineseite bestellmäßig extra zum Halling L anbieten. Als Großblatt würde ich hier die bewährte Sonderbauform 165x157 mm vorschlagen wollen, weil das Produkt ebenfalls unter 80 g Gesamtgewicht bleiben wird.

Ich nenne diesen neuen Aufbau am besten Re-Impact Halloo, lol, damit sich dieses namentlich vom baubegrenzten Halling L unterscheiden wird. Bis dahin kann jeder dieses neue vorgeschlagene Modell auch außerhalb der EU unter dem Halling L mitordern können, indem man unter dem Kommentar diesen Struktur Hinweis schreibt. Aber für alle, die im Ausland leben, wird genau dieser Typ anstelle der Halling L -Struktur ausgeliefert werden, denn es gibt kaum noch Palisanderarten, die artenschutzfrei sind.

Wer es von euch noch leichter haben möchte, der sollte nach einer einfachen Selektion im Zusatzauftrag nachfragen. Hier kann man bestimmt noch 6 Gramm im Gesamtgewicht durch das Auswiegen aller Bauschichten noch einsparen wollen.
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Re: Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Beitrag von graupe007 »

hallo zusammen

nachdem unsere Hallensperre nun endlich (!!!) vorüber ist und Achim Ergebnisse in der Garage nicht gelten lies 😊 hier nun eine weitere Rückmeldung zur Halling Testphase. Tut mir leid dass es so lange gedauert hat. Normalerweise würde ich nicht gleich nach dem allerersten Training berichten aber ich möchte auch nicht noch länger warten. Eine etwas detaillierter Analyse folgt zu gegebener Zeit, erste grundsätzliche Aussagen sind aber möglich.

Zunächst zu mir: ich bin nach gut 25 Jahren Pause wieder eingestiegen und spiele ein, sagen wir variables Störspiel mit Schwerpunkt Druckschupf mit Ox-Noppen (Hellfire X) auf der RH, um damit entweder direkt zu punkten oder einen Abschluss durch die VH vorzubereiten. Das hat damals bis zur Kreisliga gereicht, aktuell repräsentiere ich mich Sicherheit die unterklassig tätigen. Nach dem Wiedereinstieg probierte ich verschiedene Hölzer und Beläge bis ich über ein Neubauer Colossus zu Rendler Hölzern kam. Das erste Testholz war ein Erwarten in der B-Version auf das ich hier jetzt nicht näher eingehen möchte und dann das Halling. Und dann kam die großen Pause…

Sehr bemerkenswert empfand ich die geringe Eingewöhnungszeit nach dieser langen Pause die natürlich der hervorragenden Kontrolle geschuldet ist. Nach wenigen Schlägen trat ein Gefühl der Vertrautheit ein als hätte ich nie etwas anderes gespielt als das Halling. Das gesamte Noppenportfolio wie der für mich wichtige Druckschupf, verschiedene Blockvariationen und was so dazugehört gehen mit einer Selbstverständlichkeit von der Hand die ich bislang in dieser Form noch nicht erlebt habe. Sehr gut gelingen insbesondere kurze Stop-Blocks durch das moderate Tempo und weil viel Spinumkehr im Spiel ist sind die auch sehr effektiv. Ein KN-ähnliches aktives Blockspiel gegen den Ball gehört nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Schlägen, hier finde ich aber, besitzt der Hellfire seine Stärke so dass ich auch diesen Ball zunehmend spiele. Abgerundet vom „Noppspin“ bei dem der Gegner wegen der vergleichsweise niedrigen Geschwindigkeit häufig zu weit vom Ball entfernt steht und ihm dann sein Rückschlag verhungert. Das funktioniert natürlich nur in den unteren Klassen und man darf auch nicht vergessen dass nicht nur ich sondern auch meine Partner Trainingsrückstand hatten. Daher kann ich aktuell noch nicht einschätzen was genau geschieht wenn ich nachhaltiger, d.h. schnell und lang unter Druck gesetzt werde. Ich werde berichten. Ein einziges Manko konnte ich feststellen nämlich wenn man versucht, leere Bälle ebenfalls passiv kurz abtropfen zu lassen was ich als Variante hin und wieder einstreue. Das funktioniert nicht, zumindest nicht kontrolliert. Der Schlag ist aber auch nicht wirklich wichtig, eher eine Marotte von mir.
Zusammenfassend kann man sagen dass auf der RH eine hohe Bandbreite an Variationen unterstützt werden dass man damit den Gegner ordentlich vor ständig wechselnde Herausforderungen stellen kann. Und Spaß macht es auch.

Auf der VH habe ich einen Tenergy 05 FX in 1,9 montiert der auch sehr gut mit dem Holz harmoniert. Spineröffnungen gelingen mühelos und sicher, auch als Flip auf kurze Materialaufschläge was ich auch eher selten spiele. Auch das Blockspiel ist überzeugend sicher.
Die Geschwindigkeit paßt meines Erachtens für untere Klassen absolut. Das moderate Tempo der RH hat durchaus seine Vorteile wie oben beschrieben. Nur wer eine sehr offensive RH spielt, für den ist die 3H Variante wohl etwas zu langsam. Die VH dagegen hat locker genügend Bumms um einen Schuss erfolgreich abzuschließen. Dies alles gilt natürlich nur für den beschriebenen Kontext.

Unschwer zu sehen, dass ich ziemlich begeistert bin. Normalerweise hätte ich die Kaufoption sofort ausgelöst wenn nicht mittlerweile weitere Varianten existieren würden getreu dem Motto: das Bessere ist der Guten Feind. So werde ich das Beobachtete in nächster Zeit weiter vertiefen und möchte auch einige Belagvariationen durchführen. Eine Halling-Version möchte ich aber auf jeden Fall in meinem Besitz übernehmen.


In dem Zusammenhang, weil es hierher passt, eine grundsätzliche Anmerkung zum „idealen“ Materialholz für untere Klassen. In anderen Freds wurde die These geäußert dass man auch mit billigeren Standardhölzern genauso gut spielen kann; andere sind völlig verzweifelt und denken ans Aufhören, etc. Ersteres will ich nicht leugnen, aber das setzt ein gewissen Maß an Talent & Technik voraus und wenn man das im hohen Maß besitzt, dann spielt man nicht mehr unterklassig. D.h. gerade dort geht es doch zuallererst um Ballkontrolle und dann kommt lange erst einmal nichts mehr. Und zwar nicht nur wegen „den Ball einmal mehr hereinspielen als der Gegner“, sondern natürlich wächst mit dem Gefühl auch das Selbstvertrauen und man spielt automatisch aktiver und damit erfolgreicher. Und nicht zuletzt unterstützt eine hohe Kontrolle neue Techniken zu lernen bzw. vorhandene Defizite abzutrainieren. Und da das Halling nicht nur diese Kontrolle sondern auch sonstige Stärken wie Spinentwicklung, Spinweitergabe und eine gut dosierte Tempobalance besitzt, kann ich jedem unterklassigen Ox-Nopenspieler, der sich mit seinem Material noch nicht angekommen ist, einen Test nur and Herz legen. Meine Meinung, ich werde nicht dafür bezahlt :-)
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