Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Alles über lange Noppen mit normaler d.h. griffiger Oberfläche

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graupe007
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von graupe007 »

Sagt mal kann es sein dass die Griffigkeit des Sterni in Laufe der Zeit zunimmt? Logisch ist das nicht, außer dass vielleicht die Noppen langsam weichgeklopft werden und eher anliegen?

Die Illusion, ähnlich wie mit einem Glanti auf alles was sich bewegt drauf zu prüglen, habe ich jedenfalls lange abgelegt. Statt dessen beginne ich vermehrt nicht nur nach-vorne zu spielen sondern auch klassisch zu ziehen und das u.a. auf auch Rollaufschläge, also ohne gegnerischen US. Was dabei herauskommt ist inzwischen fast mein Lieblingsschlag und besitzt eindeutig eine TS Flugkurve, natürlich flacher als mit einem NI Belag und wie oben schon beschrieben "fies abtauchend". Wenn man den noch im Tempo variiert und ab und zu einen Seitwischer einstreut, kann man zumindest in meinen Gefilden die Gegner stark verunsichern und erhält meist einen passiven Ball des Gegners zur weiteren Verwendung.
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Holg
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Holg »

Ich hab mich das in der Tat kürzlich auch gefragt, ob und wie sich der Sternenfall im Laufe der Zeit verändert hat. Was sagen die anderen Freunde des Sternis dazu?
Mitte Juli erschien er mir noch härter als der damals getestete Hai. Den Hai hatte ich nun seitdem kaum bis gar nicht gespielt und nahezu ausschließlich den Sterni.
Am Dienstag hatte ich nochmal Bock und hab zwischen beiden Schlägern hin und her getauscht. Der Hai erschien mir dabei erstaunlich hart und im direkten Vergleich vielleicht sogar härter als mein Sternenfall. Würde dafür sprechen, dass ich ihn eventuell etwas weich gekloppt hab?! Genauer kann ich das wohl erst sagen, wenn ich mir demnächst mal einen zweiten zulege und dann damit vergleichen kann.
Eine signifikante Änderung der Eigenschaften kann ich aber nicht feststellen.
Er spielt sich immer noch ziemlich geil.
Die gezogenen Bälle mach ich auch ganz gern. Entgegen der Empfehlung von Leuten, die es besser können als ich, spiele ich den "Noppspin" auch gern mal mit viel Handgelenk und ich finde auch das der Ball nen leichten Spinbogen macht.
Diese Bälle werden überraschenderweise auch gern mal übern Tisch geblockt (als wäre tatsächlich etwas Topspin vorhanden).
LG
Holger
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Separatist
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Separatist »

Ich spiele den Sternenfall OX seit dem Sommer und mal zwischendurch den Hai auf dem gleichen Holz ausprobiert und empfand ihn auch etwas härter. Nicht viel, aber merkbar. Der Sternenfall bleibt gesetzt. Fast alle Schläge gehen damit, das limitierende Element bin ich selber. Und die Haltbarkeit ist m.E. auch enorm. Da kann sich so manche andere teure Noppe mal ein Scheibe von abschneiden.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Holg »

Separatist hat geschrieben: Freitag 10. November 2023, 09:37 Ich spiele den Sternenfall OX seit dem Sommer und mal zwischendurch den Hai auf dem gleichen Holz ausprobiert und empfand ihn auch etwas härter. Nicht viel, aber merkbar. Der Sternenfall bleibt gesetzt. Fast alle Schläge gehen damit, das limitierende Element bin ich selber. Und die Haltbarkeit ist m.E. auch enorm. Da kann sich so manche andere teure Noppe mal ein Scheibe von abschneiden.
Findest Du jetzt den Hai oder den Sterni härter?
Sorry hab ich nicht kapiert.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Separatist »

Der Hai ist m. E. etwas härter.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Störnoppenfan »

Mir ist aufgefallen,dass hier zum Sternenfall Pro Beiträge von Spielern geschrieben werden,in deren Signatur der Sternenfall steht. :? Welcher der beiden Beläge ist denn tatsächlich gemeint :?:
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Separatist »

Ist tatsächlich verwirrend . Ich habe den alten Sternenfall mit dem Hai verglichen.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von graupe007 »

Danke für den Hinweis. Bei mir ist es der Pro, ich passe das gleich an. Für die Theorie "wird weicher und dadurch griffiger" sprechen evtl. auch meine Probleme einen stark gezogenen Topspin zu blocken. Die Frage ist natürlich berechtigt ob die Ursache der Problematik beim Belag liegt...

Dazu hätte ich noch eine grundsätzliche Frage: gemäß den Zusammenhängen der Spinumkehr bzw Weiterleitung wird ein gegnerischer TS bei mir ja zum US der sowohl am Schläger aber auch weiterem Flugverlauf steigen müsste. Ersteres geschieht definitiv deswegen kann ich weitere Flugbahn nur schwer beurteilen :-) Aber selbst wenn ich den erfolgreich blocken sollte dann würde der Ball steigen mit der Konsequenz dass flache und TS-reiche Bälle des Gegners mit Noppen gar nicht durch einen Block sinnvoll beantwortet werden können (?) Oder mache ich einen Denkfehler?
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von vdrsilver »

Kann jemand einen Vergleich zum Hellfire X ziehen?
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von graupe007 »

Das mit der Spinumkehr konnte bislang offenbar noch keiner beantworten :-) Dazu noch einige Erkenntnisse:
Die bei mir zunehmende Spinanfälligkeit dürfte damit zusammenhängen dass ich die Bälle inzwischen grundsätzlich offensiver und mehr Speed nach vorne nehme. Dadurch steht das Schlägerblatt automatisch mehr senkrecht was dann gut ist wenn man den Ball attaktiert, aber gar nicht funktioniert wenn man diese nur drüber heben möchte, was der Sterni einfach nicht mag. Ich schreibe dies weil evtl. andere ähnliche Experimente mit dem Sterni durchführen.

Mittlerweile beginne ich den Sterni in den Kombination mit meinem Spiel allmählich in Frage zu stellen, was ausdrücklich nicht dem Belag geschuldet ist sondern den eher trotz aller Fortschritte begrenzten Händchen in der RH. Im letzten Spiel war ich einem Gegner konfrontiert der einfach "nur" meine Noppenbälle anzog, weder luschig noch extrem aggressiv sondern nur sicher, und ich konnte kein Mittel dagegen finden. Hackblock geht, hat ihn aber nicht interessiert so dass meine Fehlerquote höher war. Aggressives Blocken habe ich nicht hinbekommen und bin weiterhin der (subjektiven) Meinung, diese gefährlich abtauchenden Blockbälle gelingen nur mit einem relativ neuen Belag. Ich hatte diese definitiv früher, bekomme sie aber aktuell nicht mehr hin. Vielleicht liest Kollege Köhler ja mit? Mein Sterni ist eine Halbsaison gespielt aber eher wenig d.h. keine Turniere etc.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Holg »

graupe007 hat geschrieben: Sonntag 12. November 2023, 22:49 Danke für den Hinweis. Bei mir ist es der Pro, ich passe das gleich an. Für die Theorie "wird weicher und dadurch griffiger" sprechen evtl. auch meine Probleme einen stark gezogenen Topspin zu blocken. Die Frage ist natürlich berechtigt ob die Ursache der Problematik beim Belag liegt...

Dazu hätte ich noch eine grundsätzliche Frage: gemäß den Zusammenhängen der Spinumkehr bzw Weiterleitung wird ein gegnerischer TS bei mir ja zum US der sowohl am Schläger aber auch weiterem Flugverlauf steigen müsste. Ersteres geschieht definitiv deswegen kann ich weitere Flugbahn nur schwer beurteilen :-) Aber selbst wenn ich den erfolgreich blocken sollte dann würde der Ball steigen mit der Konsequenz dass flache und TS-reiche Bälle des Gegners mit Noppen gar nicht durch einen Block sinnvoll beantwortet werden können (?) Oder mache ich einen Denkfehler?
Ich denke, dass Deine Überlegungen hier prinzipiell nicht falsch sind, aber dennoch recht theoretischer Natur und für den realen Spoelbetrieb nicht unbedingt relevant.
Der Magnuseffekt (gekrümmte Flugkurve durch Rotation) hat bei Unterschnitt eigentlich seltenst Konsequenzen. Zumindest hab ich das noch nie bewusst gesehen, dass ein LN-Block auf Topspin nachdem er das Schlägerblatt verlassen hat, eine deutliche Aufwärtskurve beschrieben hätte.
Spielt vielleicht bei glatten Noppen oder Glantis und sehr hochklassigen Topspins eine Rolle, aber nicht mir dem Sternenfall und unterhalb der Oberliga.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Holg »

graupe007 hat geschrieben: Donnerstag 16. November 2023, 22:43 Die bei mir zunehmende Spinanfälligkeit dürfte damit zusammenhängen dass ich die Bälle inzwischen grundsätzlich offensiver und mehr Speed nach vorne nehme. Dadurch steht das Schlägerblatt automatisch mehr senkrecht was dann gut ist wenn man den Ball attaktiert, aber gar nicht funktioniert wenn man diese nur drüber heben möchte, was der Sterni einfach nicht mag. Ich schreibe dies weil evtl. andere ähnliche Experimente mit dem Sterni durchführen.
Das finde ich interessant und könnte auch für mich tw. zutreffend sein.
Ich habe versucht mich im Training auf eine konsequent offensive Spielweise zu trimmen. Gegen "schwächere" Gegner bis ca 1400 kann ich das auch ziemlich gut durchziehen und es ist richtig geil und die Gegner kotzen im Strahl.
Gegen gleichwertige und bessere Gegner ab 1500 aufwärts muss ich mich deutlich mehr konzentrieren und mir die Bälle, die man offensiv spielen kann viel besser aussuchen. Auf (starken) Unterschnitt muss ich bewusst unter den Ball gehen und defensiv kann ich nicht stur am Tisch kleben und muss auch schon mal ein, zwei Schritte nach hinten.
Bei mir kommt aktuell noch störend hinzu, dass ich unter Stress im Punktspiel teils völlig verkrampft bin und absolut unterirdisch spiele (aber da kann der Sterni nix für)
Mittlerweile beginne ich den Sterni in den Kombination mit meinem Spiel allmählich in Frage zu stellen, was ausdrücklich nicht dem Belag geschuldet ist sondern den eher trotz aller Fortschritte begrenzten Händchen in der RH.
Mach das nicht! Du schreibst ja selbst, dass es an Dir liegt. Dann ändert da auch kein anderer Belag was dran. Halte durch, trainier fleißig und glaub an Dich!
Aggressives Blocken habe ich nicht hinbekommen und bin weiterhin der (subjektiven) Meinung, diese gefährlich abtauchenden Blockbälle gelingen nur mit einem relativ neuen Belag. Ich hatte diese definitiv früher, bekomme sie aber aktuell nicht mehr hin. Vielleicht liest Kollege Köhler ja mit? Mein Sterni ist eine Halbsaison gespielt aber eher wenig d.h. keine Turniere etc.
Ich glaube das mittlerweile nicht mehr so ganz. Ich denke schon, dass er sich etwas weich gespielt hat, aber ich spiel ihn ja auch schon seit etwa einem halben Jahr (etwa 5h pro Woche + ein paar Turniere). Ich glaube aber nicht, dass das unbedingt so sehr viel ausmacht. Wenn Winkel und Timing stimmen, kriege ich jedenfalls immer noch schöne aggressive Ekelblocks hin. Mag aber auch sein, dass das mit nem frischen Belag besser und einfacher wird. Ich denke, in etwa 2 Wochen werde ich mir mal einen zweiten zulegen und dann kann ich vergleichen.

LG

Holger

PS: Ich schreibe hier dem Threadtitel entsprechend ausschließlich über den Pro und kenn auch nur den.
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graupe007
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von graupe007 »

Super, danke Dir! Nachdem ich heute alle 3 Spiele (inkl. Doppel) gewonnen habe, sieht die Welt wieder etwas positiver aus. Ich werde den Sterni auch nicht ad acta legen, habe aber vor in der Winterpause einige Vergleiche anzustrengen. Zum einen hat mir der Hai subjektiv sehr zugesagt, allerdings zwingend auf einem langsameren Holz. Und die Kombination Blitzschlag auf einem Re-Impact Erwarten mit der ich sehr gut klar kam möchte ich auch nochmals probieren mit der typischen Sterni Spielweise, also mit Dampf nach vorne. Blockbälle mit dem Sterni zu trainieren steht auch auf der to-do Liste. Ich gehe davon aus, die Rückrunde auch mit dem Sterni zu spielen.

Nach der zurückliegenden Halbsaison würde ich schlussfolgern, der Sterni hat nur eine wesentliche Schwäche nämlich wenn man sich - aus welchen Gründen auch immer - unsicher fühlt und zu passiv an die Bälle herangeht. Das geht nicht gut und man muss sich zwingen, trotzdem aktiv zu agieren, und zwar auch auf Unterschnittbälle. Das muss man sich dann halt trauen was mir nicht immer die gesamte Saison gelungen ist. Also noch Luft nach oben :-) Und ich denke, ich werde auch einmal ein anderes Holz ausprobieren. Bislang habe ich ihn nur auf dem Re-Impact Fear gespielt.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von graupe007 »

Nachdem zum Testen ein zweiter Sterni ankam, das Holz aber DHL verdattelt hat, bleibt zunächst nur der Trockentest mit dem Finger und da ist keinerlei Unterschied zwischen dem neuen und einem 1/2 Saison gespielten festzustellen. Es ist auch nichts angebrochen oder dergleichen. Als ich dies probierte habe ich auch mit dem Hai verglichen dessen Gummi tatsächlich insgesamt etwas weicher und elastischer ist wenn man z,B, frontal von oben drückt. Dafür sind die Noppen dicker so dass sie strukturell eine größere Kraft benötigen um zu knicken.

2 mögliche Einflüsse sind mir aber aufgefallen: zum einen reinige ich wie angegeben nur die Noppenköpfe und über die Zeit legt sich sicherlich über den Ball Handschweiß seitlich an den Hälsen ab. Daraufhin habe ich nun den gesamten Belag mit einer milden Seifenlauge eingschäumt und gut abgespült. Bin gespannt ob ich dadurch einen Unerschied feststellen kann. Und zweitens liegt meine Sporttasche im Keller in dem es mittlerweile kühler ist als im Sommer. Das dürfte wohl eher die Unterschiede erklären so dass ich die Schlägertasche jetzt woanders lagern werde.
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Re: Neuer Spinlord Sternenfall Pro ox

Beitrag von Cogito »

Wie sieht das eigentlich bei euch mit kurzen Ablagen aus ?

Während das mit einer Vielzahl von LN-OX bei mir prinzipiell geht (zuletzt in der Mache der Hai), kriege ich das mit dem Sternie kaum hin. Die landen trotz des langsamen Holzes für mich unangenehm in der gegnerischen Mitte :? statt kurz hinter dem Netz.
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