Testbericht Rapier

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

Moderator: Noppen-Test-Team

magiccarbon
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von magiccarbon »

javajim hat geschrieben: ich will TT spielen und das mit einer Kombi, mit der ich sowohl Montags als auch Freitags mit einem Sieg wie mit einer Niederlage leben kann!
Da möchte ich mit meiner bescheidenen Erfahrung nur so viel dazu beitragen, ich war nie jemand der häufig seine Beläge oder Hölzer gewechselt hat, in der Hoffnung das man pro Satz mit dem neuen Material vielleicht ein Fehler weniger macht.

Sich einfach für ein Holz und zwei Beläge nach einer Einspielzeit entscheiden und damit sich dann richtig einspielen, ist nach meiner Meinung immer der bessere Weg, als immer nur auf der Suche nach neuen Material zu sein das einfach alleine spielt, um dann nach der Anfangseuphorie zu erkennen das man mit dem " alten Material " doch irgendwie besser gespielt hat.

Nur dann wird wieder eine Sau durchs Dorf getrieben und obwohl man sich vorgenommen hat, endlich mal mit dem vorhandenen Material richtig einzuspielen, wird der neue " Superbelag oder Holz " bestellt und das Spielchen beginnt von vorn, so ist es auch nie langweilig, denn der Wunderschläger wo die Gegner schon beim Anblick in die Knie gehen könnte ja dabei sein. :mrgreen: :peace:

P.S. Wenn es die Testeritis nicht geben würde, wäre es langweilig und die Tischtennis Industrie hätte keine Umsatz, also auf zu neuen Taten. :wink:
Alles wird gut !!
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javajim
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von javajim »

Danke, Magiccarbon, Du bringst es auf den Punkt!
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von javajim »

Hat denn schon jemand verlässliche Assagen zum Rapier mit dem neuen Plastikball? Hier sollen ja besondere Vorteile des Holzes liegen. Bei uns wird noch nicht mit dem Plastikball gespielt, vielleicht hat ja hier schon ein anderer Tester Erfahrungen gesammelt.
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von matzeone51 »

Moin Zusammen, nun muss ich doch auch mal was zum Rapier Active sagen. Da sagt mir die Rügen Noppe vor ca. 6 Wochen,,, Ich habe Dir Dein Traumholz fertig gemacht, bringe ich zum Training mit...! Rapier Active, VH: Victas V01 Limber 2.0, RH: Der Materialspezialist Predator ox. Ich bin Linkshänder und spiele die Grifföffnungen zu den Fingern ( Linse nach vorn), welche Spielebene es ist, kann ich nicht sagen. Ich und Balsa, nie und nimmer, bis hier hin...! Doch dann der AHA-Effekt, was ist das? RH: Schnittiger Aufschlag vom Gegner(ob Seit-, Unter-, Ober- oder ne Variation aus Diesen) EGAL, einfach mit der RH dahin drücken, wo der Ball hin soll, funktioniert :), langsame oder schnelle, schnittige oder harte Topspins: auch fast egal, einfach mutig hacken (am Tisch)etwas Richtung geben und schon kein Problem, natürlich auch der ein oder andere Fehler, aber geringe Quote :), Angriff( Druckschupf, Noppentopp, Schuss) auf Unterschnitt und ja, auch leere Bälle sehr sicher :), Abwehr am Tisch: Störeffekt recht hoch, sehr sicher, Abwehr Distanz: Störeffekt gering, aber trotzdem sehr sicher. Das Beste: ich kann endlich meine Gegner laufen lassen (links und rechts verteilen ist ein Traum), früher bin ich gelaufen... :)!!! VH:( spiele eher Schlagspin als Topspin, Schuss und Block bis hierhin eher zufällig gut), jetzt alles für meine bescheidenen Verhältnisse traumhaft gut, Passiv- oder Aktiv-Block sehr sicher :), Schlagspin aus fast jeder Lage, fast immer ein Punkt( ich muss mich nur trauen, durchzuziehen) :), und auch der Topspin gelingt hier und da mit traumhafter Sicherheit :). Selbst VH Schupf (spiele ich nur im äußersten Notfall) gelingt sehr sicher und platziert :-)..!!! Ich bin begeistert und trotz anfänglicher Skepsis, voll überzeugt von dem Holz. Da hat Achim etwas Tolles gebaut, auch wenn es vielleicht nicht unbedingt für Noppen prädestiniert sein soll, für mich gibt es nichts Besseres.....
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von fahrlehrerblau »

Nun ist die Runde beendet und ich will nach längerer Pause mal wieder über meine Erfahrungen mit dem Rapier berichten.
Gespiel habe ich mit dem Rapier Großblatt,
Auf der Vorhand spiele ich den Sinus Alpha,
Auf der Rückhand spiele ich schon lange den Grass D-Tec S

Ich komme wie schon im ersten Bericht beschrieben mit dieser Kombi sehr gut zurecht was auch die Ergebnisse zeigen.
Ich musste nach einer guten Vorrunde in der Mitte dann in der Rückrunde nach vorne.
Auch hier konnte ich mein Ergebnis leicht posetief gestallten.

Nun ich glaube das es vielen so geht wie mir, man versucht immer wieder mal etwas anderes (Besseres)
zu finden ,was aber selten gelinkt.

Kurz vor dem Ende der Rückrunde habe ich mich dann einmal intensiv mit dam Rapier Activ befasst und es über eine längere Zeit getestet.

Mit dem D-Tec S auf dem Activ bin ich nicht zurecht gekommen da im Spiel alles zu schnell und unkontrolliert war. Nach einigen Tests mit anderen Noppen bin ich dann beim Talon hängen geblieben.
Dieser Belag lässt sich mit dem Rapier Activ sehr gut und aktiv sielen.

Mit dem Rapier Activ kann ich mit der Vor und Rückhand noch mehr Druck aufbauen wie mit dem normalen Rapier, bei gleicher Sicherheit.


Mit dieser Kombi werde ich mich jetzt einspielen und dann damit in die neue Runde gehen.

Fazit:
Ich habe mit dem Rapier eine gut Runde gesielt und verspreche mir mit dem Rapier Actic, da ich noch mehr Druck aufbauen kann bei gleicher Sicherheit noch mehr Erfolg für mein Spiel.

Wer mehr Druck bei guter Sicherheit in seinem Spiel aufbauen will, sollte unbedingt das Rapier Activ einmal über einen längere Zeit einmal testen, mit einem Kurzzeittest ist es nicht getan, denn man muss sich an dieses Holz ein bisschen gewöhnen und nicht gleich wieder aus der Hand legen. Mann wird dann mit einem guten Spielgefühl belohnt.
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von Ash_ »

Ich würde das Rapier Active (alte Variante etwa 6-7 Jahr alt, als bestes Holz, dass ich jemals gespielt habe bezeichnen. Das Holz eignet sich hervorragend für OX Noppen und Glantis auf der Rückhand sowie harte Beläge für einen spinorientierten aber auch kompromisslosen Angriff auf der Vorhand. Das Holz produziert ein unfassbares Gefühl bei den Topsins, sodass aus allen Lagen präzise gezogen werden kann. Allerdings ist hervorzuheben, dass der Spin bei harten Belägen deutlich höher ausfällt als bei (mittel)weichen! Beläge unter 40Grad kann ich nicht empfehlen.

Ich vergleiche das Holz mit:
Joola Kool
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Holz: Re-Impact Rapier Activ
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von achim »

Ash_ hat geschrieben: Donnerstag 1. Februar 2024, 22:34 Ich würde das Rapier Active (alte Variante etwa 6-7 Jahr alt, als bestes Holz, dass ich jemals gespielt habe bezeichnen. Das Holz eignet sich hervorragend für OX Noppen und Glantis auf der Rückhand sowie harte Beläge für einen spinorientierten aber auch kompromisslosen Angriff auf der Vorhand. Das Holz produziert ein unfassbares Gefühl bei den Topsins, sodass aus allen Lagen präzise gezogen werden kann. Allerdings ist hervorzuheben, dass der Spin bei harten Belägen deutlich höher ausfällt als bei (mittel)weichen! Beläge unter 40Grad kann ich nicht empfehlen.

Ich vergleiche das Holz mit:
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Seht bei Rendler Hölzer in der Belagswahl immer nach der Angabe der Biegeelastizität. Da steht, wie weich oder wie hart ein Deckblatt aufgebaut ist und wieviel Katapult es freisetzen könnte. Das Rapier Active ist ein Geheimtipp und nur auf besondere Anfrage bei mir erhältlich. Das Wettkampfholz ist jetzt endentwickelt. Da ich aber genügend Hölzer auf meiner Seite habe, würde die Unübersichtlichkeit bei so vielen Modellen steigen, die ähnliche Spieleigenschaften haben. Aber das Rapier Active ist mit Pommelefurnieren ein medium Soft Holz. Deswegen eignen sich für dieses Wettkampf-Holz keine zu weichen Spielgummis unter 38° europäischer Härte.
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von Ash_ »

Was heißt denn endentwickelt? Was kann es nun besser?
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von achim »

Ash_ hat geschrieben: Samstag 3. Februar 2024, 09:59 Was heißt denn endentwickelt? Was kann es nun besser?
Ein Grund, es war zu schwer im Aufbau und konnte deswegen nicht genügend die Arm- und Schultergelenke entlasten, wenn ein Mittel- oder Großblatt bestellt wurde. Außerdem geht es bei diesem Produkt um eine Steigerung des Rapier 44. Eine einfachere und schnellere Anwendung wurde hier zunächst die Verdickung des Kernes auf 6-6 statt 4-4, um das Gesamtgewicht geringer zu halten. Das Rapier 66 setzte sich mehr im Ausland, u.a. in den USA durch. Ein dickeres Schlägerholz erzeugt ein verbessertes Sweetspot und Klangverhalten und damit noch mehr Ballkontrolle.
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von Ash_ »

Danke, Achim! Ich denke, dass ich dann das Rapier 44 habe etwa 12-13 mm. Wie Dick ist denn das Rapier 66? Kann man also pauschal sagen, je dicker das Re-Impact Holz, desto dünner der Belag?
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von achim »

Ash_ hat geschrieben: Sonntag 4. Februar 2024, 11:38 Danke, Achim! Ich denke, dass ich dann das Rapier 44 habe etwa 12-13 mm. Wie Dick ist denn das Rapier 66? Kann man also pauschal sagen, je dicker das Re-Impact Holz, desto dünner der Belag?
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von Taute »

Ich warte derzeit auf meinen Rapier 44 und denke, es ist an der Zeit, Beläge für diese Tischtennisschlägerbasis zu bestellen.
Ich wollte den Dtec OX schon lange ausprobieren, daher stellt sich die BH-Frage nicht.
Das Dilemma liegt in der Gummistärke des FH-Tischtennisschlägers.
Ich weiß, dass in der Beschreibung angegeben ist, dass die maximale Dicke des Gummis 2,1 mm beträgt. Normalerweise wähle ich bei der Auswahl von FH-Gummi immer die maximale Dicke. Derzeit bin ich auf meinem Butterfly Diode Pro sehr zufrieden mit dem Nittaku Genextion Super Thick (ca. 2-2,1 mm dick). Ich werde diesen Gummi auch auf meinen Rapier 44 kleben. Allerdings heißt es in der Beschreibung, dass der Rapier 44 mit Gummis sehr gut „zurechtkommt“, die Dicke der Gummis beträgt 1,5-1,8 mm.
Und hier stand ich vor einem Dilemma: 1,8 oder 2,0 mm? Vielleicht rät jemand aus der eigenen Praxis (vielleicht ist 1,8 auf dieser Basis tatsächlich besser als 2,0)? Vielen Dank im Voraus.
1 st. Blade : Butterfly Diode Pro ;
FH: Nittaku Genextion Super Thick (2 mm);
BH: Dr. Materialspezialist Fakir OX

2 st. Blade: Spinlord Defender
FH: Nittaku Hammond Z2 Super Thick
BH: Barna Spint Trick OX
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Re: Testbericht Rapier

Beitrag von achim »

Taute hat geschrieben: Dienstag 14. Mai 2024, 13:17 Ich warte derzeit auf meinen Rapier 44 und denke, es ist an der Zeit, Beläge für diese Tischtennisschlägerbasis zu bestellen.
Ich wollte den Dtec OX schon lange ausprobieren, daher stellt sich die BH-Frage nicht.
Das Dilemma liegt in der Gummistärke des FH-Tischtennisschlägers.
Ich weiß, dass in der Beschreibung angegeben ist, dass die maximale Dicke des Gummis 2,1 mm beträgt. Normalerweise wähle ich bei der Auswahl von FH-Gummi immer die maximale Dicke. Derzeit bin ich auf meinem Butterfly Diode Pro sehr zufrieden mit dem Nittaku Genextion Super Thick (ca. 2-2,1 mm dick). Ich werde diesen Gummi auch auf meinen Rapier 44 kleben. Allerdings heißt es in der Beschreibung, dass der Rapier 44 mit Gummis sehr gut „zurechtkommt“, die Dicke der Gummis beträgt 1,5-1,8 mm.
Und hier stand ich vor einem Dilemma: 1,8 oder 2,0 mm? Vielleicht rät jemand aus der eigenen Praxis (vielleicht ist 1,8 auf dieser Basis tatsächlich besser als 2,0)? Vielen Dank im Voraus.
die Beschreibung ist alt und nicht mehr Stand der Technik. Auf dem Rapier 44 kannst Du einen Dicnigs 09 c bis 2,1 mm spielen. Kein Problem!
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