Neues Tachi seit August 2023

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pelski
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von pelski »

@ achim

Mein Name ist übrigens Bernhard und das weiß eigentlich jeder der mit mir über PN zu tun hatte und das und mein vollständiger Name ist kein Geheimnis. Hinter jedem Nickname steht immer eine Person dessen Klarname meist auch immer bekannt ist, daher zieht deine Finte auch nicht das man jemanden und damit eine Person hier munter drauf los über den Nickname beleidigen kann.

Ich habe niemanden oder nirgendwo zu keiner Zeit jemanden versprochen mich aus irgendeinen Thread herauszuhalten.
Gibt dafür überhaupt keinen Grund, da wir uns nicht in Nordkorea befinden und dir das Forum nicht gehört.
Deine Unterstellungen und getätigten Behauptungen sind einfach nicht wahr und persönlich beleidigend.

Falls du das nicht erkennst, dann kann ich dir auch nicht helfen und deine Äußerungen im Imperativ deines letzten Posts kann ich ohnehin nicht ernst nehmen und zeugen nicht gerade Coolness und Toleranz.

Ich kann soviel empfehlen wie ich möchte, unabhängig in welchem Thread ich mich gerade befinde oder bist du hier der Admin oder die Behörde für Zensur?

Das Pimplepark Murus habe ich übrigens gar nicht empfohlen sondern Neros nur mitgeteilt das er es von mir u.a. umsonst zum Testen hätte bekommen können.
Mir ist dieses Holz für mein persönliches Spiel für die LN Ox Seite übrigens zu katapultig gewesen und hatte mir zu viel Eigenleben.

Achim, ich will dir doch gar nichts und verstehe natürlich auch das du als Kleinunternehmer dein Geschäft am laufen halten und deine Hölzer an den Kunden bringen möchtest, was natürlich völlig okay und legitim ist.
Du bist engagiert, kümmerst dich ja auch anscheinend sehr gut um deine Kunden und der Service bei dir scheint ja auch vorbildlich zu sein was ich bisher so gehört habe.

Werde nur halt ein wenig toleranter und etwas dickhäutiger und jedem ist damit gedient, denn ein gesunder und vielfältiger Diskurs bringt doch einfach viel mehr, als wenn alle immer nur in das gleiche Horn blasen und gleichgeschaltet sind.


@Neros

Ein eher starrer anatomischer oder auch noch mehr ein Schiffsschraubengriff der einen in eine ganz bestimmte Griffhaltung und Schlagwinkel zwingt hat natürlich seine Vor,- jedoch leider auch Nachteile.

Die Vorteile sind dir ja bekannt.
Falls du jedoch wie ich eher eine lockere und flexiblere Griffhaltung benötigst wirst du wohl am ehesten mit einem geraden, oder eher untypisch wie ich, eher mit einem dünneren konkaven Griff besser dran sein.
Da meine persönliche Spielanlage häufiges Drehen des Schlägers beinhaltet und ich meine beiden Beläge sowohl auf VH und RH spiele, käme deshalb eine Schiffsschraube nicht in Frage, da dies kontraproduktiv für mich wäre.

Mal halte ich den Griff halt ganz locker wenn ich z.B. harte Angriffsschläge mit der LN Seite blocken muss oder dann wieder mal ganz fest bei eigenen kraftvollen Angriffen und manchmal greife ich meine Griff auch weiter oben wenn ich Bälle einfach "wegklatschen" will.
Auch beim Aufschlag bzw. Aufschlagvarianten sind flexiblere Griffhaltungen von Vorteil.
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Neros »

Hallo Pelski,
danke für deine Rückmeldung - habe vor wenn ich besser spielen kann zurück auf anatomisch zu wechseln und werde dann mit Achim ins Gespräch gehen und mich von Ihm beraten lassen

Viele Grüße und weiterhin viel Freude hier im Forum
Holz: Tachi
VH: Donic Slice CS 1,3 mm
RH: Tibhar Dtecs ox

Eines meiner Lieblingszitate welches sich auch auf das Thema Tischtennis übertragen lässt:
"Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende."(Domingo Sabino) :clown: :walk: :-D :-D :clown:
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Zio »

Neros hat geschrieben: Dienstag 9. Juli 2024, 14:44 Vielen Dank ihr Lieben für eure Tipps - möch das gerne auf der sachlichen Ebene weiterhin einen konstruktiven Austausch vertiefen:

@ Zio : Wie kommst Du in den Angriff? Der Gegner hat dann bei der Platzierung in die lange Rückhand diese umlaufen und Schuss gespielt mit der Vorhand - probate Ideen?


Habe für mich gemerkt das ich schwer tue mit der Schifffschraube den Schläger locker zu halten - wie es bei der Noppe drin soll - ist das normal? Ist es andere Erfahrungswerte?

P.S . Ich bin dankbar dafür und freue mich hier etwas lernen zu dürfen 😀
Ich sehe das Tischtennisspielen ähnlich wie Schach - es gibt Strategien und Taktiken- Spiel - Gegenspiel - habe mir vorgenommen von Zeit zu Zeit von Trainings zu berichten und in de Austausch zu kommen wie man mit dem Tachi dagegen spielt
Moin Moin ,

aus meiner Sicht hast du dann zu Hoch gespielt (=

Tischtennis ist wie du ja auch geschrieben hast etwas wie Schach . Wenn der Gegner immer die Lange Rückhand umläuft , muss ja auch Platz in der langen Vorhand sein :-)

ein typischer Spielzug welchen ich Spielen würde wäre wie folgt .

1. Angabe lang mit viel Unterschnitt in die tiefe oder halblange Vorhand .
2. Rückschlag mit der KN entweder Passiv Schupf oder Topspin in meine Vorhand
3A. Bei Schupfball Druckschupf mit meiner LN in die tiefe Rückhand
3B. Bei Topspin gegen Schuss mit meiner Vorhand in seine lange Vorhand ( Endschlag)
4A Passiver Ball mit der LN leer
5A Schuss mit der Vorhand in die Rückhand


mit der KN ist es tendenziell schwerer einen schnellen Topspin auf viel unterschnitt zu spielen . Durch schnelle Wechsel zwischen tiefer Vorhand und tiefer Rückhand ist es sehr schwer für den Gegner sich umzustellen um z.b. aus seiner Rückhand mit der Vorhand zu spielen . Dies muss man ausnutzen um selber ins Spiel zu kommen .
Hauptschläger :
Holz : Soulspin vaorius Offensive
VH : Xiom Vega X
RH : MSP Spectre

Test :
Holz: Re impact Tachi
VH : Xiom Vega X
RH : monkey OX
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Neros »

Danke für den Hinweis werde es testen, wenn 8ch auf diesen Spielertyp treffe
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von achim »

pelski post_id=330472 time=1720538406 user_id=23446]

@Neros

Ein eher starrer anatomischer oder auch noch mehr ein Schiffsschraubengriff der einen in eine ganz bestimmte Griffhaltung und Schlagwinkel zwingt hat natürlich seine Vor,- jedoch leider auch Nachteile.

Die Vorteile sind dir ja bekannt.
Falls du jedoch wie ich eher eine lockere und flexiblere Griffhaltung benötigst wirst du wohl am ehesten mit einem geraden, oder eher untypisch wie ich, eher mit einem dünneren konkaven Griff besser dran sein.
Da meine persönliche Spielanlage häufiges Drehen des Schlägers beinhaltet und ich meine beiden Beläge sowohl auf VH und RH spiele, käme deshalb eine Schiffsschraube nicht in Frage, da dies kontraproduktiv für mich wäre.

Mal halte ich den Griff halt ganz locker wenn ich z.B. harte Angriffsschläge mit der LN Seite blocken muss oder dann wieder mal ganz fest bei eigenen kraftvollen Angriffen und manchmal greife ich meine Griff auch weiter oben wenn ich Bälle einfach "wegklatschen" will.
Auch beim Aufschlag bzw. Aufschlagvarianten sind flexiblere Griffhaltungen von Vorteil.

Mein Name ist übrigens Bernhard und das weiß eigentlich jeder der mit mir über PN zu tun hatte und das und mein vollständiger Name ist kein Geheimnis. Hinter jedem Nickname steht immer eine Person dessen Klarname meist auch immer bekannt ist, daher zieht deine Finte auch nicht das man jemanden und damit eine Person hier munter drauf los über den Nickname beleidigen kann.
@pelski

Ich hatte nie mit Ihnen zu tun. Daher wusste ich es auch nicht. Man kann unter pelski sicherlich wohl kaum Bernhard verstehen. Da müsste man schon Analphabet sein, denn die Buchstaben pelksi ergeben einen ganz anderen Sinn.
-----

Man bemerkt, dass Sie früher vielleicht mal ein älteres Re-Impact Holz für kurze Zeit gespielt haben, aber noch nie eine ergonomische Schiffsschraube. Die normale Schiffsschraube ist etwas für Spieler, die nicht drehen; die ergonomische Schiffschraube eher für flexible Dreher oder für Spieler, die das Drehen gerne lernen wollen. Die ergonomische Schiffsschraube gibt es erst seit 2 Jahren und zwingt Sie in die korrekte Vorhand-Shakehand-Haltung, damit Sie einen spannungslosen Vorarm spielen können, der keine steigende Bälle bei einer falschen Balltechnik auslösen wird.

Da der Griff wie ein Trainer funktioniert, lernen Sie automatisch die richtige Vorhandstellung einzuhalten, wenn Sie zusätzlich eine Balancehand setzen. Und Sie werden nach ca. 3 Monaten feststellen, dass Sie gleichfüßig gewichtsverteilend stehen werden, ohne sich für die bessere Ballkontrolle in die Vorhand oder Rückhand stellen zu müssen. Ihr Gehirn lernt die richtige Spielstellung unbewußt innerhalb dieser Zeitspanne auszuführen. Danach werden Sie feststellen, dass Sie jeden normalen Griff wie eine ergonmische Schiffschraube halten werden.

Wer jedoch vorgeschädigte Sehnen oder Gelenke hat, sollte die ergonomische Schiffsschraube unbedingt weiterspielen, damit die Gelenke und Sehnen nicht weiter geschädigt werden und eine Chance bekommen, sich vollständig wieder generieren zu können. Mit der ergonomischen Schiffsschraube kann jeder Spieler ansatzlos schießen. Wenn man eine Maßanfertigung nimmt, dann passt jeder Griff ansatzlos in die Spielhand und fördert jede Griffhaltungen, die auch sehr locker geführt werden kann.

Im übrigen werde ich mein Verhalten selbstverständlich freundlicher anpassen und Ihr Schreiben hier in meinen Threads ab jetzt einfach ignorieren. Das ist ein Versprechen, dass ich gegenüber Ihrer Person einhalten werde. Ich falle laut meiner zuständigen Finanzbehörde auch nicht unter die Kategorie des Kleinunternehmers, sondern ich führe kaufmännisch eine überschaubare Unternehmung in Gesellschaftsform einer GmbH und bin selbstverständlich zur Buchhaltung und zur Offenlegung meiner jährlichen Bilanz im Bundesanzeiger verpflichtet..

"Sie können sich ja gerne an anderer Stelle eines Besseren belehren lassen!" Aber mein Bedarf ist an Ihnen vollständig gedeckt, denn Sie sind mir zu häufig, fast ausnahmslos zu dumm gekommen.
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Neros »

"Da der Griff wie ein Trainer funktioniert, lernen Sie automatisch die richtige Vorhandstellung einzuhalten, wenn Sie zusätzlich eine Balancehand setzen. Und Sie werden nach ca. 3 Monaten feststellen, dass Sie gleichfüßig gewichtsverteilend stehen werden, ohne sich für die bessere Ballkontrolle in die Vorhand oder Rückhand stellen zu müssen. Ihr Gehirn lernt die richtige Spielstellung unbewußt innerhalb dieser Zeitspanne auszuführen. Danach werden Sie feststellen, dass Sie jeden normalen Griff wie eine ergonmische Schiffschraube halten werden."

Kann ich nsch bisher 2 Monaten Erfahrung bestätigen das das Gehirn lernt und ich zeitweise Schläger mit gerade und konkav ausprobiere und damit besser klar komme als vor 2 Monaten obwohl ich weiterhin anatomisch bevorzuge. Es mehr dir daher grossen Spass mit der Schifffschraube zu trainieren und perspektivisch mehr Möglichkeiten zu haben
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von achim »

Neros hat geschrieben: Mittwoch 10. Juli 2024, 11:03 "Da der Griff wie ein Trainer funktioniert, lernen Sie automatisch die richtige Vorhandstellung einzuhalten, wenn Sie zusätzlich eine Balancehand setzen. Und Sie werden nach ca. 3 Monaten feststellen, dass Sie gleichfüßig gewichtsverteilend stehen werden, ohne sich für die bessere Ballkontrolle in die Vorhand oder Rückhand stellen zu müssen. Ihr Gehirn lernt die richtige Spielstellung unbewußt innerhalb dieser Zeitspanne auszuführen. Danach werden Sie feststellen, dass Sie jeden normalen Griff wie eine ergonmische Schiffschraube halten werden."

Kann ich nsch bisher 2 Monaten Erfahrung bestätigen das das Gehirn lernt und ich zeitweise Schläger mit gerade und konkav ausprobiere und damit besser klar komme als vor 2 Monaten obwohl ich weiterhin anatomisch bevorzuge. Es mehr dir daher grossen Spass mit der Schifffschraube zu trainieren und perspektivisch mehr Möglichkeiten zu haben
Du meinst sicherlich die ergonomische Schiffsschraube; nicht die einfache Schiffsschraube, denn die kann man nur schlecht gegenüber einer ergonomischen Schiffsschraube drehen.
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 11. Juli 2024, 20:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von graupe007 »

Hallo Achim,

nimm es mir nicht übel aber dies hier dürfte zu den 70% gehören die schwer verständlich sind und zwar aus dem Blickwinkel was bedeutet dies konkret für uns als Anwender. Mir geht v.a. eine Fragestellung nicht aus dem Kopf: wenn die individuelle Anpassung an die persönlichen ergonomischen Daten so wichtig ist, dann bedeutet dies dass wir Tester immer mit einem Kompromiss unterwegs sind und die vollen Vorteile in der Endausprägung gar nicht nutzen bzw. bewerten können. Für mich als Unterklassen-Grobmotoriker ist das wohl eher sekundär, für feiner ausgebildete Händchen nicht (?)
aktuelles Testholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: auf der Suche...

letztes Spielholz: Re-Impact Fear
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Spinlord Sternenfall Pro, rot, OX

Ersatzholz: Re-Impact Erwarten (B-Typ), 2. Spielebene
VH: auch bevorzugt Tenergy05 1,7mm alternativ Fastarc C / D
RH: div zur Probe

tischnahes Störspiel, VH spinlastig, RH variabel, hoher Druckschupf-Anteil
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von achim »

graupe007 hat geschrieben: Mittwoch 10. Juli 2024, 21:36 Hallo Achim,

nimm es mir nicht übel aber dies hier dürfte zu den 70% gehören die schwer verständlich sind und zwar aus dem Blickwinkel was bedeutet dies konkret für uns als Anwender. Mir geht v.a. eine Fragestellung nicht aus dem Kopf: wenn die individuelle Anpassung an die persönlichen ergonomischen Daten so wichtig ist, dann bedeutet dies dass wir Tester immer mit einem Kompromiss unterwegs sind und die vollen Vorteile in der Endausprägung gar nicht nutzen bzw. bewerten können. Für mich als Unterklassen-Grobmotoriker ist das wohl eher sekundär, für feiner ausgebildete Händchen nicht (?)
Ich nehme niemanden etwas übel. Ich versuche es nur zu erklären, auf was es ankommt, wenn der Ball keinen oder nur wenig Spin erzeugt. Also nehmt eure linke Hand zur Hilfe, öffnet die vollständig, damit der Handteller soweit wie möglich beim Spielen offen nach oben zeigen kann und dreht die Hand mithilfe des unteren Armes soweit nach links außen, sodass ihr den Druck des Dreheffektes, des unteren Armes über das Ellbogengelenk wahrnehmt.

Es wird niemals die eierlegende Wollmichsau in Form von Holz und Spielbelägen geben, wenn eure Technik zum Ball fehlerhaft ist und wenn die Körperhaltung und der Spielwinkel von der Rückhand zur Vorhand nicht stimmt. Alles andere versuche ich mit den Hölzern aufzunehmen, damit wieder ein gutes Effet oder Spinverhalten entstehen kann. Aber ihr müsst euren optimalen Spielwinkel aus eurer Bewegung zum Ball nach vorne finden. Ansonsten wird es selbst bei einer einheitlichen Shakehandtechnik nicht fehlerfrei funktionieren.

Alle Spielereien funktionieren nur, wenn die Körperhaltung und Spieltechnik zum Ball optimiert wird. Ich bin nur der Waffenschmied und ansonsten nur ein Basistrainer, der euch das Tischtennisspielen von der Picke aus beibringen kann. Ich kann Fehler als Basistrainer beheben, aber nur, wenn man das macht und im Spiel anwendet, was ich gerade so langatmig beschrieben habe. Würde ich es kürzer schreiben, würde ihr erst recht nur Bahnhof verstehen. Aber so bekommt ihr eine Spielanleitung frei Haus geliefert und es liegt an euch, es spielerisch nutzbar zu machen. Das funktioniert nicht nur bei Rendlerhölzern, sondern bei allen Spielhölzern. Nur Rendlerhölzer haben die höchste statische Ausrichtung, weil die Tischtennisindustrie das nur bei Spielgummis anwendet und die Spielhölzer in der Entwicklung weiterhin dem Mittelalter überlassen..
Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 11. Juli 2024, 10:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Neros »

Die Trainingseindrücke von gestern Abend waren die selben wie letzte Woche Mittwoch- Bälle fallen an der Grundlinie noch runter - " schwierige Bälle" unterhalb der Platte konnten noch auf den Tisch gespielt werden.
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von achim »

graupe007 hat geschrieben: Mittwoch 10. Juli 2024, 21:36 Hallo Achim,

nimm es mir nicht übel aber dies hier dürfte zu den 70% gehören die schwer verständlich sind und zwar aus dem Blickwinkel was bedeutet dies konkret für uns als Anwender. Mir geht v.a. eine Fragestellung nicht aus dem Kopf: wenn die individuelle Anpassung an die persönlichen ergonomischen Daten so wichtig ist, dann bedeutet dies dass wir Tester immer mit einem Kompromiss unterwegs sind und die vollen Vorteile in der Endausprägung gar nicht nutzen bzw. bewerten können. Für mich als Unterklassen-Grobmotoriker ist das wohl eher sekundär, für feiner ausgebildete Händchen nicht (?)
Viele Tischtennisspieler haben es offensichtlich verlernt, eine Balancehand zu setzen, weil der neue Ball andere Technikvoraussetzungen seit seiner Einführung hat. Die Balancehand ist die gegenüberliegende Hand der Spielhand, die wir nur bei der Angabe spielerisch in Szene setzen, wenn wir den Ball ins Spiel bringen. Aber diese Balancehand hat eine noch viel wichtigere Aufgabe, die Balance unseres Körpers in der Bewegung zu stabilisieren, damit wir aus einer Rückenlage heraus nicht die Spielbälle zu weit nach oben spielen.

Seit der Einführung des großen Zelluloidballes im Jahr 2004 geistert dieser Fehler seit über 20 Jahren etabliert durch unsere kleinen Dorfvereine in Deutschland, die sich aus Finanzierungsgründen keinen ausgebildeten Trainer leisten können. Sie bekommen spielerisch seit dieser Zeit nur noch einen Block-Konterschlag aus der Seitwärtsführung zum Ball hin, der jedoch nicht genügend Kraft nach vorn entwickelt, um einen kraftvollen Schlagspinschlag zu ersetzen.

"Der neue Kunststoffball, der seit etwa 4 Jahren auf dem Markt ist und den Zellouloidball ersetzt, muss bekanntlich auch nach vorn getrieben werden. Weil der aber so gut wie keinen Effet mehr entwickelt, müssen alle Spieler die Balltechnik umstellen, so dass diese gesetzte Balancehand beim Spielen noch viel wichtiger geworden ist. Und wenn wir weiterhin wie bisher aus einer seitwärts geführten Balltechnik nach vorn spielen, dann fehlt uns der nötige Druckpunkt in der Treibballstellung. Das Ergebnis ist, dass ich mit der Ballführung nicht genügend Druck erzeugen kann, um einen optimal gezogenen Topspin für mich zu erreichen, der gefährlich und nicht harmlos beim Gegner ankommen wird.

Das ist auch der gleiche Grund dafür, weswegen so viele Spieler nach 2004 in der Rückhand auf Noppen außen umgestellt haben, um dort mehr Sicherheit für das Spiel auf den Ball und um gefährlicher für den Gegner zu werden. Es nützt niemanden, wenn der Gegner zuviel Zeit hat, die harmloser gesetzten Spielbälle zu umlaufen.

Also nehmt eure linke Hand zur Hilfe, öffnet die vollständig, damit der Handteller soweit wie möglich beim Spielen offen nach oben zeigen kann und dreht die Hand mithilfe des unteren Armes soweit nach links außen, sodass ihr den Druck des Dreheffektes des unteren Armes über das Ellbogengelenk wahrnehmt.

Und dann geht alles wie von selbst. Dann richtet sich eure rechte Schulter in eurer Stellung zum Ball aus und ihr werdet feststellen, dass ihr euch nicht mehr in díe Rückhand oder Vorhand stellen müsst, um eine optimale Spielausrichtung zum Ball zu erreichen. Es geht alles nur mit Hilfe des unteren Armes; auch nur bei der Balancehand, die ich mit Hilfe des unteren Armes von meiner Körperachse wegdrehe. Um den Handteller großflächiger zu halten und den Druck der Hand so nach außen zu erhöhen, verstärke ich diesen Druck, indem ich meine Daumenwurzel der offenen Hand ebenfalls gegen meine eigene Körperbewegung nach links oben drücke, bis es anfängt, im Ellbogen- und im Daumengelenk zu schmerzen.
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von graupe007 »

achim hat geschrieben: Mittwoch 10. Juli 2024, 21:58
graupe007 hat geschrieben: Mittwoch 10. Juli 2024, 21:36 Hallo Achim,

nimm es mir nicht übel aber dies hier dürfte zu den 70% gehören die schwer verständlich sind und zwar aus dem Blickwinkel was bedeutet dies konkret für uns als Anwender. Mir geht v.a. eine Fragestellung nicht aus dem Kopf: wenn die individuelle Anpassung an die persönlichen ergonomischen Daten so wichtig ist, dann bedeutet dies dass wir Tester immer mit einem Kompromiss unterwegs sind und die vollen Vorteile in der Endausprägung gar nicht nutzen bzw. bewerten können. Für mich als Unterklassen-Grobmotoriker ist das wohl eher sekundär, für feiner ausgebildete Händchen nicht (?)
Ich nehme niemanden etwas übel. Ich versuche es nur zu erklären, auf was es ankommt, wenn der Ball keinen oder nur wenig Spin erzeugt. Also nehmt eure linke Hand zur Hilfe, öffnet die vollständig, damit der Handteller soweit wie möglich beim Spielen offen nach oben zeigen kann und dreht die Hand mithilfe des unteren Armes soweit nach links außen, sodass ihr den Druck des Dreheffektes, des unteren Armes über das Ellbogengelenk wahrnehmt.

Es wird niemals die eierlegende Wollmichsau in Form von Holz und Spielbelägen geben, wenn eure Technik zum Ball fehlerhaft ist und wenn die Körperhaltung und der Spielwinkel von der Rückhand zur Vorhand nicht stimmt. Alles andere versuche ich mit den Hölzern aufzunehmen, damit wieder ein gutes Effet oder Spinverhalten entstehen kann. Aber ihr müsst euren optimalen Spielwinkel aus eurer Bewegung zum Ball nach vorne finden. Ansonsten wird es selbst bei einer einheitlichen Shakehandtechnik nicht fehlerfrei funktionieren.

Alle Spielereien funktionieren nur, wenn die Körperhaltung und Spieltechnik zum Ball optimiert wird. Ich bin nur der Waffenschmied und ansonsten nur ein Basistrainer, der euch das Tischtennisspielen von der Picke aus beibringen kann. Ich kann Fehler als Basistrainer beheben, aber nur, wenn man das macht und im Spiel anwendet, was ich gerade so langatmig beschrieben habe. Würde ich es kürzer schreiben, würde ihr erst recht nur Bahnhof verstehen. Aber so bekommt ihr eine Spielanleitung frei Haus geliefert und es liegt an euch, es spielerisch nutzbar zu machen. Das funktioniert nicht nur bei Rendlerhölzern, sondern bei allen Spielhölzern. Nur Rendlerhölzer haben die höchste statische Ausrichtung, weil die Tischtennisindustrie das nur bei Spielgummis anwendet und die Spielhölzer in der Entwicklung weiterhin dem Mittelalter überlassen..
um das nochmals aufzunehmen: das ist klar und verstanden. Nun haben speziell Spieler wie ich technische Defizite sonst würde ich nicht so tief herumgurken. Einige davon sind mir bekannt und daran arbeite ich, andere nicht. Das Problem daran ist, dies ist nicht mess- oder quantifizierbar in eigendeiner normierten Größe um Dir in der Auslegung die notwendigen Informationen zu geben. Du müsstest mich daher spielen sehen und das gesehene analysieren um tatsächlich ein optimal angepasstes Design zu entwickeln was natürlich nicht mit realistischem Aufwand möglich ist. Daher sehe auch ich diesen Teil der Optimierung tatsächlich etwas kritisch in der realen Anwendung, besonders auf Unterklässler bezogen, ohne die Theorie als solche anzuzweifeln oder gar ins mystische ziehen zu wollen. Ich gehe davon aus, diese Nuancen nicht herausarbeiten zu können was aber auch kein Problem darstellt solange mir Hölzer wie das Tachi so viel Spaß bereiten wie es dies tut. Da halte ich es mit dem guten alten Pareto Prinzip oder wie Xabi Alonso anmerkte: "70% Wirtz sind immer noch besser als 100% eines durchschnittlichen Spielers" (oder so ähnlich)
aktuelles Testholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: auf der Suche...

letztes Spielholz: Re-Impact Fear
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Spinlord Sternenfall Pro, rot, OX

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VH: auch bevorzugt Tenergy05 1,7mm alternativ Fastarc C / D
RH: div zur Probe

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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Neros »

achim hat geschrieben: Donnerstag 11. Juli 2024, 09:39
graupe007 hat geschrieben: Mittwoch 10. Juli 2024, 21:36 Hallo Achim,

nimm es mir nicht übel aber dies hier dürfte zu den 70% gehören die schwer verständlich sind und zwar aus dem Blickwinkel was bedeutet dies konkret für uns als Anwender. Mir geht v.a. eine Fragestellung nicht aus dem Kopf: wenn die individuelle Anpassung an die persönlichen ergonomischen Daten so wichtig ist, dann bedeutet dies dass wir Tester immer mit einem Kompromiss unterwegs sind und die vollen Vorteile in der Endausprägung gar nicht nutzen bzw. bewerten können. Für mich als Unterklassen-Grobmotoriker ist das wohl eher sekundär, für feiner ausgebildete Händchen nicht (?)
Viele Tischtennisspieler haben es offensichtlich verlernt, eine Balancehand zu setzen, weil der neue Ball andere Technikvoraussetzungen seit seiner Einführung hat. Die Balancehand ist die gegenüberliegende Hand der Spielhand, die wir nur bei der Angabe spielerisch in Szene setzen, wenn wir den Ball ins Spiel bringen. Aber diese Balancehand hat eine noch viel wichtigere Aufgabe, die Balance unseres Körpers in der Bewegung zu stabilisieren, damit wir aus einer Rückenlage heraus nicht die Spielbälle zu weit nach oben spielen.

Seit der Einführung des großen Zelluloidballes im Jahr 2004 geistert dieser Fehler seit über 20 Jahren etabliert durch unsere kleinen Dorfvereine in Deutschland, die sich aus Finanzierungsgründen keinen ausgebildeten Trainer leisten können. Sie bekommen spielerisch seit dieser Zeit nur noch einen Block-Konterschlag aus der Seitwärtsführung zum Ball hin, der jedoch nicht genügend Kraft nach vorn entwickelt, um einen kraftvollen Schlagspinschlag zu ersetzen.

"Der neue Kunststoffball, der seit etwa 4 Jahren auf dem Markt ist und den Zellouloidball ersetzt, muss bekanntlich auch nach vorn getrieben werden. Weil der aber so gut wie keinen Effet mehr entwickelt, müssen alle Spieler die Balltechnik umstellen, so dass diese gesetzte Balancehand beim Spielen noch viel wichtiger geworden ist. Und wenn wir weiterhin wie bisher aus einer seitwärts geführten Balltechnik nach vorn spielen, dann fehlt uns der nötige Druckpunkt in der Treibballstellung. Das Ergebnis ist, dass ich mit der Ballführung nicht genügend Druck erzeugen kann, um einen optimal gezogenen Topspin für mich zu erreichen, der gefährlich und nicht harmlos beim Gegner ankommen wird.

Das ist auch der gleiche Grund dafür, weswegen so viele Spieler nach 2004 in der Rückhand auf Noppen außen umgestellt haben, um dort mehr Sicherheit für das Spiel auf den Ball und um gefährlicher für den Gegner zu werden. Es nützt niemanden, wenn der Gegner zuviel Zeit hat, die harmloser gesetzten Spielbälle zu umlaufen.

Also nehmt eure linke Hand zur Hilfe, öffnet die vollständig, damit der Handteller soweit wie möglich beim Spielen offen nach oben zeigen kann und dreht die Hand mithilfe des unteren Armes soweit nach links außen, sodass ihr den Druck des Dreheffektes des unteren Armes über das Ellbogengelenk wahrnehmt.

Und dann geht alles wie von selbst. Dann richtet sich eure rechte Schulter in eurer Stellung zum Ball aus und ihr werdet feststellen, dass ihr euch nicht mehr in díe Rückhand oder Vorhand stellen müsst, um eine optimale Spielausrichtung zum Ball zu erreichen. Es geht alles nur mit Hilfe des unteren Armes; auch nur bei der Balancehand, die ich mit Hilfe des unteren Armes von meiner Körperachse wegdrehe. Um den Handteller großflächiger zu halten und den Druck der Hand so nach außen zu erhöhen, verstärke ich diesen Druck, indem ich meine Daumenwurzel der offenen Hand ebenfalls gegen meine eigene Körperbewegung nach links oben drücke, bis es anfängt, im Ellbogen- und im Daumengelenk zu schmerzen.

Habe es gestern mit dem Vorhsnd Topspin als Übung gespielt - erstmal gewöhnungsbedürftig - mit der Zeit und etwas Übung kamen die Bälle mit mehr Spin und Geschwindigkeit auf dem Tisch - alles braucht seine Zeit
Holz: Tachi
VH: Donic Slice CS 1,3 mm
RH: Tibhar Dtecs ox

Eines meiner Lieblingszitate welches sich auch auf das Thema Tischtennis übertragen lässt:
"Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende."(Domingo Sabino) :clown: :walk: :-D :-D :clown:
Zio
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Zio »

Moin moin ,


Ich habe heute auf dem Tachi den Tactics LP getestet . Fand diesen auch sehr gut . Nur der Blockball viel mir noch etwas schwer .
Hat jemand schon eine Noppe mit Dämpfungsschwamm gespielt ?

Ich habe für mich festgestellt , dass der DR zwar super auf dem Tachi funktioniert, allerdings das Spiel für mich zu schnell wird . Ich möchte doch lieber eine sehr langsame LN spielen . Dann komme ich einfach besser in meinen Vorhand Angriff.

Vielleicht sogar ein Glanti 🙈
Hauptschläger :
Holz : Soulspin vaorius Offensive
VH : Xiom Vega X
RH : MSP Spectre

Test :
Holz: Re impact Tachi
VH : Xiom Vega X
RH : monkey OX
Neros
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Re: Neues Tachi seit August 2023

Beitrag von Neros »

Zio hat geschrieben: Sonntag 14. Juli 2024, 19:48 Moin moin ,


Ich habe heute auf dem Tachi den Tactics LP getestet . Fand diesen auch sehr gut . Nur der Blockball viel mir noch etwas schwer .
Hat jemand schon eine Noppe mit Dämpfungsschwamm gespielt ?

Ich habe für mich festgestellt , dass der DR zwar super auf dem Tachi funktioniert, allerdings das Spiel für mich zu schnell wird . Ich möchte doch lieber eine sehr langsame LN spielen . Dann komme ich einfach besser in meinen Vorhand Angriff.

Vielleicht sogar ein Glanti 🙈

Schon mal an den Palio CK531 gedacht? Hatte den schon mal auf dem Laubenholz von Re-Impact angetestet und er war recht langsam - inwieweit sich die Hölzer unterscheiden kann Achim bestimmt was zu schreiben.
Holz: Tachi
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