Hallo Siegmar,
zwei Berichte in zwei Tagen — und beide sagen mehr über das Holz als jede technische Beschreibung, die ich je geschrieben habe.
Der Satz aus dem ersten Bericht lässt mich nicht los:
Du erkennst am Klangbild, ob ein Schlag technisch sauber war. Das ist akustische Holzsprache — das Holz gibt dir nicht nur ein taktiles, sondern auch ein akustisches Feedback.
Das ist kein Zufall, das ist Konstruktion. Die Schichtgrenzen im Kaskadensystem erzeugen bei sauberem Treffpunkt einen anderen Klang als bei unsauberem.
Dass du das bereits hörst und nutzt, zeigt mir, dass du das Holz wirklich liest.
Der zweite Bericht ist die Konsequenz davon. Du hast nicht das Holz gegen den Anti-Spieler eingesetzt — du hast dich selbst eingesetzt, mit dem Holz als Werkzeug.
Weniger Rotation, Platzierung statt Tempo, geduldig auf den richtigen Ball warten. Das Holz hat dir die Feinheit gegeben, diese Unterschiede zu spüren und umzusetzen.
Ein anderes Holz hätte dir dieses Feedback nicht geliefert.
Zum Wunsch nach mehr Biss:
Das Kaskadensystem stimmt — die Antwort liegt nicht im Holz, sondern in der Belagsabstimmung. Ein Belag mit höherem Katapultcharakter im mittleren Härtebereich
wird dir den Biss geben, den du spürst dass noch fehlt, ohne das Gefühl und die Kontrolle zu opfern, die du bereits hast. Wenn du bereit bist, sprechen wir darüber.
Ich bin gespannt auf den Bericht gegen den Anti-Spieler, der auch noch dreht.
Grüße, Achim
Werbethread für neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem
Was mich einzigartig macht — eine Selbstanalyse
Ich baue Lernhölzer. Das ist der Satz, der alles erklärt — und der gleichzeitig der schwierigste Satz ist, den ich je geschrieben habe.
Denn er klingt nach Werbung. Er ist aber Befund.
Ein Lernholz ist kein Holz, das besser ist als andere. Es ist ein Holz, das den Spieler entwickelt.
Es gibt dem Gehirn ein Signal — präzise, direkt, wiederholbar — das es lesen, verarbeiten und koordinieren kann.
Das ist kein Zufall. Es ist Konstruktion.
Die Kaskadenphysik — Spannung, Barriere, Fluss — durchzieht jeden Aufbau. Die Schichtgrenzen erzeugen bei sauberem Treffpunkt
ein anderes Feedback als bei unsauberem. Taktil und akustisch.
Ein Spieler, der dieses Holz wirklich liest, hört am Klang, ob sein Schlag technisch sauber war. Er spürt am Ballkontakt, wann der Pendelaufschlag
von Oberschnitt zu Unterschnitt kippt. Er erkennt, wann er zu viel Rotation gibt — und wann er zu wenig gibt.
Der Beweis steht nicht in meinen Texten. Er steht in den Testberichten der Spieler — geschrieben von Menschen, die niemand bezahlt hat,
die niemand gebeten hat zu loben,
Ich baue Lernhölzer. Das ist der Satz, der alles erklärt — und der gleichzeitig der schwierigste Satz ist, den ich je geschrieben habe.
Denn er klingt nach Werbung. Er ist aber Befund.
Ein Lernholz ist kein Holz, das besser ist als andere. Es ist ein Holz, das den Spieler entwickelt.
Es gibt dem Gehirn ein Signal — präzise, direkt, wiederholbar — das es lesen, verarbeiten und koordinieren kann.
Der Spieler lernt nicht den Schläger. Er lernt durch den Schläger.
Das ist kein Zufall. Es ist Konstruktion.
Die Kaskadenphysik — Spannung, Barriere, Fluss — durchzieht jeden Aufbau. Die Schichtgrenzen erzeugen bei sauberem Treffpunkt
ein anderes Feedback als bei unsauberem. Taktil und akustisch.
Ein Spieler, der dieses Holz wirklich liest, hört am Klang, ob sein Schlag technisch sauber war. Er spürt am Ballkontakt, wann der Pendelaufschlag
von Oberschnitt zu Unterschnitt kippt. Er erkennt, wann er zu viel Rotation gibt — und wann er zu wenig gibt.
Kein anderer Hersteller baut das so. Nicht weil sie es nicht wollen. Sondern weil es 26 Jahre, annähernd 2.500 Prototypen für tausende Kunden
und ein Denken braucht, das Mineralogie, Kristallographie, Biometrie und Kaskadenphysik in einem einzigen Holz zusammenführt.
Der Beweis steht nicht in meinen Texten. Er steht in den Testberichten der Spieler — geschrieben von Menschen, die niemand bezahlt hat,
die niemand gebeten hat zu loben,
Das ist es, was mich einzigartig macht.und die alle dasselbe beschreiben: ein Holz, das sie lehrt.
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem
Kleinserie Fire von Re-Impact
Testbericht von Siegmar Mathieu
Abschlussbericht der ersten Baustufe
Perfect-Kaskadensystem
Mehrere Trainingseinheiten: 20.04.2026 – 28.04.2026 (240 Minuten) →
Warm-up, Übungen, Trainingssätze Der Schwerpunkt der insgesamt vier Trainingsstunden lag auf der weiteren Vertiefung meines Verständnisses der Re-Impact-Technologie
– insbesondere im Hinblick auf mein eigenes Spielsystem. Nach mittlerweile 20 Stunden mit diesem Setup sind viele Schlagabläufe bereits automatisiert, auch wenn sich von
Einheit zu Einheit immer wieder neue Details herauskristallisieren. Die Erkenntnisse, die ich seit Beginn des Langzeittests am 30.03.2026 gewonnen und in mehreren Berichten
dokumentiert habe, wurden erneut bestätigt. Derzeit verändern sich vor allem noch Nuancen. Natürlich bietet ein derart komplexes Setup – insbesondere durch die zwei
Spielebenen sowie die Auswirkungen des unterschiedlichen Griffdrucks – zahlreiche Stellschrauben, an denen man arbeiten kann, um das eigene Spiel weiterzuentwickeln.
Bislang habe ich das Holz ausschließlich mit dem Donic Bluegrip J2 (2.0mm) getestet. Dabei habe ich festgestellt, dass mir aus der Halbdistanz etwas Durchschlagskraft fehlt.
Mit einem anderen Belag – hier denke ich an den Butterfly Zyre 03 2.5mm – könnte sich das anders darstellen. Konkrete Erkenntnisse dazu liegen mir aktuell jedoch noch nicht vor.
Es bereitet mir große Freude, die Eigenschaften dieses Holzes weiter zu entdecken und gezielt für mein Spiel zu nutzen. Jede Trainingseinheit und jede weitere Minute
helfen mir dabei. Ein Highlight in diesem hier beschriebenen Trainingszeitraum waren die Spiele gegen einen Linkshänder mit OX-Noppen auf der Rückhand sowie einem
sehr harten VorhandEndschlag. Gegen diesen Trainingspartner sind die Partien stets anspruchsvoll, da mehrere Faktoren zu berücksichtigen sind:
• der spezielle Rhythmus eines Linkshänders mit ungewohnten Winkeln • die OX-Noppen auf der Rückhand mit flachem Ballabsprung, Spinumkehr und Tempowechseln
• die starke Vorhand, mit der jeder zu offene Ball konsequent bestraft wird
Die OX-Noppen nutzt er weniger zum direkten Angriff, sondern vielmehr zur Störung meines Rhythmus, zum Umlenken des Spins, zum kurzen Ablegen sowie zum flachen Blockspiel.
Seine Vorhand ist klar die Hauptwaffe. Gibt man ihm Zeit oder spielt man zu passiv auf die Noppen, folgt meist der direkte Vorhandschuss. Das primäre Ziel gegen
diesen Gegner besteht darin, seine Vorhand zu entschärfen, die Noppen zu kontrollieren und selbst die Initiative zu behalten. Besonders wichtig ist das Spiel auf den Ellbogen,
da dadurch das Umschalten zwischen Rückhand und Vorhand erschwert wird, sein Vorhand-Endschlag schlechter vorbereitet werden kann und die Winkel über die Noppen
weniger gefährlich werden. Kurze Aufschläge in die Vorhand mit anschließendem langen Ball in die Mitte sind ein wirksames Mittel. Ebenso effektiv sind halblange, leere Bälle
auf die Noppen mit anschließendem Topspin. Kurze Aufschläge retourniert man am besten kurz zurück, lange Aufschläge können genutzt werden, um sicher auf die Rückhand mit
dosiertem Topspin (maximal 70 Prozent) zu eröffnen. Grundsätzlich gilt: Der erste Ball sollte sicher, der zweite platziert gespielt und der dritte konsequent angegriffen werden.
Ideal ist eine Rückhand-Eröffnung mit mittlerem Tempo und guter Platzierung auf die Noppen. Der Rückball kommt dann kontrollierbar zurück, sodass man mit der Vorhand
übernehmen kann – ganz nach dem Motto: Erst kontrollieren, dann dominieren. All das konnte ich mit diesem Setup erfolgreich umsetzen. Ja, es ist ein unangenehmer Gegner
– aber absolut schlagbar. Entscheidend ist eine kontrollierte Offensive mit klarem Plan. Ich fühle mich mit dem Testholz ausgesprochen wohl.
Lediglich bei den Belägen möchte ich noch etwas weiter experimentieren. Natürlich würde es mich freuen, wenn mir AchimFritz, der inzwischen meine Stärken und Schwächen
kennt, ein perfekt auf meine Spielweise abgestimmtes Holz zur Verfügung stellen würde, mit dem ich dann in der neuen Saison auf Punktejagd gehen kann. Bis dahin bleibt
noch genügend Zeit für unterschiedliche Testreihen. Ich bin bereit
Mein Fazit nach den ersten fünf Testwochen: Das getestete Schlägerholz Re-Impact der Kleinserie „Fire“ mit der vollständigen Kaskaden Architektur hat mich über den
gesamten Testzeitraum hinweg in jeder Hinsicht überzeugt. Es vereint ein außergewöhnlich hohes Maß an Kontrolle mit spürbarer Dynamik und bietet gleichzeitig ein
hervorragendes Ballgefühl. Besonders beeindruckend sind der integrierte Katapulteffekt; die präzise Rückmeldung beim Balltreffpunkt; das integrierte Klangsystem,
das mir klar signalisiert, ob ich den Ball optimal getroffen habe; die sehr gute Variabilität im Offensivspiel sowie die Sicherheit in passiven Situationen (vor allem in Spielebene 1).
Mit zunehmender Trainingsdauer zeigte sich immer deutlicher, wie vielseitig und durchdacht dieses Holz konstruiert ist. Es unterstützt sowohl druckvolles Angriffsspiel
als auch kontrollierte Platzierungen und eröffnet zahlreiche taktische Möglichkeiten. Gerade in anspruchsvollen Spielsituationen vermittelt es Vertrauen und Stabilität.
Insgesamt zählt dieses Testholz für mich zu den besten Hölzern, die ich bisher gespielt habe. Es verbindet Innovation, Spielkomfort und Leistung auf höchstem Niveau
und besitzt das Potenzial, mein langfristiges Wettkampfholz zu werden. Ein rundum gelungenes Produkt mit außergewöhnlichen Spieleigenschaften.
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- achim
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Re: Werbethread für neues Holz Re-Impact-Perfect-Kaskadensystem
Herstelleranalyse zum Abschlussbericht von Siegmar Mathieu
Was Siegmar Mathieu beschreibt, ist klassische Spielerentwicklung — präzise beobachtet und klar formuliert. Andere Tester erleben dasselbe. Siegmar kann es benennen.
Das Klangsystem
Die Schichtgrenzen im Kaskadensystem erzeugen bei sauberem Treffpunkt ein anderes akustisches und taktiles Signal als bei unsauberem. Siegmar registriert das bewusst.
Viele Spieler reagieren darauf, ohne es zu benennen — sie korrigieren instinktiv, weil das Holz ihnen sagt, dass etwas nicht gestimmt hat. Das ist der Mechanismus.
Er wirkt unabhängig davon, ob der Spieler ihn versteht oder nicht.
Automatisierung nach 20 Stunden
Das ist ein normaler Lernprozess mit einem konsistenten Signal. Das Gehirn braucht Wiederholung — aber es braucht vor allem ein Signal, das sich nicht verändert.
Inkonsistente Hölzer verhindern genau das. Hier hat die Konstruktion geleistet, was sie leisten soll.
Bluegrip J2 und die Halbdistanz
Ein niedrig-katapultiger Belag auf einem Re-Impact-Holz gibt maximale Kontrolle. Die fehlende Durchschlagskraft aus der Halbdistanz ist keine Schwäche des Holzes
— sie ist eine Frage der Belagwahl. Siegmar hat das erkannt und denkt bereits in die richtige Richtung. Das ist Technikumsetzung, keine Ausnahme.
Spielebene 1 in passiven Situationen
Siegmar hat die Spielebenen verinnerlicht und setzt sie situativ ein. Das ist der normale Entwicklungsweg mit diesem Holz — wer die Ebenen kennt, spielt sicherer.
Wer sie nicht kennt, tastet sich heran. Beides ist richtig.
Der Linkshänder mit OX-Noppen
Eine anspruchsvolle Spielsituation — und Siegmar entwickelt eine klare taktische Antwort. Das Holz gibt ihm die Rückmeldung, die er braucht, um selbst zu denken.
Das ist keine Besonderheit Siegmars. Das ist das, was das Holz mit jedem Spieler macht, der es lässt.
Fazit aus Herstellersicht
Siegmar Mathieu beschreibt nach fünf Wochen, was viele Tester in ähnlicher Form erlebt haben. Er ist reifer in seiner Beobachtung — das macht seinen Bericht wertvoll.
Die Entwicklung selbst ist klassisch: Technik, Taktik, Automatisierung. Das Holz hat seinen Teil getan.
Ergänzung: Für wen ist das Re-Impact-Perfect-Fire gebaut?
Das Perfect ist ein Holz für Spieler, die auf Oberliga-Niveau spielen oder dorthin wollen — mit konventionellen Belägen, offensivem Grundsystem und dem Anspruch,
ihr Spiel weiterzuentwickeln. Siegmar steht an dieser Schwelle. Er testet ein Holz, das für diese Gruppe gebaut ist.
Wer mit Langnoppen arbeitet und eine höhere Dämpfungscharakteristik braucht, ist mit einem anderen Re-Impact-Holz besser bedient.
Was Siegmar Mathieu beschreibt, ist klassische Spielerentwicklung — präzise beobachtet und klar formuliert. Andere Tester erleben dasselbe. Siegmar kann es benennen.
Das Klangsystem
Die Schichtgrenzen im Kaskadensystem erzeugen bei sauberem Treffpunkt ein anderes akustisches und taktiles Signal als bei unsauberem. Siegmar registriert das bewusst.
Viele Spieler reagieren darauf, ohne es zu benennen — sie korrigieren instinktiv, weil das Holz ihnen sagt, dass etwas nicht gestimmt hat. Das ist der Mechanismus.
Er wirkt unabhängig davon, ob der Spieler ihn versteht oder nicht.
Automatisierung nach 20 Stunden
Das ist ein normaler Lernprozess mit einem konsistenten Signal. Das Gehirn braucht Wiederholung — aber es braucht vor allem ein Signal, das sich nicht verändert.
Inkonsistente Hölzer verhindern genau das. Hier hat die Konstruktion geleistet, was sie leisten soll.
Bluegrip J2 und die Halbdistanz
Ein niedrig-katapultiger Belag auf einem Re-Impact-Holz gibt maximale Kontrolle. Die fehlende Durchschlagskraft aus der Halbdistanz ist keine Schwäche des Holzes
— sie ist eine Frage der Belagwahl. Siegmar hat das erkannt und denkt bereits in die richtige Richtung. Das ist Technikumsetzung, keine Ausnahme.
Spielebene 1 in passiven Situationen
Siegmar hat die Spielebenen verinnerlicht und setzt sie situativ ein. Das ist der normale Entwicklungsweg mit diesem Holz — wer die Ebenen kennt, spielt sicherer.
Wer sie nicht kennt, tastet sich heran. Beides ist richtig.
Der Linkshänder mit OX-Noppen
Eine anspruchsvolle Spielsituation — und Siegmar entwickelt eine klare taktische Antwort. Das Holz gibt ihm die Rückmeldung, die er braucht, um selbst zu denken.
Das ist keine Besonderheit Siegmars. Das ist das, was das Holz mit jedem Spieler macht, der es lässt.
Fazit aus Herstellersicht
Siegmar Mathieu beschreibt nach fünf Wochen, was viele Tester in ähnlicher Form erlebt haben. Er ist reifer in seiner Beobachtung — das macht seinen Bericht wertvoll.
Die Entwicklung selbst ist klassisch: Technik, Taktik, Automatisierung. Das Holz hat seinen Teil getan.
Ergänzung: Für wen ist das Re-Impact-Perfect-Fire gebaut?
Das Perfect ist ein Holz für Spieler, die auf Oberliga-Niveau spielen oder dorthin wollen — mit konventionellen Belägen, offensivem Grundsystem und dem Anspruch,
ihr Spiel weiterzuentwickeln. Siegmar steht an dieser Schwelle. Er testet ein Holz, das für diese Gruppe gebaut ist.
Wer mit Langnoppen arbeitet und eine höhere Dämpfungscharakteristik braucht, ist mit einem anderen Re-Impact-Holz besser bedient.
Das ist keine Einschränkung — es ist Konstruktionslogik. Jedes Holz hat seine Zielgruppe. Das Perfect-Fire hat seine
und geht nun namentlich in das Re-Impact-Perfect als erfolgreichste Entwicklung innerhalb 26 Jahren der Perfektreihen über.
Damit ist der Forentest erfolgreich abgeschlossen.
Aber auch der Produktnamen Perfect wird jetzt für den Abschlusstest für das neue Produkt als Produktname weiter verwendet und kann auf besondere Anfrage bestellt werden.
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26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
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26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
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