Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
o.k. propose the following: I'll complete a final session this Friday to verify some remaining topics, including its behaviour w/o Zyre. If Achim agrees I'd switch back to "his" Mark V and leave it on the blade when sending to Kenneth?
@Kenneth,
do you send your data by PIN? And if you have interest in a Neptune or Tactics, let me know. I have brand new spares in red and Ox.
@Kenneth,
do you send your data by PIN? And if you have interest in a Neptune or Tactics, let me know. I have brand new spares in red and Ox.
aktuelles Spielholz: Re-Impact Tachi
VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
RH: Tactics Ox rot
Stil: tischnahes Störspiel, VH spinlastig
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RH: Tactics Ox rot
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Holg
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Kurzes Update: Ich habe gestern die nächsten 3h mit meinem Dream Testholz gespielt.
Die Eindrücke aus dem ersten Training haben sich weitestgehend bestätigt.
Am Ende tat mir etwas der Unterarm weh. Ich empfinde das Holz als relativ kopflastig und mach (wahrscheinlich aufgrund des Katapultverhaltens?) mehr aus dem Handgelenk, was dann irgendwie auf die Sehnen geht. Die Dicke empfinde ich schon nicht mehr als so störend wie zu Beginn.
RH Angriff ging wieder ziemlich gut. Hier unterstützt einen der Katapulteffekt des Balsas.
Bei harten VH Schüssen und bei Blocks flog mir immer noch einiges hinten raus.
Ich habe ganz am Ende nochmal für drei Sätze auf mein Bogen gewechselt und sofort hatte ich wieder die gewohnte, hohe Trefferquote mit dem Spinfire. Mit der LN fielen mir die ersten paar Bälle ins Netz, dann ging es aber auch damit wieder gut.
Ich habe gegen 2 schlechtere Spieler gespielt. Ein LN Störspieler mit ca 1350 und ein Allrounder aus unserer Fünften Mannschaft mit ca 1250. Gegen beide habe ich sehr hoch und deutlich gewonnen.
Später konnte ich noch gegen einen starken, jungen Topspinangreifer aus der Ersten Mannschaft mit ca 1750 Sätze spielen. Ein paar konnte ich zwar gewinnen und fast alle Sätze waren auch knapp, aber insgesamt hatte ich (wie meistens gegen ihn) auch mit dem Dream meine Schwierigkeiten. Feste Bälle in meine RH flogen mir meist sonstwo hin. Am besten ging es noch mit einem Konterblock. Hackblocks oder Abwehrbälle waren kaum auf den Tisch zu kriegen. Er meinte nachher, es wäre für ihn kein Unterschied zu meinem gewohnten Setup spürbar gewesen.
Das ist auch ungefähr mein Gefühl: ich spiele mit dem Dream nicht besser aber insgesamt auch nicht unbedingt schlechter als mit meinem Standardschläger. Die Vor und Nachteile scheinen sich also ungefähr zu kompensieren.
Generell würde ich bisher sagen: aktive Spielweise klappt ganz gut. Gegen hochklassigere Gegner, die mich permanent unter Druck setzen, müssen aber auch die passiven und defensiveren Schläge sitzen. Dort sehe ich bisher noch mein Bogen im Vorteil.
Ich werde es in den nächsten Trainings definitiv noch weiter testen und bin gespannt, ob ich mich doch noch etwas besser daran gewöhnen kann.
PS: Ich habe nun von Achim noch ein weiteres Dream Testholz mit anderem Aufbau erhalten, was ich aber bisher noch nicht bekleben konnte.
Die Eindrücke aus dem ersten Training haben sich weitestgehend bestätigt.
Am Ende tat mir etwas der Unterarm weh. Ich empfinde das Holz als relativ kopflastig und mach (wahrscheinlich aufgrund des Katapultverhaltens?) mehr aus dem Handgelenk, was dann irgendwie auf die Sehnen geht. Die Dicke empfinde ich schon nicht mehr als so störend wie zu Beginn.
RH Angriff ging wieder ziemlich gut. Hier unterstützt einen der Katapulteffekt des Balsas.
Bei harten VH Schüssen und bei Blocks flog mir immer noch einiges hinten raus.
Ich habe ganz am Ende nochmal für drei Sätze auf mein Bogen gewechselt und sofort hatte ich wieder die gewohnte, hohe Trefferquote mit dem Spinfire. Mit der LN fielen mir die ersten paar Bälle ins Netz, dann ging es aber auch damit wieder gut.
Ich habe gegen 2 schlechtere Spieler gespielt. Ein LN Störspieler mit ca 1350 und ein Allrounder aus unserer Fünften Mannschaft mit ca 1250. Gegen beide habe ich sehr hoch und deutlich gewonnen.
Später konnte ich noch gegen einen starken, jungen Topspinangreifer aus der Ersten Mannschaft mit ca 1750 Sätze spielen. Ein paar konnte ich zwar gewinnen und fast alle Sätze waren auch knapp, aber insgesamt hatte ich (wie meistens gegen ihn) auch mit dem Dream meine Schwierigkeiten. Feste Bälle in meine RH flogen mir meist sonstwo hin. Am besten ging es noch mit einem Konterblock. Hackblocks oder Abwehrbälle waren kaum auf den Tisch zu kriegen. Er meinte nachher, es wäre für ihn kein Unterschied zu meinem gewohnten Setup spürbar gewesen.
Das ist auch ungefähr mein Gefühl: ich spiele mit dem Dream nicht besser aber insgesamt auch nicht unbedingt schlechter als mit meinem Standardschläger. Die Vor und Nachteile scheinen sich also ungefähr zu kompensieren.
Generell würde ich bisher sagen: aktive Spielweise klappt ganz gut. Gegen hochklassigere Gegner, die mich permanent unter Druck setzen, müssen aber auch die passiven und defensiveren Schläge sitzen. Dort sehe ich bisher noch mein Bogen im Vorteil.
Ich werde es in den nächsten Trainings definitiv noch weiter testen und bin gespannt, ob ich mich doch noch etwas besser daran gewöhnen kann.
PS: Ich habe nun von Achim noch ein weiteres Dream Testholz mit anderem Aufbau erhalten, was ich aber bisher noch nicht bekleben konnte.
Bogen - Spinfire 2,1 - Sternenfall pro OX
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Hallo Holger,Holg hat geschrieben: ↑Mittwoch 22. April 2026, 17:10 Kurzes Update: Ich habe gestern die nächsten 3h mit meinem Dream Testholz gespielt.
Die Eindrücke aus dem ersten Training haben sich weitestgehend bestätigt.
Am Ende tat mir etwas der Unterarm weh. Ich empfinde das Holz als relativ kopflastig und mach (wahrscheinlich aufgrund des Katapultverhaltens?) mehr aus dem Handgelenk, was dann irgendwie auf die Sehnen geht. Die Dicke empfinde ich schon nicht mehr als so störend wie zu Beginn.
RH Angriff ging wieder ziemlich gut. Hier unterstützt einen der Katapulteffekt des Balsas.
Bei harten VH Schüssen und bei Blocks flog mir immer noch einiges hinten raus.
Ich habe ganz am Ende nochmal für drei Sätze auf mein Bogen gewechselt und sofort hatte ich wieder die gewohnte, hohe Trefferquote mit dem Spinfire. Mit der LN fielen mir die ersten paar Bälle ins Netz, dann ging es aber auch damit wieder gut.
Ich habe gegen 2 schlechtere Spieler gespielt. Ein LN Störspieler mit ca 1350 und ein Allrounder aus unserer Fünften Mannschaft mit ca 1250. Gegen beide habe ich sehr hoch und deutlich gewonnen.
Später konnte ich noch gegen einen starken, jungen Topspinangreifer aus der Ersten Mannschaft mit ca 1750 Sätze spielen. Ein paar konnte ich zwar gewinnen und fast alle Sätze waren auch knapp, aber insgesamt hatte ich (wie meistens gegen ihn) auch mit dem Dream meine Schwierigkeiten. Feste Bälle in meine RH flogen mir meist sonstwo hin. Am besten ging es noch mit einem Konterblock. Hackblocks oder Abwehrbälle waren kaum auf den Tisch zu kriegen. Er meinte nachher, es wäre für ihn kein Unterschied zu meinem gewohnten Setup spürbar gewesen.
Das ist auch ungefähr mein Gefühl: ich spiele mit dem Dream nicht besser aber insgesamt auch nicht unbedingt schlechter als mit meinem Standardschläger. Die Vor und Nachteile scheinen sich also ungefähr zu kompensieren.
Generell würde ich bisher sagen: aktive Spielweise klappt ganz gut. Gegen hochklassigere Gegner, die mich permanent unter Druck setzen, müssen aber auch die passiven und defensiveren Schläge sitzen. Dort sehe ich bisher noch mein Bogen im Vorteil.
Ich werde es in den nächsten Trainings definitiv noch weiter testen und bin gespannt, ob ich mich doch noch etwas besser daran gewöhnen kann.
PS: Ich habe nun von Achim noch ein weiteres Dream Testholz mit anderem Aufbau erhalten, was ich aber bisher noch nicht bekleben konnte.
danke für deinen gewissenhaften Testbericht — drei Stunden, verschiedene Gegner, ehrliche Einschätzung. Genau so soll ein Langzeittest aussehen.
Zur Kopflastigkeit:
Das Holz ist nicht kopflastig konstruiert. Was du spürst, kommt vom Gewicht deiner Spielgummis — sie verlagern den Schwerpunkt nach vorne in Kopfrichtung.
Dazu kommt, dass der Griff bei Re-Impact-Hölzern leichter ist als bei anderen Hölzern. Das verstärkt die Wirkung schwerer Beläge auf die Gewichtsverteilung zusätzlich.
Mit leichteren Belägen oder einem anderen Belaggewicht würde sich das deutlich verändern.
Zum Unterarm:
Der Schmerz kommt nicht vom Holz, sondern von der Anpassung. Wer mit einem neuen System mehr aus dem Handgelenk spielt als gewohnt, belastet die Sehnen anders.
Das ist ein Zeichen, dass sich die Hand noch nicht auf das Kaskaden-System eingestellt hat. Mit zunehmender Spielzeit wird sich das regulieren — vorausgesetzt,
der Griffdruck bleibt mittel und nicht verkrampft.
Zu den harten VH-Schüssen und Blocks:
Das ist der Bereich, der Zeit braucht. Das Kaskaden-System reagiert direkt auf Energie — wer zu viel gibt, verliert die Kontrolle. Mittlerer Griffdruck,
bewusster Einsatz — dann sitzt auch der Block.
Zum Vergleich der beiden Dream-Hölzer:
Das erste Dream hat die E4-Zusatzoption. Das zweite — das du jetzt in den Händen hältst — ist das Originalholz ohne E4. Das ist der eigentliche Referenzpunkt der Dream-Linie. Der Vergleich wird zeigen, was die E4-Schicht im ersten Dream tatsächlich bewirkt — im Ballgefühl, in der Härte des Treffers und in der Energieübertragung. Das ist eine wertvolle Information, nicht nur für dich, sondern für die gesamte Entwicklung.
Ich bin gespannt auf deinen Bericht.
VG Achim
Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Wie angekündigt, erfolgte heute ein weiterer Test "meines" Testholzes bevor dies zu Kenneth weitergeht. Dazu habe ich den Zyre 2,5 nochmals durch den Mark V 1,8mm ersetzt um dem Einfluss des dickeren Schwamms auf das Gesamtverhalten auf den Grund zu gehen. Verglichen habe ich mit meinem Spielholz der letzten Saison, dem Tachi, VH T05 1,7mm und RH aktuell ein Neptune Ox.
Zunächst hat sich mein erster Eindruck dieses Testholzes bestätigt nämlich eine exzellente Rückmeldung, die erst mit dem Zyre etwas an Qualität verloren hatte. Das ist wohl eher dem Zyre zuzuschreiben da dies auf anderen Hölzern ähnlich auftritt. Wichtiges Detail: dies betrifft v.a. frontale Bewegungen, beim Topspin ist die Kontrolle nicht schlecht. Mit dem dünneren Mark V kehrte das spontane Wohlfühlgefühl zurück, an das auch das Tachi nicht heran reicht.
Insbesondere auf der RH ist der Unterschied im direkten Vergleich deutlich: das Tachi vibriert mehr und fühlt sich insgesamt indifferenter und weniger knackig an. Interessanterweise ist mir das in der letzten Saison ohne den direkten Vergleich nicht aufgefallen
Zu Schnittumkehr, Störeffekt etc. kann ich wenig sagen da ich unterschiedliche Beläge verwende. Eine interessante Aussage meines heutigen Trainingspartners: der sagte, während des freien Spiels wären meine Bälle deutlich störender gewesen als später, als wir ein Spiel auf Punkte ausgetragen haben. Zunächst hatte ich dafür keine Erklärung, inzwischen ist mir nur eine Möglichkeit eingefallen nämlich meine Griffhaltung die im Spielmodus etwas weniger entspannt sein dürfte. Und ich tue mich immer noch schwer beim Blocken harter, spinreicher Bälle. Hier könnte ich durchaus noch etwas an Geschwindigkeit abgeben.
Auf der VH bringt der Mark V zwar das Gefühl zurück, aber die Performance des Mark V fand ich insgesamt doch eher etwas enttäuschend. Der gebrauchte T05 aus der Vorsaison auf dem Tachi hat mehr Spin. Die logische Konsequenz ist, doch in Richtung Zyre zu gehen. Das passt für mein Empfinden speziell für niedriger Klassen noch nicht optimal. Ich bin gespannt was Kenneth auf einem höheren Spielniveau dazu sagt. Noch ein Detail: der Ballabsprung von Mark V und neuem Holz ist ein gutes Stück flacher als T05 auf dem Tachi. Anfangs bleiben mir viele Bälle im Netz hängen.
Zunächst hat sich mein erster Eindruck dieses Testholzes bestätigt nämlich eine exzellente Rückmeldung, die erst mit dem Zyre etwas an Qualität verloren hatte. Das ist wohl eher dem Zyre zuzuschreiben da dies auf anderen Hölzern ähnlich auftritt. Wichtiges Detail: dies betrifft v.a. frontale Bewegungen, beim Topspin ist die Kontrolle nicht schlecht. Mit dem dünneren Mark V kehrte das spontane Wohlfühlgefühl zurück, an das auch das Tachi nicht heran reicht.
Insbesondere auf der RH ist der Unterschied im direkten Vergleich deutlich: das Tachi vibriert mehr und fühlt sich insgesamt indifferenter und weniger knackig an. Interessanterweise ist mir das in der letzten Saison ohne den direkten Vergleich nicht aufgefallen
Auf der VH bringt der Mark V zwar das Gefühl zurück, aber die Performance des Mark V fand ich insgesamt doch eher etwas enttäuschend. Der gebrauchte T05 aus der Vorsaison auf dem Tachi hat mehr Spin. Die logische Konsequenz ist, doch in Richtung Zyre zu gehen. Das passt für mein Empfinden speziell für niedriger Klassen noch nicht optimal. Ich bin gespannt was Kenneth auf einem höheren Spielniveau dazu sagt. Noch ein Detail: der Ballabsprung von Mark V und neuem Holz ist ein gutes Stück flacher als T05 auf dem Tachi. Anfangs bleiben mir viele Bälle im Netz hängen.
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VH: Tenergy05 1,7mm, schwarz
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Das Highlight schlechthin ist seine Beobachtung zur Griffhaltung. Er hat selbst entdeckt — ohne jeden Hinweis von mirgraupe007 hat geschrieben: ↑Freitag 24. April 2026, 22:30 Wie angekündigt, erfolgte heute ein weiterer Test "meines" Testholzes bevor dies zu Kenneth weitergeht. Dazu habe ich den Zyre 2,5 nochmals durch den Mark V 1,8mm ersetzt um dem Einfluss des dickeren Schwamms auf das Gesamtverhalten auf den Grund zu gehen. Verglichen habe ich mit meinem Spielholz der letzten Saison, dem Tachi, VH T05 1,7mm und RH aktuell ein Neptune Ox.
Zunächst hat sich mein erster Eindruck dieses Testholzes bestätigt nämlich eine exzellente Rückmeldung, die erst mit dem Zyre etwas an Qualität verloren hatte. Das ist wohl eher dem Zyre zuzuschreiben da dies auf anderen Hölzern ähnlich auftritt. Wichtiges Detail: dies betrifft v.a. frontale Bewegungen, beim Topspin ist die Kontrolle nicht schlecht. Mit dem dünneren Mark V kehrte das spontane Wohlfühlgefühl zurück, an das auch das Tachi nicht heran reicht.
Insbesondere auf der RH ist der Unterschied im direkten Vergleich deutlich: das Tachi vibriert mehr und fühlt sich insgesamt indifferenter und weniger knackig an. Interessanterweise ist mir das in der letzten Saison ohne den direkten Vergleich nicht aufgefallenZu Schnittumkehr, Störeffekt etc. kann ich wenig sagen da ich unterschiedliche Beläge verwende. Eine interessante Aussage meines heutigen Trainingspartners: der sagte, während des freien Spiels wären meine Bälle deutlich störender gewesen als später, als wir ein Spiel auf Punkte ausgetragen haben. Zunächst hatte ich dafür keine Erklärung, inzwischen ist mir nur eine Möglichkeit eingefallen nämlich meine Griffhaltung die im Spielmodus etwas weniger entspannt sein dürfte. Und ich tue mich immer noch schwer beim Blocken harter, spinreicher Bälle. Hier könnte ich durchaus noch etwas an Geschwindigkeit abgeben.
Auf der VH bringt der Mark V zwar das Gefühl zurück, aber die Performance des Mark V fand ich insgesamt doch eher etwas enttäuschend. Der gebrauchte T05 aus der Vorsaison auf dem Tachi hat mehr Spin. Die logische Konsequenz ist, doch in Richtung Zyre zu gehen. Das passt für mein Empfinden speziell für niedriger Klassen noch nicht optimal. Ich bin gespannt was Kenneth auf einem höheren Spielniveau dazu sagt. Noch ein Detail: der Ballabsprung von Mark V und neuem Holz ist ein gutes Stück flacher als T05 auf dem Tachi. Anfangs bleiben mir viele Bälle im Netz hängen.
— dass ein entspannterer Griff die Bälle störender macht.
Genau das ist der Kern dessen, was ich mit jedem Testholz erreichen möchte:
Der Spieler beschreibt selbst, was er fühlt. Nicht was ich ihm erkläre, sondern was er selbst wahrnimmt. Graupe007 hat das heute perfekt gemacht.
Jeder Tester bekommt von mir ein Holz, das es nur einmal gibt — biometrisch ausgewählt, nach den individuellen Maßen und nach meiner Einschätzung des Spielers.
Kein Tester hat dasselbe Holz wie ein anderer.
Die Erkenntnisse sind deshalb einzigartig — und bestätigen sich gegenseitig, ohne dass die Tester voneinander wissen. Es reicht, wenn ich es verstehe,
was ich vorgebe und zurück bestätigt bekomme.
Heute hat sich ein Sportwissenschaftler auf meine wissenschaftliche Anfrage gemeldet, der den Bewegungssport wissenschaftlich untersucht. Er sagte,
es gäbe selten jemanden, der sich für sein Fach interessiert. Vielleicht hatte er bisher noch nie über jemanden wie mich gelesen
— jemanden der frei und ohne Einschränkungen auf Menschen zugeht.
Ein geschätzter Freund hat mir heute gespiegelt, dass meine Gespräche manchmal zu intensiv und zu lang werden.
Er hat recht. Ich entschuldige mich bei allen, bei denen dieser Eindruck entstanden ist!
Es war nie meine Absicht zu überfordern, sondern immer mein Wunsch zu teilen.
Und heute habe ich etwas entdeckt, das mich selbst fasziniert hat:
In unseren Händen befindet sich in jeder Handfläche eine Rautenhälfte, die beidseitig die Form eines Falten-A ergibt. Legen wir beide Handflächen
nach oben dicht zusammen, entsteht eine vollständige Raute aus den 2 x 3 Falten beider Hände — links und rechts genetisch identisch.
Schon bemerkt?
Diese Falten sind kein Zufall. Der Handteller ist wie ein Blasebalg aufgebaut — die Haut muss sich mit bewegen, wenn wir greifen und öffnen. Das geht nur,
weil die Hautfalten diese Bewegung ermöglichen, ohne zu reißen.
Die Raute ist die geometrische Lösung der Natur für maximale Beweglichkeit bei maximaler Festigkeit.
Und diese Raute ist so einzigartig wie unsere Fingerabdrücke —
und gleichzeitig bei jedem Menschen identisch. Das eine trennt uns. Das andere verbindet uns alle.
In dieser gemeinsamen geometrischen Wahrheit liegt das Fundament von der Re-Impact-Technologie.
„Das Holz antwortet auf etwas, das in jedem Menschen gleich ist. — Eine Raute, unglaublich!"
Achim-Fritz Rendler
PS: Fantasie ist wichtiger als Wissen — sagte schon Albert Einstein.
Wenn wir nicht mehr träumen können, verlieren wir das wichtigste Detail in unserem Leben — die Vorstellungskraft.
Achim-Fritz Rendler
Zuletzt geändert von achim am Montag 27. April 2026, 14:30, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Eine wichtige Klarstellung für alle Mitleser:
Wenn ich im Forum neue Erkenntnisse erkläre, bedeutet das nicht automatisch neue Produkte.
Neue Erkenntnisse führen bei mir nur dann zu einem neuen Produkt, wenn das bestehende Sortiment diese Erkenntnis nicht bereits abdeckt
— und wenn ein echter Quantensprung vorliegt, der aus der Reihe fällt.
In allen anderen Fällen fließen neue Erkenntnisse in die Verbesserung bestehender Modelle ein — still, ohne Ankündigung, weil das Holz selbst die Antwort ist.
Nach 26 Jahren und über Zehntausende zufriedene Kunden
ist das mein Anspruch:
Wenn ich im Forum neue Erkenntnisse erkläre, bedeutet das nicht automatisch neue Produkte.
Neue Erkenntnisse führen bei mir nur dann zu einem neuen Produkt, wenn das bestehende Sortiment diese Erkenntnis nicht bereits abdeckt
— und wenn ein echter Quantensprung vorliegt, der aus der Reihe fällt.
In allen anderen Fällen fließen neue Erkenntnisse in die Verbesserung bestehender Modelle ein — still, ohne Ankündigung, weil das Holz selbst die Antwort ist.
Nach 26 Jahren und über Zehntausende zufriedene Kunden
ist das mein Anspruch:
nicht mehr Produkte — sondern bessere, immer nach Stand der heutigen Technik.
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Zwei Spielebenen auf wundersame Weise erklärt
Nehmt ein DIN A4 Blatt und zeichnet eine Diagonale von links oben nach rechts unten.
Nehmt das Blatt in die rechte Hand und simuliert einen Ballkontakt. Die Diagonale verläuft gegen die Bewegungsrichtung
Nehmt dasselbe Blatt nun in die linke Hand. Die gleiche Diagonale hat sich gedreht — sie verläuft jetzt mit der Bewegungsrichtung.
Dasselbe Prinzip steckt in jedem Re-Impact Holz — aber mit zwei verschiedenen Varianten:
1. Kreuzdiagonale (X-Aufbau):
Die Vorhand bleibt immer Spin, die Rückhand immer Block-Konter.
Dreht man das Holz um 180°in die zweite Spielebene, ist das herstelleremblem in der Rückhand oder die Luftkanäle unten im Griff,
2. Symmetrischer Aufbau:
Dreht man das Holz um 180°, kehren sich beide Schlagflächen vollständig um — was vorher Spin war, wird Block-Konter und umgekehrt.
Beide Spielmodi stecken in einem einzigen Holz, aber für beide Technikanwender, Links und Rechtshänder.
Ein einfacher Test für alle Skeptiker — kein Labor, kein Messgerät, nur ein Blatt Papier:
Nehmt ein DIN A4 Blatt und zeichnet eine Diagonale von links oben nach rechts unten.
Nehmt das Blatt in die rechte Hand und simuliert einen Ballkontakt. Die Diagonale verläuft gegen die Bewegungsrichtung
— mehr Widerstand, mehr Spin. Das ist die 1. Spielebene.
Nehmt dasselbe Blatt nun in die linke Hand. Die gleiche Diagonale hat sich gedreht — sie verläuft jetzt mit der Bewegungsrichtung.
Weniger Widerstand, direkterer Ball. Das ist die 2. Spielebene.
Dasselbe Prinzip steckt in jedem Re-Impact Holz — aber mit zwei verschiedenen Varianten:
1. Kreuzdiagonale (X-Aufbau):
Die Vorhand bleibt immer Spin, die Rückhand immer Block-Konter.
Dreht man das Holz um 180°in die zweite Spielebene, ist das herstelleremblem in der Rückhand oder die Luftkanäle unten im Griff,
wird das Spiel auf beiden Seiten nur direkter und schneller — aber die Grundeigenschaften bleiben erhalten.
2. Symmetrischer Aufbau:
Dreht man das Holz um 180°, kehren sich beide Schlagflächen vollständig um — was vorher Spin war, wird Block-Konter und umgekehrt.
Beide Spielmodi stecken in einem einzigen Holz, aber für beide Technikanwender, Links und Rechtshänder.
Verba movent, exempla trahunt - Worte bewegen, Beispiele reißen mit.
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
-------------------------------------------------------------------------------
Re-Impact-Technologie -> Das ist Geometrie. -> Das ist Physik.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
info@re-impact.de | www.re-impact.de Tel. +49 (0) 5443 - 3570 968
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Re-Impact-Technologie -> Das ist Geometrie. -> Das ist Physik.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
"Alle Jahre wieder zur gleichen Zeit"
die unwahren und nie belegten Behauptungen der Hannelore112
https://noppentest.de/forum/viewtopic.p ... 30#p365930
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Abschlussbericht zum 1. Testholz: Dream (9-Schichten, 11,5 mm, MCP, E4 usw. )
Nach insgesamt ca. 8 Stunden (2x 3h intensiv, 2x 1h frustrierter Abbruch) beende ich den Test mit dem ersten Dream-Testholz vorzeitig. Ich habe am Donnerstag und gestern jeweils nach einer Stunde entnervt auf mein gewohntes Bogen gewechselt.
Feedback und Ballgefühl:
Achim schreibt ja viel über das einzigartige Feedback seiner Hölzer. Meine Erfahrung war leider das komplette Gegenteil: Das Dream ist für mein Empfinden nahezu vibrationsfrei – und genau das ist das Problem. Ich spüre den Ball beim Treffpunkt kaum bis gar nicht. Es fehlt die mechanische Rückmeldung, die ich brauche, um Schläge zu steuern. Das Ballgefühl wird durch die massive Kork-Balsa-Konstruktion förmlich „weggefiltert“. Man spielt wie mit einer tauben Hand.
Praxis-Check: Katapult vs. Dämpfung
Eigentlich soll(te) das Holz bei wenig Kraft dämpfen, aber bei mir war davon nichts zu spüren. Das Ding hat immer Katapult. Egal wie locker ich den Schläger halte – und ich behaupte, mit einem TTR von 1600 genug Ballgefühl für eine lockere Führung zu besitzen – fliegen mir die Bälle meist unkontrolliert weg. Es gibt keine lineare Rückmeldung; das Holz wirkt wie ein Trampolin ohne „Off-Taste“.
Zwei Beispiele aus den letzten Trainings verdeutlichen das Problem:
Fazit zum Aufbau 1:
Ich wundere mich, wie ich in den ersten zwei Trainings damit ganz gut spielen konnte – vermutlich hat die erhöhte Konzentration anfangs viel kaschiert. Im normalen Spielmodus ist das Holz für mich jedoch unbrauchbar. Es nimmt mir die Spielkontrolle, anstatt sie mir zu geben. Ich sehe in diesem Aufbau mit den vielen dünnen Korkschichten für ein System aus Spinfire und OX-Noppe schlichtweg für mich kein Potenzial, da die Trefferquote völlig in den Keller geht.
P
Wie geht es weiter?
Die 14 Stunden mache ich mit diesem Holz nicht voll. Ich hoffe nun auf das zweite Dream-Testholz (Dream Standardaufbau mit Kork direkt unter den Deckfurnieren). Vielleicht bietet dieser Aufbau ja das Feedback und die Dämpfung , die mir hier komplett gefehlt haben. Falls nicht, brauche ich entweder ein komplett anderes Holz oder ich bin einfach nicht mit der Re-Impact-Technologie kompatibel.
Besten Dank an Achim für die Möglichkeit – auch wenn das Urteil hart ausfällt, ist es die ehrlichste Rückmeldung, die ich als aktiver Spieler geben kann.
Es sind sicher trotzdem tolle Hölzer, die ihre Fans haben und noch viele finden werden!
Nach insgesamt ca. 8 Stunden (2x 3h intensiv, 2x 1h frustrierter Abbruch) beende ich den Test mit dem ersten Dream-Testholz vorzeitig. Ich habe am Donnerstag und gestern jeweils nach einer Stunde entnervt auf mein gewohntes Bogen gewechselt.
Feedback und Ballgefühl:
Achim schreibt ja viel über das einzigartige Feedback seiner Hölzer. Meine Erfahrung war leider das komplette Gegenteil: Das Dream ist für mein Empfinden nahezu vibrationsfrei – und genau das ist das Problem. Ich spüre den Ball beim Treffpunkt kaum bis gar nicht. Es fehlt die mechanische Rückmeldung, die ich brauche, um Schläge zu steuern. Das Ballgefühl wird durch die massive Kork-Balsa-Konstruktion förmlich „weggefiltert“. Man spielt wie mit einer tauben Hand.
Praxis-Check: Katapult vs. Dämpfung
Eigentlich soll(te) das Holz bei wenig Kraft dämpfen, aber bei mir war davon nichts zu spüren. Das Ding hat immer Katapult. Egal wie locker ich den Schläger halte – und ich behaupte, mit einem TTR von 1600 genug Ballgefühl für eine lockere Führung zu besitzen – fliegen mir die Bälle meist unkontrolliert weg. Es gibt keine lineare Rückmeldung; das Holz wirkt wie ein Trampolin ohne „Off-Taste“.
Zwei Beispiele aus den letzten Trainings verdeutlichen das Problem:
- Gegen einen jungen Angreifer (TTR ca. 1450), den ich normalerweise "easy" besiege, war ich mit dem Dream völlig chancenlos und habe hoch verloren. Ich konnte seine Topspins einfach nicht sicher blocken; die Bälle waren für mich nicht zu bändigen.
- Gestern gegen unseren Abwehrer (TTR ca. 1680) war es eine Katastrophe. Ich hatte absolut kein Gefühl für seinen Schnitt. Mein VH-Schuss landete abwechselnd im Netz oder an der Hallenwand. Auch mit der LN unterliefen mir viel zu viele Fehler.
- Keine Reproduzierbarkeit: Gute Bälle waren vorhanden, aber reine Zufallsprodukte. Die Sicherheit, die ich vom Bogen (Kiri-Kern) kenne, war völlig weg.
- Physis: Die Dicke von 11,5 mm in Kombination mit der Kopflastigkeit und dem Balsa-Griff belastet bei mir den Unterarm und die Sehnen massiv. Mit dem Bogen war der Schmerz komischerweise direkt weg und ich konnte 2h durchspielen.
Fazit zum Aufbau 1:
Ich wundere mich, wie ich in den ersten zwei Trainings damit ganz gut spielen konnte – vermutlich hat die erhöhte Konzentration anfangs viel kaschiert. Im normalen Spielmodus ist das Holz für mich jedoch unbrauchbar. Es nimmt mir die Spielkontrolle, anstatt sie mir zu geben. Ich sehe in diesem Aufbau mit den vielen dünnen Korkschichten für ein System aus Spinfire und OX-Noppe schlichtweg für mich kein Potenzial, da die Trefferquote völlig in den Keller geht.
P
Wie geht es weiter?
Die 14 Stunden mache ich mit diesem Holz nicht voll. Ich hoffe nun auf das zweite Dream-Testholz (Dream Standardaufbau mit Kork direkt unter den Deckfurnieren). Vielleicht bietet dieser Aufbau ja das Feedback und die Dämpfung , die mir hier komplett gefehlt haben. Falls nicht, brauche ich entweder ein komplett anderes Holz oder ich bin einfach nicht mit der Re-Impact-Technologie kompatibel.
Besten Dank an Achim für die Möglichkeit – auch wenn das Urteil hart ausfällt, ist es die ehrlichste Rückmeldung, die ich als aktiver Spieler geben kann.
Es sind sicher trotzdem tolle Hölzer, die ihre Fans haben und noch viele finden werden!
Bogen - Spinfire 2,1 - Sternenfall pro OX
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Danke, Holg — das ist eine ehrliche und präzise Rückmeldung, die ich sehr schätze.Holg hat geschrieben: ↑Mittwoch 29. April 2026, 14:47
Wie geht es weiter?
Die 14 Stunden mache ich mit diesem Holz nicht voll. Ich hoffe nun auf das zweite Dream-Testholz (Dream Standardaufbau mit Kork direkt unter den Deckfurnieren). Vielleicht bietet dieser Aufbau ja das Feedback und die Dämpfung , die mir hier komplett gefehlt haben. Falls nicht, brauche ich entweder ein komplett anderes Holz oder ich bin einfach nicht mit der Re-Impact-Technologie kompatibel.
Besten Dank an Achim für die Möglichkeit – auch wenn das Urteil hart ausfällt, ist es die ehrlichste Rückmeldung, die ich als aktiver Spieler geben kann.
Es sind sicher trotzdem tolle Hölzer, die ihre Fans haben und noch viele finden werden!
Bevor du das erste Testholz endgültig aufgibst, eine Bitte:
Klebe die Beläge einmal andersherum auf — Spinfire auf die Rückhandseite, OX-Noppe auf die Vorhandseite. Das Dream reagiert auf die Umkehrphysik —
und es könnte sein, dass du damit ein völlig anderes Spielgefühl bekommst.
Dem Holz noch eine Chance geben kostet nichts — und die Erkenntnis daraus ist für uns beide wertvoll.
Achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Werde ich ausprobierenachim hat geschrieben: ↑Mittwoch 29. April 2026, 21:24 Bevor du das erste Testholz endgültig aufgibst, eine Bitte:
Klebe die Beläge einmal andersherum auf — Spinfire auf die Rückhandseite, OX-Noppe auf die Vorhandseite. Das Dream reagiert auf die Umkehrphysik —
und es könnte sein, dass du damit ein völlig anderes Spielgefühl bekommst.
Dem Holz noch eine Chance geben kostet nichts — und die Erkenntnis daraus ist für uns beide wertvoll.
Bogen - Spinfire 2,1 - Sternenfall pro OX
Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
@Achim
Wenn das Holz beschädigt wird u d eine Macke entsteht - wie wirkt sich das Ganze Allgemein auf das Spielverhalten aus und welche Möglichkeiten gibt es um das Holz noch zu retten ?
Wenn das Holz beschädigt wird u d eine Macke entsteht - wie wirkt sich das Ganze Allgemein auf das Spielverhalten aus und welche Möglichkeiten gibt es um das Holz noch zu retten ?
- achim
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
@Neros — das kommt ganz darauf an, wo der Schaden entstanden ist.
Auf der Blattfläche, also direkt unter dem Belag: Hier kann eine Macke die Spieleigenschaften lokal verändern — die Ballrückmeldung und die Kraftverteilung können an dieser Stelle beeinträchtigt sein. Je nach Tiefe und Größe des Schadens ist das spürbar oder nicht.
Am Rand: meist unkritisch. Ein Randschutz kann helfen, weiteren Schaden zu verhindern.
Im Griffbereich: Stabilität und taktile Rückmeldung können leiden. Je nach Schwere kann der Griff ausgetauscht werden.
Im Kanalbereich: Das ist bei Re-Impact Hölzern besonders heikel, da die Kanäle die Masseverteilung und das Schwingungsverhalten definieren. Ein Schaden hier verändert das Spielverhalten spürbar.
Grundsätzlich gilt: Schick mir ein Foto des Schadens — dann kann ich Dir sagen, ob und wie das Holz noch zu retten ist.
Auf der Blattfläche, also direkt unter dem Belag: Hier kann eine Macke die Spieleigenschaften lokal verändern — die Ballrückmeldung und die Kraftverteilung können an dieser Stelle beeinträchtigt sein. Je nach Tiefe und Größe des Schadens ist das spürbar oder nicht.
Am Rand: meist unkritisch. Ein Randschutz kann helfen, weiteren Schaden zu verhindern.
Im Griffbereich: Stabilität und taktile Rückmeldung können leiden. Je nach Schwere kann der Griff ausgetauscht werden.
Im Kanalbereich: Das ist bei Re-Impact Hölzern besonders heikel, da die Kanäle die Masseverteilung und das Schwingungsverhalten definieren. Ein Schaden hier verändert das Spielverhalten spürbar.
Grundsätzlich gilt: Schick mir ein Foto des Schadens — dann kann ich Dir sagen, ob und wie das Holz noch zu retten ist.
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Sapere aude! - "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!"
26 Jahre Rendler | 23 Jahre Re-Impact | Balsa für Ihre Seele
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Re-Impact-Technologie -> Das ist Geometrie. -> Das ist Physik.
„Von der Handidee – für den unteren Arm bestimmt und gebaut."
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Holg
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Hallo Achim und liebe Mitlesende,Holg hat geschrieben: ↑Donnerstag 30. April 2026, 00:31Werde ich ausprobierenachim hat geschrieben: ↑Mittwoch 29. April 2026, 21:24 Bevor du das erste Testholz endgültig aufgibst, eine Bitte:
Klebe die Beläge einmal andersherum auf — Spinfire auf die Rückhandseite, OX-Noppe auf die Vorhandseite. Das Dream reagiert auf die Umkehrphysik —
und es könnte sein, dass du damit ein völlig anderes Spielgefühl bekommst.
Dem Holz noch eine Chance geben kostet nichts — und die Erkenntnis daraus ist für uns beide wertvoll.![]()
das erste Dream Testholz (Kaskade, MCP, E4 usw. s.o.) hab ich andersherum beklebt (also VH und RH Beläge getauscht) und nochmal 2 mal im Training angespielt.
Es fühlt sich vielleicht ein wenig anders an, aber groß ist der Unterschied für mich nicht.
Die bereits geschilderten Probleme mit (für mich) zu viel Katapult bleiben auch in der anderen Spielebene bestehen. Ich schlage mit der VH oft sehr feste und da kriege ich durch die Nichtlinearität viel zu viel Streuung rein.
Mit der LN sieht es ähnlich aus. Kurzlegen oder gar kurz blocken kaum möglich, egal wie locker ich den Schläger gehalten habe.
Auch stört mich die Kopflastigkeit des Schlägers.
Gestern habe ich die Beläge dann auf mein zweites Testholz umgeklebt und damit 3h trainiert. Bei dem Holz handelt es sich laut Achim um den Dream Originalaufbau (ohne Extras)
und mit verlängertem Griff. Es hat ebenfalls die groß gemaserten Aussenfurniere (Esche?) und darunter jeweils eine etwas dickere Korkschicht und einen Kern aus 3 Balsaschichten (dünn-dick-dünn). Laut Beipackzettel wiegt es 80g.
Hier ist auch schon mein größter und vielleicht gravierendster Kritikpunkt.
Wenn ich ein Balsaholz spiele, dann muss das für mich auch zwingend leicht sein!
Andererseits komm ich mir vor, wie jemand der sich einen Porsche kauft, der zwar teuer war und auch seine 20l/100km säuft, aber nur 80km/h fährt
Ich habe seit Jahren kein so schweres Holz mehr gespielt und mir tun auch heute entsprechend Handgelenk, Unterarm und Schulter weh.
Erste Eindrücke zum Spielverhalten:
Abgesehen vom unangenehmen Gewicht und der störenden Kopflastigkeit durch den Balsagriff spielte sich das Holz recht interessant und durchaus sehr angenehm.
Der Katapult scheint hier etwas weniger ausgeprägt zu sein (wahrscheinlich dämpft die dickere Korkschicht gut was weg) und ich kam insgesamt ganz gut zurecht damit.
Ich habe die ersten 2h damit ausschließlich gegen unseren modernen Verteidiger (TTR ca 1680) gespielt und das hat recht viel Spaß gemacht. Ich habe erstaunlich wenig Fehler gemacht (zumindest für ein erstes Training), konnte seine nicht ganz so harten, aber spinnigen Topspins ganz gut blocken und auch Schupfbälle waren ok.
Auch dieses Holz möchte am liebsten aktiv nach vorne gespielt werden und da kamen durchaus tolle Ballwechsel zustande, die ich sehr oft für mich entscheiden konnte.
VH wie RH und sowohl mit der kurzen als auch mit der langen Noppe konnte ich schön angreifen und hier und da auch Bälle schießen, wo mein Trainingspartner verblüfft den Kopf schüttelte und meinte: Das geht doch gar nicht!
Wir kennen uns aber auch sehr gut, haben schon viele, viele Trainingsstunden hinter uns und er sagt sowas auch, wenn ich mit meinem Bogen gegen ihn spiele.
Ein Highlight war für mich die lange Abwehr. Hier konnte ich mit dem Sternenfall Pro auf dem Holz sehr gut, flach und sicher verteidigen. Es schien allerdings auch nicht allzu viel Unterschnitt im Ball zu sein, denn er konnte auch problemlos 10 mal nachziehen. Waren trotzdem geile Ballwechsel.
Nachdem wir uns gut anderhalb Stunden warm gespielt haben, haben wir zum Abschluss zwei Spiele gemacht, die ich beide verloren habe.
3:0 und 3:1. Die meisten Sätze waren knapp, aber unter "Druck" habe ich zu ängstlich und nicht so locker, wie im freien Spiel zuvor gespielt, was dann doch zu zuvielen Fehlern geführt hat. Den einen Satz, den ich gewonnen hab, war ich jedoch gut konzentriert und der ging 11:4 an mich.
Erstes Fazit: Interessantes Holz, werde ich nächste Woche nochmals mit trainieren.
Gewicht zu hoch und der verlängerte Griff hat für mich auch keinerlei Mehrwert. Er ist länger als die Griffe all meiner anderen Hölzer und ich hatte dort noch nie irgendwo das Gefühl, ein Griff wäre zu kurz.
Danke an Achim-Fritz für die Testmöglichkeit! Selbst wenn ich vermutlich nicht dabei bleiben werde, macht es mir definitiv Spaß, diese Hölzer zu testen!
Schöne Grüße
Holger
Bogen - Spinfire 2,1 - Sternenfall pro OX
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Re: Wissenswertes bei der Anwendung von Re-Impact Hölzern
Okay, Ich schicke auch Testhölzer hinaus, wenn sie leichte Fehler aufweisen — genau dafür sind sie gedacht. Für das Testen nehme ich solche Blockplatten,Holg hat geschrieben: ↑Freitag 8. Mai 2026, 16:17Wir kennen uns aber auch sehr gut, haben schon viele, viele Trainingsstunden hinter uns und er sagt sowas auch, wenn ich mit meinem Bogen gegen ihn spiele.Holg hat geschrieben: ↑Donnerstag 30. April 2026, 00:31Werde ich ausprobierenachim hat geschrieben: ↑Mittwoch 29. April 2026, 21:24 Bevor du das erste Testholz endgültig aufgibst, eine Bitte:
Klebe die Beläge einmal andersherum auf — Spinfire auf die Rückhandseite, OX-Noppe auf die Vorhandseite. Das Dream reagiert auf die Umkehrphysik —
und es könnte sein, dass du damit ein völlig anderes Spielgefühl bekommst.
Dem Holz noch eine Chance geben kostet nichts — und die Erkenntnis daraus ist für uns beide wertvoll.![]()
Ein Highlight war für mich die lange Abwehr. Hier konnte ich mit dem Sternenfall Pro auf dem Holz sehr gut, flach und sicher verteidigen. Es schien allerdings auch nicht allzu viel Unterschnitt im Ball zu sein, denn er konnte auch problemlos 10 mal nachziehen. Waren trotzdem geile Ballwechsel.
Nachdem wir uns gut anderhalb Stunden warm gespielt haben, haben wir zum Abschluss zwei Spiele gemacht, die ich beide verloren habe.
3:0 und 3:1. Die meisten Sätze waren knapp, aber unter "Druck" habe ich zu ängstlich und nicht so locker, wie im freien Spiel zuvor gespielt, was dann doch zu zuvielen Fehlern geführt hat. Den einen Satz, den ich gewonnen hab, war ich jedoch gut konzentriert und der ging 11:4 an mich.
weil es keinen Sinn ergibt, dafür eigens neue Hölzer herzustellen. Als Verkaufsware kämen sie nicht in Frage, aber zum Testen des Spielverhaltens sind sie vollkommen geeignet
— wenn auch manchmal etwas schwerer als sonst.
Was den Unterschnitt betrifft:
Das Holz hat den gegnerischen Spin neutralisiert — der Ball kam für den Gegner entsprechend harmlos an. Dass er problemlos nachziehen konnte, ist genau das Ergebnis davon.
Der Dream ist nicht umsonst als spinunanfällig beschrieben. Allerdings: Die lange Abwehr spielt man mit der zweiten Spielebene — Einschnitte unten.
Wer stattdessen in der ersten Spielebene bleibt — Einschnitte oben — den kann das Holz veräppeln.
In der zweiten Spielebene kommen die Bälle in der langen Abwehr viel direkter, und der Gegner hat ein echtes Problem. Man sollte also bewusst öfter in die Schlagspinebene
der zweiten Spielebene wechseln — dann haben die Spielbälle so viel Schnitt, dass sie eher runterfallen.











