Yinhe Moxa VVIP

Alles über lange Noppen mit normaler d.h. griffiger Oberfläche

Moderator: Noppen-Test-Team

oxamtisch
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von oxamtisch »

Ab 4.15 Moxa VVIP in Action auf Boll CAF https://youtu.be/QSJD0FN60h0?is=SyssI5LmfdacEael
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Störspieler
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Störspieler »

Danke für dein Video. Bitte nicht als Kritik gegen dich auffassen. Also bei eurem Spiel macht ja sein Gegner nichts Anderes als immer auf deine RH-Seite zu spielen, was ja unter normalen Bedingungen nicht so vorkommt. Ich kann jetzt nicht unbedingt erkennen, dass der Moxa flach abfällt, im Gegenteil. Der springt sogar hoch und theoretisch kann hier ein Gegner dich auch lang in die VH drücken. Die Unterschiede zwischen den Materialien, also auch den Hölzern kennst du ja besser, da du ja schon viele Hölzer getestet hast. Ich finde auch nicht, dass du so tischnah stehst wie der mlt1402 in seinen Probevideos.
Was ich damit sagen will, mit entsprechender Übung, kriegt man die Hackblocks auch mit vielen anderen LN so hin, denke ich. Auch mit deinem Holz. Ich teste ja siehe Anhang und ich hoffe ich liege richtig, das Boll Caf ist ja sogar noch minimal langsamer als das Matador Titan. Auch mit meiner Kombi kann man störende, abtauchende Bälle kreieren, die ich so vorher nicht kannte.
Also bitte nicht negativ dir gegenüber auffassen, aber mir zeigt es gerade, dass mein Spiel aktuell diese langsamere Noppe nucht braucht.
1. Schläger (seit 04/26)
Holz: Dr. Neubauer Matador Titan gerade, VH: Tenergy 05, 2,1mm, RH: Tibhar Grass dtecs OX, 156 g

2. Schläger (bis 03/26)
Holz: MSP Terror All konkav, VH: Andro Hexer Grip SFX 1,9, RH: Tibhar Grass dtecs OX, 140 g
oxamtisch
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von oxamtisch »

Es freut mich dass du aus meinem Video Erkenntnisse für dich ziehen konntest! Deswegen mach ich das ja. Viel Erfolg bei deiner Optimierung.
Das Video ist entstanden beim Rückhand einspielen, da habe ich aber relativ schnell gemerkt dass CNF+ Virus 2 nicht harmoniert. Deswegen dann zum Moxa gewechselt. Mein Ziel gestern war es das Ralley Ace Enhancer zu testen und den Glazyer. Alle anderen Erkenntnisse z.B. das Moxa Spiel sind nur Beifang die ich euch aber nicht vorenthalten wollte. Wenn ich schon einmal die Kamera aufgebaut hatte.
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Jobe93
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Jobe93 »

Ich habe jetzt (fast ein Jahr nach meinem ersten und bisher einzigen Test mit dem VVIP) nochmal einen Moxa VVIP in grün (uncured) gekauft und heute sowie gestern im Training getestet. Gespielt habe ich den Belag auf einem Donic Anders Lind Hexa Carbon und auf der Vorhand hatte ich einen Andro Nuzn 50 (max). Vergleichen konnte ich mit meinem zweiten Setup (selbes Holz, selbe Vorhand und mit Moxa Neptune auf der Rückhand).

Der Moxa VVIP hat wirklich eine hohe Schnittumkehr. Bei passiven Hinhalteblocks ist die Kontrolle recht hoch und die Umkehr wirklich nicht von schlechten Eltern (es gibt eigentlich keine andere "legale" Noppe die da mithalten kann). Hat mich manchmal schon sehr an das "Glanti-Spielgefühl" erinnert. Geht man aktiv in die Bälle rein, z.B. mit einem Hackblock, dann steigert sich der Unterschnitt nochmal ein gutes Stück und kann (wenn gut getroffen) eigentlich fast nicht nachgezogen werden. Im Angriff taugt der Belag auch wirklich ganz gut, da muss man aber etwas mehr auf den Schlägerwinkel achten. Hier gibt es auf jeden Fall viele andere Noppen die besser sind. Insgesamt springen die Bälle sehr "gerade" aus dem Belag und man muss auch beim Blocken sich erst einmal etwas an den Winkel gewöhnen. Dafür gibts auch viele Netzrolller inklusive.

Im Vergleich zum Moxa Neptune haben die passiven Bälle mehr Schnittumkehr und "mehr Qualität" (wie mir mein einer Trainingspartner mitteilte). Im Angriffsspiel sehe ich den Moxa Neptune vorne (etwas leichter und noch etwas mehr verspringende Bälle). Vom Tempo haben sich beide Beläge auf dem Anders Lind Holz nicht viel genommen. Bei beiden Belägen sacken die Bälle nach dem Block unangenehm weg und springen nicht richtig hoch ab. Zum vorbereiten eines Angriffsballs mit der Vorhand eignet sich der VVIP wirklich sehr gut. Auch kurzes - langes Winkelspiel funktioniert wirklich gut und ist unangenehm für den Gegenspieler. Je mehr Spin im Spiel ist desto unangenehmer werden die Bälle dabei. Auf leere Bälle bleibt die Kontrolle beim VVIP aber dennoch recht gut. Durch die weichen Noppen lassen sich die Bälle sehr gut mitnehmen und auch leere Bälle können so recht sicher und flach returniert werden.

Gestern und heute konnte ich den Belag direkt (ohne viel Training damit) gegen nominell sehr starke Gegner einsetzen (1972 TTR und 1920 TTR). Es ist natürlich nur rein anekdotisch aber ich habe gegen den 1972er 5:4 gespielt und gegen den 1920er 8:2. Unabhängig von diesen Ergebnissen (mit denen ich sehr zufrieden bin!) war auffällig wie viele Fehler beide auf die Noppe gemacht haben. Oftmals haben Sie den Schnitt unterschätzt oder die Flugbahn falsch eingeschätzt. Das war schon sehr auffällig. Mit tendenziell wenig Aufwand hat die Noppe einen großen Effekt erzeugt und mich dazu verleitet deutlich mehr mit dieser zu spielen und meine Vorhand "zu schonen"... :lol:

Optisch könnten die Noppen leicht höher als beim Moxa Neptune sein. Ob das an dem dickeren Gitter oder an der reinen Noppenhöhe liegt kann ich nicht sagen. Das was Herr Köhler geschrieben hat mit zwischen 2,07 und 2,12 mm Höhe könnte gut hinhauen (solange der Moxa Neptune ebenfalls mit 2,00mm an der Grenze liegt). Ich bin gespannt ob Yinhe bei der recht hohen Beliebtheit der Noppe eine Version rausbringen wird die im regulären Bereich liegt - könnte mir vorstellen, dass diese sich gar nicht mal so viel schlechter spielen lassen würde.

Fakt ist: Der Belag macht wirklich viel Spaß und ich kann jeden verstehen der mit diesem Spielen möchte. Ich werde ihn auch auf einem meiner Hölzer lassen und damit spielen (auch weil er da gerade so schön klebt :lol:).

PS: Geklebt habe ich sie mit Hilfe einer weiteren Person und Kleber auf dem Holz sowie dem Belag. Danach habe ich diese für fast einen Tag unter Gewicht ruhen lassen und erst später zugeschnitten. Sie hat sich nicht zusammengezogen und klebt bisher sehr gut.
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Donic Anders Lind Hexa Carbon
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von AlexG »

Ich verstehe dass der VVIP ein legitimer Belag ist. Trotzdem, habe schon gegen einige VVIP Spieler gespielt und jedes Mal wenn ich den Belag sehe und anfasse fühlt es sich an als hätten Dr Neubauer und der Joker zusammen einen Belag kreiert um maximum Chaos zu stiften.
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Jobe93 »

Das stimmt! Allerdings Chaos mit erstaunlich viel Kontrolle 😄
An sich finde ich die Noppe sieht und fühlt/fasst sich legal an (mein Exemplar ist nicht glatt sondern recht griffig). Trotzdem bin ich sehr überrascht wie viel Stör und Umkehr sie erzeugt. Liegt das wirklich nur an den leicht höheren Noppen (die die meisten Exemplare sehr wahrscheinlich aufweisen)?
Material (Im Test):
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von pelski »

Jobe93 hat geschrieben: Mittwoch 3. Juni 2026, 11:58 Das stimmt! Allerdings Chaos mit erstaunlich viel Kontrolle 😄
An sich finde ich die Noppe sieht und fühlt/fasst sich legal an (mein Exemplar ist nicht glatt sondern recht griffig). Trotzdem bin ich sehr überrascht wie viel Stör und Umkehr sie erzeugt. Liegt das wirklich nur an den leicht höheren Noppen (die die meisten Exemplare sehr wahrscheinlich aufweisen)?
Könnte sicherlich auch an den großen Noppenabständen liegen und das ich noch nie eine weichere und elastischere Langnoppe in den Händen hatte.
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Manuel :) »

Also spielen sich cured und uncured fast identisch?
Holz: Dr Neubauer Bloodhound
Vorhand: Eine kurze Noppe mit Schwamm
Rückhand: Eine Lange Noppe ohne Schwamm

Wer Balsa spielt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren :ugly:
oxamtisch
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von oxamtisch »

Manuel :) hat geschrieben: Donnerstag 4. Juni 2026, 18:01 Also spielen sich cured und uncured fast identisch?
Nein spielen sich wie zwei verschiedene Beläge.
Die cured ist für nur passives Spiel zu gebrauchen. Chaos passiv ist da das Motto.
Die uncured ist immer noch sehr langsam aber griffig. Dadurch wird ein Nopspin vereinfacht, die Schnittempfindlichkeit aber erhöht.
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Jobe93 »

pelski hat geschrieben: Donnerstag 4. Juni 2026, 17:32
Jobe93 hat geschrieben: Mittwoch 3. Juni 2026, 11:58 Das stimmt! Allerdings Chaos mit erstaunlich viel Kontrolle 😄
An sich finde ich die Noppe sieht und fühlt/fasst sich legal an (mein Exemplar ist nicht glatt sondern recht griffig). Trotzdem bin ich sehr überrascht wie viel Stör und Umkehr sie erzeugt. Liegt das wirklich nur an den leicht höheren Noppen (die die meisten Exemplare sehr wahrscheinlich aufweisen)?
Könnte sicherlich auch an den großen Noppenabständen liegen und das ich noch nie eine weichere und elastischere Langnoppe in den Händen hatte.
Sind die Abstände zwischen den Noppen so breit? Ich habe das Gefühl, dass die Noppen sehr breit sind aber recht nah beieinander stehen. Optisch stehen die beim Moxa Neptune weiter auseinander. Ist der Störeffekt bei weiter auseinander stehenden Noppen nicht meist höher? (Ja, oder?)

Sehr weich und elastisch ist der Moxa VVIP auf jeden Fall.

Ich finde es nur ziemlich beeindruckend was der VVIP hervor bringt. Lange habe ich Glanti gespielt und auch schon diverse behandelte Noppen getestet (hauptsächlich geglättete, nie verlängerte). Selbst von den behandelten Noppen hatten die meisten nicht so eine hohe Schnittumkehr wie der VVIP von mir (grüne Farbe). Selbst bei einfach nur hingehaltenen Blocks (kein Hackblock o.ä.) ist die Schnittumkehr schon teilweise auf Glanti-Niveau. Für mich fast unerklärlich wie das funktioniert.
Material (Im Test):
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Jobe93 »

Die Woche konnte ich mit dem VVIP gegen alle meine gewöhnlichen Trainingspartner sehr gut aufspielen und habe sogar alle Spiele gewonnen. Dabei war wirklich erstaunlich wie oft ich Punkte durch die hohe Schnittumkehr/Schnittentwicklung des VVIP gemacht habe. Die Bälle haben richtig gut Schnitt und springen auch unangenehm flach weg. Mir fällt spontan keine andere Noppe ein mit der ich eine derartige Schnittumkehr erzielen konnte. Vielleicht noch ähnlich mit dem Tactics. Aber dieser ist schneller, teilweise schwerer zu kontrollieren und die SU ist dennoch geringer würde ich schätzen.

Die Kontrolle des VVIP finde ich eigentlich recht gut, aber ich muss schon sagen, dass ich hier und da doch auch einige Fehler mache. Mir ist aufgefallen, dass man das Schlägerblatt wirklich extrem öffnen muss beim Blocken, da mir sonst die Bälle oft direkt ins Netzt gegangen sind. Ganz intuitiv ist das nicht und erinnert auch ein wenig an die Technik mit der ich früher mit Glanti gespielt habe. Dies gilt besonders bei Hinhalteblocks (Schläger öffnen). Beim Hackblock (oder generell bei einer längeren Bewegung) ist der Blattwinkel nicht ganz so ausschlaggebend, dadurch, dass die Noppen den Ball sehr gut mitnehmen ist die Kontrolle dabei recht gut.
Material (Im Test):
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Tactics (ox)

Donic Anders Lind Hexa Carbon
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von pelski »

Jobe93 hat geschrieben: Donnerstag 4. Juni 2026, 22:47 Sind die Abstände zwischen den Noppen so breit? Ich habe das Gefühl, dass die Noppen sehr breit sind aber recht nah beieinander stehen. Optisch stehen die beim Moxa Neptune weiter auseinander. Ist der Störeffekt bei weiter auseinander stehenden Noppen nicht meist höher? (Ja, oder?)

Sehr weich und elastisch ist der Moxa VVIP auf jeden Fall.
Ja, die Noppenabstände sind sehr groß und reichen fast an die Abstände von Dtecs, Tactics, Kamikaze, Desperado Reloaded etc. heran bzw. sind fast identisch. Oft ergibt sich dadurch ein höherer Störeffekt.
Da jedoch die Noppen des Moxa VVIP sehr breit sind und er damit ein Alleinstellungsmerkmal unter den genannten LN hat, wirken die Abstände optisch geringer, dem ist aber nicht so.
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Jobe93 »

pelski hat geschrieben: Sonntag 7. Juni 2026, 10:11
Jobe93 hat geschrieben: Donnerstag 4. Juni 2026, 22:47 Sind die Abstände zwischen den Noppen so breit? Ich habe das Gefühl, dass die Noppen sehr breit sind aber recht nah beieinander stehen. Optisch stehen die beim Moxa Neptune weiter auseinander. Ist der Störeffekt bei weiter auseinander stehenden Noppen nicht meist höher? (Ja, oder?)

Sehr weich und elastisch ist der Moxa VVIP auf jeden Fall.
Ja, die Noppenabstände sind sehr groß und reichen fast an die Abstände von Dtecs, Tactics, Kamikaze, Desperado Reloaded etc. heran bzw. sind fast identisch. Oft ergibt sich dadurch ein höherer Störeffekt.
Da jedoch die Noppen des Moxa VVIP sehr breit sind und er damit ein Alleinstellungsmerkmal unter den genannten LN hat, wirken die Abstände optisch geringer, dem ist aber nicht so.
Ah, danke! Das ergibt Sinn.
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von MAFIA »

Wo kann man denn die Noppe bestellen und ist diese denn nun zugelassen oder nicht?
Hier könnte Ihre Werbung stehen....
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Re: Yinhe Moxa VVIP

Beitrag von Jobe93 »

MAFIA hat geschrieben: Sonntag 7. Juni 2026, 21:34 Wo kann man denn die Noppe bestellen und ist diese denn nun zugelassen oder nicht?
Der Moxa VVIP ist in der uncured Version (unbehandelt) ITTF zertifiziert und somit zugelassen. Ob diese Zulassung lange bestehen wird ist eine andere Frage. Bei diversen Exemplaren ist die Höhe zumindest leicht über der zulässigen Norm, ich schätze im Bereich von 2.05-2.1mm. Das könnte perspektivisch Probleme bei der Zulassung geben.

Bestellen kann man eigentlich nur über AliExp... . Dabei darauf achten, das man die uncured Version nimmt da die Cured Version nachbehandelt wurde und dadurch definitiv nicht zugelassen ist.
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