Seite 1 von 1

Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Freitag 10. September 2010, 09:09
von Pascal Tröger
Hallo Leute!

Ich habe jetzt schon von zwei Materialspielern gehört, die auf ein Butterfly Gergely setzen. Zum Einen Ahmir, der ja auch zu den stärksten Blockspielern am Tisch gehört. Zum Anderen Zbigniew Stefanski. Abwehrspieler mit Grass D-Tecs aus meiner ehemaligen RL.

Weiss einer, ob die alten Gergelys langsamer waren? Ich hatte das Holz nämlich mal angetestet. Und mit Grass D-Tecs war es für mich viiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeel zu schnell. Für VH aber PERFEKT!

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Montag 13. September 2010, 10:46
von Novalis
Das ist ein superschnelles knochenhartes und steifes,schweres Angriffsholz.
Es gab eine Version mit Carbon und eine ohne.
Als Abwehrhölzer nur bedingt tauglich.

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Montag 13. September 2010, 14:02
von Ätznoppe
ich habe am freitag ein etwas älteres gergely getestet (ca. 10 Jahre).
ich fand das jetzt nicht sehr schnell und auch nicht sehr hart.
mein sardius ist deutlich schneller und schwerer.
ich kann mir gut vorstellen, dass man damit gutes block- und schuss-spiel aufziehen kann.
aber wie einer damit us-abwehr spielt, ist mir ein rätsel.

mal nach hinten und sägen, ja ok.
aber damit systematisch abwehren?
händchen muss man haben...

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Montag 13. September 2010, 14:25
von Pascal Tröger
Ätznoppe hat geschrieben:ich habe am freitag ein etwas älteres gergely getestet (ca. 10 Jahre).
ich fand das jetzt nicht sehr schnell und auch nicht sehr hart.
mein sardius ist deutlich schneller und schwerer.
ich kann mir gut vorstellen, dass man damit gutes block- und schuss-spiel aufziehen kann.
aber wie einer damit us-abwehr spielt, ist mir ein rätsel.

mal nach hinten und sägen, ja ok.
aber damit systematisch abwehren?
händchen muss man haben...
Ich kriege morgen ein konisches Tamca 5000.
Das werde ich noch mal antesten.
Ist ja der Vorgänger vom Gergely.
Wäre für dich auch sicher interessant, wenn ich damit nicht spielen kann ;)

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Montag 13. September 2010, 14:40
von noppennorbert
...

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Montag 13. September 2010, 15:31
von Pascal Tröger
noppennorbert hat geschrieben:Hi,

Ich hab Stefanskis Schläger noch nicht in der Hand gehabt, ein Gergely Carbon macht allerdings wirklich gar keinen Sinn.
Gute Quellen ;) vermelden dann auch, es handle sich um ein nicht mehr genau spezifizierbares altes All-Holz.
Das passt dann auch schon eher.
Aber arbeite Dich mal selbst ruhig an dem Apparat ab. Spaß machts ;).

Gruß Tom
Er hat mir das am Telefon gesagt.
Auf meinen Einwand, dass das Holz sehr schnell ist, sagte er nur, dass er ja auch viel angreife. Da ihm sein Schläger geklaut wurde, hat er jetzt auf ein Gewo Allround Classic gewechselt.

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Montag 13. September 2010, 21:52
von bamboole
Was heißt denn "alt"? Es gab z.B. 1985/86 eine Version mit einem blau/weißem Griffschild unter der Plastiklinse, das als schnelles Allround eingestuft wurde. Davor gab es noch einen älteren Vorgänger mit dunkelbraunem Holzgriff, leicht vergrößtertem Schlägerblatt und eingelassenem Metallschild. Dieses Holz war langsamer und kontrollierter. Mit den Tamcas und späteren Offensivversionen haben beide Hölzer nichts gemein.

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Dienstag 14. September 2010, 09:49
von Ätznoppe
Pascal Tröger hat geschrieben:
Ich kriege morgen ein konisches Tamca 5000.
Das werde ich noch mal antesten.
Ist ja der Vorgänger vom Gergely.
Wäre für dich auch sicher interessant, wenn ich damit nicht spielen kann ;)
hihi, du kennst mich :lol2:
werde aber erstmal versuchen, n 2. sardius als ersatzholz zu bekommen.
damit ich nicht immer wie bescheuert mein spielschläger mit umkleben versaue.
ich würde das holz aber in jedem falle gern mal sehen,
konischer griff ist interessant.
du wirst eh nicht damit spielen können, d.h. schon spielen können.
aber nur auf OL-niveau und kehrst dann demütig zum nsd zurück, wie immer :peace:

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Dienstag 14. September 2010, 10:56
von Pascal Tröger
Ätznoppe hat geschrieben:
Pascal Tröger hat geschrieben:
Ich kriege morgen ein konisches Tamca 5000.
Das werde ich noch mal antesten.
Ist ja der Vorgänger vom Gergely.
Wäre für dich auch sicher interessant, wenn ich damit nicht spielen kann ;)
hihi, du kennst mich :lol2:
werde aber erstmal versuchen, n 2. sardius als ersatzholz zu bekommen.
damit ich nicht immer wie bescheuert mein spielschläger mit umkleben versaue.
ich würde das holz aber in jedem falle gern mal sehen,
konischer griff ist interessant.
du wirst eh nicht damit spielen können, d.h. schon spielen können.
aber nur auf OL-niveau und kehrst dann demütig zum nsd zurück, wie immer :peace:
Guck mal im EHUTTF...mein Testwahn verschwand über Nacht...

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Dienstag 14. September 2010, 11:22
von Ätznoppe
Pascal Tröger hat geschrieben:
Guck mal im EHUTTF...mein Testwahn verschwand über Nacht...
da fehlt sicher ein kleines, jedoch bedeutendes wort: vorläufig...

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Dienstag 14. September 2010, 11:28
von Pascal Tröger
Ätznoppe hat geschrieben:
Pascal Tröger hat geschrieben:
Guck mal im EHUTTF...mein Testwahn verschwand über Nacht...
da fehlt sicher ein kleines, jedoch bedeutendes wort: vorläufig...
du meinst sicher: endgültig :ugly:

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Donnerstag 13. Januar 2022, 12:37
von ShinyThorne
Hi Leute,

ich habe mir viele Videos von Ahmir angeschaut und mich entschieden, dass Gergely zu testen (Die alte Version).
Rückhand DG2 ox und Vorhand Tanuki 1,8mm.

Wie oben beschrieben, das Holz ist sau schnell und steif.
Mir hat in meinem Spiel die Geschwindigkeit vom Endschlag und im Blockspiel gefehlt, diese ist jetzt definitiv vorhanden.
Was überraschend gut funktioniert sind neben den tischnahen Bällen auch tatsächlich die lange Abwehr.
Ich bin jetzt kein vorzeige Abwehrspieler aber so viele Bälle wie mit der Kombi habe ich selten zurück gebracht, in denen
ist jetzt eine gehörige Portion US drin.
Die Angriffsschläge mit der Noppe gehen ebenfalls gut und sind meiner Meinung nach viel schneller und effektiver, beim Aufschlag und Lift fällt
der Ball auch schön runter.
Was nicht so gut geklappt hat war die Vorhand aus der Halbdistanz, die gingen entweder in die Wolken oder ich hatte das Gefühl zu wenig ,,dahinter,, zu haben
und die Bälle landeten im Netz.
Alles in allem war ich trotzdem überrascht, dass meine Fehlerquote nicht wirklich gestiegen ist.

Mein Kollege(1475 TTR) hat es dann auch mal versucht, allerdings hat er so gut wie keinen Ball mit dem Nöppchen spielen können, obwohl er
eigentlich ein gutes Händchen hat, es war ihm viel zu unkontrolliert.

Was die Vorhand betrifft bin ich noch etwas unsicher ob der Tanuki die richtige Wahl ist, da wäre ich für einen Rat von euch dankbar.

Sportliche Grüße
Alex

Re: Was ist so besonders an einem alten Butterfly Gergely?

Verfasst: Samstag 15. Januar 2022, 10:43
von Rana-Hunter
Ich hab es vor über 10 Jahren mal kurz getestet, fand es einfach nur bocksteif und gefühllos, ausserdem ist der Griff extrem kantig und unangenehm in der Hand.