Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Alles über Hölzer mit Carbon- oder Kevlarschichten

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Spintwister
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Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Spintwister »

Testbericht Yinhe Spezialkonstruktion \'Spider\'



Liebe Tischtenniskollegen, liebe Noppenspieler, insbesondere liebe Hackblocker,



ich habe nach langer Pause vor etwa 4 Jahren den Tischtennissport wiederentdeckt und nach relativ kurzer Zeit mein herkömmlich spinorientiertes beidseitiges Angriffsspiel aufgegeben und begonnen mit einem Abwehrholz und griffigen langen Noppen zu spielen (Die Zeit der glatten Noppen ist spurlos an mir vorübergegangen). Doch statt wirklich moderne Abwehr zu spielen, war ich von Anfang an nicht leicht vom Tisch zu trennen. Mein tischnahes Abwehrspiel brachte schon bald ein Materialproblem mit sich. Alle Hölzer die sich für die Abwehr eigneten, machten den Angriff harmloser. Ich muss dazu sagen dass ich nicht besonders gerne schieße, sondern sehr spinorientiert angreife, was beinhaltet, dass ich oft drehe und auch mit der Rückhand Topspin spiele. Aus dieser Spinorientierung ergibt sich das nächste Problem: Da ich nach zahlreichen Tests ausschließlich OX-Noppen spiele, empfand ich alle Hölzer die spinnig waren als ungeeignet für meine OX-Noppen und umgekehrt. So kam es also dass
ich alle Möglichen Kombinationen getestet habe, die von langsamen Defensivhölzern, wie dem Yasaka Sweeper bis zu Off, bzw. Off+-Hölzern wie dem Butterfly Photino und dem Butterfly Mazunov reichten. Den besten Effet hatte dabei das TSP Hinoki Pure ein dreischichtiges reines Hinokiholz, auf dem meine Hackblocks - dem wichtigsten Schlag meines Noppentechnikkontingents - gar nicht gut gelangen, da das Holz zwar steif war, aber hinokitypisch die Bälle zu tief ins Furnier eindringen. Als das beste Holz für den Hackblock hatte sich letztlich das Yinhe Schild herausgestellt, das auch in Bezug auf meine Topspins ein super Holz war. Eine weitere sehr sichere Blockalternative war auch das Neubauer Firewall, das mir aber im Angriffsverhalten viel zu unlinear war. Mit dem Schild konnte ich auch wunderbar mit Noppen Innen blocken und kann seitdem ich es gespielt habe, kann ich kein Holz ohne Carbon mehr wirklich wertschätzen. Eine Ausnahme bildet hier das Mazunov. Das Mazunov war an und f
ür sich wirklich ein tolles Holz, aber es hatte zumindest für mein Niveau zu wenig Kontrolle. Das Problem am Schild war die klassische lange Abwehrform, die zwar dazu führte dass ich die Schlägerkopfbewegung beim Topspin sehr gut spürte, aber leider einen Tennisarm bekam. Ich entschied mich eine eigene Konstruktion zu testen.



Folgende Annahmen lagen zugrunde:



• Das beste Spinholz ist Hinoki

• Das beste Deckfurnier für die OX-Noppen ist hart (je härter desto unempfindlicher)

• Die optimale Größe für tischnahe Abwehr ist nicht lang aber breit

• Carbon unterstützt grundsätzlich Block, Konter und Schuss

• Die höchste Tempoabsorbtion hat Balsa

• Der beste Griff zum Drehen ist der vom Mazunov – recht kantiger gerader Griff (Juic Kalinic ist fast auf Augenhöhe hat aber eher einen gestauchten Stoppschildquerschnitt)



Daraus entstand folgender Aufbau:



• Noppen-Innen-Seite: 1,5 mm Kiso-Hinoki

• Noppenseite: 0,5 mm Ebenholz (der höchste Brinellwert den ich entdeckt habe)

• Beidseitig Carbon (dasselbe wie T-6, bzw. Schild)

• Kernfurnier: 3,5mm Balsa (kein Stirnholz) (auf anraten von Youmai nur 3,5 meiner geplanten 4,5mm)

• Blattgröße 160x160 mm

• Griffform: gerade (ähnlich Mazunov)







Test:



Wie die länge des Beitrags ahnen lässt bin ich hellauf begeistert!



Noppen-Innen-Seite:



Durch meine ohnehin sehr feine Art den Ball zu treffen sind die Topspinbögen alles von flach bis hoch und die Rotation sehr gut, allerdings unterstützt das Holz in Kombination mit dem T 25 potentiell eher Schlagspins. Das passt mir jedoch sehr gut weil ich diese insbesondere als Eröffnung derzeit übe. Zusätzlich gelingen durch die Steifheit auch Noppeninnenblocks hervorragend. Auch Noppeinnenschnittabwehr geht super. Das liegt zwar auch am T25 geht aber auch durch das Holz wunderbar. Das bedeutet dass auch die Druckschupfbälle die für mich sehr wichtig sind super kommen. Tolle Kontrolle und genügend Dampf.



Noppen-Außen-Seite:



Hackblocks gelingen mit dem Yinhe 955 perfekt! (das gilt auch für den Double Fish 1615)

Überraschung: die leeren Blocks und Drücker gehen auch perfekt und mit einer OX-Noppe konnte ich noch nie so gut kontern und schießen.

Wirklich spitze! Lange Abwehr im Rahmen von OX-Noppen auch spitze.



Resümee:



Das Beste was ich bisher hatte, wie sich auch kürzlich bei einem Turnierergebnis gezeigt hat



Kombinationen die mich noch aus Neugierde interessieren würden wären Rosenholz statt Ebenholz und Ayous als Kernfurnier statt Balsa. Alles andere schließe ich aus.



Vielen Dank an Yinhe für die perfekte Verarbeitung und das „Spider“ Namensschildchen
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Ätznoppe »

was hat sonne eigenwunsch-kreation gekostet?
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Spintwister
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Spintwister »

100€

liegt aber außer an Kiso-Hinoki und Ebenholz auch daran, dass nichts den Standardmassen entspricht.
Normale Abändrungen von gängigen Hölzern sind wesentlich günstiger.
Also z.B. beim T6 aud der Vorhand Arylate-Carbon statt Carbon kostet etwa nur 8 Euro extra.
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Ätznoppe »

danke für schnelle antwort.
vorläufig bin ich mit dem maze zufrieden.
aber interessante sache.
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Spintwister »

Ehrlich gesagt, glaub ich dass das bei Noppen mit Schwamm eh nicht so wild ist. Ich kenne allerdings eine verbandsligaspielerin die das Maze mit Palio CK 531 A in OX spielt und auch gut damit zurechtkommt.
Das Maze ist halt schon ein waschechtes Offensivholz. Hab`s von nem Vereinskollegen getestet und fand`s ganz schön flott. Ich nehm an du greifst mit den Noppen an?
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Referre »

schöner beitrag. danke!
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silverchris
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von silverchris »

hast du mit balsa bei harten toppern kein "rausbeschleunigungsproblem" wenn du blockst?
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Spintwister
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Spintwister »

Hi Silverchris,

was meinst Du mit rausbeschleunigen? Also passiv hat man eine gute Bremswirkung, wobei das Carbon eben nicht so eine starke Bremswirkung zulässt wie bei einem Firewall oder Taipan etc.

Ich hatte im Vorfeld einige Diskussionen und kam zu folgendem Ergebnis: Ein sehr hartes Deckfurnier dass außerdem noch mit Carbon unterfüttert ist verteilt die eintreffende Kraft maximal auf die Fläche. Das ist in etwa so wie ein Stahlblech vor einer dicken weichen Hallenmatte. Durch die harte Oberfläche kannn der Ball nicht ins Furnier eindringen, aber das Balsa schluckt die auf die Fläche verteilte Kraft. Wenn man selbst beschleunigt wird die Beschleunigung durch das unlineare Balsa wiederum ohne Kraftverlust auf das Deckfurnier übertragen. Das funktioniert in der Realität jedenfalls prima.
Durchschnittlich ist das Holz natürlich schneller als das Schild, ist in der langen Abwehr auch nicht auf Augenhöhe, aber dafür am Tisch ein Brett!
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von silverchris »

ich will es mal so beschreiben (früher spielt ich mal das gewo 4.5 also ein balsaholz)

blocke ich eine normalen Topspin ist alles normal ja eher bremsend und gefühlvoll, kommt aber ein sehr schneller Topspin bremst nix mehr und der Ball beschleunigt noch extra aus dem Holz heraus (und der Block dann oft drüber), ein Phänomen was ich beim WSC oder Spark oder Primo etc. nicht habe

wenn du das durch zwei harte Deckfurniere in den Griff bekommen hast prima, ich nehme an, dass was auch der Grund warum Youmei dir zu einer dünneren Balsaschicht geraten hat, damit die der Trampolineffekt nicht zu schaffen macht beim blocken harter Topper

das Holz hört sich aber sehr durchdacht an aber 100 euronen das ist bei Yinhe schon superexklusiv, was hätte es denn mit yinhe standardmaßen gekosten (159 x 150 glaube ich)? vielleicht ließt youmein ja mit....
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Noppennoob »

An wen müsste man sich wenden, wenn man das nachgebaut haben möchte?

Und der Schläger hat jetzt mit allen Lagen eine Dicke von 5,5 mm?
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Referre »

Noppennoob hat geschrieben:An wen müsste man sich wenden, wenn man das nachgebaut haben möchte?

Und der Schläger hat jetzt mit allen Lagen eine Dicke von 5,5 mm?
http://www.galaxysport.de/catalog/
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Noppennoob »

Hm, Spintwister du schreibst ja in deiner Überschrift "beste Holz für Hackblock und Topspin", in deiner Spielbeschreibung erwähnst du, dass es auch gut für Schlagpins ist.

Ich würde dieses Holz, wenn in Verbindung mit einem Apollo Medium spielen und mein Spiel baut sich hauptsächlich durch sehr harte Druckschupfe in die Ecken mit anschließendem Schlagpin auf, falls der Return aber zu flach kommt, dann mit einem scharfen TS nach vorne.

Dieses Holz hört sich für mich sehr gut an, momentan spiele ich den Bogen, der mir aber auf der RH für die Noppen in manchen Situationen zu schnell ist.

Hm, bin gerade hin und hergerissen...... :D
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Referre »

Villeicht wohnt Ihr ja nicht soweit voneinander entfernt und Du kannst es mal testen ?
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Spintwister »

Hallo und sorry dass ich mich so langsam melde. Hab gerade erst wieder den weg ins Forum gefunden und den Meteor 575 den Martinspin ans Tageslicht geholt hat für mich entdeckt und gerade darüber geschrieben. Ja die Spezialkonstruktionen gibt es bei Galaxy TT.
Das Holz hat tatsächlich eine Dicke von ca. 5,5 mm plus Carbon, das aber recht dünn ist.
ich bin nach wie vor super zufrieden. Wirklich das beste was ich gespielt habe. Wer testen will muss zum TTC Ockstadt kommen.

Viele Grüße

Boris
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Re: Das beste Holz für Hackblock und Topspin

Beitrag von Spintwister »

Ergänzung:

Zum Thema Balsa wollte ich noch mal erwähnen dass es in diesem Fall kein Stirnholz war, denn bei den TSP-hölzern wie dem Balsa 4,5, ich weiß nicht ob dass Deinem ähnelt, jedenfalls Stirnholz verwendet wird und die Holzfasern also wie Weinflaschen in einem Regal der Ballschlagrichtung entlang verlaufen und sich dadurch wie Sprungfedern verhalten, sagt Ulrich Möller von Ulmo Blades.
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