Umstieg auf GlAnti?

Alles über Anti-Topspin-Beläge

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razorhead912
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von razorhead912 »

Ich habe mich ebenfalls dazu entschieden umzustellen.

Gestern die erste Trainingseinheit gemacht,
ich muss sagen ich hätte es mir schlimmer bzw schwieriger vorgestellt,
natürlich ist noch keine hohe Sichherheit bzw. sehr gute Platzierung bei der Aufschlaganahme da und auch leere Bälle sind ein Problem aber...
der Block kommt schon sehr gut (wesentlich gefährlicher als mit der LN), viel Schnittumkehr und teilweise super kurz oder einfach nur eklig!
Wenn ich bedenke das ich damals bei dem Umstieg auf die glatten LN ja auch einen Sommer gebraucht hatte um mich darauf einzustellen habe ich denke ich berechtigte Hoffnung das es mit etwas Geduld ein efolgreicher Umstieg wird.
Die neuen Glantis sind anscheinend echt kontrollierbarer geworden.

Da es bei uns nicht mehr um Auf bzw. Abstieg geht habe ich jetzt einen idealen Zeitpunkt ohne Druck umstellen zu können... ich gebe mir ein Jahr,
danach schaue ich wo ich stehe, ich gehe davon aus das es erstmal ein paar Punkte runter geht aber wenn die Sichherheit zunimmt müsste das schnell wieder kompensiert werden!

Ich werde nach den nächsten Einheiten nochmal berichten und wenn die Zeit dafür da ist auch ein Video machen!
-------wenn ich gewinne gewinnt jeder------
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razorhead912
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von razorhead912 »

So nach ca. 4 Wochen kann ich nur sagen es lohnt sich Geduld mitzubringen...die Sicherheit nimmt zu und die ersten (größeren) erfolge haben sich eingestellt.
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von oldtimer-harry »

Den Umstieg werde ich nach der Runde in Angriff nehmen und es würde mich wundern wenn ich es mit dem Transformer nicht schaffen werde. Es ist wirklich der für mich einzig spielbare Glanti überhaupt nicht vergleichbar mit dem Spinparasit, der einfach viel zu schnell ist. Beim Holz habe ich jetzt gebraucht ein Airbag 2 erstanden, denn das Re-Impact code 380 ist auf der RH mit dem Transformer 1,5 gut zu spielen aber die VVVVVVVV ist mir etwas hart im Anschlag, der Schuss kommt viel schlechter wie mit dem RI Sauer Spezial das ich jetzt 6 Jahre spiele.
Nach der Runde ist vor der Runde.
Im Alter werden alle Glieder steif - bis auf eins - in der Jugend ist es umgekehrt !!
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von Noppi08 »

Habe heute mit dem Beast trainiert, toller Anti und schon recht kontrollierbar obwohl ich erst paarmal damit trainiert habe, konnte schon viele harten Topspins damit blocken und auch das Schiessen auf Unterschnitt funktionnierte auch schon recht gut, so 8 von 10 Bällen landeten auf dem Tisch des Gegners :)
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von razorhead912 »

Update:

Umstellungszeit mittlerweile fast 4 Monate

TTR Wert Auswirkung: immer noch ca. minus 50 Punkte

Das Gute:
Durch vieles testen von diversen Hölzern u Antis in unterschiedlichen Schwammstärken habe ich vorerst ein für mich optimales Setup erarbeitet!
Da ich vornehmlich mit dem Anti passiv spiele habe ich mich für eine dicke Schwammstärke entschieden, hierbei hat der Büffel um Haaresbreite gegenüber dem Transformer das Rennen gemacht.
Die VH habe ich mit dem Tenergy 05 in max nicht verändert.
Beim Holz favorisiere ich das Maze Off Acrylate Carbon von Butterfly. Für mich war hier die ordentliche SU mit noch gut spielbarer (nicht zu steifer) VH entscheidend. (Unter anderem getestet habe ich das Firestarter, ZJSZLC, MSZLC, Destroyer und Phantom...., alles wirklich tolles Hölzer mit gewissen Vor- aber auch Nachteilen.)

Das Schlimme:
Es gibt immer wieder Tage an denen ich gegen vermeintlich schwächere (geringer TTR Wert) Gegner verliere! Entweder weil Sie es einfach gut können oder ich meist bei passiven Schlägen mit dem Anti nur bescheiden spiele. Ab und an dann die VH vernachlässige oder der Gegner diese gut blockt! Das zieht einen dann schon mal runter

Die Hoffnung:
Spiele im Training gegen Gegner (TTR Wert + 150 Punkte desöfteren gewonnen). Das habe ich mit der LN nie geschafft!
Potenzial ist also da!

Die Empfehlung:
mind. einmal die Woche ein Systemtraining einbauen,
folgende Übungen immer wiederholen:
- lange Roll,-Kick,-Unterschnittaufschläge versuchen möglichst kurz zu blocken
- RH Anti Block auf Topspin, auf die Ablage umlaufen und mit VH angreifen
- RH Anti Block auf Topspin, auf die Ablage Druckschupf spielen!
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Ed von schleck
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von Ed von schleck »

Zu "das schlimme":

Das wird immer so bleiben, aus den, von dir genannten, Gründen.

Lass dich nicht von propagandavideos täuschen. Das geht jedem, natürlich im Rahmen seiner spielstärke so.

Dafür kannst du aber auch mal einen in die andere Richtung raushauen.

Lass dich nicht entmutigen.
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ferring
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von ferring »

@razorhead912 Verbandsliga ist natürlich schon eine Haus-Nummer :!:
Da sind die Gegner nicht mehr so "blind" wie in unteren Klassen und können ihr Spiel ggfs. ändern/anpassen.
Das macht die Sache ganz sicher nicht einfacher - daher Respekt, mit der Spielstärke noch so einen Wechsel zu versuchen.

Deine Emfehlung:
mind. einmal die Woche ein Systemtraining einbauen,
folgende Übungen immer wiederholen:
- lange Roll,-Kick,-Unterschnittaufschläge versuchen möglichst kurz zu blocken oder Seitwischer auf Wechselpunkt zu spielen
- RH Anti Block auf Topspin, auf die Ablage umlaufen und mit VH angreifen
- RH Anti Block auf Topspin, auf die Ablage Druckschupf spielen!

Andere Übungen müssen m.M.n. vorrangig dazu dienen nicht in ein zu RH-/Material-lastiges Spiel zu verfallen.
Viele Spieler neigen beim Wechsel auf "gefährlicheres" Material dazu, ihre bereits funktionierenden Schläge/Techniken zu vernachlässigen
und spielen dann z.Bsp. in der VH einen "Chicken-Wing-Block" mit der RH, obwohl sie den Ball auch mit der VH hätten spielen können/müssen.
Das hilft in höheren Spielklassen eigentlich nur dem Gegner, weil für ihn das Spiel immer einfacher auszurechnen ist.

ferring
-- Komm auf die dunkle Seite der Macht - wir haben Kekse! --

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RH: SpinLab Vortex - 1,2 mm
VH: Kokutaku Tuple 119, 1,5 mm

Spassbrettchen: Re-Impact Symphonie
RH: ABS 2,1 mm
VH: SecretFlow 1,5 mm
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von razorhead912 »

Danke ED!

Ich habe extra einen TT-Freund als "Mental Coach" verpflichtet :ugly: ... der hört sich dann mal mein Anti-Leid u Freud an.
Er ermutigt mich weiter zu machen und zeigt mir dann die Entwicklung bzw. Fortschritte...
Ich habe mir vor der Umstellung eine Zeitspanne von 12 Monaten gegeben und die gilt es einzuhalten!
D.h. noch 8 Monate um zumindest auf meinen alten TTR zu kommen und dann zu entscheiden ob der Glanti bleibt!

Ferring!
Du hast so recht...die VH muss weiter fett durchgeprügelt werden
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von Noppi08 »

ferring hat geschrieben:@razorhead912 Verbandsliga ist natürlich schon eine Haus-Nummer :!:
Da sind die Gegner nicht mehr so "blind" wie in unteren Klassen und können ihr Spiel ggfs. ändern/anpassen.
Das macht die Sache ganz sicher nicht einfacher - daher Respekt, mit der Spielstärke noch so einen Wechsel zu versuchen.

Deine Emfehlung:
mind. einmal die Woche ein Systemtraining einbauen,
folgende Übungen immer wiederholen:
- lange Roll,-Kick,-Unterschnittaufschläge versuchen möglichst kurz zu blocken oder Seitwischer auf Wechselpunkt zu spielen
- RH Anti Block auf Topspin, auf die Ablage umlaufen und mit VH angreifen
- RH Anti Block auf Topspin, auf die Ablage Druckschupf spielen!

Andere Übungen müssen m.M.n. vorrangig dazu dienen nicht in ein zu RH-/Material-lastiges Spiel zu verfallen.
Viele Spieler neigen beim Wechsel auf "gefährlicheres" Material dazu, ihre bereits funktionierenden Schläge/Techniken zu vernachlässigen
und spielen dann z.Bsp. in der VH einen "Chicken-Wing-Block" mit der RH, obwohl sie den Ball auch mit der VH hätten spielen können/müssen.
Das hilft in höheren Spielklassen eigentlich nur dem Gegner, weil für ihn das Spiel immer einfacher auszurechnen ist.

ferring
Gute Ratschläge! Das Erlernen des Schlägerdrehens könnte man noch hinzufügen, wird ihn auch noch gefährlicher und unberechenbarer machen :-)
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von Pelle1981 »

Hallo allerseits,

ich will meine Entwicklung hier auch mal Preis geben. Ich habe mit ganzen viele Leuten hier aus dem Forum schon über "PN" geschrieben und viele haben mir sehr gut Tipps gegeben. Also danke nochmal an alle, die ein offenes Ohr hatten :-)

Kurz zu meiner Vorgeschichte:
Ich habe als Schüler Tischtennis gespielt und jetzt wieder nach 22 Jahren angefangen. Ich komme ursprünglich vom Handball und hatte vor 2 Jahren meine aktive Karriere, wegen vielen Verletzungen, an den Nagel gehängt und bin jetzt nur noch im Traineramt und in unserer Jugendabteilung tätig und helfe gelegentlich in der 2. Mannschaft aus.

Da ich wieder Lust auf Tischtennis hatte, und auch wieder die Zeit dazu hatte, begann ich vor 2 Jahren in meinem alten Verein wieder die Keule zu schwingen. Schnell war mir klar, das ich Material spielen werde, da durch meine Schulter OP die Rückhand, speziell Topspin, etwas schwierig zu spielen ist.

Ich habe sehr sehr viel getestet, aber spiele hauptsächlich Anti und das macht mir auch am meisten Spaß und habe so langsam meine Kombi gefunden. Lediglich an der Vorhand ,muss ich noch etwas feilen. Vielleicht habe ich glück, dass ich vom Handball komme und ein ganz gutes, gefühlvolles, Händchen habe. Anfangs ging es mir nur um den Spaß und abends ein paar Bierchen trinken. Aber wenn man vom Leistungssport kommt, ist man doch sehr ehrgeizig und will sich ständig verbessern :D

Da viele ja behaupten, man könnte sich nicht wirklich verbessern mit dem Anti, denen muss ich leider eines besseren belehren. :D . Ich habe in den 2-3 Jahren ca. 320 TTR-Punkte gut gemacht (Tendenz steigend) und habe in der letzten Saison kein Spiel verloren und nur 5 Sätze abgegeben.

Aber ohne aufwändiges und fleißiges Training und den Willen zu haben, sich mit dem Anti zu verbessern, wäre das nicht möglich gewesen. Man(n) muss sich quälen und darf den Kopf nicht zu früh in den Sand stecken. Denn wenn ich was gelernt habe ist es das, dass man konstant bei einem Schläger bleibt und seine Kombi findet. Ständiges testen führt nicht zum dauerhaften Erfolg.

VG

Sascha
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Dr Neubauer Abs 1.5
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von Noppi08 »

Pelle1981 hat geschrieben:Hallo allerseits,

ich will meine Entwicklung hier auch mal Preis geben. Ich habe mit ganzen viele Leuten hier aus dem Forum schon über "PN" geschrieben und viele haben mir sehr gut Tipps gegeben. Also danke nochmal an alle, die ein offenes Ohr hatten :-)

Kurz zu meiner Vorgeschichte:
Ich habe als Schüler Tischtennis gespielt und jetzt wieder nach 22 Jahren angefangen. Ich komme ursprünglich vom Handball und hatte vor 2 Jahren meine aktive Karriere, wegen vielen Verletzungen, an den Nagel gehängt und bin jetzt nur noch im Traineramt und in unserer Jugendabteilung tätig und helfe gelegentlich in der 2. Mannschaft aus.

Da ich wieder Lust auf Tischtennis hatte, und auch wieder die Zeit dazu hatte, begann ich vor 2 Jahren in meinem alten Verein wieder die Keule zu schwingen. Schnell war mir klar, das ich Material spielen werde, da durch meine Schulter OP die Rückhand, speziell Topspin, etwas schwierig zu spielen ist.

Ich habe sehr sehr viel getestet, aber spiele hauptsächlich Anti und das macht mir auch am meisten Spaß und habe so langsam meine Kombi gefunden. Lediglich an der Vorhand ,muss ich noch etwas feilen. Vielleicht habe ich glück, dass ich vom Handball komme und ein ganz gutes, gefühlvolles, Händchen habe. Anfangs ging es mir nur um den Spaß und abends ein paar Bierchen trinken. Aber wenn man vom Leistungssport kommt, ist man doch sehr ehrgeizig und will sich ständig verbessern :D

Da viele ja behaupten, man könnte sich nicht wirklich verbessern mit dem Anti, denen muss ich leider eines besseren belehren. :D . Ich habe in den 2-3 Jahren ca. 320 TTR-Punkte gut gemacht (Tendenz steigend) und habe in der letzten Saison kein Spiel verloren und nur 5 Sätze abgegeben.

Aber ohne aufwändiges und fleißiges Training und den Willen zu haben, sich mit dem Anti zu verbessern, wäre das nicht möglich gewesen. Man(n) muss sich quälen und darf den Kopf nicht zu früh in den Sand stecken. Denn wenn ich was gelernt habe ist es das, dass man konstant bei einem Schläger bleibt und seine Kombi findet. Ständiges testen führt nicht zum dauerhaften Erfolg.

VG

Sascha
Eben! Viele testen andauernd neue Beläge und wollen mit dem Glanti so weiterspielen wie mit ihrer LN was aber nicht möglich ist. Es liegt also nicht am Glanti sondern an der mangelnden Technik. Ein Trainer( der sich mit Material auskennt wie zum Bsp Seb oder Amir ) kann da Wunder bewirken :D Ich habe auch noch immer Probleme mit meinem Glanti aber auch bei mir klappt es noch immer nicht so richtig mit den neuen Techniken, muss halt noch daran feilen :D Also ich wechsele nicht wieder zur LN und probiere auch nicht einen anderen Glantibelag aus.
Ed von schleck
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von Ed von schleck »

Zur vorhand:

Dort haben viele deshalb während der Umstellung Probleme weil auf der GlA - Seite oft mit RH - GRIFF agiert wird und das umgreifen schwer fällt.

Das erfordert halt Übung oder man spielt, wie amir, ausschließlich mit RH-Griff.

Zur ttr - Steigerung nach Pause:

Halte ich für logisch. Das größte Problem von Spät-/Wiedereinsteigern ist oft die "schnittblindheit". Das lässt sich durch den Anti hervorragend kompensieren. Dazu Training und es muss aufwärts gehen. Alles andere wäre unnormal.
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von A1980 »

[quote="Ed von schleck"]

Das erfordert halt Übung oder man spielt, wie amir, ausschließlich mit RH-Griff.

[quote]

ich greife zw. vh und rh immer um
Blade: Der-Materialspezialist Carbon Deluxe / VH: Yasaka Rakza PO BH: Der-Materialspezialist Störkraft 0.8

https://www.youtube.com/user/AAWien/videos
Ed von schleck
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von Ed von schleck »

Sorry, dann bin ich blind.

RH - BLOCK: RH-GRIFF
VH - SCHUSS: RH-GRIFF

Physiologisch geht das gar nicht anders und ich konnte, bis auf aufschlag und halbgare pseudotopspins (mit KN geht das auch nicht anders) nichts anderes erkennen.

Der "lupfer" mit der RH, da muss man umgreifen und mit einer Art VH - GRIFF drangehen, da sonst die Beweglichkeit leidet, aber bei RH-block und VH-schuss sehe ich dieselbe Griffhaltung.

Der "normale" GlA - Spieler greift aber VH-Topspin an und macht mit der RH den chicken-wing-block und eine Art Druckschupf.

Um diese Spieler geht es mir. Meiner Meinung nach ist der "lupfer" , zum ersten, ineffektiv, zumindest viel viel harmloser als mit Gln und, zum zweiten, für Umsteiger völlig irrelevant. . Wer einen halbwegs Guten Topspin hat braucht diese Technik erstmal nicht.
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Re: Umstieg auf GlAnti?

Beitrag von A1980 »

Ed von schleck hat geschrieben:Sorry, dann bin ich blind.

RH - BLOCK: RH-GRIFF
VH - SCHUSS: RH-GRIFF
bevor ich weiter ausführe: fällt dir auf, dass ich zw. diesen zwei schlagarten eine wesentlich andere griffhaltung einnehme oder nicht?
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