Tennisarm! Was nun? Cortison?

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graupe007
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von graupe007 »

genau um z.B. eine Entzündung eines Nerves zu behandeln was bei mir offenbar die Probleme ausgelöst hat. Das hat mit einer Kopfschmerztablette nun wirklich gar nichts zu tun. Natürlich müssen die Ursachen auch beseitigt werden, daran arbeite ich ja wie ich geschrieben habe. Trotzdem war es hilfreich und wichtig, die Entzündung endlich loszubekommen die mich monatelang gequält hat.

Das sollte auch gar kein Plädoyer werden sondern ich wollte nur anregen, vorsichtig mit pauschalen Aussagen umzugehen, die in einem spezifischen Anwendungsfall entstanden sind. Danke für den Tipp mit Akupunktur, das habe ich tatsächlich noch nicht ausprobiert.
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von Doppelnoppe1 »

Ok, denn das kam jetzt nicht so rüber😉

Ich hab ja da vor 10 Jahren mehrere Male geschrieben. Fakt war, dass ich so ziemlich alles dazumal probiert habe: Salben, Tabs in rauen Mengen, Strom, Wärme, Ultraschall, Stoßwellen etc..... Am Schluß war's so weit, ich konnte nicht mal mehr Besteck zum Mund führen. Und da bekam ich eben den Tip mit Akupunktur, und bin da zu einer Chinesin gegangen, und die hat 8 Behandlungen gemacht, wo ich wirklich vom Kopf bis Fußsohle jede Menge Nadeln drinnen hatte und ich ca. 30 Minuten auf Bett lag, und nach den 3 Wochen pausierte ich noch ca. 2 Wochen und es war gut. Das Schlimmste war die lange Zeit ohne TT, da war ich dann auch gerne bereit dies zu zahlen. War nicht billig, denn in Österreich bekommst Du nur kleinen Teil retour, aber es war's mir wert, einfach der Gesundheit und der Lebensqualität zuliebe. Und natürlich dem TT zuliebe, bin dann auch auf ein leichteres Holz (Arbalest Horsa) gewechselt, und hab dann die besten Jahre gehabt.
graupe007
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von graupe007 »

sorry, ich hatte nur 2 Einträge gelesen und zugegeben blöd reagiert. Mea Culpa!

Noch ein paar Infos zu meinem "Fall" sollte das von allgemeinem Interesse sein: Ich hatte nun zum dritten Mal starke Schmerzen im Schulterbereich die durch eine verspannte Nackenmuskulatur und evtl. auch verklebte Faszien ausgelöst wurden. "Mechanisch" ist nichts zu finden. 2x hat der Physio das hinbekommen, nun nicht mehr und zusätzlich kam eine eingeschränkte Ansteuerbarkeit von 2 Fingern hinzu, zum Glück links aber trotzdem sehr unschön. Daraufhin hat mir mein Neurologe die 12-tägige Cortison Behandlung verschrieben die ich zwar nur ungern annahm aber ich befinde mich auch nicht in der Luxussituation, Dinge ablehnen zu können zumal ich befürchte, das könnte chronisch werden. Einer Langzeitbehandlung hätte ich wohl auch nicht zugestimmt. Jedenfalls wurden die Schmerzen deutlich besser, motorisch etwas aber auch noch weit weg von "normal".
In dem Zuge wechselte ich den Physio zu einer freischaffenden Künstlerin die den gesamten Nervenstrang bearbeitet und Akupunktur-Elemente wie Stimulation der Nervenenden einfließen lässt. Leider hat sie keine Kassenzulassung so dass ich dies auch selbst bezahle aber das ist es mir wert. Die sagte auch ich soll die Cortison Behandlung bleiben lassen aber definitiv geht es mir nun besser als zuvor und ich falle nach dem Absetzen bzw Auslaufen lassen auch nicht zurück.

Ich denke einfach, alles hat irgendwo seine Berechtigung sei es Schulmedizin oder alternative Methoden und man muss sich einfach - wie beim Materialtest :-) - durchtesten was wirkt und was nicht. Wenn am Ende von 10 Ansätzen einer funktioniert ist alles gut.
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Grimes
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von Grimes »

Von Cortison scheint die Mehrheit der Orthopäden doch eher abzuraten. Langzeitschädigung der Sehnen. Laut Studien sind die Ergebnisse auch sehr verschieden und wenig vorhersagbar aufgrund vieler Umstände. Meine Erfahrung mit Cortison war..hilft kurz aber heilt nicht. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Bei Tennisarm 1 und 2 halfen noch und das recht schnell Stoßwellen und ein wenig Physio...da war ich auch 20 und 10 Jahre jünger.

In der dritten Runde letztes Jahr haben Stoßwellen es verschlimmert und Eigenbluttherapie habe ich nicht vertragen. Mal abgesehen dass ich fast 10 Tage mit dem Arm gar nichts mehr anfangen konnte und drei Nächte lang nicht gepennt habe vor Schmerzen.

Meine Abhilfe bei Tennisarm Nr 3 waren am Ende eine Kombination aus mehreren Dingen:

Vertikalmaus
Flache Tastatur
Beim Arbeiten auch die Spange an für den Arm
Tägliches Dehnen
Betroffenen Bereich massieren
Leichterer Schläger
Täglich Finalgon auf den Ellbogen und die betroffenen Stellen
Am Anfang in der Akkutphase auch unterstützend IBU 3x täglich über einige Tage
Dehnen auch vor Training und Spiel

und viel Geduld...manchmal dauert es 6 Monate bis man nichts mehr spürt, andere brauchen bis zu 18 Monaten. Aber irgendwann ist der Tennisarm dann auch gerne Mal plötzlich über Nacht weg. :)
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von Noppi08 »

Grimes hat geschrieben: Sonntag 4. Januar 2026, 00:16 Von Cortison scheint die Mehrheit der Orthopäden doch eher abzuraten. Langzeitschädigung der Sehnen. Laut Studien sind die Ergebnisse auch sehr verschieden und wenig vorhersagbar aufgrund vieler Umstände. Meine Erfahrung mit Cortison war..hilft kurz aber heilt nicht. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Bei Tennisarm 1 und 2 halfen noch und das recht schnell Stoßwellen und ein wenig Physio...da war ich auch 20 und 10 Jahre jünger.

In der dritten Runde letztes Jahr haben Stoßwellen es verschlimmert und Eigenbluttherapie habe ich nicht vertragen. Mal abgesehen dass ich fast 10 Tage mit dem Arm gar nichts mehr anfangen konnte und drei Nächte lang nicht gepennt habe vor Schmerzen.

Meine Abhilfe bei Tennisarm Nr 3 waren am Ende eine Kombination aus mehreren Dingen:

Vertikalmaus
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Beim Arbeiten auch die Spange an für den Arm
Tägliches Dehnen
Betroffenen Bereich massieren
Leichterer Schläger
Täglich Finalgon auf den Ellbogen und die betroffenen Stellen
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und viel Geduld...manchmal dauert es 6 Monate bis man nichts mehr spürt, andere brauchen bis zu 18 Monaten. Aber irgendwann ist der Tennisarm dann auch gerne Mal plötzlich über Nacht weg. :)
du hast alles gesagt 👍
kassenwart
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von kassenwart »

Grimes hat geschrieben: Sonntag 4. Januar 2026, 00:16
und viel Geduld...manchmal dauert es 6 Monate bis man nichts mehr spürt, andere brauchen bis zu 18 Monaten. Aber irgendwann ist der Tennisarm dann auch gerne Mal plötzlich über Nacht weg. :)
Das sind auch meine Erfahrungen.
Jemand meinte mal zu mir, das sich ein Tennisarm irgendwan "ausbrennt"...dann gehen die Schmerzen von alleine weg.

Wie auch immer...Geduld ist wichtig.
pelski
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von pelski »

Hatte das Problem vor einigen Jahren auch und das sogar ziemlich hartnäckig.
Mir hat neben speziellen physiotherapheutischen Übungen die Anschaffung eines besseren Tens Geräts mit 4 Klebeelektroden geholfen.Die beste Anschaffung überhaupt für mich gewesen.
Mein Gerät hat glaube ich ca. 50€ gekostet.

Vom Prinzip ist das eigentlich so etwas ähnliches wie eine Akkupunktur, halt nur auf Elektrostimulationsbasis, die man schön Zuhause nebenbei selbst auf dem Sofa regelmäßig machen kann.
Das Gerät hat mir auch schon zudem bei muskulären Problemen oder Verspannungen im Nacken/Schulter/ Rückenbereich geholfen.

Man muss nicht sofort immer Medikamente oder den Cortisonhammer rausholen...
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von ClausTrophobie »

Moin,

sehr wichtig ist auch eine sehr (!) lockere Griffhaltung.
Mit hat eine Grenzau Trainierin (2. BL) geraten, den Schläger immer so locker zu halten, dass er einem fast aus der Hand fällt und nur beim eigentlichen Schlag muss man zupacken (sonst fliegt er weg).

Zum einen bekommt man nur so eine hohe Beschleunigung und zum anderen entlastet es massive Unterarm und Ellenbogen.

"Ausbrennen" tut sich da nichts. Tennisarm sind Mikrorisse im Sehnenansatz. Wenn die zu lange nicht heilen (chronscher Zustand), dann verkümmern die Sehnenenden und können auch nicht mehr anwachsen.

Tschö Claus
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von Mauri »

Meine Güte, es ist Mitte Januar und ich komm jetzt auch endlich mal zur Antwort. Es hilft mir ehrlicherweise dann schon wirklich, das alles zu lesen, auch wenn ich mir natürlich wünschen würde, dass niemand von euch das durchmachen musste. Ist genau dieses Auf und Ab, das ich leider viel zu gut kenne: Physio schlägt an, ich habe wieder mehr Vertrauen, bewege mich normal, hab sogar Spaß dabei – und zack, die Schmerzen sind wieder da. Nach so langer Zeit bin ich ehrlich gesagt einfach nur noch müde davon und hab kein Bock mehr.. Ich frag mich inzwischen eher, ob ich mir nicht doch mal so eine Schiene zulegen soll. Mir ist völlig klar, dass das die Ursache nicht löst, aber bevor ich überhaupt in Richtung OP denke, will ich das zumindest noch ausprobiert haben. TCM bzw. Akupunktur ist bei mir leider schwierig – in meiner Umgebung gibt es da kaum Angebote und ehrlich gesagt ist mir das aktuell auch etwas zu teuer, wenn man es selbst zahlen muss. Die Hinweise zu Mausarm, Ergonomie und Entlastung nehme ich mir aber definitiv mit, da werde ich nochmal genauer hinschauen. Wie ist denn das mit den Nebenwirkungen von Cortisol?
Zuletzt geändert von Mauri am Dienstag 20. Januar 2026, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von Noppi08 »

Mauri hat geschrieben: Freitag 16. Januar 2026, 11:43 Meine Güte, es ist Mitte Januar und ich komm jetzt auch endlich mal zur Antwort. Es hilft mir ehrlicherweise dann schon wirklich, das alles zu lesen, auch wenn ich mir natürlich wünschen würde, dass niemand von euch das durchmachen musste. Ist genau dieses Auf und Ab, das ich leider viel zu gut kenne: Physio schlägt an, ich habe wieder mehr Vertrauen, bewege mich normal, hab sogar Spaß dabei – und zack, die Schmerzen sind wieder da. Nach so langer Zeit bin ich ehrlich gesagt einfach nur noch müde davon und hab kein Bock mehr.. Ich frag mich inzwischen eher, ob ich mir nicht doch mal so eine Schiene zulegen soll. Mir ist völlig klar, dass das die Ursache nicht löst, aber bevor ich überhaupt in Richtung OP denke, will ich das zumindest noch ausprobiert haben. TCM bzw. Akupunktur ist bei mir leider schwierig – in meiner Umgebung gibt es da kaum Angebote und ehrlich gesagt ist mir das aktuell auch etwas zu teuer, wenn man es selbst zahlen muss. Die Hinweise zu Mausarm, Ergonomie und Entlastung nehme ich mir aber definitiv mit, da werde ich nochmal genauer hinschauen. Wie ist denn das mit den Nebenwirkungen von Cortisol?
pause doch einfach ein Jahr,eine Entzündung verschwindet von alleine,ausser man tut alles,damit sie nicht verschwindet...
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von ClausTrophobie »

Moin,

Tennisarm ist primär aber keine Entzündung, sondern Mikrorisse am Sehnenansatz, die Verletzungen lösen die Entzündungsreaktion aus.
Da hilft Cortison/Cortisol nur sehr begrenzt.
Die Sehnenverletzungen heilen oft ab, teilweise aber nicht weil das Gewebe vernarben und dann nicht mehr anwachsen kann. Daher auch dann ggf. die OP auf die ich oben hingewiesen habe: Die Sehne wird angeschnitten, es bildet sich eine neue Wunde, das frische Gewebe kann wieder mit dem Ellenbogen verwachsen.

Sonst kann pausieren, dehnen, kräftigen und massieren, TENS schon helfen. Wenn man es lange hat, eher nicht mehr.
Ein Jahr pausieren halte ich für deutlich zu lange. Wenn Du drei Monate pausierst und es noch nix besser, wird das imho nix mehr. Bin aber kein Arzt.

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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von Mauri »

Ja, also ein Jahr pausieren finde ich als Tipp schon ziemlich fragwürdig.. Dann kann ich ja direkt wieder neu anfangen. Ein paar Wochen werde ich jetzt mal still halten, aber darüber hinaus.. muss ich mir was anderes einfallen lassen. Danke jedenfalls für die Tipps :-)
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von Noppi08 »

Mauri hat geschrieben: Dienstag 20. Januar 2026, 15:14 Ja, also ein Jahr pausieren finde ich als Tipp schon ziemlich fragwürdig.. Dann kann ich ja direkt wieder neu anfangen. Ein paar Wochen werde ich jetzt mal still halten, aber darüber hinaus.. muss ich mir was anderes einfallen lassen. Danke jedenfalls für die Tipps :-)
mag sein aber würde mich wundern,dass ein Monat Pause reichen würde...
graupe007
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von graupe007 »

Mauri hat geschrieben: Freitag 16. Januar 2026, 11:43 Wie ist denn das mit den Nebenwirkungen von Cortisol?
hier recht ausführlich und wie ich finde, zutreffend beschrieben:
https://www.lumedis.de/cortison-nebenwirkungen.html

Nachdem ich nun meine zweite Stoßbehandlung mit erkennbaren Nebenwirkungen hinter mir habe, sehe ich die Angelegenheit inzwischen auch relativierter. Die erste hat mir aber geholfen, eine offensichtliche Nervenentzündung in den Griff zu bekommen. Mit Tennisarm hat dies in meinem Fall allerdings nichts zu tun sondern ein neurologisches Problem, mir ging es um Cortison als solches.

Hat jemand Erfahrungen mit solchen Wundermitteln wie Keltican, Restaxil oder Retterspitz?
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Re: Tennisarm! Was nun? Cortison?

Beitrag von vdrsilver »

Mauri hat geschrieben: Freitag 16. Januar 2026, 11:43 Ich frag mich inzwischen eher, ob ich mir nicht doch mal so eine Schiene zulegen soll.
Hab nicht alles gelesen und weiß nicht, ob die Empfehlung schon kam. Aber wenn du auf eine solche Lösung setzt, dann rate ich dringend zu dieser hier: https://www.masalo.eu/. Die erlaubt dir, schmerzfrei zu spielen. Parallel dazu habe ich dreimal die Woche gedehnt und - ganz wichtig - mit Kurzhanteln Muskelaufbau betrieben. Ungefähr ein Jahr habe ich beim Spielen die Bandage tragen müssen. Jetzt geht es wieder ohne. Spezielles Muskeltraining gegen Tennisarm mache ich aber weiterhin zweimal pro Woche. Starke Unterarme sind ja ohnehin wichtig fürs Tischi.
CWX (alt) - V15 sticky 2,0 - Hellfire X ox
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