neues Tachi 2019

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

Moderator: Noppen-Test-Team

emmi
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von emmi »

Auf der Rückhand Seite ist doch eine Kork Schicht unter dem Furnier, oder so was ähnliches?
Die spielt sich gefühlt weicher.
Was ist denn auf der Vorhand Seite für ein Furnier verbaut?
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von 4olaf »

emmi hat geschrieben: Samstag 15. Januar 2022, 16:25 Auf der Rückhand Seite ist doch eine Kork Schicht unter dem Furnier, oder so was ähnliches?
Die spielt sich gefühlt weicher.
Was ist denn auf der Vorhand Seite für ein Furnier verbaut?
nein, die Kork Schicht ist für die Dämpfung...das Deckfurnier ist Lärche und ziemlich hart und so spielt sich auch die Rückhand...die VH hat einen weicheren Anschlag, zumal dahinter direkt auch das Balsa kommt...deswegen kann ich dem Eindruck nicht ganz folgen. Die Rückhand spielt sich eigentlich hart und gedämpft (also temporeduziert), aber bestimmt nicht weich. Durch das Drehen verändert sich nicht nur die Spielsymetrie, das kann Dir Achim aber besser erklären. Wenn es für dich so besser ist vom Spiel, warum nicht - den gleichen Effekt wirst Du auch beim LeGeant feststellen können, weil auch das Absprungverhalten sich umkehrt. also es ist nicht so, dass eine langsame RH auf einmal nur eine langsame VH ist und umgekehrt...das verstehen aber die meisten Spieler nicht, die noch nie ein Re-Impact gespielt haben. Für die, die den "Effekt" bei den Combi Hölzern kennen, nutzen diesen auch sehr gerne...z.B. auch beim Barath 224, was ich immer in der 422 Ausrichtung gespielt hatte, das war/ist einfach ein super Holz dann auch für reine Noppen-Innen Beläge!
Re-Impact Erwarten VH: XIOM Omega V 1.8mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von emmi »

Danke Olaf für deine Antwort.
Vielleicht fühlt sich das durch die Dämpfung nur so an. Am Ende ist die Furnierhärte gar nicht so unterschiedlich zwischen VH und RH.
Jedenfalls habe ich mit den Einschnitten nach unten ein besseres Spielgefühl auf der Rückhand.
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achim
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von achim »

4olaf hat geschrieben: Samstag 15. Januar 2022, 15:33
emmi hat geschrieben: Samstag 15. Januar 2022, 10:37 Diese Woche habe ich für mein Garagentischtennis noch einmal das Tachi 2019 wiederbelebt. (Die Hallen sind bei uns immer noch geschlossen).
Nach Umstellung auf Plastic war ich nicht mehr so richtig zufrieden mit dem Teil.
Die Störwirkung auf der Rückhand mit dem Dtecs ging gegen Null.
Daraufhin habe ich mir ein LeGeant gekauft, dieses Holz ist mir aber für mein Garagentischtennis zu schade.
Das Tachi habe ich dieses Mal verkehrt herum beklebt. Auf die eigentliche Vorhand Seite habe ich einen Leviathan 1b ox geklebt. Auf die Vorhand (eigentliche Rückhandseite) kam wieder ein Nimbus.
Was soll ich sagen, ein super Spielgefühl, Störwirkung war wieder da, die den Gegner auch wieder vor Probleme stellte.
Durch das härtere Außenfurnier unter der Noppe ein viel direkterer Anschlag.
Offensiv Schläge gingen viel besser als mit der originalen weicheren Rückhand Seite.
Die lange Unterschnittsense aus der Distanz hatte richtig Suppe drin.
Einziges Manko waren Blocks auf harte Angriffsbälle, die gingen oft etwas zu weit.
Die Vorhand war keineswegs zu langsam, mit dem weichen Nimbus konnte ich im passiven Spiel das Tempo rausnehmen und Offensivschläge hatten ordentliches Tempo.
Seit Cellu-Zeiten hatte ich nicht mehr so ein gutes Spielgefühl auf der Rückhand.
Sobald unsere Halle wieder geöffnet ist werde ich meinen LeGeant auch andersherum bekleben. Hoffentlich wird die Vorhand nicht zu langsam.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Original weiche Rückhand Seite? Das Tachi 2019 hat auf der RH Seite das harte LÄRCHE Furnier, hast du es vielleicht immer falsch herum bisher gespielt? :lol:
dann spiele es doch anders herum. Das geht doch auch, wenn man in der Vorhand lieber eine klassische Spielauslegung haben möchte. Dafür wird dann die Rückhand direkter spielbar werden. Außerdem ist die Rückhand nicht so hart, wie ihr meint. Die Brinellhärte beträgt gerade mal 25 bei diesem Holztyp. Da ist die Esche in der vorhand mit 37-42 bedeutend härter anzusehen.
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von emmi »

Danke Achim für die Info, dann hat mich mein Gefühl doch nicht getäuscht.
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achim
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von achim »

emmi hat geschrieben: Samstag 15. Januar 2022, 22:24 Danke Achim für die Info, dann hat mich mein Gefühl doch nicht getäuscht.
doch eigentlich schon, denn das Tachi hat genau das gleiche Kombifurnier in der Vorhand wie Le Géant, ChevantiS und das Camaleón, nämlich Esche-limba, während der Rest sich schwerpunktbezogen ändert. Also müssen alle diese Typen alle viel aktiver und direkter in der Vorhand gespielt werden. So könnte man meinen; ist es aber nicht! Es kommt in erster Linie darauf an, welches Massenverhalten ein solches Holz auslöst und wie leicht es aufgebaut ist, umso allrounder sind auch seine Spieleigenschaften; je schwerer, desto offensiver. Und je offensiver die in der Rückhand spielen, umso besser muss die Grundtechnik sein, damit die Return Bälle beim Gegenspielen nicht über den Tisch hinaussegeln werden. Das besondere Händchen und die eigene Bewegung sind das Mittel zum Aufsteigen in höhere Spielebenen; gerade was die neuen Kunststoffbälle betrifft, denn es bringt absolut nichts, wenn der Gegner die Spiel Bälle beliebig umlaufen kann. Die müssen schnell genug sein, damit genau das nicht passieren kann. Daher ist es noch wichtiger, die dafür nötige Ballkontrolle zu spüren, die egal wie schnell der Ball gespielt werden kann, immer da sein muss.
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von emmi »

Genauso ist es, in der normalen Spielanlage (Kerben nach oben) spielt sich die RH kontrolliert und Tempo reduziert
aber der Gegner hat Zeit sich zu stellen und man wird oft selbst unter Druck gesetzt.
Ich spiele ca. 80% RH und mit dem Schläger, gespielt in der 2. Spielebene (Kerben nach unten),
kann ich selbst viel mehr Druck aufbauen, die Bälle sind schneller drüben, der Gegner hat weniger Zeit und macht mehr Fehler.
Nachteil, etwas höhere Fehlerquote bei mir, da hilft es nur an der Technik zu arbeiten.
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von 4olaf »

emmi hat geschrieben: Sonntag 16. Januar 2022, 11:39 Genauso ist es, in der normalen Spielanlage (Kerben nach oben) spielt sich die RH kontrolliert und Tempo reduziert
aber der Gegner hat Zeit sich zu stellen und man wird oft selbst unter Druck gesetzt.
Ich spiele ca. 80% RH und mit dem Schläger, gespielt in der 2. Spielebene (Kerben nach unten),
kann ich selbst viel mehr Druck aufbauen, die Bälle sind schneller drüben, der Gegner hat weniger Zeit und macht mehr Fehler.
Nachteil, etwas höhere Fehlerquote bei mir, da hilft es nur an der Technik zu arbeiten.
das ist ja gerade das tolle an den Kombi Hölzern vom Achim, dass sie dir auch eine andere Spielweise ermöglichen, auch beim LeGeant ist das so...wenn Du also auf Kosten der Kontrolle mehr Dynamik haben möchtest, kannst du das Holz auch drehen. Das geht aber nicht immer gut bzw. nicht immer gleich gut mit bestimmten Belägen etc. - eventuell muß man dann andere Beläge sogar wählen und/oder Schwammstärken. Wie ich schon schrieb, ich habe das Baraht lange lieber in der 422 Ausführung gespielt, weil es da für mein Spiel viel gefährlicher war - das LeGeant habe ich z.B. auch mal gedreht, das ging dann bei mir gar nicht mehr, weil mein Rückhandbelag mit 2.1mm einfach nicht mehr funktionierte - ich diesen aber nicht mit weniger Schwamm bekomme - deswegen bin ich wieder auf das Tachi 2019 gegangen und oh Wunder, es funktioniert genauso, wie es sein soll.
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von achim »

4olaf hat geschrieben: Sonntag 16. Januar 2022, 19:18
emmi hat geschrieben: Sonntag 16. Januar 2022, 11:39 Genauso ist es, in der normalen Spielanlage (Kerben nach oben) spielt sich die RH kontrolliert und Tempo reduziert
aber der Gegner hat Zeit sich zu stellen und man wird oft selbst unter Druck gesetzt.
Ich spiele ca. 80% RH und mit dem Schläger, gespielt in der 2. Spielebene (Kerben nach unten),
kann ich selbst viel mehr Druck aufbauen, die Bälle sind schneller drüben, der Gegner hat weniger Zeit und macht mehr Fehler.
Nachteil, etwas höhere Fehlerquote bei mir, da hilft es nur an der Technik zu arbeiten.
das ist ja gerade das tolle an den Kombi Hölzern vom Achim, dass sie dir auch eine andere Spielweise ermöglichen, auch beim LeGeant ist das so...wenn Du also auf Kosten der Kontrolle mehr Dynamik haben möchtest, kannst du das Holz auch drehen. Das geht aber nicht immer gut bzw. nicht immer gleich gut mit bestimmten Belägen etc. - eventuell muß man dann andere Beläge sogar wählen und/oder Schwammstärken. Wie ich schon schrieb, ich habe das Baraht lange lieber in der 422 Ausführung gespielt, weil es da für mein Spiel viel gefährlicher war - das LeGeant habe ich z.B. auch mal gedreht, das ging dann bei mir gar nicht mehr, weil mein Rückhandbelag mit 2.1mm einfach nicht mehr funktionierte - ich diesen aber nicht mit weniger Schwamm bekomme - deswegen bin ich wieder auf das Tachi 2019 gegangen und oh Wunder, es funktioniert genauso, wie es sein soll.
bedenkt bitte immer, dass die ach so tollen Spiel Gummis ja für tote Hölzer hergestellt werden und nicht für meine lebendigen Hölzer. Das macht natürlich die Suche nach den richtigen Spiel Belägen erstmal schwierig, weil Re-Impact Hölzer auch noch bis zu 30 % schneller sein können als normale tote Hölzer.

Die meisten Kombinationshölzer sind auch so eingerichtet, dass diese eine aktive und eine klassische Variante haben; je nachdem wie ich meine Vorhand gerne spielen möchte.

Es gibt natürlich auch vollständig klassische Spielsysteme wie das Rapier 44, das Dream, das Preference oder das Barath 224/422, die nicht nur Kombi Hölzer sind, sondern durch das von mir sehr effektiv angelegte System das Tempo auf beiden Schlagflächen in der ersten Spielebene äußerst passiv spielbar machen können und somit eigenständig das Tempo abregeln, wenn man passiver spielen will, weil die Systemhölzer alle asymmetrisch ausgelegt sind. Die Asymmetrie der Schlägerkanten soll auch den Handwinkel von 32 ° vertikal zum Unterarm gestellt ausgleichen, um so wie eine verlängerte Hand oder letztlich auch wie ein verlängerter Unterarm zu wirken. Je nach der Balltechnik der Spieler gesehen gelingt es dann wie am Schnürchen gezogen, immer wieder optimale Ballfluglängen auf 25-35 cm vor der Grundlinie einstreuend immer extrem flach spielbar zu halten, welche nicht sofort wieder vom Gegenspieler angegriffen werden können, wenn dieser passiv stehenbleiben wird und dort auf den effektiven Block-Konter warten möchte.

Je nachdem, wie ich die beiden Spielebenen beklebe und dann eine der beiden Varianten auswähle und hauptsächlich spiele, ist die 2. Spielebene (mit den 3 Einkerbungen im Griff nach unten gesetzt) am Anspruch vollsten zu spielen, weil der Gegner hier selten so schnell ist, seine Spielposition anpassen zu wollen. Die Ballkontrolle ist zwar in der 1. Spielebene auf beiden Schlagflächen besser; dafür werden die Angriffsbälle auch harmloser als in der 2. schnelleren Spielebene, die auf Vorhand und Rückhand gleichermaßen schnell ist, wenn das gespielte Holz kein Kombinationsholz ist.

Dieses Spielsystem der Re-Impact Technologie wurde von mir und meinen verstorbenen Bruder Eugen in einer Gemeinschafts Entwicklung , der im Jahre 2000 das Wechselgriffschalensystem (WGS-System) entwickelt hatte, unter anderem mit dem von mir entwickelten KSL-System (2002),neben der Schiffsschraube, gedrehter Griff (2002) und dem mcp-system von 2015 weiterentwickelt. Da das mcp-System eine Anwendungsentwicklung auf dem Schema des KLS-System und der damals zum Verfahrenspatent angemeldeten entwickelten Entwicklung von 2002 ist, bedurfte dieser Faktor keiner weiteren Anmeldung zu einer bestehenden Grundlage von 2002.

Da die Systemhölzer außerdem sehr schwierig und meistens nur systembedingt in Einzelfertigung zu bauen sind, kann das eh keiner bewerkstelligen wollen, der kein Insider Wissen hat. Wichtig ist hier nur, dass das Urheberrecht der Erfindung von Achim und Eugen Rendler damals angemeldet und vom DPMA im gleichen Jahr 2002 in Deutschland noch veröffentlicht wurde. So kann keiner diese Grundlagenforschung der mathematischen Verwirklichung und Anwendung von Hypotenusen in der geometrischen Ausrichtung einer oder mehreren Diagonalen von Holzschichten in Systemkörpern und deren seitenverkehrtes Bildnis (2 Spielebenen) bei Tischtennishölzern in der Verfahrenstechnik und unter der Berücksichtigung der besonders verwendeten Verbundstoffe mehr anmelden wollen.
Die 2002 ebenfalls angemeldete Wortmarke "Re-Impact" wird dieses Jahr als Markenzeichen im März 2022 und die Re-Impact Technologie im Juni 2022 = 20 Jahre alt.

ach ja, noch was wichtiges
hier erkennt Ihr genau, welche Spielbeläge dieses Holz braucht wenn es so, wie es beim Rapier 44 ausgelegt ist. Da die Angabe weich bis mittelhart ist und passiv sehr katapult frei spielt, sollte man hier einen katapult freudigen und härteren Spiel Belag wie den den härtesten Dignics 09 c in 2,1 mm schwarz in Kombi mit Grass D-Tec ox bis 0,5 mm Schwamm in grün ruhig setzen wollen. Das passt z.B. wunderbar in beiden Kombinationen, weil der Dignics das Massenverhalten des Holzes selbst optimal ausgleichen wird, um es schussstärker zu gestalten. Es geht aber auch ein Marder 4 bis 2,0 mm gesetzt in der gleichen Kombi, wenn es preiswerter werden soll. Nur ist der 44-46 ° harte Marder nicht so durchschlagskräftig wie der Dignics 09c, wenn dieser mindestens 14 tage gut eingespielt wird, um so das Oberflächengummi optimal spielbar zum sehr harten katapultreichen Schwamm machen zu können.


Gewicht
~65g
Dicke
~ 13,2 mm
Kontrolle
200
Effet
200
Biegeelastizität
weich-mittelhart
Spiegelasymetrie: 1. Tempovariante
Vorhand 30-80 / Rückhand 30-70
Spiegelasymetrie: 2. Tempovariante
Vorhand 50-80 / Rückhand 60-80
Einsatzbereich
def - All
Technik
Klassisch
Kombiholz
Ja
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von ferring »

Ich spiele das Tachi 2019 immer noch. Bin über zwei GlAnti-Wechsel erst 2,1 mm ABS II und dann 2,1 mm Vortex (rosa) bei einem "alten" 1,5er ABS gelandet.
Die dickeren GlAntis waren mir zu "gefühllos", d.h. ohne für mich brauchbare "Rückmeldung", d.h. bei Fehlern wusste ich nie richtig warum? bzw. warum nicht?
Die "alte ABS-Küchenfliese" spielt sich wesentlich direkter und ist ausreichend gefährlich.
Ein Test mit dem Barna GlAnti steht noch aus, aber ich erhoffe mir da eine deutliche Verbesserung auf der RH, da dieser GlAnti ja Plasteball optimiert ist.
Bei der VH bin ich bei einem 1,5 mm dünnen Marder I gelandet - ein langsamer, kontrollierte Belag, mit dem ich guten Schnitt erzeugen und auch passabel Blocken kann.
Auch wenn Achim inzwischen weiter GlAnti optimierte Hölzer rausgebracht hat - ich habe mich an das Tachi gewöhnt und bin von den Carbonhölzern weg.
Klar war ein bischen "Feintuning" durch Belagwechsel nötig - aber für mich passt es jetzt soweit, dass ich trotz der Plastekacke noch TT spiele und nicht hingeschmissen habe.
-- Komm auf die dunkle Seite der Macht - wir haben Kekse! --

Holz: Re-Impact Tachi "new generation"
RH: SpinLab Vortex -2,3 mm
VH: SpinLord Marder I - 1,2 mm

Ersatzholz: TT-Manufaktur Hammer & Sichel
RH: SpinLab Vortex - 1,2 mm
VH: Kokutaku Tuple 119, 1,5 mm

Spassbrettchen: Re-Impact Symphonie
RH: ABS 2,1 mm
VH: SecretFlow 1,5 mm
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von achim »

ferring hat geschrieben: Montag 17. Januar 2022, 11:14 Ich spiele das Tachi 2019 immer noch. Bin über zwei GlAnti-Wechsel erst 2,1 mm ABS II und dann 2,1 mm Vortex (rosa) bei einem "alten" 1,5er ABS gelandet.
Die dickeren GlAntis waren mir zu "gefühllos", d.h. ohne für mich brauchbare "Rückmeldung", d.h. bei Fehlern wusste ich nie richtig warum? bzw. warum nicht?
Die "alte ABS-Küchenfliese" spielt sich wesentlich direkter und ist ausreichend gefährlich.
Ein Test mit dem Barna GlAnti steht noch aus, aber ich erhoffe mir da eine deutliche Verbesserung auf der RH, da dieser GlAnti ja Plasteball optimiert ist.
Bei der VH bin ich bei einem 1,5 mm dünnen Marder I gelandet - ein langsamer, kontrollierte Belag, mit dem ich guten Schnitt erzeugen und auch passabel Blocken kann.
Auch wenn Achim inzwischen weiter GlAnti optimierte Hölzer rausgebracht hat - ich habe mich an das Tachi gewöhnt und bin von den Carbonhölzern weg.
Klar war ein bischen "Feintuning" durch Belagwechsel nötig - aber für mich passt es jetzt soweit, dass ich trotz der Plastekacke noch TT spiele und nicht hingeschmissen habe.
spiele es mal anders herum; das kommt wahrscheinlich noch besser, besonders mit dem BTY Super Anti. Das ist eine sichere Bank auf diesem Holz
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Re: neues Tachi 2019

Beitrag von hyperglide »

Ich spiel das Tachi gefühlt schon ewig. Jetzt zum ersten Mal in Mittelblatt. Musste mich auf einen flacheren Ballabsprung einstellen. Rückhand spielt sich kontrollierter finde ich. Zumindest mache ich weniger Fehler bei gleichem Aktivspiel. Für mich war nur wichtig, dass das Balsa mit einmal 8mm und nicht zweimal 4mm verbaut ist. Das stört mein Gefühl weil mir das ein härteres Spielgefühl vermittelt.
Ich spiele seit Jahren den Hexer Powersponge in 1.9. Komme mit den harten Belägen net klar- meine Technik ist da zu oldschool.
Holz: Re-Impact Tachi Großblatt
VH: Andro Hexer Powersponge 1,9 schwarz
RH: Grass Dtecs GS rot und Grün
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