Greta Thunberg

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Novalis
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Novalis »

„Klimaangst hat in Deutschland Hochkonjunktur – das politisch-mediale Trommelfeuer in den Medien zeigt Wirkung“


„Die Deutschen fürchten sich immer. Aber mehr als vor allem anderen fürchten sie sich derzeit vor dem Klimawandel. Das hängt damit zusammen, dass es überproportional viel Klimaberichterstattung gibt. Diese ist moralisch aufgeladen und sympathisiert mit Aktivisten.“

https://www.nzz.ch/meinung/klimaangst-h ... ld.1651623

Es ist nach wie vor mein Anspruch, dieser Propaganda etwas entgegen zu setzen.
Rana-Hunter
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Rana-Hunter »

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Re: Greta Thunberg

Beitrag von 4olaf »

Don (Novalis) Quijote :ugly: - wie süß!
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von ElPlautz »

4olaf hat geschrieben:Don (Novalis) Quijote :ugly: - wie süß!
Spannend wie seine Selbstwahrnehmung ist.

Und wie er immer wieder beweist, dass er genau 3 Sachen perfekt beherrscht:

Zitieren von Seiten, die fürs Lügen bezahlt werden
Nichtverstehen von wissenschaftlichen Zusammenhängen
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von 4olaf »

ElPlautz hat geschrieben:
4olaf hat geschrieben:Don (Novalis) Quijote :ugly: - wie süß!
Spannend wie seine Selbstwahrnehmung ist.

Und wie er immer wieder beweist, dass er genau 3 Sachen perfekt beherrscht:

Zitieren von Seiten, die fürs Lügen bezahlt werden
Nichtverstehen von wissenschaftlichen Zusammenhängen
Aus selbst gesuchten Informationen komplett falsche Schlüsse ziehen
sag ich doch...ein moderner Don Quijote :wink:
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Novalis »

„Noch in der Eiszeit lebten Flusspferde am Oberrhein“
„Wärmeliebende Flusspferde kamen bis vor 30.000 Jahren im Südwesten Deutschlands vor“

„Zugute kam den Flusspferden damals, dass das Klima im geschützten Oberrheingraben auch während der Kaltzeit relativ mild blieb und sich deshalb dort eine üppige Vegetation halten konnte. „Die Isotopenanalysen zur Ernährung ergaben, dass die tonnenschweren Flusspferde neben Gewässern dort auch ausreichend geeignete Pflanzennahrung vorgefunden haben“, erklärt Rosendahl.“


„Belege dafür lieferten auch ergänzende Analysen fossiler Holzreste aus dieser Zeit. Sie zeigen, dass im Oberrheintal noch bis vor rund 40.000 Jahren Eichen mit rund 80 Zentimeter dicken Stämmen wuchsen – auch sie sind eine eher wärmeliebende Art. „In der letzten Eiszeit wuchsen in unserer Region noch stattliche Eichen – etwas, was wir bisher nicht für möglich gehalten haben“, sagt Rosendahl. Zusammen sprechen diese Funde dafür, dass der Graben selbst in der Eiszeit noch ein Refugium für wärmeliebendere Arten bildete.“

https://www.scinexx.de/news/geowissen/s ... oberrhein/

Wenn das erste Flusspferd in den Rheingraben zurück kehrt ist Klimaalarm.
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Novalis »

„Erde dreht sich wieder langsamer“
„Nach einem Spurt im Jahr 2020 hat sich die Erdrotation wieder leicht abgebremst“
„Langfristiger Trend trotzdem ungebrochen
Wie lange das allerdings so bleibt, wird auch davon abhängen, wie sich die Erdrotation weiterentwickelt. Immerhin: Im Laufe der letzten 200 Jahre hat unser Planet immer wieder über mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte hinweg seine Drehung entweder verlangsamt oder beschleunigt. Im langjährigen Schnitt werden die Tageslängen dabei trotz der aktuellen Turbophase ganz allmählich länger.“
„Diese langfristige Trend könnte unter anderem mit der abbremsenden Wirkung der Mondschwerkraft zusammenhängen.“
„Sie hat unter anderem dazu geführt, dass unsere Tage heute rund 30 Minuten länger sind als noch zur Zeit der Dinosaurier.“
https://www.scinexx.de/news/geowissen/e ... langsamer/

„Die Erde wird schneller und der Klimawandel könnte Auslöser sein“
https://www.wetter.de/cms/erdrotation-d ... 73318.html

Der Klimawandel könnte der Auslöser sein für ein Phänomen, welches seit der Zeit der Dinosaurier existiert?
Die primitive Sichtweise der Klima-Alarmisten spricht für sich.
Ob allerdings die Erdrotation einen Einfluss auf Wetter und Klima hat, sollten Klima-Simulationen schon berücksichtigen. Leider sind die einfachen Modelle nicht in der Lage dies wieder zu geben.
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Novalis »

„In der Klimapolitik geben Heuchler und Phantasten den Ton an. Deutlich wird das im Umgang mit China. Man braucht Peking und schürt zugleich die Spannungen. Es ist Zeit für Ehrlichkeit – und für realistische Ziele.“

„Tatsächlich aber gab es in der Vergangenheit auf die wenigsten Fragen wirklich globale Antworten. Selbst die Corona-Pandemie wird national bekämpft.“

„Die grösste Herausforderung lautet nicht, den Temperaturanstieg um ein halbes Grad mehr oder weniger zu reduzieren, sondern einen Konsens aller relevanten Akteure zu erreichen. Denn der Klimawandel kann nur begrenzt werden, wenn die Menschheit an einem Strang zieht. Bis jetzt ist von Eintracht wenig zu spüren. Zur Uno-Klimakonferenz COP26 reisen voraussichtlich weder der chinesische noch der russische Staatschef an. Xi Jinping repräsentiert den grössten Verursacher von Treibhausgasen, Wladimir Putin einen der grössten Produzenten fossiler Brennstoffe.“

„Präsident Joe Biden kommt mit halbwegs leeren Händen nach Glasgow. Sein Plan, Gas- und Kohlekraftwerke rasch durch erneuerbare Energien zu ersetzen, ist im Kongress gestoppt worden. Die USA sind der zweitgrösste Emittent von CO2. Die Nummer drei, nämlich Indien, hat in den letzten Jahren den Anteil der klimaschädlichen Kohle an der Energieerzeugung ausgebaut.“


„Viele Klimaforscher verlangen, dass Europa auch dann besonders ehrgeizige Ziele verfolge, wenn der Rest der Welt nicht mitmache. So viel Blauäugigkeit mag in einem Traktätchen der Zeugen Jehovas oder einem Klimaurteil des deutschen Verfassungsgerichts angehen, nicht aber in einer Überlebensfrage der Menschheit.“

„Die EU erlebt gerade, wie die Energiepolitik zum Spaltpilz heranwächst. Die Osteuropäer fürchten wohl nicht zu Unrecht, dass Ursula von der Leyens überambitioniertes Programm «Fit for 55» mit Lasten verbunden ist, welche sie ungleich schwerer zu schultern vermögen als die wohlhabenden Westeuropäer.
Ein Sozialfonds soll zwar für Ausgleich sorgen. Aber Polen, Ungarn, Slowenen und alle anderen, die gegen die fürsorgliche Bevormundung der EU aufmucken, können sich ausrechnen, was sie am Ende bekommen. Schon heute ist Geld die liebste Waffe Brüssels.“
https://www.nzz.ch/meinung/klimakonfere ... ld.1652547

Den Heuchlern und Phantasten, die in der Klimapolitik den Ton angeben, müssen Ehrlichkeit und realistische Ziele entgegen gesetzt werden. Da müssen ganz andere Kaliber ran;
z.B Kernkraft und Wasserstofftechnologie.
Die wirklich großen Akteure könnten sich durchaus dahingehend einigen.
Deutschland sollte hingegen den Ball flach halten und konstruktiv mitarbeiten.
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Rana-Hunter »

Novalis hat geschrieben:„ Da müssen ganz andere Kaliber ran;
z.B Kernkraft und Wasserstofftechnologie.
D.

1. Wozu überhaupt, wenn es doch deienr Meinung anhc garkeienn menschengemahcten Klimwandel gibt ?
2. Kernenergie ? Also auf tausende Generationen hinweg strahlenden Müll hinterlassen ? Ein Problem jetzt lösen und ein gleichgrosses oder sogar grösseres auf sehr lange Zeit hinterlassen ?
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Rana-Hunter »

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Als Gespenstertheoretiker ( Fleischhauer) soillte man sich zu Statistik und Wissenschaft besser nicht äußern !
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Novalis »

„Thunberg verteidigt radikale Proteste – „Manchmal muss man Leute verärgern““
„Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg führt einen Protest in Glasgow beim UN-Weltklimagipfel an. Sie hält es für notwendig, auch mal unangenehm zu werden – so lange keine Menschen verletzt würden.“

„Umweltaktivistin Greta Thunberg hat radikale Protestformen im Kampf für mehr Klimaschutz verteidigt. Manchmal sei es eben notwendig, einige Menschen zu verärgern, um auf Themen aufmerksam zu machen, sagte die Schwedin am Sonntag der BBC zum Auftakt des UN-Klimagipfels COP26 in Glasgow. „Die Schulstreik-Bewegung wäre nie so bekannt geworden, wenn es keine Reibungen gegeben hätte, wenn einige Leute nicht angepisst gewesen wären“, sagte Thunberg. „Solange niemand verletzt wird, denke ich, dass man manchmal Leute verärgern muss.““

„ Nach eigenen Angaben wurde sie nicht offiziell zur COP26 eingeladen.“
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... rgern.html

Uneingeladen Leute verärgern.
Das Motto der Wickinger in England ist gleich geblieben nur gerudert wird nicht mehr.


„Greta Thunberg wird deutlich: "Deutschland hat eine historische Schuld zu begleichen"“
https://www.focus.de/wissen/klima/klima ... 85949.html



„Statt für das Klima interessieren sich die Aktivisten von Fridays for Future zunehmend für Feminismus, Kolonialismus und «reiche Eliten». Linke schöpfen Hoffnung auf eine späte Rache an den Fabrikschloten – mit freundlicher Unterstützung vom Wettergott.“

„Das Weltklima ist nicht genug: Die Aktivisten von Fridays for Future wollen mittlerweile das ganze System «entwurzeln». So verwies die Bewegung im September in ihrem Aufruf zum internationalen Streik schon in den ersten Sätzen auf andere «sozioökonomische Krisen» wie Rassismus, Sexismus, Behindertenfeindlichkeit und soziale Ungleichheit, die die Klimakrise verstärkten – und forderte neben Reparationszahlungen der «reichsten Eliten» auch einen Schuldenerlass und weltweite Impfgerechtigkeit.“
https://www.nzz.ch/meinung/fridays-for- ... ld.1651499
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von Novalis »

„Die Temperatur der Erde ist Ergebnis eines Strahlungsgleichgewichts: einerseits kommt kurzwellige Sonnenstrahlung bei uns an, andererseits strahlt die Erde langwellige Infrarotstrahlung ab. Jeder Körper gibt Strahlung ab - je wärmer er ist, desto mehr (Stefan-Boltzmann-Gesetz). Die Erde erreicht dabei gerade die Temperatur, bei der ankommende und abgegebene Strahlung sich ausgleichen.
    Setzt man die ankommende Sonnenstrahlung (abzüglich des reflektierten Anteils von 30%) in die Stefan-Boltzmann-Gleichung ein, so ergibt sich für die Erde bei einer Temperatur von -18°C ein Strahlungsgleichgewicht. Die Oberflächentemperatur der Erde ist aber im Mittel +15°C. Woher diese Diskrepanz?
    Der Unterschied von 33 Grad wird vom natürlichen Treibhauseffekt verursacht - liegt also daran, daß die Erde von einer Atmosphäre umgeben ist, die für Infrarotstrahlung nicht gut durchlässig ist. Vorallem Wasserdampf und CO2-Moleküle absorbieren einen Teil der von der Erde abgegebenen Strahlung, und strahlen dann selber die Energie wieder in alle Richtungen ab. Ein Teil der Strahlungsenergie kommt damit wieder auf die Erde zurück. Die Strahlungstemperatur von -18°C wird deshalb nicht an der Erdoberfläche gemessen, sondern diese ins All abgehende Strahlung wird höher oben in der Atmosphäre abgegeben. Dort oben in der Atmosphäre ist es ja tatsächlich so kalt.
    An der Erdoberfläche gilt eine etwas andere Energiebilanz - zur Sonnenstrahlung kommt der Anteil der langwelligen Strahlung noch dazu, der von den Molekülen weiter oben teilweise auch nach unten gestrahlt wird. Daher kommt unten mehr Strahlung an, und zum Ausgleich muß die Oberfläche mehr Energie abgeben, also wärmer sein (+15°C), um auch dort unten wieder ein Gleichgewicht zu erreichen. Ein Teil dieser Wärme wird von der Oberfläche auch durch atmosphärische Konvektion nach oben abgeleitet. Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt wäre die Erde lebensfeindlich und völlig vereist.“

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/leser_antworten.html


„Das Temperatur-Niveau von rund 14°C gleicht dem der letzten 5 Jahre und liegt damit 0,7°C über den Werten Ende der 1970er Jahre. Der Wechsel im nördlichen Frühling lag dieses Jahr bei einer Temperatur von ca. 13,9°C und so früh wie nie seit 1979.“


https://meteo.plus/news-images/globale- ... r-2021.png

https://meteo.plus/news-klima-nord-und- ... r-2021.php

Das Spiel mit der globalen Temperatur ist eine Umverteilungs- und Finanzangelegenheit.
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Re: Greta Thunberg

Beitrag von ElPlautz »

Novalis hat geschrieben: Sonntag 14. November 2021, 10:49 „Die Temperatur der Erde ist Ergebnis eines Strahlungsgleichgewichts: einerseits kommt kurzwellige Sonnenstrahlung bei uns an, andererseits strahlt die Erde langwellige Infrarotstrahlung ab. Jeder Körper gibt Strahlung ab - je wärmer er ist, desto mehr (Stefan-Boltzmann-Gesetz). Die Erde erreicht dabei gerade die Temperatur, bei der ankommende und abgegebene Strahlung sich ausgleichen.
    Setzt man die ankommende Sonnenstrahlung (abzüglich des reflektierten Anteils von 30%) in die Stefan-Boltzmann-Gleichung ein, so ergibt sich für die Erde bei einer Temperatur von -18°C ein Strahlungsgleichgewicht. Die Oberflächentemperatur der Erde ist aber im Mittel +15°C. Woher diese Diskrepanz?
    Der Unterschied von 33 Grad wird vom natürlichen Treibhauseffekt verursacht - liegt also daran, daß die Erde von einer Atmosphäre umgeben ist, die für Infrarotstrahlung nicht gut durchlässig ist. Vorallem Wasserdampf und CO2-Moleküle absorbieren einen Teil der von der Erde abgegebenen Strahlung, und strahlen dann selber die Energie wieder in alle Richtungen ab. Ein Teil der Strahlungsenergie kommt damit wieder auf die Erde zurück. Die Strahlungstemperatur von -18°C wird deshalb nicht an der Erdoberfläche gemessen, sondern diese ins All abgehende Strahlung wird höher oben in der Atmosphäre abgegeben. Dort oben in der Atmosphäre ist es ja tatsächlich so kalt.
    An der Erdoberfläche gilt eine etwas andere Energiebilanz - zur Sonnenstrahlung kommt der Anteil der langwelligen Strahlung noch dazu, der von den Molekülen weiter oben teilweise auch nach unten gestrahlt wird. Daher kommt unten mehr Strahlung an, und zum Ausgleich muß die Oberfläche mehr Energie abgeben, also wärmer sein (+15°C), um auch dort unten wieder ein Gleichgewicht zu erreichen. Ein Teil dieser Wärme wird von der Oberfläche auch durch atmosphärische Konvektion nach oben abgeleitet. Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt wäre die Erde lebensfeindlich und völlig vereist.“

http://www.pik-potsdam.de/~stefan/leser_antworten.html


„Das Temperatur-Niveau von rund 14°C gleicht dem der letzten 5 Jahre und liegt damit 0,7°C über den Werten Ende der 1970er Jahre. Der Wechsel im nördlichen Frühling lag dieses Jahr bei einer Temperatur von ca. 13,9°C und so früh wie nie seit 1979.“


https://meteo.plus/news-images/globale- ... r-2021.png

https://meteo.plus/news-klima-nord-und- ... r-2021.php

Das Spiel mit der globalen Temperatur ist eine Umverteilungs- und Finanzangelegenheit.
Und es scheint ein Spiel zu sein, von dem du rein gar nichts verstehst...
Meinst du, dass einer deiner Links irgendeinen Beweis enthalten könnte, der deine Theorie, es gäbe keinen menschengemachten Klimawandel, stützt?
Wenn ja, welchen?
Doch nicht etwa, weil der Temperaturpunkt, der beim Wechsel von Herbst/Frühling auf Nord- und Südhalbkugel auf beiden Halbkugeln gleich auftritt, seit 5 Jahren in Etwa derselbe ist?
Meinst du das ernst oder hast du es nicht verstanden?
Liest du nur „Das Temperatur-Niveau von rund 14°C gleicht dem der letzten 5 Jahre" und damit ist für dich was bewiesen, ohne dass du verstehst, was damit gemeint ist?
Und es wäre gut, wenn du dir deinen ersten Link noch mal komplett durchliest, wo Stefan Rahmsdorf doch tatsächlich erklärt, warum es bewiesen ist, dass es den menschengemachten Klimawandel gibt.
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