Re-Impact Le Géant

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AlphaBlocker
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von AlphaBlocker »

graupe007 hat geschrieben: Montag 30. Januar 2023, 22:13 mit "extrovertiert" meine ich dass Holz (Erwarten in der 2. S.E.) und Belag zweifelsohne zu den dynamischeren gehören und ich speziell beim US, insbesondere Druckschupf, das Gefühl hatte dass die beiden manchmal aufaddieren statt sich zu ergänzen, so ähnlich wie bei einer Resonanz. Mir fällt leider nichts Besseres ein dies zu beschreiben.
Im Spiel äußerte sich das an einer starken Empfindlichkeit des Winkels der Schlagbewegung auf die Flughöhe. Gerade bei einem druckvollen Druckschupf ist es ja wichtig dass dieser relativ flach über das Netz kommt so dass man nicht viel Spielraum für eine stärkere Streuung hat. Ich fand dass das Hellfire X ein hohes Maß an Aufmerksamkeit hinsichtlich der exakten Dosierung dieses Schlagwinkels erfordert, deutlich mehr als die Spinlord Beläge. Auf weniger eigendynamischen Hölzern, wie auch dem Erwarten in der 1. S.E., empfand ich diesen Effekt mit dem Hellfire X als deutlich weniger ausgeprägt.

Natürlich ändert sich als Wiedereinsteiger nach langer Pause auch meine Technik so dass ich gespannt bin wie andere dies bewerten. Auf der anderen Seite spiele ich die Spinlords auf dem Erwarten erst seit knapp 2 Monaten inkl. Weihnachtspause und habe seitdem meinen TTR in nur 4 Einsätzen um rd. 80 Punkte gesteigert. Das ist sicherlich mehr als eine rein statistische Streuung.
Auf der VH empfand ich übrigens den Tenergy 05 angenehmer als den 64er obwohl das Erwarten gegenüber dem Geant eher härtere Beläge favorisieren soll. Bin gespannt was Du berichtest.
Nach einem Austausch mit einem Hellfire X – Spieler bin ich wieder anfällig geworden und habe gestern meinen Kamikaze gegen den Hellfire X getauscht. Die Eindrücke sind natürlich immer auch sehr stark vom Gegner abhängig, aber gestern gefiel mir das Le Géant mit dem Hellfire X besser als mit dem Kamikaze. Du und ich sprechen aber auch von unterschiedlichen Hölzern. Mag sein, dass sich die Eigenschaften deines Erwartens hier vom Le Géant unterscheiden. Die Geschwindigkeit auf der Rückhand mit dem Hellfire X ordne ich noch immer als eher gemäßigt ein. Für mich spielt sich das Holz weiterhin sehr kontrolliert. Ich hatte anfangs in der 1. Spielebene eine Weile den D.TecS mit einem 0,5er Schwamm gespielt, bin aber dann doch zu ox zurückgekehrt. Die 2. Spielebene machte mein Rückhandspiel noch einen Tick oder gar zwei gefährlicher. Gefährlich klingt jetzt blöd, aber meine Gegner machten (gefühlt) mehr Fehler und brachten seitdem auch ihren Ärger wieder deutlicher zum Ausdruck. Ich hatte übrigens ebenfalls härtere Beläge auf dem Le Géant ausprobiert, u.a. den von dir genannten Tenergy 05 in 1,7 mm. Ich fand aber, dass der weichere Nexxus EL Pro 38 bedeutend besser passt. Ich besitze daneben noch ein Turbo 82, da harmoniert der Tenergy 05 besser.
Gratulation zu den 80 Punkten. Da würde ich erst einmal warten mit dem Erwarten und keine Testeritis ausbrechen lassen.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von graupe007 »

Da muss ich ja fast darauf reagieren :-)

Ich denke der Hinweis, nicht in Testeritis zu verfallen sondern Zeit zum Einspielen zu nehmen, gilt sicherlich für alle Tester generell. Natürlich werde ich in der Rückrunde nichts mehr verändern nachdem mein Set-Up gut funktioniert. Danach werde ich sicherlich den ein oder anderen Quervergleich anstellen da sich auch meine Technik weiter entwickelt.
Den Hellfire habe ich keineswegs grundsätzlich abgeschrieben. Im Gegenteil, den halte ich weiterhin für einen sehr guten und vor allen sehr angenehm spielbaren Belag, nur mag er das Erwarten nicht oder umgekehrt. Ich habe den noch auf einem Halling kleben und werde dieses nach der Saison sicherlich wieder auspacken. Der parallele, sehr interessante Thread "Spieltechniken gegen (halb)hohe leere Bälle auf die Grundlinie" beschreibt eine Technik die ich mir mit dem Hellfire sehr gut vorstellen kann - was auszuprobieren wäre. Die Spielweise ist schon deutlich unterschiedlich zu den Spinlord Belägen: letztere sind viel klebriger und erlauben in gewissen Maß sogar Schnittvariationen wogegen sich der Hellfire viel direkter spielt und auch gespielt werden will. Finde ich wenigstes. Den Kamikaze hatte ich noch nicht in Händen und auch des Geant nicht. Zwischen Erwarten und Halling liegt definitiv ein Unterschied, sonst bräuchte es auch nicht beide... Vielleicht leihe ich mir nach der Saison ein Geant aus.

Das "gefährlicher auf der 2. Spielebene" können, glaube ich, all jene bestätigen die es ausprobiert haben, selbst wenn es schwer zu beschreiben ist das letztlich genau bedeutet. Faktisch machen die Gegner einfach mehr Fehler, die Rückmeldungen hier im Forum sind ja fast unisono. Verbunden allerdings mir einer etwas höheren Sensitivität und damit der Notwendigkeit, präzise zu spielen.

Der Nexus 38 ist natürlich eine ganze Ecke weicher als der 05er. Mein persönlicher Favorit ist ja aktuell der Fastarc C1, der liegt irgendwo dazwischen und besitzt trotzdem beim Blocken eine knackige, direkte Rückmeldung und ist sehr breitbandig, zumindest auf dem Erwarten. Zu 99% hatte ich den auch schon auf dem Halling, definitiv auf einem Colossus wo er auch gut funktionierte.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von rapo »

Hatte heute ebenfalls 2 verschiedene Lappen auf dem Le Geant- und zwar den Leviathan 1b und den Dawei Super Block.
Mit letzterem sind wir gestartet, ich hatte den ewig nicht mehr gespielt und freute mich beim Einspielen über die hohe Kontrolle und über die Tatsache, dass ich damit so etwas wie Abwehr aus der Halbdistanz und relativ tischnah spielen konnte. Ich gehe normalerweise mit LN OX NIE unter den Ball, mit dem SB ging das mit einer superben Kontrolle. Die Ernüchterung setzte aber dann im Match ein-mein Gegner machte de facto keine Fehler und ich verlor ein Trainingsspiel gegen einen Gegner, den ich normalerweise dominiere. Dann Wechsel auf den Levi 1b-da ging wieder die Sonne auf-Fehler über Fehler und Fluchen auf der anderen Seite.
Dass die Unterschiede zwischen 2 OX Belägen so gross sein können wusste ich gar nicht. Zwar gelingen mir mit dem Levi die Unterschitt-Chop- und Schupfbälle nicht-brauche ich aber auch gar nicht (wenn ich ehrlich bin, will ich das trotzdem mal noch langfristig üben mit geduldigen Spielpartnern...). Der Störeffekt beim tischnahen Spiel mit einfachem gegendrücken, Lifts, Druckschupf und cleverem Verteilen reicht allemal aus-man kann nicht alles haben.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von Noppenlux »

Auf dem Le Géant geht der Hexer Duro 1,7 mm super,in der 1 Spielebene super bei TS was schon was heisen soll bei mir,2.Spielebene hat mir nicht so gut gefallen mit LN D'Tecs RH ,VH fast so gut wie in der 1. muß noch weiter testen auch den D'Tecs 0,5 mm grün
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von graupe007 »

Nachdem unser Aufstieg gegessen sein dürfte habe ich heute nochmals meine diversen Testhölzer ausgepackt um ein paar Quervergleiche durchzuführen. Ein Geant ist zwar nicht dabei aber irgendwie passt dies doch zu den letzten Posts hier da es letztlich um die Wechselwirkung von LNs auf Rendler Hölzern geht und ich denke, das Folgende dürfte auf die anderen Threads übertragbar sein. Glücklicherweise wurden im Wesentlichen meine früheren Einschätzungen bestätigt.

Zunächst habe ich mir den Aspekt Hellfire X angesehen den ich zu Beginn meiner Testphase gespielt habe. 2 Exemplare habe ich noch auf einem Halling und einem Colossus kleben die sicherlich etwas zahmer sind als das Erwarten auf der RH der 2. Spielebene. Der Belag macht nach wie vor viel Spaß speziell offensiv und ist auf etwas defensiveren Hölzern sicherlich eine gute Wahl. Im direkten Vergleich mit einem Blitzschlag auf dem Erwarten zeigt sich aber die (meiner Meinung nach) Schwachstelle: er dämpft deutlich weniger als der BS so dass, speziell wenn man härter angeschossen wird, der Einfluss des Holzes stärker durchkommt und das Ganze dann deutlich schneller und unkontrollierter wird. Mittlerweile denke ich, darf man diesen Aspekt nicht unterschätzen wenn man über Störeffekt spricht: gräbt sich im Unterbewusstsein ein dass man bei schwierigen Bällen verwundbar ist, traut man sich automatisch nicht mehr richtig hinzulangen und wird passiv was speziell bei LNs natürlich eine Todsünde ist. Einer meiner Trainingspartner sagte neulich der Blitzschlag sei schneller als der Hellfire was er definitiv nicht ist, aber vermutlich kommt es bei ihm so an weil ich mit dem BS ungehemmter agiere. Solche Dinge erschweren natürlich die Bewertung eines Holzes alleine und gibt Achim recht wenn er sagt man muss sich etwas Zeit nehmen um die Vorteile unter solchen wechselnden Randbedingungen zu erarbeiten. Auf der anderen Seite kann man natürlich nicht jede Variante zig Wochen oder Monate testen.
Jedenfalls mein Fazit: entweder die RH konsequent offensiv spielen (was ich nicht bewerten kann!) oder bei der Wahl der Noppen eher defensiver vorgehen. Der gehackte, d.h. Unterschnitt-Angriffsschlag bei höheren Bällen funktioniert mit etwas Training auch beim Blitzschlag und ist extrem ekelig für den Gegner. Man muss sich nur trauen denn die Rückmeldung ist weicher und dadurch etwas undefinierter als beim Hellfire.

Ferner fiel mir auf dass mir auf der VH das Spielgefühl des Erwarten gegenüber dem Halling weiterhin noch etwas besser gefällt. Das mag subjektiv oder Gewohnheit sein zumal ich aktuell etwas mit meiner VH hadere, diesen Eindruck hatte ich aber auch schon früher.

Die dritte Erkenntnis des heutigen Tages: im direkten Vergleich spielen sich Halling und Erwarten wesentlich erwachsener als die mir vorliegenden Alternativprodukte. Ich habe noch ein angebliches Noppen-Spezialholz eines anderen Herstellers welches noch vertrieben wird und nicht wirklich billig ist und das fühlt sich an wie ein Fiat gegenüber einem Mercedes. Natürlich ist auch das rein subjektiv aber ich bin froh dass ich diese habe.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von Noppenlux »

Hallo graupe007
Wie spielt sich der Nittaku Fastarc C1 1,8mm auf deinen Hölzer,kannste vergleichen mit Tenergy 64 und Hexer Duro 1,7mm,ich spiele das LeGeant in der 1. Spielebene da paßt mir der D'Tecs 0,5mm besser
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von graupe007 »

leider habe ich keinen direkten Vergleich. Ich habe einen klassischen 05er in 1,7 auf dem Halling und hatte einen 05FX probiert und verworfen sowie einen 25 der mich auch nicht begeistert hat. Hexer hatte ich noch nicht. Aus Neugier besorgte ich neulich einen Spinlord Marder 2 den ich aber noch nicht versucht habe. Das Geant soll ja weichere Beläge besser unterstützen, vielleicht funktioniert dort der 05FX besser. Wenn Du ihn haben möchtest sag Bescheid.

Normalerweise wird der Fastarc "G1" mit dem Tenergy 05 verglichen, ich finde aber in 1,8 bzw 1,7mm ist der Unterschied auch zum C1 überschaubar. Der C1 ist etwas weicher, beim Kontern aber zumindest auf dem Erwarten und tischnah trotzdem noch präzise und hat auch ausreichend Dampf. Da der 64 soll eher die Halbdistanz unterstützen soll, ist das nichts für mich.

Hast Du die 2. Spielebene probiert? Die Mehrzahl der Rückmeldungen tendiert mittlerweile ja Richtung 2. S.E.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von Noppenlux »

Ja,habe die 2.Spielebene probiert mit der ersten fühle ich mich wohler bei der LN, teste am Dienstag noch den Tenergy 64 1,7 mm auf der VH vieleicht kaufe ich mir noch einen weichen so mit 40°
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

Noppenlux hat geschrieben: Freitag 17. Februar 2023, 15:03 Ja,habe die 2.Spielebene probiert mit der ersten fühle ich mich wohler bei der LN, teste am Dienstag noch den Tenergy 64 1,7 mm auf der VH vieleicht kaufe ich mir noch einen weichen so mit 40°
Der T-Energy 64 ist zu hart für diesen Esche-Deckblattaufbau, da passt jeder Spielbelag mit einem mediumsoften bis mediumharten Ballanschlag, also zwischen 38 bis maximal 45°europäische Härte. Der normale T 64 kommt da schon auf mindestens 48° europäische Härte. Dann müsstest Du diesen Schwamm schon auf 1,5 mm setzen, um erfolgreicher damit spielen zu können. Und es ist auch logisch, dass die erste Spielebene viel mehr Ballkontrolle hat, aber bei der 2. SE hat der Gegner keine Zeit, seine Stellung zu verändern. So macht der Gegenspieler automatisch schon viele leichte Fehler, die wir spieltechnisch positiv erfolgreich für unser Spiel auswerten können; auch dann, wenn unsere eigene Fehlerquote wegen einer schlechteren Technikannahme ebenfalls ansteigen wird. Das müssen wir leider in Kauf nehmen. Solange wir unser Spiel erfolgreich dominieren und den Gegner ständig unter Druck setzen, findet dieser nur selten die Möglichkeit, sein Spiel aufdrängen zu wollen. Jeder sollte sich also eine Spieltaktik überlegen, mit der man die eigenen Spielkräfte so schonen kann, um am Ende als taktisch kluger Sieger vom Tisch zu gehen.

Die neuen eher spinlosen Bälle lassen hier auch keine andere Sichtweise zu, außer die Fähigkeit zu mobilisieren, durch die eigene Bewegung zum Ball mehr Spinreserven freisetzen und sich erarbeiten zu können. Für unsere Fitness kann ein Wettkampfschläger von Re-Impact, der Arm und Schultergelenke entlastet und wie eine verlängerte Hand wirkt, sicherlich bestens beitragen.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von Noppenlux »

So Holz + LN Belag hab ich ,jetzt nur noch VH Belag einer der zwei in der Signatur wird es ,Tenergy 64 1,7 ist raus
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

Noppenlux hat geschrieben: Sonntag 19. Februar 2023, 12:06 So Holz + LN Belag hab ich ,jetzt nur noch VH Belag einer der zwei in der Signatur wird es ,Tenergy 64 1,7 ist raus
40-42° europäische Härte würde ich persönlich empfehlen wollen für dieses Holz. Es sollten auf jeden Fall mediumsofte bis mediumharte Spielgummis sein, die zwischen 38 - max. 45° europäischer Härte zum Einsatz kommen sollten, weil das Holz selber schon ziemlich hart von den Deckblättern her ist. Die Brinellwerte bei dieser Art von Esche liegt bei etwa 3,5. Auch die wenn die kombinierte Untergrundfurniere Limba sind, wird der Ballanschlag nur etwas weicher ausfallen. Wer sehr allround spielen möchte, da reicht auch ein Imperial Swift in 1,8 mm oder, wenn es noch langsamer werden soll, ein Imperial China Orange Sponge in 1,5 mm. Man sollte gar nicht glauben, dass so preiswerte Beläge wie diese soviel kontrolliertes Spiel und auch viel Effet auf diesem Holz generieren können. Von Victas wäre auch noch der Ventus in 1,5 mm in Verbindung mit einem Hellfire X ox sehr interessant. Das haben alles die Testauswertungen meiner Testspieler ergeben, die aus Kostengründen verstärkt preiswerte Beläge gut oder ausgezeichnet spielbar oder nur bedingt spielbar auf Re-Impact Hölzern auswerten möchten.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von 4olaf »

ich selber habe auf dem LeGeant harte Beläge gespielt und ja, das geht auch (gut)...ABER: die Technik muß da sauber sein, weil das Feedback und das Kontrollfenster ist bei zu harten Belägen kleiner bei dem Holz...Wer gerne härtere Beläge spielt, sollte hier anstatt dem normalen Hexer eventuell auf den Hexer Duro ausweichen (übrigens ein sehr harmonisch spielender Allround Offensiv Belag für fast alle Hölzer geeignet)...bitte nicht solche Beläge wie Hexer Powersponge etc. - damit macht man sich die komplette herrliche Kontrolle vom LeGeant zunichte.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von achim »

4olaf hat geschrieben: Sonntag 19. Februar 2023, 16:54 ich selber habe auf dem LeGeant harte Beläge gespielt und ja, das geht auch (gut)...ABER: die Technik muß da sauber sein, weil das Feedback und das Kontrollfenster ist bei zu harten Belägen kleiner bei dem Holz...Wer gerne härtere Beläge spielt, sollte hier anstatt dem normalen Hexer eventuell auf den Hexer Duro ausweichen (übrigens ein sehr harmonisch spielender Allround Offensiv Belag für fast alle Hölzer geeignet)...bitte nicht solche Beläge wie Hexer Powersponge etc. - damit macht man sich die komplette herrliche Kontrolle vom LeGeant zunichte.
genau und deswegen empfehle ich lieber Spiel-Gummis, die eine hohe Kontrolle auslösen, da die Spiel-Gummis im Gesamtgewicht viel leichter ausfallen als unter harten Schwämmen. Und genau das ist die richtige Empfehlung, um Arm- und Schultergelenke merkbar zu entlasten. Seht vor dem Bestellen eines Modells immer auf die Liste der technischen Daten. Da steht etwas von Biege-Elastizität. Am besten nimmt man immer das entgegengesetzte an; nur ist das Le Géant ein Mediumholz, sodass ich hier immer Spielgummis im Mediumbereich mediumsoft bis mediumhart empfehle. Da muss man auch die Spielbeläge in der Stärke nicht unbedingt einschränken. Jedoch ist das Holz gegenüber einem Camaleón besser nur mit 1,8 mm belegt, weil es ansonsten in der Ballkontrolle übersteuern kann, wenn die Spiel-Beläge dicker ausfallen.
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von grobi58 »

Moin zusammen,
könnte mir jemand die Unterschiede zu Flashback und Shockwave nennen?
Ich möchte einen dieser Beläge in 1,5 auf RH spielen.
Ich spiele das Le Gèant auf 1ter Spielebene.
Gruß
Ralf😃
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Re: Re-Impact Le Géant

Beitrag von Noppenlux »

für die RR steht meine Combi,siehe Signatur
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