Re-Impact "Le Géant"

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

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achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

harry-harry hat geschrieben:Noppenlux - Sobald ich das Holz bekommen sollte, erfolgt natürlich ein Testbericht mit dem italienischen Glanti und dem grünen Schwamm in 1,5 und 1mm sowie mit dem D-Tecs und meinem Hellfire OX. Momentan habe ich 2 Trainingspartner mit viel besserer Spielstärke 1.Pfalzliga und Bezirksliga, beide greifen an mit Topspin VH und Noppen RH der eine und der andere mit beidseitig Top und ansonsten sicherem Schupfspiel. Da lässt sich die Stärke des Materials schon ziemlich gut herausarbeiten - natürlich nur in Grenzen meiner eigenen Spielstärke. :-)
den italienischen Glanti kann man nicht auf dem Le Géant spielen; nur Noppen oder normale Beläge. Wer das will, sollte gleich aufs Camaleón gehen. Auch die Vorhand ist nur für Noppeninnenbeläge gedacht. Es gehen nur ganz wenige KN-Beläge darauf zu spielen, wie mehrfach festgestellt wurde.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Hig »

TESTBERICHT Le Géant
Testholz 1, Kleinblatt, gerade, 152 x 157, gerade, mcpsystem
Vorweg: Ich (ü70) bin spiele schon seit vielen Jahren mit einem Rendlerholz T3 future. Zu diesem Balsaholz bin ich nach vielen anderen gespielten Hölzern immer wieder zurückgekehrt.
Auf der RH ist dabei immer eine OX-Noppe und auf der VH ein NI-Belag 1,5 bis etwa 1,8.

Zum Test: Leider konnte ich lediglich an zwei Trainingsabenden spielen.
Ich wollte feststellen, ob das Le Géant auch mit der OX-Noppe SAVIGA Super Block OX funktioniert. Das Problem war jedoch nicht die OX-Noppe sondern der 1,5 VH-Belag (Andro Shifter Powersponge). Für mich war der auf dem Le Géant einfach zu schnell. Das hatte ich so nicht erwarte aber so habe ich es empfunden.
Ich war danach erst einmal enttäuscht und ratlos. Dann habe ich kurzentschlossen aus meinem Kellerbestand ein TIBHAR Super 40 Defense mit dem dünnen 0,5 mm Schwamm aufgeklebt.
Und siehe da: ich kam damit plötzlich auch mit der VH klar.
Mein FAZIT: Für OX-Noppen-Spieler, die wie ich nah am Tisch spielen und damit nicht angreifen ist auch das Le Géant eine gute Wahl !

Anmerkung: Das Holz ist super verarbeitet, was mich aber nicht wundert, denn für meine bisherigen Rendler-Hölzer galt dies ausnahmslos!
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achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

Le Géant

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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Noppenlux »

Holz zum testen ist da,was ist VH/RH Seite
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achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

Noppenlux hat geschrieben:Holz zum testen ist da,was ist VH/RH Seite
es hat sich nichts geändert, denn ohne Kennzeichnung oder Schiffsschraube ist die erste Spielebene immer die Vorhand Seite, wo die Einschnitte in der Innenhand sein müssen, denn alle Kombihölzer sind so bei Re-Impact gekennzeichnet. Dann ergibt sich automatisch auch die gegenüberliegende Rückhand Seite. Man kann aber auch eine Furnier Reihenfolge ausmachen, nämlich Es-li-3H-kk-li-2\-Es, wobei das Korkfurnier immer hinter der 3 H Gruppe liegen muss, was die Rückhand ist, denn 3 H und kk sind von 2 Limba Furnieren eingeschlossen.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von emmi »

Kurzer Bericht nach zwei Trainingseinheiten mit Langnoppe.
Spiele schon jahrelang die Hölzer von Achim und konnte damit auch im Plastikzeitalter mein Niveau im 1500er Bereich halten. Jetzt im Rentenalter werde ich auch keinen richtigen Topspin mehr lernen, also kann ich auch dazu nicht viel sagen.
VH einen Gewo Neoflex40FT und auf der Rückhand einen Dtecs Ox.
Mit dem MCP Griffsystem liegt das Holz auch gut in der Hand, wesentlich besser als mit einem dünnen Griff, der hier schon oft bemängelt wurde.

Die Vorhand spielt sich sicher, mit moderaten Katapult und ich bekomme ordentlich Spin in meine Aufschläge. Das Tempo bewegt sich im allround+ Bereich, beim passiven Block wird die Geschwindigkeit schön abgeregelt. Leicht angezogene Bälle tauchen flach ab. Aktiv nach vorn gespielt entwickelt es eine ordentliche Durchschlagskraft.
Obwohl der Neoflex ein relativ weicher Belag ist, empfinde ich doch eher ein mittelhartes Spielgefühl auf dem Holz. Da ich eher eine softere Vorhand bevorzuge werde ich dem Nimbus als nächstes eine Chance geben.

Nun zur Rückhand dem angekündigten Sahnestück;
Mit dem Dtecs lassen sich sehr kurze Blocks spielen. Ich denke mal,
es ist von den von mir gespielten Kombihölzern, das mit dem größten Tempo Unterschied zwischen VH und RH.
Für mich ist das die Stärke des Holzes, flacher Ballabsprung und effektvolle passive Blocks. Vorn am Tisch die Bälle links, rechts verteilen, das macht einfach Spaß mit diesem Holz. Kurzer Hackblock und den nächsten Ball leicht angezogen, das geht einfach super.
Eine Sache die mir aufgefallen ist, bei der Unterschnitt Abwehr aus der Distanz , eigentlich einer meiner bevorzugten Schläge, die lange Sense aus der Halbdistanz, hier erreiche ich nicht die erwartete Störwirkung.
Wie von meinen anderen Rendlerhölzern mit dem Dtecs gewöhnt macht mein
Trainingspartner auch im Plastikzeitalter beim zweiten oder dritten nachziehen Fehler. Das konnte ich mit dem Le Geant nicht feststellen, er konnte Topspins nachziehen so oft er wollte, die lange Sense hatte einfach nicht die Wirkung wie gewohnt. Sehr schade, damit habe ich immer wieder gepunktet und das war auch eine der Stärken in meinem Spiel. So musste ich beim 2....3 Topspin meines Gegners auf eine Art Noppentop umstellen, was effektiver aber auch fehleranfälliger war.
Fazit, mit der RH immer aktiv reingehen, Druck aufbauen und nicht hinten rumdödeln.

Ein super Holz für das tischnahe Block und Konterspiel
Holz: Re-Impact LeGeant
VH: Tibhar Nimbus
RH: DTecs OX
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von 4olaf »

emmi hat geschrieben: Eine Sache die mir aufgefallen ist, bei der Unterschnitt Abwehr aus der Distanz , eigentlich einer meiner bevorzugten Schläge, die lange Sense aus der Halbdistanz, hier erreiche ich nicht die erwartete Störwirkung.
Wie von meinen anderen Rendlerhölzern mit dem Dtecs gewöhnt macht mein
Trainingspartner auch im Plastikzeitalter beim zweiten oder dritten nachziehen Fehler. Das konnte ich mit dem Le Geant nicht feststellen, er konnte Topspins nachziehen so oft er wollte, die lange Sense hatte einfach nicht die Wirkung wie gewohnt. Sehr schade, damit habe ich immer wieder gepunktet und das war auch eine der Stärken in meinem Spiel. So musste ich beim 2....3 Topspin meines Gegners auf eine Art Noppentop umstellen, was effektiver aber auch fehleranfälliger war.
Fazit, mit der RH immer aktiv reingehen, Druck aufbauen und nicht hinten rumdödeln.
also bei mir habe ich genau das Gegenteil festgestellt, wenn ich mit Noppen-INNEN! Belag da richtig reingehe, ist da extrem viel Suppe drin und kann nicht mal eben so nachgezogen werden. Jetzt ist das natürlich immer Belag und Technik bedingt anders zu beurteilen und soll deine Aussage nicht in Frage stellen. Interessant wäre zu wissen, ob du nur eine Armbewegung bei der Abwehr machst oder zusätzlich noch das Handgelenk benutzt? Bei "nur" einer Armbewegung, kommt der Ball dann gerade ohne Flugbahn auf die Gegnerseite oder macht der Ball einen "Bogen" und fällt dann ab oder steigt? Eventuell ist die Flugbahn auch zu kurz (mit dem Le Géant muß man - wie du auch schon geschrieben hast, sehr aktiv in die Bälle reingehen) und dann ist es einfacher auch zum Nachziehen, als wenn er länger platziert wird - gerade bei langer Abwehr ist es wichtig, den Ball nicht zu kurz zu platzieren, das ist meistens ein Todesurteil auch für den Abwehrer dann.

Ein einfaches Nachziehen heißt, dass da nur mittelmäßig Unterschnitt drin ist, also eher genau richtig zum Nachziehen. Wenn weniger oder mehr drin ist, ist es auch schwieriger...da müßte man auch mal überprüfen, wie man das Spiel/den Schlag anders machen könnte, um das Verhalten zu ändern. Das Holz spielt sich sehr dämpfend auf der Rückhand und richtig Power (auch Spin) bekommt man da auch, wenn man richtig in die Bälle reingeht und das gute daran ist, dass die Bälle nicht einfach mal durch Katapult wegspringen und/oder die Kontrolle verloren geht.
Re-Impact Tachi 2019 VH: XIOM Omega V 1.8mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact LeGéant VH: DONIC Acuda P1 Turbo 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von emmi »

@Olaf, sehr gute Analyse, danke.
Genau so wird es sein, ich muss am Handgelenk Einsatz arbeiten und die Bälle aggressiver an die weiße Linie spielen.
Holz: Re-Impact LeGeant
VH: Tibhar Nimbus
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achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

Alle Rücksendungen von Testschlägern, die an uns zurückgeschickt werden, müssen über DHL zurück versandt werden. Für alle, die über einen anderen Versandweg außer DHL versenden wollen, erkenne ich die Rücksendung aus Zeitgründen nicht mehr an. Es ist eine elende Lauferei zu irgendwelchen Paketshops, die ich nicht mehr so mitmachen werde.

Ich kann auch nicht täglich bis zu vier Std. auf irgendwelche Versandservice warten wollen, wenn Sie sich voraussichtlich per online ankündigen. Sie kommen dann aus irgendwelchen Gründen doch nicht an diesem Tag vorbei und kommen dafür am nächsten Tag dann unangemeldet vorbei. Sowas ist gar nicht tragbar. Genauso untragbar, dass die Ware einfach draußen vor der Tür abgestellt wird, wo sie jeder mitnehmen oder wo diese Ware nass werden kann, wenn das Wetter umschlägt.

Außerdem gehen mir täglich bis zu einer Stunde Zeit verloren, wenn ich lfd. irgendwelche Paketshops anfahren soll, dessen Zeit ich wirklich nutzvoller verwenden kann.
Da müsst Ihr euch nicht wundern, dass sich die Lieferzeiten verlängern. vielen Dank, Achim
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

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Zuletzt geändert von achim am Donnerstag 15. Juli 2021, 05:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Noppenlux »

Konnnte gestern abend mit dem Holz Tenergy 64 trainieren.Die beste VH die ich je gespielt habe.Bei der RH hatte ich drei LN probiert die beste für mich war der Hellfire X,das müßte ich noch länger probieren.Mit dem dem Schiffschraubengriff hatte ich probleme zu klein.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von 4olaf »

so...heute mit dem Le Géant wieder trainiert...gegen Noppenspieler und später auch gegen Oberliga Spieler...(TTR ~ 2000) ... was soll ich sagen, erster Satz: 11-1 ... für MICH :ugly: ... er war sehr verdutzt, was für ein Spin und Kontrolle die Rückhand produziert hat - klar war auch ein Nasser dabei, aber der hat das Spiel nicht entschieden. Er kam mit den Rückhand Blocks, vor allem mit den Angaben nicht klar. Hat versucht die immer weich anzuziehen und hat dann sofort eine Antwort mit der Rückhand erhalten. Nach dem ersten Satz kam er erst mal zu mir und hat sich das Holz angeschaut...was ist das? Was für ein Belag ist auf der Rückhand? ... genau der gleiche, den ich schon seit Jahren spiele :wink:

Okay, zur seiner Eherenrettung muß ich sagen, er hat dann sein Spiel komplett umgestellt und mich nur noch auf der Vorhand festgenagelt und mit spinnigen Seitenschnittangaben dann letztendlich doch gewonnen - aber der erste Satz und der Überraschungseffekt war auf jeden Fall dem Holz zu verdanken.

Auch gegen Noppen - wo ich nur sehr schwer gegenziehen kann, wenn jemand damit blockt - keinerlei Probleme mehr gehabt, die einfach weich anzuziehen (nach oben) oder komplett durchzuröhren. Einfach herrlich, wenn man die Kontrolle und das Gefühl hat, damit alles machen zu können. Die Fehler liegen dann nur noch bei einem selbst und nicht mehr beim Gegner, der den Punkt erzwingt.

Du mußt aber unbedingt "aktiv" mit der Rückhand spielen (Vorhand auch), weil sonst die Bälle zu kurz/langsam kommen und dann ein gefundenes Fressen für gute Spieler sind. D.h. wenn man aktiv mit den Bällen spielt - und das kann man auf Grund der enormen Kontrolle - dann kann man das Holz wirklich (fast) jedem Spieler nur empfehlen.

Vorhand hat sich kein neuer Eindruck entwickelt - nach wie vor solide, nicht zu schnell aber auch nicht zu langsam. Eher kontrolliert spinnig als zu schnell und katapultig. Ideal zum schießen und blocken auch...

Dann noch ein kurzer Nachtrag - ein anderer Trainingspartner war vom Holz komplett fasziniert, schaut es sich an und guckt, äh...warum ist das denn so leicht schief? Ich mußte da ein bisschen grinsen, nein, das ist nicht schief, nur leicht asymetrisch gebaut und wenn man sich die Vorhand genau anschaut, dann erkennt man, wie es leicht nach unten sich abrundet - und nein, auch die Griffschalen sind NICHT schief montiert - das ist alles so korrekt, weil das nun einmal die Eigenschaften der Re-Impact Hölzer ausmacht - BEI ALLEN! - warum das so ist (Luftwiderstand ähnlich wie z.B. bei einem FlugzeugTRAGflügel etc.) - da sollte man am besten den Achim fragen, wer es genauer wissen möchte - man muß es aber nicht wissen, Hauptsache, die Spieleigenschaft ist da und man versteht, dass es kein Fehler vom Holz ist.

Achso...nochmal zum Gewicht - ich beklebe gerade neue Beläge und da kann ich es noch mal wiegen, weil mich einige User per Nachricht darauf angesprochen haben und ich das nachliefern wollte, sobald ich die Beläge runter habe. Es wiegt als Mittelblatt (158 x 157cm) genau 65g, Normalblatt müßte also noch etwas leichter dann sein.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von Idefix »

Ich kann den euphorischen Bericht von 4olaf über das Le Geant auch aus Sicht eines Kreisklassen-Spielers und mit (nicht gegen) Noppen bestätigen. Nachdem ich schon mit dem Chevalier sehr zufrieden war habe ich bei Achim Rendler nach einem Holz mit ähnlichen Spieleigenschaften aber etwas langsamer angefragt. Er hat mir das Le Geant empfohlen. Das Holz habe ich gekauft, ich bin also kein Testspieler. Das Le Geant empfinde ich als merklich langsamer, aber ähnlich direkt vom Anschlaggefühl her. Überhaupt nicht pappig oder schwammig wie bei einigen anderen Balsa-Hölzern. Auch einen deutlichen Flummi-Effekt hat es nicht, zu mindestens nicht beim Blocken wo ich dieses sonst besonders störend empfinde. Der Ball prallt aber auch nicht sofort unkontrolliert wieder ab wie bei einigen härteren Hölzern oder bei Carbon-Hölzern. Das allgemeine Spielgefühl empfinde ich als deutlich anders und für mich passt das optimal. Beide Hölzer sind auch die ersten, bei denen ich das für Vor- und Rückhand sagen kann.
Ich spiele quasi ausschließlich direkt am Tisch mit KN auf der Vorhand für schnelle Konter und LN ox auf der Rückhand zum Blocken und relativ neu auch zum Angriff. Das kann ich mit dem Le Geant besser als mit jedem anderen Holz das ich getestet habe. Interessanter Weise empfinde ich meine Anfälligkeit auf gegnerischen Schnitt als geringer, eventuell auch durch das Gefühl der hohen Sicherheit. Gleichzeitig kann ich aber auf leere Luller-Bälle oder auf Unterschnitt besser angreifen, hier scheint mir die Schnittentwicklung höher zu sein. Meine Gefährlichkeit scheint sich auch erhöht zu haben, eventuell weil ich viele Bälle jetzt aktiver und aggressiver spielen kann. Allerdings trainiere ich maximal gegen Kreisliga. Spieler mit TTR 2000 gibt es in meinem Verein nicht einmal annähernd.
Um auch etwas negatives zu schreiben: beide Hölzer haben keinen "Sweet-Spot", zu mindestens empfinde ich den Anschlag auf dem gesamten Blatt gleich und merke dadurch nicht mehr, wo auf dem Schläger ich den Ball treffe um gegebenenfalls meine Technik zu korrigieren. Mit dem Le Geant spiele ich jetzt erst einmal weiter aber zum Chevalier will ich mittel- oder langfristig hin.
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Re: Re-Impact "Le Géant"

Beitrag von achim »

@4olaf @Idefdix
Idefix hat geschrieben:Ich kann den euphorischen Bericht von 4olaf über das Le Geant auch aus Sicht eines Kreisklassen-Spielers und mit (nicht gegen) Noppen bestätigen. Nachdem ich schon mit dem Chevalier sehr zufrieden war habe ich bei Achim Rendler nach einem Holz mit ähnlichen Spieleigenschaften aber etwas langsamer angefragt. Er hat mir das Le Geant empfohlen. Das Holz habe ich gekauft, ich bin also kein Testspieler. Das Le Geant empfinde ich als merklich langsamer, aber ähnlich direkt vom Anschlaggefühl her. Überhaupt nicht pappig oder schwammig wie bei einigen anderen Balsa-Hölzern. Auch einen deutlichen Flummi-Effekt hat es nicht, zu mindestens nicht beim Blocken wo ich dieses sonst besonders störend empfinde. Der Ball prallt aber auch nicht sofort unkontrolliert wieder ab wie bei einigen härteren Hölzern oder bei Carbon-Hölzern. Das allgemeine Spielgefühl empfinde ich als deutlich anders und für mich passt das optimal. Beide Hölzer sind auch die ersten, bei denen ich das für Vor- und Rückhand sagen kann.
Ich spiele quasi ausschließlich direkt am Tisch mit KN auf der Vorhand für schnelle Konter und LN ox auf der Rückhand zum Blocken und relativ neu auch zum Angriff. Das kann ich mit dem Le Geant besser als mit jedem anderen Holz das ich getestet habe. Interessanter Weise empfinde ich meine Anfälligkeit auf gegnerischen Schnitt als geringer, eventuell auch durch das Gefühl der hohen Sicherheit. Gleichzeitig kann ich aber auf leere Luller-Bälle oder auf Unterschnitt besser angreifen, hier scheint mir die Schnittentwicklung höher zu sein. Meine Gefährlichkeit scheint sich auch erhöht zu haben, eventuell weil ich viele Bälle jetzt aktiver und aggressiver spielen kann. Allerdings trainiere ich maximal gegen Kreisliga. Spieler mit TTR 2000 gibt es in meinem Verein nicht einmal annähernd.
Um auch etwas negatives zu schreiben: beide Hölzer haben keinen "Sweet-Spot", zu mindestens empfinde ich den Anschlag auf dem gesamten Blatt gleich und merke dadurch nicht mehr, wo auf dem Schläger ich den Ball treffe um gegebenenfalls meine Technik zu korrigieren. Mit dem Le Geant spiele ich jetzt erst einmal weiter aber zum Chevalier will ich mittel- oder langfristig hin.
Vielen Dank für diese konstruktiven Berichte mit für mich interessanten Inhalten. So bin ich in der Lage, weiter zu entwickeln. Das beide Hölzer keinen merkbaren Sweetspot mehr haben, das ist ein sehr guter Hinweis, der sofort zu verbessern gilt. Es ist sehr wahrscheinlich nur eine ganz banale Angelegenheit, um das Gesamtverhalten des Holzes auszubalancieren. Damit wird die Ballkontrolle jedoch gleich um einen Quantensprung angehoben. Offensichtlich scheint hier der Faktor der Angleichung zu herkömmlichen Hölzern bei Re-Impact zu weit zu gehen, so dass die Lebendigkeit des Holzcharakters fühlbar eingeschränkter zu sein scheint. Gerade für Spieler mit eingeschränkten Techniken ist das ein großes Problem, weil bessere Spieler über eine viel bessere Technik verfügen und deswegen viel weniger Ballkontrolle benötigen als Spieler, die aus der Kreisklasse kommen. Aber die Fehlerquote scheint bei beiden Spielern viel höher zu sein, wenn die Holzstruktur zu stark gesperrt wird. Gerade dann, wenn bessere Gegenspieler Ihre Technik anpassen und den Spieler auf seiner schlechteren Spielhand der Schlagflächen anspielen, siehe 4olaf. Im ersten Satz konnte er mühelos mit einem Spieler der TTR 2000 Klasse mithalten und den sogar mit 11:1 ziemlich schlecht aussehen lassen, bis der seine Technik merkbar angepasst hatte und mehr auf die schlechte Vorhand spielte.

Es ist offensichtlich ein Zeichen dafür, dass die Härte der Griffe selbst zu weit geht und die gesamte Unterflächenstruktur der Hölzer hier so entscheidend starr wird, dass hierbei die Lebendigkeit der Hölzer insgesamt gesehen leidet und vielleicht sogar so eingeschränkt wird, das die gefangene Oberfläche zu wenig Elastizität hat, um die Bewegung des Balles als solche viel freier spüren zu können. Ich denke die Lösung dafür schon analysiert zu haben. Der Anteil der Unterfütterung der mcp-Griffe muss erhöht werden. In Zeiten von Acrylaten in Lacken dürfte das kein Problem sein, auf diese Weise die Haltbarkeit weicherer Anteile der Unterfütterung von harten Griffschalenhölzern wieder oberflächlich zu sichern und zu erhöhen.
Ich empfehle hier also schwächeren oder eingeschränkten Technik Spielern, hier eher ein System mit weicheren Griffen mit einer Acrylatversiegelung in rot oder blaugrau zu wählen. Wer das mcpsystem mit den vielen technischen Einstellungen trotzdem haben möchte, der kann auch ein weicheres mcpsystem in Verbindung mit einer Acrylat-Oberflächen-Versiegelung erhalten.

-----
Le Géant

Zitat:
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Zitat:
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