Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

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Mannigfalter
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Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von Mannigfalter »

Hallo,

ich hätte eine Frage, evtl. kann mir jemand den ein oder anderen Tip geben.

Ich habe so von 2013-2020 den TSP Curl P1R in 1,5 mm gespielt.
Aufgrund der Seuche und Motivationsproblemen habe ich zwei Jahre pausiert. Was ich aber noch bei der endgültigen Einführung des Plastikballs festgestellt habe: Ich komme mit dem Curl schlechter zurecht. Der Schnitt in der langen Abwehr ist geringer, am Tisch ist der Belag noch schwerer zu kontrollieren.

Gibt es mittlerweile Alternativen dazu?
Meine Anforderungen wären: Ordentlich Schnitt in der langen Abwehr, bessere Kontrolle am Tisch, einfacherer Druckschupf und "Topspin".

Was ich so gesehen habe, werden "Hellfire X" , "Cluster", "LSD Extra Long" u.a. beworben.
Was wäre hier am besten geeignet, in welcher Schwammstärke?
Ich möchte nicht allzuviel rumprobieren müssen... :roll: :P Danke schon mal.
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EvilScientist
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von EvilScientist »

Für mich ist die beste Alternative zum Curl P1r der Donic Spike P1. Die Namensähnlichkiet kommt sicher nicht von ungefähr :wink:
Der maximale Schnitt ist vielleicht etwas geringer als beim P1r, wenn man den mit der richtigen Technik spielt, aber immer noch auf sehr gutem Niveau. Dafür mache ich aber am Tisch viel weniger Fehler. Für mich spielt sich der Spike P1 wie ein Update des P1r für den Plastikball. Man kann in den Schwammversionen auch gut damit blocken und sogar kontern. Auf schnelle leere Bälle des Gegners lässt sich eigener Schnitt erzeugen, nur mit langsamen leeren Bällen habe ich immer noch Probleme. Die muss man angreifen oder den Schläger drehen. Druckschupf spiele ich kaum, da kann ich nichts zu sagen, dafür kann man aufgrund der hohen Grifiigkeit der Noppe sehr gut einen Nopspin spielen.

Den LSD Extra Long habe ich auch mal probiert, der war mir in der Schwammversion aber viel zu schnell und zu unkontrolliert. Ox ist langsamer aber nicht mein Ding.
Den Hellfire X kenne ich gar nicht und den Cluster nur als Gegenspieler.
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pelski
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von pelski »

Dein Tipp passt absolut, zumindest vom Obergummi der ähnlichste Belag zum P1r, jedoch gibt es denn Spike P1 nicht in so dicker Schwammstärke.
Da würde mir jetzt nur der Dtecs mit 1.6mm einfallen, der sich jedoch komplett anders spielt genau wie
die von Mannigfalter schon genannten LN, die keine Japan LN sind und genau wie der Dtecs deutlich schneller als der P1r wenn man nur vom OX Obergummi ausgeht.

Bei Bedarf hätte ich den Spike P1 in Schwarz nur zugeschnitten in der dicksten erhältlichen Schwammstärke für dich.
Einfach bei mir melden.
Bono
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von Bono »

Mein Gesamteindruck mit dem P-Ball war bisher, dass jeder Versuch, die Bälle mit einer Bewegung nach vorne / Horizontal zu unterschneiden viel eher als vorher dazu führt, dass die Bälle vom Angreifer abgeschossen werden. Daher bin ich vom Def- Holz mit Curl P1R-ähnlicher Noppe hin zu Def+ Holz mit vertikal unterschneidend zu spielender Noppe gegangen (siehe Signatur). Siehe da: die verschwundene Kontrolle und der Schnitt sind wieder da! Das stimmt auch vom Effekt her mit der Beobachtung überein, dass die ja in der Regel vertikal hackenden Leute mit DTecs etc durch den P-Ball nicht oder nur kaum schlechter geworden sind - im Gegensatz zu den klassischen Verteidigern. 1,5 mm Druckschupf - wow - vielleicht würde der Tibhar Grass Soft hierzu passen. (Ohne "Dtecs")
Tibhar Stratus Power Def
BTY Tenergy 25 2,1 mm
TSP/Victas Curl P3 Alpha R 0,5 mm]
Mannigfalter
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von Mannigfalter »

Vielen Dank für die Anregungen!

@pelski: Danke für das Angebot, ich spiele aber traditionell die Noppen auf der roten Seite.
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EvilScientist
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von EvilScientist »

Bono hat geschrieben: Montag 11. April 2022, 13:47 Mein Gesamteindruck mit dem P-Ball war bisher, dass jeder Versuch, die Bälle mit einer Bewegung nach vorne / Horizontal zu unterschneiden viel eher als vorher dazu führt, dass die Bälle vom Angreifer abgeschossen werden.
Der maximale Unterschnitt ist mit dem P-Ball einfach kleiner als mit Zelluloid. Darauf muss man sich einstellen. Was immer noch geht, sind horizontale Schupfbälle am Tisch, wobei der Schläger praktisch parallel zur Tischkante durchgezogen wird. Dazu ordentlich Handgelenkseinsatz und es kommt ausreichend Schnitt in den Ball, um nicht abgeschossen zu werden. Wichtig ist aber, dass der Ball flach bleibt, sonst schlägts ein.
Vertikal hacken geht auch mit dem Spike P1, als eine Art Hackblock, einen Schritt vom Tisch entfernt. Den Ball auf dem höchsten Punkt treffen und herzhaft runter drücken, so dass ein flacher, schneller Ball dabei rauskommt. Der Störeffekt beim P1 ist überschaubar, aber das Tempo und der flache Ballabsprung machen vielen Gegnern zu schaffen. Dabei hilft natürlich ein etwas flotteres Defensivholz.
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pelski
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von pelski »

Mannigfalter hat geschrieben: Montag 11. April 2022, 20:12 Vielen Dank für die Anregungen!

@pelski: Danke für das Angebot, ich spiele aber traditionell die Noppen auf der roten Seite.
In Rot und 0,5mm hätte ich den Spike P1 auch noch für dich da.
Allerdings noch neu in ungeöffneter OVP...
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von freshman »

Bono hat geschrieben: Montag 11. April 2022, 13:47 Daher bin ich vom Def- Holz mit Curl P1R-ähnlicher Noppe hin zu Def+ Holz mit vertikal unterschneidend zu spielender Noppe gegangen (siehe Signatur). Siehe da: die verschwundene Kontrolle und der Schnitt sind wieder da! Das stimmt auch vom Effekt her mit der Beobachtung überein, dass die ja in der Regel vertikal hackenden Leute mit DTecs etc durch den P-Ball nicht oder nur kaum schlechter geworden sind
Interessante Beobachtung.

Aber trifft die ins Schwarze?

Ich meine, es könnte durchaus zutreffend sein, dass Spieler, die vertikal runterhacken sowieso meistens mehr Störspieler sind und die Rückhand zur Vorbereitung der offensiv gespielten Vorhand einsetzen.
Und dadurch auch näher an der Platte stehen als klassische Abwehrer.

In meinem Verein spielen zwei vertikale Abhacker. Der defensivere von beiden hat trotzdem ordentlich eingebüßt mit den Plastikbällen. Der andere kann auch offensiv agieren und hat nichts verloren.
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von freshman »

@Bono :woran machst Du fest, welche Noppe welche Technik (vertikales oder horizontales Druntergehen) benötigt? Schlicht ausprobieren?
Gibt es Noppen, die beides gestatten? Interessantes Thema für mich.
Ich spiele Feint Long III, da liegen die Stärken klar im horizontalen Unterschneiden, möglichst weit weg vom Tisch.
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von tioz91 »

Ich denke nicht, dass eine eine Alternative zum Curl braucht. Meine Erachtens ist es nur eine Frage der Technik. Ich habe selbst am Ende der Zelluloidball Zeit mit dem Abwehrspielen angefangen, damals mit dem Curl. Nachdem ich mit den Plastikbällen nicht mehr zurecht kam, habe ich über zwei Jahre über zehn verschiende Noppen (Dtecs, Cluster, Spike P1 usw.) getestet, mit mäßigem Erfolg. Seit ca. einem Jahr spiele ich nun wieder den Curl. Und es funktioniert. Habe mein TTR-Allzeithoch erreicht. Der Curl bietet bei richtiger Technik nach wie vor unglaublichen US. Ich finde auch am Tisch ist der Curl gefährlich und recht gut beherrschbar mit einem etwas langerserem Holz. Man muss beim blocken nur etwas mehr ,,drücken". Auch in höheren Klasse bis in den Profisport ist der Curl noch immer die meistgespielte LN. (s. Kleinert, Han Ying usw.). Wichtig ist vor allem den defensiven Schlag über den Ball zu beginnen, dann bekommt man unglaublichen US rein.
1.)
Holz: Butterfly JSH
VH: Butterfly Tenergy 05 1,9mm
RH: Butterfly Feint Long III 1,1mm
2.)
Holz: Victas Koji Matsushita Special
VH: Victas V15 Extra 2.0 mm
RH: TSP Curl P1R 1,0 mm
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von 4olaf »

tioz91 hat geschrieben: Freitag 15. April 2022, 16:43 Ich denke nicht, dass eine eine Alternative zum Curl braucht. Meine Erachtens ist es nur eine Frage der Technik. Ich habe selbst am Ende der Zelluloidball Zeit mit dem Abwehrspielen angefangen, damals mit dem Curl. Nachdem ich mit den Plastikbällen nicht mehr zurecht kam, habe ich über zwei Jahre über zehn verschiende Noppen (Dtecs, Cluster, Spike P1 usw.) getestet, mit mäßigem Erfolg. Seit ca. einem Jahr spiele ich nun wieder den Curl. Und es funktioniert. Habe mein TTR-Allzeithoch erreicht. Der Curl bietet bei richtiger Technik nach wie vor unglaublichen US. Ich finde auch am Tisch ist der Curl gefährlich und recht gut beherrschbar mit einem etwas langerserem Holz. Man muss beim blocken nur etwas mehr ,,drücken". Auch in höheren Klasse bis in den Profisport ist der Curl noch immer die meistgespielte LN. (s. Kleinert, Han Ying usw.). Wichtig ist vor allem den defensiven Schlag über den Ball zu beginnen, dann bekommt man unglaublichen US rein.
richtig...der Curl P1r ist nach wie vor auch bei Plastik gefährlich und ich kenne auch hochklassige Spieler (>1900 TTR) die damit sehr gut immer noch Abwehr spielen und zwar so, dasss man nicht eben zwei mal nachziehen kann und ablegen muß. Einer in unserem Verein greift mit dem Curl auch erfolgreich an mit Topspin und die sind dann richtig eklig bzw. tödlich (mußte das leidvoll schon oft genug miterleben :wink:). Halte den Belag nach wie vor noch für gefährlich und gut spielbar!
Re-Impact Erwarten VH: XIOM Omega V 1.8mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact Tachi 2019 VH: XIOM Omega V 1.8mm rot , RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz
Re-Impact Preference Sonderbau VH: Andro Rasanter R48 Pro 2.0mm rot, RH: DHS Skyline 3-60 2.1mm schwarz (China 37 Grad Version)
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von Mannigfalter »

Ja, Unterschnitt in der langen Abwehr ist teilweise schon noch gut vorhanden. Am Tisch, und wenn der Gegner eher leere Bälle spielt, ist er für mich allerdings noch schlechter zu kontrollieren als mit Zelluloid.

Ein Problem ist auch, dass wir im Verein mit einem Yoola-Plastikball spielen, der m.E. weniger Effet annimmt als andere. Auch gibt es immer weniger Spieler bei uns, die ernstzunehmende Topspins spielen, es wird häufig einfach "durchgeknallt".

Also es mag sein, dass der Curl P1R allgemein noch gut funktioniert, aber für mich hat das zugegeben auch eine psychologische Komponente. Es macht deutlich weniger Spaß als früher, auch wegen der oben genannten Einflüsse.
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von 4olaf »

Mannigfalter hat geschrieben: Freitag 15. April 2022, 18:50 Ja, Unterschnitt in der langen Abwehr ist teilweise schon noch gut vorhanden. Am Tisch, und wenn der Gegner eher leere Bälle spielt, ist er für mich allerdings noch schlechter zu kontrollieren als mit Zelluloid.

Ein Problem ist auch, dass wir im Verein mit einem Yoola-Plastikball spielen, der m.E. weniger Effet annimmt als andere. Auch gibt es immer weniger Spieler bei uns, die ernstzunehmende Topspins spielen, es wird häufig einfach "durchgeknallt".

Also es mag sein, dass der Curl P1R allgemein noch gut funktioniert, aber für mich hat das zugegeben auch eine psychologische Komponente. Es macht deutlich weniger Spaß als früher, auch wegen der oben genannten Einflüsse.
Das Problem wirst du aber bei jeder anderen Noppe auch haben, wenn der Gegner leere Bälle spielt ... wenn du da nicht schnell auf die VH kommst oder den Schläger drehst, siehst du nie gut mit Noppen dann aus, das hat nichts mit dem Curl zu tun. Man kann auch einfach versuchen, dass der Gegner erst gar keine leere Bälle spielen kann - so einfach ist das nicht, den Schnitt mal eben rauszunehmen.
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von Mannigfalter »

Das Problem wirst du aber bei jeder anderen Noppe auch haben, wenn der Gegner leere Bälle spielt ...
Schon klar, aber evtl. gäbe es da schon LN, die allgemein am Tisch weniger anfällig sind und mit denen leichter Druckschupf, "Topspin" o.ä. möglich ist?
Vll. probiere ich mal eine geringere Schwammstärke (1,0 mm) aus. Tibar DTecs hatte ich mal, war mir aber viel zu flummig.
Bono
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Re: Alternative zu TSP Curl P1R für Plastikball

Beitrag von Bono »

Auf die Frage zur Eignung für vertikale vs. horizontale Verteidigung: Zunächst mal schwierig. Ruwen Filus spielt den FL3 mit dicker Schwammstärke, evtl. ist der Schwamm nicht ganz derselbe wie der Serienschwamm. Er empfiehlt damit einen langen schnellen und vertikalen Armzug.

Wenn nun so ein "rookie" wie ich das mit seinem Schläger nachmachen will, entstehen irgendwelche Abwehrbälle, die aber ungefährlich sind. Also muss ganz viel noch mit genauer Technik, aber vielleicht auch mit körperlichen Voraussetzungen zu tun haben.

Für schwächere Spieler wie mich sind Unterschiede bei den Belägen schon ausmachbar. Einen FL3 oder P1R würde ich nicht für eine hackende kurze Abwärtsbewegung empfehlen, aber es kann aber Leute geben, die Technik und körperliche Voraussetzungen dafür haben.

Derzeit würde ich sagen, Hölzer zur Unterstützung kurzer vertikaler Hackbwegungen sind NSD, beide Stratus-Hölzer, das Kungfu, die beiden Samsonow Alpha Varianten und das Korbel, wobei die von der Geschwindigkeit sehr unterschiedlich sind. Früher gab es noch die Vane Hölzer von DHS und das eine oder andere Holz von Andro (Multi extend SGS und Carbon Light). Bestimmt gibt es noch viele mehr.

Bei den Noppen scheiden sich auch die Geister. Ich finde Noppen mit kurzen dünnen Noppen besser für so ein tischnahes Spiel und Hacken geeignet: Grass, Wallest, P3aR, FL2 und Twister zum Beispiel. Viele finden die DTecs Noppen gut geeignet, aber ich komme damit auf keinen grünen Zweig.

Schwierig und nicht unbedingt immer von Erfolg gekrönt ist es dann am Ende immer noch, nen passenden Vorhandbelag zu finden.
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