Re-Impact Halling L (Limitierte Auflage 460 Stück) , all-all+, 3 H-Variante, 9,4 mm

Infos über Hölzer aus Balsa und anderen leichten Materialien (Kiri, etc.)

Moderator: Noppen-Test-Team

ibo_pip
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von ibo_pip »

achim hat geschrieben: Samstag 28. Mai 2022, 21:10
ibo_pip hat geschrieben: Samstag 28. Mai 2022, 18:31 Danke für deinen Hinweis. Achim hat ja hierzu ein Feedback gegeben, dass es in der Konstruktion minimale Abweichungen gibt. Ob der Rakza PO auch Einfluss auf die Schnelligkeit nimmt, werde ich erst final beurteilen können, wenn ich meinen Ersatzvorhandbelag (Firestone Green 1.5mm) auf dem Holz teste, dieser ist bekanntlich härter und direkter im Anschlag, hat aber auch weniger Katapulteffekt als der Rakza.
Die Spielbeläge sollten nicht zu wenig Katapult haben, weil das Holz ja beidseitig keinen Katapult hat.
Genau, daher stellte sich ja die Frage, ob der Katapultstarke Schwamm des Rakza PO Einfluss auf die Geschwindigkeit der Rückhand nimmt….
Hauptschläger:

Holz: Re-Impact Halling
VH: Firestorm Green 1.5mm
RH: Hallmark Tactics LP OX

Test-Schläger:

Holz: Re-Impact Halling 4 H (überarbeitete Version / 2.0)
VH: Der Materialspezialist Firestorm Green 1.5mm
RH: Spinlord Leviathan 1a OX schwarz

Holz: Victas Koji Defense
VH: Yasaka Raksa PO 2.0mm
RH: Dawei Saviga V OX
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achim
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von achim »

ibo_pip hat geschrieben: Samstag 28. Mai 2022, 21:38
Genau, daher stellte sich ja die Frage, ob der Katapultstarke Schwamm des Rakza PO Einfluss auf die Geschwindigkeit der Rückhand nimmt….
Der Katapult des Spielbelags ist wichtig, damit das sehr linear und katapult frei aussteuernde Holz durch die größere Elastizitätswirkung in der Oberfläche der Schlagfläche mehr Lebendigkeit erhält. Mit der Lebendigkeit des Spielbelags steigt auch die Ballkontrolle weiter an.

Je härter und katapult freier die Schwämme sind, umso mehr nimmt das Massenverhalten, aber auch die Steifigkeit des Schlägers selbst zu und damit die Ballkontrolle erheblich ab.

Ich würde daher bei diesem Holztyp auch kein Hartholz umgebendes mcpsystem nehmen, weil damit das Holz insgesamt gesehen auch viel steifer wird. Gerade mittelweiche Griffschalen halten die negativen Schwingungen des Schlägers von der Hand fern und erhöhen im Griffbereich ebenfalls die Elastizitätswirkung des Schlägers selbst.

Wenn die Griffe weicher werden, dann kann man diese ja wechseln lassen oder man schützt das Holz und die Griffe mit einer Edelversiegelung Mahagoni oder durch eine Acrylversiegelung. Die Griffe werden durch die Versiegelung auch oberflächlich härter, was die Haltbarkeit ebenfalls erhöhen wird.

Wenn man bei einer Bestellung auch kurz unter dem Kommentar beschreibt, wie man spielt und welche Spielbeläge zum Einsatz kommen sollen, kann ich im Nachherein die richtige Deckblattlösung der Rückhand installieren, weil alle Schlägerhölzer erst nach Bestelleingang gebaut werden. Die Deckblattänderung wird immer auf der Rechnung im Strukturaufbau des Holzes selbst beschrieben und bekanntgegeben. Wenn man so ein Holz wieder verkaufen will, sollte man auch den Strukturaufbau des Holzes an den Käufer weitergeben.
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von achim »

Beim Re-Impact Halling sollte ich auch die Außenfurniere verändern, weil Material Spieler Ihr Material häufiger wechseln als normale klassische Abwehrspieler und moderne Angreifer es beim Re-Impact Erwarten tun würden.
Warum, weil die Holzart Limba strukturell sehr weich ist und das Material schneller zum Ausspleißen der Furniere führen kann; besonders dann, wenn häufig doppelseitig klebende Untergrundfolien verwendet werden. Deswegen würde sich hier besser Mahagoni Holz eignen, dass ähnliche Spielvorteile wie Limba Holz hat; aber neben den guten Spineigenschaften auch anders herum spinärmeres Spiel viel besser ausgleichen und abfedern kann, weil diese Furnierart noch weicher sein kann und vor allen Dingen nicht ganz so elastisch wie Limba in der Oberflächenwirkung sein wird.

Um eine bessere Unterscheidung auch zu gewährleisten, sollte das Rückhandfurnier beim Halling im Original deshalb besser mit Mahagoni ausgestattet werden. Selbst ich komme ständig durcheinander nach dem Fertigen der Furniere, wenn ich die Deckblattfurniere nicht vorgekenntzeichnet hatte, in welche Richtung die Diagonale typbedingt verlaufen muss. Da die Balsa Furniere mit 2 mm sehr dünn sind, sieht man das im Gegensatz von dickeren Balsamodellen später nicht mehr. Man kann dann nur beim Spielen feststellen, welcher Aufbau es ist oder nicht.

Ich möchte daher beim Halling in den nächsten 2 Wochen auf die Mahagoni Furniere in der Rückhand umsteigen, wenn davon positive Testberichte vorliegen werden. Rein spielerisch gesehen macht es nur einen Unterschied bei Noppenspielern, die den Grass D-Tec in ox oder überhaupt Ox-Beläge verwenden möchten, weil der Belag durch ein Mahagoni Furnier mehr Harmonie entwickeln kann. Ich kann mir jedoch auch vorstellen, dass gerade Mahagoni Furniere die bessere Wahl für alle Materialspieler sein werden, weil diese Furniere in der Oberfläche der Furniere durch das lfd. Wechseln von Spiel Belägen weniger ausspleissen werden.

Aber es kann auch jeder Spieler bei besonderen Wunsch weiterhin beidseitig Limba Furniere erhalten, was unter dem Kommentar bei Bestellungen zusätzlich bzw. nachträglich vom Besteller selbst vorbestimmt werden kann, denn alle Furnierherstellungen sind systembedingte Einzelbau Anfertigungen.

Desweiteren möchte ich hiermit mitteilen, dass die Selektion von Balsa Furnieren kostenfrei ist, weil die Selektion des gesamten Materials ein wichtiger Bestandteil bei der harmonischen Zusammenstellung der verschiedenwirkenden Holzspannungen einzelner Furniergruppen geworden ist.
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von ibo_pip »

achim hat geschrieben: Sonntag 29. Mai 2022, 09:24 Beim Re-Impact Halling sollte ich auch die Außenfurniere verändern, weil Material Spieler Ihr Material häufiger wechseln als normale klassische Abwehrspieler und moderne Angreifer es beim Re-Impact Erwarten tun würden.
Warum, weil die Holzart Limba strukturell sehr weich ist und das Material schneller zum Ausspleißen der Furniere führen kann; besonders dann, wenn häufig doppelseitig klebende Untergrundfolien verwendet werden. Deswegen würde sich hier besser Mahagoni Holz eignen, dass ähnliche Spielvorteile wie Limba Holz hat; aber neben den guten Spineigenschaften auch anders herum spinärmeres Spiel viel besser ausgleichen und abfedern kann, weil diese Furnierart noch weicher sein kann und vor allen Dingen nicht ganz so elastisch wie Limba in der Oberflächenwirkung sein wird.

Um eine bessere Unterscheidung auch zu gewährleisten, sollte das Rückhandfurnier beim Halling im Original deshalb besser mit Mahagoni ausgestattet werden. Selbst ich komme ständig durcheinander nach dem Fertigen der Furniere, wenn ich die Deckblattfurniere nicht vorgekenntzeichnet hatte, in welche Richtung die Diagonale typbedingt verlaufen muss. Da die Balsa Furniere mit 2 mm sehr dünn sind, sieht man das im Gegensatz von dickeren Balsamodellen später nicht mehr. Man kann dann nur beim Spielen feststellen, welcher Aufbau es ist oder nicht.

Ich möchte daher beim Halling in den nächsten 2 Wochen auf die Mahagoni Furniere in der Rückhand umsteigen, wenn davon positive Testberichte vorliegen werden. Rein spielerisch gesehen macht es nur einen Unterschied bei Noppenspielern, die den Grass D-Tec in ox oder überhaupt Ox-Beläge verwenden möchten, weil der Belag durch ein Mahagoni Furnier mehr Harmonie entwickeln kann. Ich kann mir jedoch auch vorstellen, dass gerade Mahagoni Furniere die bessere Wahl für alle Materialspieler sein werden, weil diese Furniere in der Oberfläche der Furniere durch das lfd. Wechseln von Spiel Belägen weniger ausspleissen werden.

Aber es kann auch jeder Spieler bei besonderen Wunsch weiterhin beidseitig Limba Furniere erhalten, was unter dem Kommentar bei Bestellungen zusätzlich bzw. nachträglich vom Besteller selbst vorbestimmt werden kann, denn alle Furnierherstellungen sind systembedingte Einzelbau Anfertigungen.

Desweiteren möchte ich hiermit mitteilen, dass die Selektion von Balsa Furnieren kostenfrei ist, weil die Selektion des gesamten Materials ein wichtiger Bestandteil bei der harmonischen Zusammenstellung der verschiedenwirkenden Holzspannungen einzelner Furniergruppen geworden ist.
Vielleicht kannst du in Erfahrung bringen, welche Außenfurniere auf der Rückhand beim Koji Matsushita Defense verwendet werden. Ich habe die Rückhand bei diesem Holz als sehr gelungen für die langen OX Noppen empfunden. Man kann zwar nicht so viel Druck wie beim Halling aufbauen, wobei ich hier auch den Eindruck habe, dass das weniger am Außenfurnier liegt, sondern an der vollständigen Schlägerergonomie sowie Symmetrie. Wenn ich mit dem Koji Druckschupf oder Seitenwischer spiele, schmerzt nach gewisser Zeit die Hand und man merkt dass das Koji eher für die tischferne Abwehr geeignet ist, zum reinhacken halt. Beim Halling bekommt man keine Schmerzen an der Hand oder Handgelenk.
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von achim »

ibo_pip hat geschrieben: Sonntag 29. Mai 2022, 10:04
Vielleicht kannst du in Erfahrung bringen, welche Außenfurniere auf der Rückhand beim Koji Matsushita Defense verwendet werden. Ich habe die Rückhand bei diesem Holz als sehr gelungen für die langen OX Noppen empfunden. Man kann zwar nicht so viel Druck wie beim Halling aufbauen, wobei ich hier auch den Eindruck habe, dass das weniger am Außenfurnier liegt,
Ich denke, es sind Wengen Furniere, die durch eine künstliche Strukturphase gestützt werden. Ich könnte das Spielgefühl von Wengen Furnieren vielleicht unter der Verwendung von Walnuss Furniere nachempfinden wollen. Noch besser aber werden sich hier kombinierte Furniere aus europäischer Kirsche und Pappel Cluster verhalten, weil ich es besser finde, wenn die Oberfläche zwar Härte vermitteln wird; aber trotzdem ein leichter Verzögerungswert im Ballanschlags Verhalten bei der Ballkontrolle immer bemerkt wird. Bestes Beispiel ist hier ja das Erfolgskonzept des Halling oder Erwarten geworden, was jedoch nicht mit solchen außergewöhnlichen Furnier Zusammenstellungen wie Pappel Cluster ausgelegt werden muss, was sicherlich auch ganz andere Furnierpreise im gehobenen Bereich darstellen wird.
sondern an der vollständigen Schlägerergonomie sowie Symmetrie. Wenn ich mit dem Koji Druckschupf oder Seitenwischer spiele, schmerzt nach gewisser Zeit die Hand und man merkt dass das Koji eher für die tischferne Abwehr geeignet ist, zum reinhacken halt. Beim Halling bekommt man keine Schmerzen an der Hand oder Handgelenk.
Das gilt für alle Typen von Re-Impact:

Deswegen verwende ich doch bei Re-Impact asymmetrische Schlägerformen, um anatomisch bedingte körperliche Veränderungen von Arm und Schultergelenken ausreichend und spürbar entlasten zu können, bevor die Spieleigenschaften in Form von Wettkampf Holztypen in Technik Schwerpunkten vorbestimmt bzw. dazu entwickelt werden. Und nur deswegen mußte ich beim Erwarten System zusätzlich den Halling mit einführen, weil gerade diese Schläger Asymmetrie passend sein muss, um genau diesen Zweck der Entlastung von Gelenken und Sehnen erfüllen zu können! Es sind jetzt etwa 18 Entwicklungsanteile geworden, die auch in einem einzigen neunschichtigen Schlägertyp, z.B. Chevalier oder Hyperion oder Chevanti logischerweise aus gewichtsbedingten Gründen immer vorhanden sein werden.
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von ibo_pip »

achim hat geschrieben: Sonntag 29. Mai 2022, 10:28
ibo_pip hat geschrieben: Sonntag 29. Mai 2022, 10:04
Vielleicht kannst du in Erfahrung bringen, welche Außenfurniere auf der Rückhand beim Koji Matsushita Defense verwendet werden. Ich habe die Rückhand bei diesem Holz als sehr gelungen für die langen OX Noppen empfunden. Man kann zwar nicht so viel Druck wie beim Halling aufbauen, wobei ich hier auch den Eindruck habe, dass das weniger am Außenfurnier liegt,
Ich denke, es sind Wengen Furniere, die durch eine künstliche Strukturphase gestützt werden. Ich könnte das Spielgefühl von Wengen Furnieren vielleicht unter der Verwendung von Walnuss Furniere nachempfinden wollen. Noch besser aber werden sich hier kombinierte Furniere aus europäischer Kirsche und Pappel Cluster verhalten, weil ich es besser finde, wenn die Oberfläche zwar Härte vermitteln wird; aber trotzdem ein leichter Verzögerungswert im Ballanschlags Verhalten bei der Ballkontrolle immer bemerkt wird. Bestes Beispiel ist hier ja das Erfolgskonzept des Halling oder Erwarten geworden, was jedoch nicht mit solchen außergewöhnlichen Furnier Zusammenstellungen wie Pappel Cluster ausgelegt werden muss, was sicherlich auch ganz andere Furnierpreise im gehobenen Bereich darstellen wird.
sondern an der vollständigen Schlägerergonomie sowie Symmetrie. Wenn ich mit dem Koji Druckschupf oder Seitenwischer spiele, schmerzt nach gewisser Zeit die Hand und man merkt dass das Koji eher für die tischferne Abwehr geeignet ist, zum reinhacken halt. Beim Halling bekommt man keine Schmerzen an der Hand oder Handgelenk.
Das gilt für alle Typen von Re-Impact:

Deswegen verwende ich doch bei Re-Impact asymmetrische Schlägerformen, um anatomisch bedingte körperliche Veränderungen von Arm und Schultergelenken ausreichend und spürbar entlasten zu können, bevor die Spieleigenschaften in Form von Wettkampf Holztypen in Technik Schwerpunkten vorbestimmt bzw. dazu entwickelt werden. Und nur deswegen mußte ich beim Erwarten System zusätzlich den Halling mit einführen, weil gerade diese Schläger Asymmetrie passend sein muss, um genau diesen Zweck der Entlastung von Gelenken und Sehnen erfüllen zu können! Es sind jetzt etwa 18 Entwicklungsanteile geworden, die auch in einem einzigen neunschichtigen Schlägertyp, z.B. Chevalier oder Hyperion oder Chevanti logischerweise aus gewichtsbedingten Gründen immer vorhanden sein werden.
"kombinierte Furniere aus europäischer Kirsche und Pappel Cluster" klingt sehr interessant und ist sicher auch einen Test wert. Vielleicht als potentielle Luxusoption.... :)
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von achim »

ibo_pip hat geschrieben: Sonntag 29. Mai 2022, 16:40 "kombinierte Furniere aus europäischer Kirsche und Pappel Cluster" klingt sehr interessant und ist sicher auch einen Test wert. Vielleicht als potentielle Luxusoption.... :)
das ist sogar sehr hochinteressant anzusehen. Aber bei Preisen um 35 € je qm ist der naturgewachsene Pappel Cluster mit 2 € je Furnier sehr hochpreisig angesiedelt, so dass das Testen auch gleich ziemlich teuer werden kann.
Aber Cluster Furniere sind nicht immer überall vollständlig geschlossen, so dass die Verwendung solcher Furniere dann nicht ittfkonform sind und deswegen in der Testverwendung leider ausscheiden müssen.
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von achim »

die Liste verschiebt sich leider etwas; ich bin weit zurück mit der Fertigstellung. Da gehen Kundenbestellung selbstverständlich vor.

Testholz 1, Kleinblatt, NSTR, keine besonderen Extras,


Testholz 2, Mittelblatt, MSTR, keine besonderen Extras

Squeti 27.5. - 10.6.22

Testholz 3, Mittelblatt, MSTR, keine besonderen Extras

@Emmi 27.5. - 10.6.22


Testholz 4, Großblatt, GSTR, keine besonderen Extras
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von achim »

achim hat geschrieben: Montag 30. Mai 2022, 09:11 die Liste verschiebt sich leider etwas; ich bin weit zurück mit der Fertigstellung. Da gehen Kundenbestellung selbstverständlich vor.

Testholz 1, Kleinblatt, NSTR, keine besonderen Extras,


Testholz 2, Mittelblatt, MSTR, keine besonderen Extras

Squeti 27.5. - 10.6.22 ?

Testholz 3, Mittelblatt, MSTR, keine besonderen Extras

@Emmi 27.5. - 10.6.22 ?



Testholz 4, Großblatt, GSTR, keine besonderen Extras
es wird vor Pfingsten leider nichts mehr mit dem angekündigten Testen. Einen neuen Testtermin werde ich nach Pfingsten setzen, wenn die Testhölzer fertig und versandtbereit sind. sorry, Achim
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Re: Re-Impact Halling

Beitrag von ibo_pip »

ibo_pip hat geschrieben: Freitag 27. Mai 2022, 11:36 Feedback vom 26.05.2022

Testholz Re-Impact Halling
Vorhand Yasaka Rakza PO 2.0mm
Rückhand Spinlord Dornenglanz III OX


Hallo Achim,

ich habe nun mehrere Trainingseinheiten sowie Testpunktspiele hinter mir und konnte schon einiges wahrnehmen.

Grundsätzlich ist das Holz für ein Balsa-Holz ein eher Offensives Holz (für meine Wahrnehmung), welches man sehr gut für ein tischnahes Störspiel nutzen kann, es bedarf jedoch etwas Umgewöhnung. Positiv ist aber auf jeden Fall, dass es im Gegenzug zu den anderen mir bekannten Allround und Offensiv-Hölzern, sehr gut im passiven Spiel nutzbar ist, jedoch muss man hierbei mit einem lockeren Händchen (zumindest auf der Rückhand) spielen. Somit bietet das Holz eine Flexibilität wie ich es bis jetzt noch bei keinem anderen Holz hatte. Man muss sich halt erstmal damit "vertraut" machen. Hierfür musste ich erstmal eine langsamere lange Noppe auf die Rückhand machen.

Ich habe das Holz nun in 2 Spielweisen getestet:

1. Tischnah

A) Vorhandtopspin: Klappt sehr gut ohne Kraftaufwand

B) Vorhandschuss: Klappt sehr gut ohne Kraftaufwand, man muss nur beachten dass eine Schwammdicke von 2.0mm grenzwertig ist, mir fliegen immer noch viele Bälle drüber, wenn man beim Schuss die Hüfte richtig einsetzt, klappt es aber meist sehr gut

C) Vorhandblock: Klappt sehr gut ohne Kraftaufwand und man hat vor allem seine sehr flache Ballflugkurve, was die Blocks sehr gefährlich macht

D) Vorhandschupf: Klappt sehr sicher und man kann die Bälle gut verteilen.


A) Rückhandblock: Klappt gut, allerdings muss man den Schläger sehr locker halten, Schnittumkehr ist OK, könnte aber besser sein

B) Rückhand Chop-Block: Klappt sehr gut, man muss halt sehr schnell reagieren, hierdurch generiert man einen sehr flachen Ball, starker Unterschnitt / Schnittumkehr, sowie sehr ekelhafte Flugbahn, in der Regel können auf Chop-Blocks nicht nachgezogen werden und die Gegner müssen schupfen, sofern sie es hinbekommen

C) Rückhand-Druckschupf: Klappt sehr gut, eines der großen Stärken des Holzes, da man hier von der Geschwindigkeit des Holzes profitiert, sehr stark abtauchende Bälle welche kurz vor Tischplattenende aufkommen und somit meist mit Notschlägen im Spiel gehalten werden, welche man mit Folgeschlägen beantwortet welche leicht zum Punktgewinn führen.

D) Rückhandseitenwischer: Ist etwas Anspruchsvoller zu spielen, hat aber einen immensen Störeffekt welcher meist direkt zum Punkt führt.


2. Tischfern / lange Abwehr

Spiele ich zwar sehr selten, habe es dennoch im Training probiert

Vorhandtopspin und Schuss klappen sicher sowie der Abwehrhack mit guter Schnittentwicklung

Rückhandabwehr klappt sehr gut und brutale Schnittentwicklung


Ich hätte hier schon fast gemutmaßt, dass sich eher um ein tischfernes Abwehrholz handelt.

Da ich als "Laie" tischfern gut spielen konnte.

Kommendes Wochenende werde ich nun bei ein paar VR-Cups teilnehmen, daraus werden sich dann die ersten Wettbewerbseindrücke ergeben.

Feedback vom 05.06.2022

Ich habe nun ca. 10h Trainingseinheiten hinter mir und habe heute beim Rhein/Main Cup teilgenommen (B2 bis 1700TTR)

Ich bin mit einem TTR von 1425 gestartet und konnte durch meine Bilanz 2:3 ca. 22 Punkte gut machen.

Meine Gegner:

TTR 1700 1:3
TTR 1530 1:3
TTR 1690 1:3
TTR 1516 3:1
TTR 1489 3:0

Ich empfinde beim Halling auf der Rückhand eine sehr ausgeprägte Sicherheit mit sehr geringer Fehlerquote. Sei es beim Block, Chop-Block oder Druckschupf (meine häufigsten Schläge), allesamt sicher und gefährlich für den Gegner. Man muss natürlich dazu erwähnen, dass die Sicherheit sich von Woche zu Woche mehrt und nicht ab dem ersten Tag gegeben war. Jedoch fühle ich mich mit diesem Setup deutlich sicherer als mit meinen vorangegangen.

Bezüglich der Vorhand bin ich zwar zufrieden, wobei ich vermehrt feststellen muss, dass zwar der Block deutlich sicherer klappt als früher, auch Topspins funktionieren super, mit minimalem Kraftaufwand bekommt man gute und spinnige Ergebnisse. Lediglich beim Vorhandschuss habe ich noch etwas Selbstkampf. Wenn Sie kommen sind diese zwar tödlich und führen meist direkt zum Punkt. Leider habe ich den Eindruck sobald man ein wenig zu viel Kraft aufwendet, dass der Ball immer drüber fliegt. Daher schneller Konter und Block klappen super sicher. Beim Schuss muss ich mich in Bezug auf die Kraft etwas zurückhalten. Ob dies mehr ein Winkelproblem ist, wofür ich noch einen ein "Händchen" bekommen muss oder ob es ggf. an der Schwammdicke des Vorhandbelages liegt wird sich bei meinem "Ersatzschläger" zeigen, auf welchen ich noch warte. Dieser wird auf der Vorhand einen Firestorm Green in 1.5mm haben und damit habe ich in der Vergangenheit sehr sicher Schießen können (Holz Barna Combination). Wobei die Blocks und Topspins eine vergleichsweise schlechtere Qualität hatten. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass der Yasaka an sich viel Katapultiger ist in 2.0mm als der Firestorm in 1.5mm und ich mit meinem Schuss einfach noch mehr an den Firestorm gewöhnt war. Dann müsste sich das Problem nach paar weiteren Wochen Training von "selbst" lösen.

Ich werde euch bezüglich meiner Halling Hölzer auf jeden Fall weiter auf dem Laufenden halten. Kann aber jetzt schon sagen, dass ich es als große Bereicherung empfinde und bis jetzt zu meiner Spielweise noch kein besseres Holz gespielt habe.

Grüße
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Re: Re-Impact Halling, (Die Zeitenwende bei Re-Impact)

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Hallo liebe Tischtennisfreunde! Ab hier beginnt der neue Quantensprung. Neuaufbau des Re-Impact Halling L-es-4 H- es-2\- kk-M.
Da das Ziel des neuen Halling sein sollte, dass man auf der Vorhand auch Spielbeläge über 1,8 mm und auf der Rückhand Noppen aussen ohne Schwamm einsetzen kann, ist das Ziel nun mit dem neuen Aufbau erreicht worden.

Der Aufbau wird nun mit einem offensiveren Hirnholzkern ausgestattet, was mittleres Katapultverhalten in der Vorhand und offensives Spiel weiter fördern wird, ohne das Tempoverhalten der Vorhand auf die Rückhand belasten zu wollen. Dafür wurde die Rückhand von mir nun sehr weich ausgelegt, so dass das rückwärtige Spielverhalten stark dämpfend sein muss, um Noppen außen ohne Schwamm wieder spielbar zu machen.

Ich bitte daher die lange Verzögerung zu entschuldigen, da die Umsetzung bautechnisch nicht gerade einfach war. Die meisten anderen herkömmlichen Systeme schwören auf härtere Außengrundlagen, die nach innen hin weicher werden sollen. Das hatte jedoch erst recht das Problem geschürt, dass die Spielbälle dann sich gerne über den Tisch hinaustragen konnten. lol
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Re: Re-Impact Halling, (Die Zeitenwende bei Re-Impact)

Beitrag von achim »

Für mich persönlich ist das Halling allerdings so schon viel zu schnell! Da ich ja bekannterweise in meiner Tischtenniszeit offiziell den Grass d-Tec in der Vorhand gespielt hatte und ein eher rückhandbetonter Angreifer bin, finde ich einen 3 H Kern hier völlig ausreichend; zumal die Ballkontrolle auch wesentlich höher bleiben wird.
Da ich außerdem weiß, dass die neuen Furniere wegen der Materialknappheit jedoch in der Gewichtsklasse 80-120 kg je cbm auch deutlich massiger und schwerer sein werden als ein Gewicht unter 80 kg je cbm, ist die Zahl der vorhandenen leichten 4 mm H-Gruppen hier auf max. 140 Modelle eingeschränkt.

Dann würde also das neue Baumaterial voraussehend nur noch mit 3 mm Furnieren möglich sein, denn 1 mm Mehrholz ist auch gleichzeitig eine Gewichtssteigerung von bis zu 8 Gramm mehr je Furnier gesehen. Zum anderen ist die Baureihe sowieso schneller, wenn die Balsafurniere sich gegenseitig aufaddieren können und die dämpfende Korkeiche wie beim Tachi Prinzip am Ende in der Rückhand aufgestellt wird.

Ich möchte daher folgendes jetzt vorschlagen. Ich werde die vorhandenen leichten Furniere aufbrauchen und dann auf die schwereren 3 mm Furniere übergehen müssen, die dann ähnliche Spieleigenschaften wegen des höheren Massenverhalten tempomäßig erzeugen werden. Gewichtsmäßig wird das neue 3 mm H-Holz trotzdem (ca. 4 g. Kleinblatt) leichter bleiben.

Wer die Vorhand lieber auf all+ haben möchte, kann dieses ebenfalls noch so bestellen, in dem man bei der Bestellung unter Kommentar, bitte Vorhand all + auslegen, angibt.
Hier stehen ebenfalls, auf 120 Stück begrenzt, noch leichte Furniere in der Gewichtsklasse unter 80 kg zur besonderen Bauverfügung.
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achim
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Re: Re-Impact Halling, (Die Zeitenwende bei Re-Impact)

Beitrag von achim »

also nochmal kurz zusammengefasst

Offiziell läuft das Holz auf 4 mm Hirnholz Leichtbau, solange Vorrat hält; dann wird es auf 3 mm einer schwerer ausfallenden Baugruppe umgestellt werden müssen, damit das Gewicht übersichtlich bleiben wird.

Das Gleiche gilt auch für das Leichtholz 3 mm für all+ Vorhand, dass auf Wunsch statt des 4 mm Kernes genommen werden kann!


Es stehen noch zur Verfügung, besonders leicht, offensiv ausgelegte Vorhand, etwa 140 Stück a. 4 mm Hirnholzfurniere

Es stehen zur Verfügung, besonders leicht, allround + ausgelegte Vorhand, etwa 120 Stück a. 3 mm dto.



-----

Da ich einige Modelle der Baugruppe Halling ja schon in einer anderen Bauweise L- es-3H-kk-es-2\-L ausgeliefert hatte, können alle Kunden auf besonderen Wunsch nachträglich

die neue Bauweise in all+ mit 3 mm Kern L-es-3H-es-2\-kk-M kostenfrei anfordern und suchen sich danach das Holz aus, was Sie behalten wollen. Für das bisher genutzte Holz entsteht bei Tausch gegen das neue allerdings eine Benutzungsgebühr von 15 € incl. meines Versandkostenanteils, nach meinem angebotenen Verkaufsmodell und nach erfolgter Beratung, die Kauf nach Probe Option.

Wer von diesen Kunden gerne die neue begrenzte OffensivAuflage 4 H-kern statt 3 H (L-es-4H-es-2\-kk-M) haben möchte, sollten sich bei mir schnellstmöglich melden. Es kann selbstverständlich, entweder 3 oder 4 H auch nur eine Variante von beiden zu diesen Bedingungen nachgeordert werden.

Wer das augenblicklich nicht beurteilen vermag, kann das mögliche Ersatzmodell auch später noch nach 3 Monaten nachordern, wenn im noppentest weitere Testberichte veröffentlicht werden. Dafür habe ich bereits eine bestimmte Anzahl von Furnieren zurückgelegt, die sicher nachgeordert werden können.
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Re: Re-Impact Halling, (Die Zeitenwende bei Re-Impact)

Beitrag von achim »

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Re: Re-Impact Halling, (Die Zeitenwende bei Re-Impact)

Beitrag von Sgueti »

achim hat geschrieben: Samstag 11. Juni 2022, 12:18 Testholz 1, Kleinblatt, NSTR, keine besonderen Extras,


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Leider Ist das Holz nie hier angekommen
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