Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

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Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Die Umfrage läuft bis Dienstag 13. September 2022, 13:30.

1. Ja der Glanti ist in höheren Ligen öfters vertreten beim tischnahen Spiel
4
31%
2. Nein, der Glanti ist in höheren Ligen nicht öfters vertreten beim tischnahen Spiel
2
15%
3. Mir ist kein Unterschied aufgefallen
7
54%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 13

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Bumblebee
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Re: Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Beitrag von Bumblebee »

Meiner bescheidenen Meinung nach ist es völlig egal, ob man mit OX Noppe oder Glanti tischnah spielt. Je höher die Spielklasse ist, um so wichtiger wird es, insgesamt ein Spiel aufziehen zu können, dass eben nicht vom Material abhängig ist.
Holz: Dr Neubauer Titan
VH: Tibhar Quantum X Pro
RH: Blitzschlag OX
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Noppen Matthes
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Re: Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Beitrag von Noppen Matthes »

Bumblebee hat geschrieben: Donnerstag 16. Juni 2022, 18:18 Je höher die Spielklasse ist, um so wichtiger wird es, insgesamt ein Spiel aufziehen zu können, dass eben nicht vom Material abhängig ist.
Da stimme ich Dir voll zu und wenn man sich die guten Leute anschaut haben die alle eine Riesen VH und einige drehen auch gut. Ich selber versuche auch 2/3 des Tisches mit der VH abzudecken, aber natuerlich auf etwas bescheiderem Niveau.
Blauweiße Grüße
Glück Auf,
Matthes

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ibo_pip
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Re: Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Beitrag von ibo_pip »

Bumblebee hat geschrieben: Donnerstag 16. Juni 2022, 18:18 Meiner bescheidenen Meinung nach ist es völlig egal, ob man mit OX Noppe oder Glanti tischnah spielt. Je höher die Spielklasse ist, um so wichtiger wird es, insgesamt ein Spiel aufziehen zu können, dass eben nicht vom Material abhängig ist.
Ja, man sollte sich nicht vom eigenen Störeffekt und den Fehlern des Gegners abhängig machen. Ich versuche mich zur Zeit eher im Schläger-drehen zu verbessern. Der Störeffekt sollte ein Teil der Taktik sein und nicht die Taktik an sich lol
Hauptschläger:

Holz: Re-Impact Halling (schnelle Version)
VH: Yasaka Rakza PO 2.0mm
RH: Dornenglanz III OX

Test-Schläger:

Holz: Re-Impact Halling (langsame Version)
VH: Der Materialspezialist Firestorm Green 1.5mm
RH: Hallmark Tactics LP OX

Holz: Victas Koji Defense
VH: Yasaka Raksa PO 2.0mm
RH: Dawei Saviga V OX
magiccarbon
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Re: Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Beitrag von magiccarbon »

https://www.youtube.com/watch?v=WTT2c1C6rzw

Peter Beranek spielt wenn meine Info richtig war,noch das Beast vom Materialspezialisten !
Zu Zeiten von Zellu, hat er sein Spiel jetzt umgestellt, dreht ab und zu und agiert fast nur mit der Vorhand.
Wacht auf, es ist vorbei !!
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Bumblebee
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Re: Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Beitrag von Bumblebee »

ibo_pip hat geschrieben: Donnerstag 16. Juni 2022, 20:04 Ja, man sollte sich nicht vom eigenen Störeffekt und den Fehlern des Gegners abhängig machen. Ich versuche mich zur Zeit eher im Schläger-drehen zu verbessern. Der Störeffekt sollte ein Teil der Taktik sein und nicht die Taktik an sich lol
Ein Ansatz, den ich auch verfolge. In der vergangenen Landesliga Saison habe ich viel Lehrgeld bezahlt und eine miserable Bilanz gespielt. Hauptgründe: Viele der Gegner waren entweder einfach zu stark oder aber echte Materialkenner, das Spiel also auch mit NI gestalten zu können ist für mich unerlässlich. Eine persönliche Erkenntnis der letzten Wochen, was das Drehen betrifft: Es geht für mich nicht um den maximal möglichen Unterschied zwischen langen Noppen und NI. Ein Vereinskollege, der in der Bezirklasse NI und Glanti spielt und dabei nie dreht, legt größten Wert darauf mit der NI Seite so viel Schnitt wie möglich generieren zu können. Für ihn macht das Sinn. Da ich aber eher mehr als weniger drehen möchte, ist es entscheidend, dass ich mit beiden Belägen auf VH und RH sicher bin. Deshalb habe ich jetzt mal den Quantum X Pro raufgepackt. Ja, generiert weniger Rotation, ist aber auch echt wenig schnittanfällig. Tatsächlich war es deshalb für mich noch nie so einfach, auch im Ballwechsel oft und sicher mit NI auf RH zu spielen. Wenn der Gegenspieler nicht damit rechnet, einen Topspin mit NI geblockt zu bekommen, reicht alleine schon der Tempounterschied und die andere Flugkurve ganz oft für den direkten Punkt. Das ist für mich die Idee, am Tisch erfolgreich spielen zu können.
Zuletzt geändert von Bumblebee am Freitag 17. Juni 2022, 08:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Beitrag von ibo_pip »

magiccarbon hat geschrieben: Freitag 17. Juni 2022, 05:40 https://www.youtube.com/watch?v=WTT2c1C6rzw

Peter Beranek spielt wenn meine Info richtig war,noch das Beast vom Materialspezialisten !
Zu Zeiten von Zellu, hat er sein Spiel jetzt umgestellt, dreht ab und zu und agiert fast nur mit der Vorhand.
Interessant, war mir auch noch nicht bekannt.
Hauptschläger:

Holz: Re-Impact Halling (schnelle Version)
VH: Yasaka Rakza PO 2.0mm
RH: Dornenglanz III OX

Test-Schläger:

Holz: Re-Impact Halling (langsame Version)
VH: Der Materialspezialist Firestorm Green 1.5mm
RH: Hallmark Tactics LP OX

Holz: Victas Koji Defense
VH: Yasaka Raksa PO 2.0mm
RH: Dawei Saviga V OX
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Re: Lange Noppe (Tischnah) vs. Glanti

Beitrag von ibo_pip »

Bumblebee hat geschrieben: Freitag 17. Juni 2022, 08:08
ibo_pip hat geschrieben: Donnerstag 16. Juni 2022, 20:04 Ja, man sollte sich nicht vom eigenen Störeffekt und den Fehlern des Gegners abhängig machen. Ich versuche mich zur Zeit eher im Schläger-drehen zu verbessern. Der Störeffekt sollte ein Teil der Taktik sein und nicht die Taktik an sich lol
Ein Ansatz, den ich auch verfolge. In der vergangenen Landesliga Saison habe ich viel Lehrgeld bezahlt und eine miserable Bilanz gespielt. Hauptgründe: Viele der Gegner waren entweder einfach zu stark oder aber echte Materialkenner, das Spiel also auch mit NI gestalten zu können ist für mich unerlässlich. Eine persönliche Erkenntnis der letzten Wochen, was das Drehen betrifft: Es geht für mich nicht um den maximal möglichen Unterschied zwischen langen Noppen und NI. Ein Vereinskollege, der in der Bezirklasse NI und Glanti spielt und dabei nie dreht, legt größten Wert darauf mit der NI Seite so viel Schnitt wie möglich generieren zu können. Für ihn macht das Sinn. Da ich aber eher mehr als weniger drehen möchte, ist es entscheidend, dass ich mich mit beiden Belägen auf VH und RH sicher bin. Deshalb habe ich jetzt mal den Quantum X Pro raufgepackt. Ja, generiert weniger Rotation, ist aber auch echt wenig schnittanfällig. Tatsächlich war es deshalb für mich noch nie so einfach, auch im Ballwechsel oft und sicher mit NI auf RH zu spielen. Wenn der Gegenspieler nicht damit rechnet, einen Topspin mit NI geblockt zu bekommen, reicht alleine schon der Tempounterschied und die andere Flugkurve ganz oft für den direkten Punkt. Das ist für mich die Idee, am Tisch erfolgreich spielen zu können.
Ja bei mir ist das ähnlich. Nur das ich auf der Vorhand kurze Noppe spiele. Somit versuche ich die Topspins im Rückhand und mittigen Tischbereich mal mit der Langnoppe per chop-Block anzunehmen und den nächsten Topspin welchen der Gegner meist etwas weicher nach oben zieht (wegen Unterschnitt) und welcher auch öfters etwas höher kommt, wird dann mit der kurzen Noppe geschossen. Sehr effektiv zumal der Tempowechsel brachial ist.
Hauptschläger:

Holz: Re-Impact Halling (schnelle Version)
VH: Yasaka Rakza PO 2.0mm
RH: Dornenglanz III OX

Test-Schläger:

Holz: Re-Impact Halling (langsame Version)
VH: Der Materialspezialist Firestorm Green 1.5mm
RH: Hallmark Tactics LP OX

Holz: Victas Koji Defense
VH: Yasaka Raksa PO 2.0mm
RH: Dawei Saviga V OX
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