Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

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flo71
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Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von flo71 »

Test & Erfahrung Spinfire, 1,8mm, auf RH - Teil I
Testdauer über 5 Tage, davon jeden Tag am Roboter, ca. eine Stunde pro Tag, und an zwei Trainingssessions in unserer Halle gegen mehrere Mitspieler.

Mein aktuelles Setup:
- All+ Inner Layer Carbon (Donic Appelgren 89)
- VH - Xiom Vega Tour 2mm
- RH - Dr. Neubauer Explosion 1,5mm (vorher Explosion Extreme 1,8mm)

Mein aktueller Spielstil
Tempowechsel und leere Bälle mit der KN (Schupf, Block, Konter), Nachfassen mit VH Schuß und Topspin. Viel "vertikales" Spiel, kurz/ lang.

Grund für Test Spinfire/ Mein "Problem"
Habe mit Umstieg vor 2 Jahren auf KN, über Zwischenstopp Noppengummi, über 112 TTR Punkte zugewonnen, passt. Vor allem die leeren und teilweise langsamen KN Bälle des Explosion und mein Ablegen der Blocks stellen die Gegner vor massive Probleme.

Leider komme ich bei höheren TTR Gegnern ( ab 1600) nicht so zum Zug, es reicht für knappe Spiele, aber irgendwann haben die es "raus" ;-) mit meiner KN bin ich zu limitiert, lasse zu viele Bälle liegen weil ich es nicht immer schaffe am höchsten Punkt zu spielen und ich bei einer klassischen KN keinen Top spielen kann. Eine gefährliche Eröffnung auf langen und flachen Unterschnitt bekomme ich auch nicht hin, wegen mangelndem Spin der KN. Insofern soll der Spinfire mal zeigen wie er hier Unterstützen kann!


Referenz für Vergleich
- Spinfire 1,8mm (in grün ;-),
- NI#1 Modern (der Spinfire will ja, auch, ein NI ähnlicher Belag sein) Xiom Vega Tour 2 mm,
- NI#2 klassisch Donic Coppa 2 mm (der "alte" Coppa, nicht die modernen Tensor Versionen, den hatte ich noch aus meiner Wiedereinstiegszeit von vor 3 Jahren)
- KN#1: Explosion 1,5mm,
- KN#2: Explosion Extreme 1,8mm

Test Hölzer:
- All+ Inner Layer Carbon und (Donic Appelgren 89)
- Off(-) Outer layer Carbon (Donic Waldner 89)


Als Basis für den Test habe ich mir die Beschreibung von der Materialspezialist gezogen und bewerte die wichtigsten Aussagen:

Das Ziel bei der Entwicklung des SPINFIRE war es eine kurze Noppe zu konstruieren, die in Ihren Spieleigenschaften mit einem Noppeninnenbelag vergleichbar ist, jedoch durch den Störeffekt eines modernen Kurznoppenbelages und ein extrem hohes Tempo ergänzt wird.
"kurze Noppe"
--> Yep, definitiv visuell eine KN ;-)

"Spieleigenschaften mit einem Noppeninnenbelag vergleichbar ist"
--> Ja, vergleichbar. ABER nicht mit modernen Tensor/ High Tech NI (Xiom Beläge, Tenergy, Dignics, Hexer, etc) sondern mit "klassischen" NI Belägen aus der Vor-Plastikball-Zeit (Donic Coppa, Mark V, Sriver, etc), zumindest was Spin angeht, Tempo ist eine andere Sache, siehe "extrem hohes Tempo". Bedeutet aber auch: Schnitt wird fast identisch wie bei klassischen NI "angenommen", somit muss hier anders gespielt werden als wie mit einer eher schnittunanfälligen KN wie die aus der Explosion Reihe. Und damit gleich gesagt: für KN Spieler oder Wechsler die wegen "Schnittannahme Problemen" eine KN suchen ist der Spinfire weniger geeignet.

"Störeffekt eines modernen Kurznoppenbelages"
--> "Störeffekt" bei KN (ML, LN, NG)?! Damit ist wohl eine "flatternde" Flugkurve gemeint, bedingt durch visuell andere Wahrnehmung vom Gewohnten. Definitiv NICHT vorhanden: eigene Wahrnehmung und Befragung meiner Gegner. Ist aber auch nicht schlimm, "Störeffekt" ist meiner Meinung echt Humbug (sorry!), zumindest bei einer KN, viel wichtiger ist ein flaches Abtauchen und möglichst leere und gerne auch langsame und dann wieder extrem schnelle Bälle gepaart mit einer weitgehenden "Spinunanfälligkeit" (der geneigte Leser wird merken wohin gleich die Reise geht...).

"extrem hohes Tempo"
--> Tempo ist hoch, aber nicht extrem. Vergleich mit: "Coppa/Sriver/Mark V"-NI, ja, hohes und ausreichendes Tempo beim Plastikball; einem Xiom Vega Tour NI, gleiches Tempo bei passiven angespielten Bällen, weniger Tempo als beim Gegenschuß auf spinnige Bälle, bedingt durch das Einsetzen des Katapults beim Xiom; einem Explosion, ja, höheres Tempo, definitiv; einem Explosion Extreme, absolut nicht, da hat der Spinfire deutlich das Nachsehen!

Die gewohnt herausragenden Schuss- und Blockspiel Eigenschaften eines aggressiven Kurznoppenbelages bleiben hierbei erhalten, wobei nicht nur ein extrem hohes Tempo, sondern auch ein massives Abtauchen des Balles erzeugt wird
"massives Abtauchen des Balles erzeugt"
--> Nicht wirklich massiv, eher leicht. Zur Ehrenrettung des Spinfire: beim Xiom Tour NI tauchen die Bälle für eine NI wirklich sehr flach ab, da kann der Spinfire nicht ganz mithalten, im Vergleich zu Hexer oder Xiom Vega X sind die Spinfire Bälle schon flach, aber nicht massiv. Und beim Vergleich mit der Explosion Serie, vor allem mit dem Extreme sollte der Spinfire dieses Attribut nicht Proklamieren!

Die Kontrolle ist für geübte Kurznoppenspieler ungewohnt hoch und selbst Noppen-innen Spieler finden sich mit dem SPINFIRE nach nur kurzer Eingewöhnungszeit hervorragend zurecht
"Kontrolle...ungewohnt hoch und selbst NI Spieler...zurecht"
--> Ja, kann ich bestätigen, habe den Spinfire auch von NI Mitspielern Testen lassen, VH als auch RH. Topspins und Unterschnitt kamen aber nie auf das Niveau der NI Beläge meiner Mitspieler, allesamt moderne Tensor Beläge.


Fazit & Zusammenfassung
Ich würde den Spinfire neutral wie folgt beschreiben: „Visuell und nach ITTF Richtlinien eine KN, welche sich wie ein klassischer NI Belag spielen lässt, bei entsprechend niedrigem Spin Niveau, im Vergleich zu modernen Belägen, mit mehr Tempo und somit geeignet für den Plastikball, aber ohne den Katapult Effekt der modernen High Tech Beläge“.

Ich kann es auch anders und provokanter Formulieren: „der Spinfire ist KEINE KN“! *wenn KN=schnittunanfällige KN mit der ein „klassisches“ KN Spiel aufgezogen werden kann

Warum ich trotzdem, oder grade deshalb, den Spinfire intensiver teste und ihn wahrscheinlich auch im Meisterschaftsbetrieb einsetze, werde ich gerne im zweiten Teil meines Berichtes darlegen. 😉

VG,
Frank
doppeltgenoppelt
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von doppeltgenoppelt »

Hi Frank
Danke für den ausführlichen Bericht, dem ich in allen Punkten zustimme. Spiele den Spinfire in 1.8mm auf der VH auf einem Allround-Holz (DMS Terror) ohne Carbon. Tempo ist trotzdem ausreichend vorhanden. Mir gefällt der gute Unterschnitt bei Aufschlägen (kurze US-Aufschläge bringen oft einen Punkt) und variable Aufschläge mit dieser Noppe. Topspins können durch frühe Annahme mit einem Schuss abgeschlossen werden. Beim Schuss auf halbhohe Bälle muss man aufpassen, dass man diese nicht hinten rausspielt. Beim Schiessen lieber etwas weniger Wums reinstecken, dafür sicherer und platzierter, was in den meisten Fällen ausreicht. Habe zuvor die KN Friendship 802-40 gespielt. Mit dem Spinfire ist man näher bei NI, was eine Umstellung zurück zur NI wieder einfacher macht. Mit 2.3mm Schwamm ist der Spinfire für mich zu schnell, Schüsse gehen mir oft hinten raus. Mit dem 1.8er habe ich mehr Gefühl und kann den Schnitt etwas variieren. Ich bleibe die Vorrunde auf jeden Fall beim Spinfire.
DMS Terror - VH: DMS Spinfire 1.8 RH: ABS 2.3
Old Schmetterhand07
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Old Schmetterhand07 »

Moin also ich spiele den Spinfire jetzr fast 2 Monate und muss sagen er spielt sich wirklich hervorragend. Schnittanfällig finde ich ihn nicht. Hat trotz des hohen Tempo eine gute Kontrolle. Und vom Tempo her bisher die schnellste kurze Noppe die ich bisher gespielt habe. Vorher hatte ich den Victas V102 und Razka PO in 2,0MM gespielt. Beide sind nicht annährend so schnell. Ich kann damit schöne schnelle Aufschläge mit meiner Vorhand produzieren. Mich hat am meisten den harte Schwamm interessiert. Mit soften und Medium Schwämme sind meine Schüsse zu unkontrolliert schwammig gewesen. Und halt das Tempo fehlte. Beim Rückschlag habe ich auch kaum Probleme den ankommenden Schnitt anzunehmen.

Ich spiele ihn in 1,5MM. Vielleicht nehme ich mal 1,8mm aber ich finde es reicht mir vollkommen aus
ibo_pip
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von ibo_pip »

Old Schmetterhand07 hat geschrieben: Montag 5. September 2022, 15:39 Moin also ich spiele den Spinfire jetzr fast 2 Monate und muss sagen er spielt sich wirklich hervorragend. Schnittanfällig finde ich ihn nicht. Hat trotz des hohen Tempo eine gute Kontrolle. Und vom Tempo her bisher die schnellste kurze Noppe die ich bisher gespielt habe. Vorher hatte ich den Victas V102 und Razka PO in 2,0MM gespielt. Beide sind nicht annährend so schnell. Ich kann damit schöne schnelle Aufschläge mit meiner Vorhand produzieren. Mich hat am meisten den harte Schwamm interessiert. Mit soften und Medium Schwämme sind meine Schüsse zu unkontrolliert schwammig gewesen. Und halt das Tempo fehlte. Beim Rückschlag habe ich auch kaum Probleme den ankommenden Schnitt anzunehmen.

Ich spiele ihn in 1,5MM. Vielleicht nehme ich mal 1,8mm aber ich finde es reicht mir vollkommen aus
Würdest du den Spinfire in 1.5mm schneller einstufen als den Yasaka Rakza P0 2.0mm?
Hauptschläger:

Holz: Re-Impact Halling 4 H (L-es-3.5H-Pi-kk-2I-k-Bb)
VH: Gipfelsturm 1.8mm rot
RH: Blitzschlag OX schwarz

Ersatzschläger 1:

Holz: Re-Impact Halling 3H (L-es-3H --bb-2\-Pi)
VH: Gipfelsturm 1.8mm rot
RH: Dornenglanz 3 schwarz OX


Ersatzschläger 2:

Holz: Re-Impact Halling 3H (L-es-3H/-es-kk-2\-k-Bb)
VH: Gipfelsturm 1.8mm schwarz
RH: Hellfire X OX rot



Ersatzschläger 3:

Holz: NSD (sehr alt)
VH: SpinLord Keiler 2.0mm Schwarz
RH: Dawei 388D OX rot
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Old Schmetterhand07 »

Ach es war der Victas V102 in 2,0MM den Razka PO in 1,8MM. Sorry. Aber ich finde schon das der Spinfire in 1,5MM mehr Tempo hat als der PO in 1,8MM oder den Victas V102. Ich merke es schon alleine beim Aufschlag.
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Ryker
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Ryker »

Old Schmetterhand07 hat geschrieben: Montag 5. September 2022, 15:39 Moin also ich spiele den Spinfire jetzr fast 2 Monate und muss sagen er spielt sich wirklich hervorragend. Schnittanfällig finde ich ihn nicht. Hat trotz des hohen Tempo eine gute Kontrolle. Und vom Tempo her bisher die schnellste kurze Noppe die ich bisher gespielt habe. Vorher hatte ich den Victas V102 und Razka PO in 2,0MM gespielt. Beide sind nicht annährend so schnell. Ich kann damit schöne schnelle Aufschläge mit meiner Vorhand produzieren. Mich hat am meisten den harte Schwamm interessiert. Mit soften und Medium Schwämme sind meine Schüsse zu unkontrolliert schwammig gewesen. Und halt das Tempo fehlte. Beim Rückschlag habe ich auch kaum Probleme den ankommenden Schnitt anzunehmen.

Ich spiele ihn in 1,5MM. Vielleicht nehme ich mal 1,8mm aber ich finde es reicht mir vollkommen aus
Ja, harten Schwamm sind die Schüsse viel kontrolierter und hat bessere Durchschlagskraft. Daher habe ich Spinlord Wyvern genommen. Es ist viel einfacher zu spielen als Waran und Nashorn. 1,8mm Schwammstärke vom Wyvern spielt man kontrollierten Angriff. Ich denke mal, Spinfire wahrscheinlich ähnlich sein, mit 1,8mm kontrollierten Angriff zu spielen.
TTC Westfalia Herne

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Holz: Donic Waldner Senso V2
VH: Spinlord Wyvern (1,8 mm)
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Ersatz:
Holz: Spinlord Carbon Strike
VH: Spinlord Nashorn (2,0 mm)
RH: Spinlord Gepard (2,0 mm)
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Old Schmetterhand07 »

Einzig man bekommt keinen Rabatt auf Beläge vom Materialspezialist. Aber was sollts. Mich hat es zudem zu sehr gereizt eine neue Farbe zu spielen. Grün und Blau kannte ich schon, blau fand ich überhaupt nicht gut. Daher kam violett nur noch in Frage. Allerdings musste ich den Spinfire nach 4 Wochen tauschen lassen, was sehr ungünstig war, da am nächsten Tag ein Turnier statt fand. Die Noppen lösten sich an einigen Stellen vom Schwamm. Ich hoffe sehr er hält jetzt länger. Ansonsten muss ich wieder was anderes spielen.

Dazu habe ich ein knallgrünes Kantenband. Geile Kombi
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Ryker
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Ryker »

Old Schmetterhand07 hat geschrieben: Montag 5. September 2022, 20:07 Einzig man bekommt keinen Rabatt auf Beläge vom Materialspezialist. Aber was sollts. Mich hat es zudem zu sehr gereizt eine neue Farbe zu spielen. Grün und Blau kannte ich schon, blau fand ich überhaupt nicht gut. Daher kam violett nur noch in Frage. Allerdings musste ich den Spinfire nach 4 Wochen tauschen lassen, was sehr ungünstig war, da am nächsten Tag ein Turnier statt fand. Die Noppen lösten sich an einigen Stellen vom Schwamm. Ich hoffe sehr er hält jetzt länger. Ansonsten muss ich wieder was anderes spielen.

Dazu habe ich ein knallgrünes Kantenband. Geile Kombi
Vielleicht mal beim schöler+micke oder spinfactory bestellen. Die müsste mit Rabatt haben.
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Holz: Donic Waldner Senso V2
VH: Spinlord Wyvern (1,8 mm)
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Ersatz:
Holz: Spinlord Carbon Strike
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Old Schmetterhand07 »

Ryker hat geschrieben: Montag 5. September 2022, 21:41
Old Schmetterhand07 hat geschrieben: Montag 5. September 2022, 20:07 Einzig man bekommt keinen Rabatt auf Beläge vom Materialspezialist. Aber was sollts. Mich hat es zudem zu sehr gereizt eine neue Farbe zu spielen. Grün und Blau kannte ich schon, blau fand ich überhaupt nicht gut. Daher kam violett nur noch in Frage. Allerdings musste ich den Spinfire nach 4 Wochen tauschen lassen, was sehr ungünstig war, da am nächsten Tag ein Turnier statt fand. Die Noppen lösten sich an einigen Stellen vom Schwamm. Ich hoffe sehr er hält jetzt länger. Ansonsten muss ich wieder was anderes spielen.

Dazu habe ich ein knallgrünes Kantenband. Geile Kombi
Vielleicht mal beim schöler+micke oder spinfactory bestellen. Die müsste mit Rabatt haben.
Ich gehe ehr ins Geschäft als online zu bestellen. Da hat sich das schon erledigt.
flo71
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von flo71 »

Kurzer Zwischenbericht: bin von Spinfire 1,8mm auf 2,1mm umgestiegen. Deutlich "lebendiger" und schneller, kurz ablegen funktioniert aber immer noch erstaunlich gut - zum Glück kein Tensor und ein relativ harter Schwamm, das hilft ;-)

Die 2,1mm helfen nicht nur im Punkt Endgeschwindigkeit, sondern auch bei nicht ganz optimal getroffenen Bällen, die kommen halt noch über das Netz, beim 1,8er sind die an der Netzkante hängen geblieben.

Jetzt teste ich erstmal intensiver meine „Stör-Kombi“ (Stören=langsame, leere Bälle, kurz ablegen und extreme Winkel) bestehend aus: 1) Spinfire 2,1mm und andro classic NG (0x) und 2) intensivem Drehen des Schlägers und abtöten der Bälle mit dem Spinfire. Erstmal noch im Training und am Wochenende bei den Kreismeisterschaften.

VG,
Frank
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Old Schmetterhand07 »

Das klingt doch super. Ich bleibe erstmal bei den 1,5MM. Vielleicht probiere ich dann mal nächstes Jahr 1,8mm aus, mir reichen die 1,5MM aber erstmal. Vom Tempo her bin ich damit sehr zufrieden. Und ich hole mir meine Beläge alle im Geschäft und bestelle nichts online. Da ist mir der Rabatt auch egal.
Old Schmetterhand07
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von Old Schmetterhand07 »

Bei schöler und micke ist er auch nicht mit Rabatt zu bekommen
ibo_pip
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von ibo_pip »

flo71 hat geschrieben: Dienstag 6. September 2022, 23:13 Kurzer Zwischenbericht: bin von Spinfire 1,8mm auf 2,1mm umgestiegen. Deutlich "lebendiger" und schneller, kurz ablegen funktioniert aber immer noch erstaunlich gut - zum Glück kein Tensor und ein relativ harter Schwamm, das hilft ;-)

Die 2,1mm helfen nicht nur im Punkt Endgeschwindigkeit, sondern auch bei nicht ganz optimal getroffenen Bällen, die kommen halt noch über das Netz, beim 1,8er sind die an der Netzkante hängen geblieben.

Jetzt teste ich erstmal intensiver meine „Stör-Kombi“ (Stören=langsame, leere Bälle, kurz ablegen und extreme Winkel) bestehend aus: 1) Spinfire 2,1mm und andro classic NG (0x) und 2) intensivem Drehen des Schlägers und abtöten der Bälle mit dem Spinfire. Erstmal noch im Training und am Wochenende bei den Kreismeisterschaften.

VG,
Frank
Welches Holz spielst du?
Hauptschläger:

Holz: Re-Impact Halling 4 H (L-es-3.5H-Pi-kk-2I-k-Bb)
VH: Gipfelsturm 1.8mm rot
RH: Blitzschlag OX schwarz

Ersatzschläger 1:

Holz: Re-Impact Halling 3H (L-es-3H --bb-2\-Pi)
VH: Gipfelsturm 1.8mm rot
RH: Dornenglanz 3 schwarz OX


Ersatzschläger 2:

Holz: Re-Impact Halling 3H (L-es-3H/-es-kk-2\-k-Bb)
VH: Gipfelsturm 1.8mm schwarz
RH: Hellfire X OX rot



Ersatzschläger 3:

Holz: NSD (sehr alt)
VH: SpinLord Keiler 2.0mm Schwarz
RH: Dawei 388D OX rot
flo71
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von flo71 »

ibo_pip hat geschrieben: Mittwoch 7. September 2022, 09:15
flo71 hat geschrieben: Dienstag 6. September 2022, 23:13 Kurzer Zwischenbericht: bin von Spinfire 1,8mm auf 2,1mm umgestiegen. Deutlich "lebendiger" und schneller, kurz ablegen funktioniert aber immer noch erstaunlich gut - zum Glück kein Tensor und ein relativ harter Schwamm, das hilft ;-)

Die 2,1mm helfen nicht nur im Punkt Endgeschwindigkeit, sondern auch bei nicht ganz optimal getroffenen Bällen, die kommen halt noch über das Netz, beim 1,8er sind die an der Netzkante hängen geblieben.

Jetzt teste ich erstmal intensiver meine „Stör-Kombi“ (Stören=langsame, leere Bälle, kurz ablegen und extreme Winkel) bestehend aus: 1) Spinfire 2,1mm und andro classic NG (0x) und 2) intensivem Drehen des Schlägers und abtöten der Bälle mit dem Spinfire. Erstmal noch im Training und am Wochenende bei den Kreismeisterschaften.

VG,
Frank
Welches Holz spielst du?
Donic Appelgren World Champion 89 (All+, Inner Layer Carbon) - habe den Spinfire auch auf Off- Outer Layer Carbon probiert (Donic Waldner 89), ist aber schon sehr "sportlich" was den Speed angeht ;-)
ibo_pip
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Re: Test - Spinfire (der Materialspezialist) - Teil I

Beitrag von ibo_pip »

flo71 hat geschrieben: Mittwoch 7. September 2022, 16:52
ibo_pip hat geschrieben: Mittwoch 7. September 2022, 09:15
flo71 hat geschrieben: Dienstag 6. September 2022, 23:13 Kurzer Zwischenbericht: bin von Spinfire 1,8mm auf 2,1mm umgestiegen. Deutlich "lebendiger" und schneller, kurz ablegen funktioniert aber immer noch erstaunlich gut - zum Glück kein Tensor und ein relativ harter Schwamm, das hilft ;-)

Die 2,1mm helfen nicht nur im Punkt Endgeschwindigkeit, sondern auch bei nicht ganz optimal getroffenen Bällen, die kommen halt noch über das Netz, beim 1,8er sind die an der Netzkante hängen geblieben.

Jetzt teste ich erstmal intensiver meine „Stör-Kombi“ (Stören=langsame, leere Bälle, kurz ablegen und extreme Winkel) bestehend aus: 1) Spinfire 2,1mm und andro classic NG (0x) und 2) intensivem Drehen des Schlägers und abtöten der Bälle mit dem Spinfire. Erstmal noch im Training und am Wochenende bei den Kreismeisterschaften.

VG,
Frank
Welches Holz spielst du?
Donic Appelgren World Champion 89 (All+, Inner Layer Carbon) - habe den Spinfire auch auf Off- Outer Layer Carbon probiert (Donic Waldner 89), ist aber schon sehr "sportlich" was den Speed angeht ;-)
Ok gut zu wissen. Ich habe auf meinem Halling 3 H (All-/DEF+) noch Bedarf gehabt. Firestorm Green 1.5 war zu langsam. Yasaka Rakza PO 2.0 war vom Speed passiv zu langsam und aktiv Ok. Habe aber nun wieder gemerkt dass ich mit härteren Schwämmen ein besseres Gefühl beim Schuss habe und weniger Fehler mache. Daher hatte ich nun überlegt ob ich den Firestorm in 2.1 nehme oder den Spinfire. Habe mir nun den Spinfire bestellt in blau 2.1 mm bestellt.

Ich hoffe es war kein Fehlkauf LOL
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Holz: Re-Impact Halling 4 H (L-es-3.5H-Pi-kk-2I-k-Bb)
VH: Gipfelsturm 1.8mm rot
RH: Blitzschlag OX schwarz

Ersatzschläger 1:

Holz: Re-Impact Halling 3H (L-es-3H --bb-2\-Pi)
VH: Gipfelsturm 1.8mm rot
RH: Dornenglanz 3 schwarz OX


Ersatzschläger 2:

Holz: Re-Impact Halling 3H (L-es-3H/-es-kk-2\-k-Bb)
VH: Gipfelsturm 1.8mm schwarz
RH: Hellfire X OX rot



Ersatzschläger 3:

Holz: NSD (sehr alt)
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