Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Alles über lange Noppen mit normaler d.h. griffiger Oberfläche

Moderator: Noppen-Test-Team

mlt1402
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von mlt1402 »

Ein etwas längeres Update zwei Wochen vor der Relegationzur Hessenliga:

Ich habe nach dem letzten Training/Spiel nochmal bewusst auf die Vorhand geschaut – und da ist mir ein klares Muster aufgefallen.

Mit dem C52.5 war der erste Eröffnungsball auf Unterschnitt wirklich stark. Da konnte ich extrem viel Spin generieren, und die Qualität war grundsätzlich schon hoch. Das Problem kam aber häufig danach: Wenn der Gegner den Ball irgendwie noch auf den Tisch gebracht hat, kam oft ein relativ leerer Ball zurück. Und genau auf diese leeren Anschlussbälle habe ich mit dem Hybridbelag immer wieder leichte Fehler gemacht.

Mal ins Netz, mal hinten raus. Sobald ich nicht perfekt zum Ball stand, wurde es sehr fehleranfällig. Und das war für mich der Punkt, an dem ich gemerkt habe: Die maximale Qualität beim ersten Ball bringt mir wenig, wenn ich danach den zweiten Ball zu oft liegen lasse.

Deshalb habe ich heute testweise den MX-P hart / Pro Player auf ein etwas leichteres Matador Titan geklebt. Das Holz ist auch ein Matador Titan, aber etwa sechs Gramm leichter.

Und das war sofort spürbar:

- der zweite Ball war deutlich stabiler
- ich musste nicht mehr perfekt zum Ball stehen
- ich konnte trotzdem mit Qualität weiterspielen
- der Belag bringt einfach mehr Eigendynamik mit
- ich musste nicht so extrem aktiv „reißen“, um Tempo und Länge zu erzeugen

Klar: Aufschläge und erster Eröffnungstopspin haben nicht ganz diese maximale Spinqualität wie mit dem C52.5. Aber ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob mir dieser Peak aktuell so viel hilft. Wenn ich so viel Aufwand in den ersten Ball stecke, stehe ich danach oft nicht optimal für den Anschlussball.

Mit dem MX-P war das Spiel insgesamt runder. Weniger maximal, aber deutlich stabiler.

Das werde ich so in der Relegation spielen.

---

Zur Rückhand / Noppe:

Ich hatte mir ja den Moxa Neptune bestellt und wollte eigentlich bis nach der Relegation warten. Irgendwie hat es mich dann aber doch zu sehr gereizt, und ich habe ihn heute auf das leichtere Matador Titan gemacht und getestet.

Und ehrlich gesagt: Ich bin froh, dass ich es gemacht habe.

Ich kenne natürlich diese typische Ersteuphorie beim Materialtesten. Man spielt etwas Neues, ein paar Dinge funktionieren gut, und plötzlich denkt man direkt, dass man die Lösung gefunden hat. Deshalb will ich das auch noch mit etwas Vorsicht einordnen.

Aber: So ein gutes erstes Gefühl hatte ich mit einer Noppe bisher tatsächlich noch nicht.

Getestet habe ich gegen einen Spieler, der sehr gut gegen Noppen spielt und eigentlich gerne gegen mich spielt, und gegen einen polnischen Spieler über 2000 Punkte. Ich konnte beide Spiele gewinnen – das ist aber gar nicht der entscheidende Punkt. Viel wichtiger war für mich, wie sich der Belag in den Spielsituationen angefühlt hat.

Was sofort auffiel:

Aktive Bälle gingen plötzlich viel einfacher.

Mit dem Neptune konnte ich feste Bälle mit Seitwischer oder Druckbewegung relativ sicher auf den Tisch bringen. Genau solche Bälle habe ich mich mit anderen Noppen oft gar nicht getraut, weil sie mir zu unkontrolliert irgendwohin geflogen sind.

Beim Neptune kamen diese Bälle teilweise schnell, flach und unangenehm. Oft konnte der Gegner den Ball dann nur noch irgendwie auf den Tisch bringen, teilweise etwas höher, und ich hatte danach die Möglichkeit, mit guter Platzierung den Punkt zu machen.

Gerade das aktive Gegengehen gegen Tempo war für mich der größte Unterschied. Das, was im Video mit anderen Noppen nicht gut funktioniert hat – feste Bälle kontrolliert auf die Rückhand zu nehmen – ging mit dem Neptune auf einmal deutlich einfacher.

Auch die Längenvariation war richtig stark:

- kurze Bälle kamen teilweise sehr unangenehm und tot
- feste Druckbälle gingen lang und tief Richtung Grundlinie
- dadurch hatte der Gegner oft keine einfache Anschlussoption

Das kannte ich in dieser Form bisher noch nicht.

In der langen Abwehr sehe ich den Dornenglanz X vielleicht noch leicht vorne. Da hatte ich mit dem DGX direkt ein sehr gutes Gefühl. Aber auch mit dem Neptune ging das nach kleiner Technikanpassung richtig ordentlich. Ich hatte viel Unterschnitt im Ball und würde sagen, dass das in vielen Situationen schon auf einem sehr guten Niveau war.

Was mich vor allem überrascht hat:

Der Neptune fühlt sich für mich aktuell nicht unbedingt „gefährlicher“ im Sinne von maximaler Störung an, sondern vor allem einfacher spielbar. Und genau das ist für mich gerade vielleicht wichtiger.

Ich konnte:
- aktiver in die Bälle gehen
- mehr Druck erzeugen
- Tempo besser kontrollieren
- kürzer und länger variieren
- und hatte insgesamt weniger Angst, dass der Ball komplett verspringt

Das hat richtig Spaß gemacht.

Einordnung Stand jetzt:

- gegen Spin: gut und kontrollierbar
- gegen Tempo: deutlich einfacher als erwartet
- aktive Druckbälle: bisher klar bester Eindruck
- Seitwischer: sehr unangenehm
- lange Abwehr: DGX eventuell leicht im Vorteil, Neptune aber absolut brauchbar
- Gesamtgefühl: bisher die am einfachsten spielbare Noppe für mich

Ich hoffe sehr, dass sich das im nächsten Training bestätigt und nicht nur Ersteuphorie war.

---

Kleiner Side-Fact:

Ich konnte noch ein Trainingsmatch gegen Peter Beranek mit ABS3 Pro spielen. Das war eher Bälle sammeln als echtes Mitspielen, aber extrem interessant.

Was da teilweise für Bälle rüberkamen, war schon beeindruckend. Ich wusste oft gar nicht, was genau passiert oder was für ein Ball da jetzt kommt. Das war wirklich eine kleine Lehrstunde und sehr spannend, mal gegen so ein stark gespieltes Anti-System zu spielen.


Fazit Stand jetzt:

Vorhand: MX-P bleibt erstmal. Weniger maximaler Spin als C52.5, aber deutlich mehr Stabilität im zweiten Ball.

Rückhand: Moxa Neptune hat mich heute wirklich überrascht. Aktuell fühlt er sich für mich einfacher und vertrauenswürdiger an als alles, was ich bisher an Noppen getestet habe.

Mal sehen, ob sich das im nächsten Training bestätigt.
Jobe93
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von Jobe93 »

mlt1402 hat geschrieben: Mittwoch 29. April 2026, 21:22 Ein etwas längeres Update zwei Wochen vor der Relegationzur Hessenliga:

Ich habe nach dem letzten Training/Spiel nochmal bewusst auf die Vorhand geschaut – und da ist mir ein klares Muster aufgefallen.

Mit dem C52.5 war der erste Eröffnungsball auf Unterschnitt wirklich stark. Da konnte ich extrem viel Spin generieren, und die Qualität war grundsätzlich schon hoch. Das Problem kam aber häufig danach: Wenn der Gegner den Ball irgendwie noch auf den Tisch gebracht hat, kam oft ein relativ leerer Ball zurück. Und genau auf diese leeren Anschlussbälle habe ich mit dem Hybridbelag immer wieder leichte Fehler gemacht.

Mal ins Netz, mal hinten raus. Sobald ich nicht perfekt zum Ball stand, wurde es sehr fehleranfällig. Und das war für mich der Punkt, an dem ich gemerkt habe: Die maximale Qualität beim ersten Ball bringt mir wenig, wenn ich danach den zweiten Ball zu oft liegen lasse.

Deshalb habe ich heute testweise den MX-P hart / Pro Player auf ein etwas leichteres Matador Titan geklebt. Das Holz ist auch ein Matador Titan, aber etwa sechs Gramm leichter.

Und das war sofort spürbar:

- der zweite Ball war deutlich stabiler
- ich musste nicht mehr perfekt zum Ball stehen
- ich konnte trotzdem mit Qualität weiterspielen
- der Belag bringt einfach mehr Eigendynamik mit
- ich musste nicht so extrem aktiv „reißen“, um Tempo und Länge zu erzeugen

Klar: Aufschläge und erster Eröffnungstopspin haben nicht ganz diese maximale Spinqualität wie mit dem C52.5. Aber ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, ob mir dieser Peak aktuell so viel hilft. Wenn ich so viel Aufwand in den ersten Ball stecke, stehe ich danach oft nicht optimal für den Anschlussball.

Mit dem MX-P war das Spiel insgesamt runder. Weniger maximal, aber deutlich stabiler.

Das werde ich so in der Relegation spielen.

---

Zur Rückhand / Noppe:

Ich hatte mir ja den Moxa Neptune bestellt und wollte eigentlich bis nach der Relegation warten. Irgendwie hat es mich dann aber doch zu sehr gereizt, und ich habe ihn heute auf das leichtere Matador Titan gemacht und getestet.

Und ehrlich gesagt: Ich bin froh, dass ich es gemacht habe.

Ich kenne natürlich diese typische Ersteuphorie beim Materialtesten. Man spielt etwas Neues, ein paar Dinge funktionieren gut, und plötzlich denkt man direkt, dass man die Lösung gefunden hat. Deshalb will ich das auch noch mit etwas Vorsicht einordnen.

Aber: So ein gutes erstes Gefühl hatte ich mit einer Noppe bisher tatsächlich noch nicht.

Getestet habe ich gegen einen Spieler, der sehr gut gegen Noppen spielt und eigentlich gerne gegen mich spielt, und gegen einen polnischen Spieler über 2000 Punkte. Ich konnte beide Spiele gewinnen – das ist aber gar nicht der entscheidende Punkt. Viel wichtiger war für mich, wie sich der Belag in den Spielsituationen angefühlt hat.

Was sofort auffiel:

Aktive Bälle gingen plötzlich viel einfacher.

Mit dem Neptune konnte ich feste Bälle mit Seitwischer oder Druckbewegung relativ sicher auf den Tisch bringen. Genau solche Bälle habe ich mich mit anderen Noppen oft gar nicht getraut, weil sie mir zu unkontrolliert irgendwohin geflogen sind.

Beim Neptune kamen diese Bälle teilweise schnell, flach und unangenehm. Oft konnte der Gegner den Ball dann nur noch irgendwie auf den Tisch bringen, teilweise etwas höher, und ich hatte danach die Möglichkeit, mit guter Platzierung den Punkt zu machen.

Gerade das aktive Gegengehen gegen Tempo war für mich der größte Unterschied. Das, was im Video mit anderen Noppen nicht gut funktioniert hat – feste Bälle kontrolliert auf die Rückhand zu nehmen – ging mit dem Neptune auf einmal deutlich einfacher.

Auch die Längenvariation war richtig stark:

- kurze Bälle kamen teilweise sehr unangenehm und tot
- feste Druckbälle gingen lang und tief Richtung Grundlinie
- dadurch hatte der Gegner oft keine einfache Anschlussoption

Das kannte ich in dieser Form bisher noch nicht.

In der langen Abwehr sehe ich den Dornenglanz X vielleicht noch leicht vorne. Da hatte ich mit dem DGX direkt ein sehr gutes Gefühl. Aber auch mit dem Neptune ging das nach kleiner Technikanpassung richtig ordentlich. Ich hatte viel Unterschnitt im Ball und würde sagen, dass das in vielen Situationen schon auf einem sehr guten Niveau war.

Was mich vor allem überrascht hat:

Der Neptune fühlt sich für mich aktuell nicht unbedingt „gefährlicher“ im Sinne von maximaler Störung an, sondern vor allem einfacher spielbar. Und genau das ist für mich gerade vielleicht wichtiger.

Ich konnte:
- aktiver in die Bälle gehen
- mehr Druck erzeugen
- Tempo besser kontrollieren
- kürzer und länger variieren
- und hatte insgesamt weniger Angst, dass der Ball komplett verspringt

Das hat richtig Spaß gemacht.

Einordnung Stand jetzt:

- gegen Spin: gut und kontrollierbar
- gegen Tempo: deutlich einfacher als erwartet
- aktive Druckbälle: bisher klar bester Eindruck
- Seitwischer: sehr unangenehm
- lange Abwehr: DGX eventuell leicht im Vorteil, Neptune aber absolut brauchbar
- Gesamtgefühl: bisher die am einfachsten spielbare Noppe für mich

Ich hoffe sehr, dass sich das im nächsten Training bestätigt und nicht nur Ersteuphorie war.

---

Kleiner Side-Fact:

Ich konnte noch ein Trainingsmatch gegen Peter Beranek mit ABS3 Pro spielen. Das war eher Bälle sammeln als echtes Mitspielen, aber extrem interessant.

Was da teilweise für Bälle rüberkamen, war schon beeindruckend. Ich wusste oft gar nicht, was genau passiert oder was für ein Ball da jetzt kommt. Das war wirklich eine kleine Lehrstunde und sehr spannend, mal gegen so ein stark gespieltes Anti-System zu spielen.


Fazit Stand jetzt:

Vorhand: MX-P bleibt erstmal. Weniger maximaler Spin als C52.5, aber deutlich mehr Stabilität im zweiten Ball.

Rückhand: Moxa Neptune hat mich heute wirklich überrascht. Aktuell fühlt er sich für mich einfacher und vertrauenswürdiger an als alles, was ich bisher an Noppen getestet habe.

Mal sehen, ob sich das im nächsten Training bestätigt.
Spannende Eindrücke die du da geteilt hast!

Interessanterweise bin ich auch wieder von Hybrid Belägen (Dignics 09c, Xiom Omega 8 China) zu klassischeren Tensorbelägen (Dignics 05 und 80) zurück gewechselt. Der Grund war genau das was du auch beobachtet hast: Mehr Stabilität und einfacheres "Nachgehen". Der Spin ist mit Hybrid Belägen wirklich höher, allerdings muss man auch einfach durchweg mehr "ackern". Gerade wenn man in angespannten Spielsituationen fest wird ist das mehr an Unterstützung von Tensorbelägen einfach Gold wert (meiner Meinung nach). Aktuell bin ich bei einem Art "Mittelweg" hängen geblieben. Der Andro Nuzn 50 wurde zwar (zumindest früher) auch als Hybridbelag angepriesen, ist es aber nicht so richtig. Praktisch keine Klebrigkeit im Obergummi, aber sehr sehr griffig. Dennoch spielt er sich nicht 100% wie ein klassischer Tensor sondern hat irgendwie doch noch den Touch Hybrid-Spielgefühl. Ich würde ihn tatsächlich irgendwo zwischen Hybrid (Dig 09c) und Tensor (Dig 05) einordnen, so ne Art "Semi-Hybrid" :lol: . Lange Rede kurzer Sinn: Für mich vereint der Belag wirklich gut das hohe Spinpotential beim ersten Topspin mit sehr guter Power und Stabilität beim Nachgehen. Ein plus ist auch die hohe Ballflugkurve die ihn wirklich prädestiniert für das Topspinspiel macht. Beim Blocken ist er allerdings auch wirklich spinunanfällig und es lassen sich richtig gut "Kickblöcke" oder auch Punch-Blöcke spielen. Ein toller Belag (nur als kleine Anregung falls nochmal probiert werden soll^^), der auch hervorragend auf schnelleren / härteren Hölzern funktioniert.

Beim Moxa Neptune kann ich auch alles unterschreiben. Ich versteh es auch nicht ganz, aber der Belag spielt sich einfach super auf schnellen und harten Hölzern - OHNE an Kontrolle einzubüßen. Teilweise fand ich ihn auf langsameren, Innertyp Hölzern sogar etwas uneffektiver. Für mich gerade ein Belag der auf Off-Hölzern absolut gesetzt ist für mich und (für mich) die bessere Alternative zu noch etwas besseren, aber fragwürdigen (was die Zulässigkeit angeht) Noppen wie dem Moxa VVIP oder Moxa VIP.

Ich drücke die Daumen, dass die Kombi bei dir den nächsten Durchbruch schafft!

PS: Peter Beranek hat für mich ein absolut komplettes Spielsystem und ist definitiv ein gutes Vorbild für alle Materialspieler. Der weiß genau was er macht und wie er seine Stärken (und die Stärken seines Materials) spielen kann und das sieht man finde ich auch sehr eindrucksvoll.
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Joola Vyzaryz Trinity
Andro Nuzn 50 (max)
Yinhe Moxa Neptune (ox)
oxamtisch
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von oxamtisch »

Wo bezieht ihr den Neptune her? Ali oder ttdd? Ich sehe da irgendwie nicht durch mit alter/neuer Version
Boll Caf
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Moxa VVIP ox

+210 TTR durch die richtige Materialwahl - meine Störspiel Journey https://www.youtube.com/@TableTennisMaterialLabGermany

In Testrunde 2
Ralley Ace Enhancer CNF Tenergy 64 1,7 Moxa VVIP ox
Sword Subdue Tenergy 64 1,7 ABS Pro 3 1,7
Arbalest Bogen Sunflex Zenith 1,5 Grass Dtecs ox
The Wall Carbon Hurricane 3 Provincial 2,15 Bomb Talent ox
Unicorn Tenergy 64 1,7 Hellfire ox
Stiga Aura Hybrid Carbon Tenergy 64 1,7 Virus 2 ox
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von Störspieler »

@mlt1402

Falls es dir keine Umstände macht, kannst du ja nochmal paar Zusammenschnitte mit dem Moxa machen.
1. Schläger (noch)
Holz: MSP Terror All konkav, VH: Andro Hexer Grip SFX 1,9, RH: Tibhar Grass dtecs OX, 140 g

2. Schläger (im Test)
Holz: Dr. Neubauer Matador Titan gerade, VH: Tenergy 05, 2,1mm, RH: Tibhar Grass dtecs OX, 156 g
mlt1402
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von mlt1402 »

Gerne kommende Woche 🤝
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von Jobe93 »

oxamtisch hat geschrieben: Donnerstag 30. April 2026, 16:03 Wo bezieht ihr den Neptune her? Ali oder ttdd? Ich sehe da irgendwie nicht durch mit alter/neuer Version
Bei TTDD gibt es die alte und die neue Version. Die neue ist mit dem Zusatz Moxa und hat ein anderes Cover: Weiße Schrift, schwarzer Hintergrund und blauer Planet (ich nehme an der Neptune 😉). Für knapp 13 Euro kann man da für den Belag nichts falsch machen. Habe bisher 5 Stück bekommen und die sind alle absolut in Ordnung gewesen!
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

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Andro Nuzn 50 (max)
Yinhe Moxa Neptune (ox)
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von Mikkky »

Jobe93 hat geschrieben: Donnerstag 30. April 2026, 21:04 Bei TTDD gibt es die alte und die neue Version. Die neue ist mit dem Zusatz Moxa und hat ein anderes Cover: Weiße Schrift, schwarzer Hintergrund und blauer Planet (ich nehme an der Neptune 😉). Für knapp 13 Euro kann man da für den Belag nichts falsch machen. Habe bisher 5 Stück bekommen und die sind alle absolut in Ordnung gewesen!
Gibt es da Mengenrabatt? :) Welche Folie nimmst Du?
Noppen: Saviga 27 OX, Grass D'Tecs OX, und mal schauen was kommt :-D
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Re: Grass D.Tecs OX auf Matador Titan: Liebe ja – Kontrolle nein. Alternativen?

Beitrag von Jobe93 »

Mikkky hat geschrieben: Freitag 1. Mai 2026, 11:15
Jobe93 hat geschrieben: Donnerstag 30. April 2026, 21:04 Bei TTDD gibt es die alte und die neue Version. Die neue ist mit dem Zusatz Moxa und hat ein anderes Cover: Weiße Schrift, schwarzer Hintergrund und blauer Planet (ich nehme an der Neptune 😉). Für knapp 13 Euro kann man da für den Belag nichts falsch machen. Habe bisher 5 Stück bekommen und die sind alle absolut in Ordnung gewesen!
Gibt es da Mengenrabatt? :) Welche Folie nimmst Du?
Ne, aber bei dem Preis habe ich mir direkt ein paar mehr gekauft - zum testen über den Sommer. ;)

Nutze die Folie von ttdd, da die auch für das Holz recht schonend ist. Aktuell verklebe ich den Moxa Neptune mit Folie + eine dünne Schicht Kleber auf dem Noppenboden. Hält bisher wirklich gut und spielt sich auch gut.
Material (Im Test):
Re-Impact M3 Select 2026
Donic Bluegrip J2 (2.0mm)
Tactics (ox)

Joola Vyzaryz Trinity
Andro Nuzn 50 (max)
Yinhe Moxa Neptune (ox)
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